{"id":394933,"date":"2025-09-04T00:35:11","date_gmt":"2025-09-04T00:35:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/394933\/"},"modified":"2025-09-04T00:35:11","modified_gmt":"2025-09-04T00:35:11","slug":"berlin-wahlkampf-davor-muss-niemand-angst-haben-meint-der-spd-spitzenkandidat-krach-zum-thema-vergesellschaftung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/394933\/","title":{"rendered":"Berlin-Wahlkampf: \u201eDavor muss niemand Angst haben\u201c, meint der SPD-Spitzenkandidat Krach zum Thema Vergesellschaftung"},"content":{"rendered":"<p>Die schw\u00e4chelnde Berliner SPD holt sich den Spitzenkandidaten von au\u00dfen: Mit Steffen Krach zieht Hannovers Regionspr\u00e4sident in den Wahlkampf. Den Regierenden B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) attackiert er als \u201eambitionslos\u201c \u2013 und \u00e4u\u00dfert Offenheit f\u00fcr Vergesellschaftungen von Wohnungsunternehmen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">An seiner Ambition l\u00e4sst Steffen Krach keinen Zweifel aufkommen an diesem sonnigen Montagmorgen im Berliner Gleisdreieckpark im Ortsteil Sch\u00f6neberg. \u201eIch bin gekommen, um Platz eins zu gewinnen. Ich will die Hauptstadt f\u00fcr die SPD zur\u00fcckholen. Und es ist f\u00fcr mich eine sehr gro\u00dfe Ehre, Spitzenkandidat f\u00fcr die SPD zu sein\u201c, sagt er unter dem Applaus der kompletten F\u00fchrungsriege der Partei. <\/p>\n<p>Sogar der Slogan, mit dem der neue Frontmann der Sozialdemokraten die Berliner bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus im September 2026 \u00fcberzeugen soll, steht schon fest: \u201eBerlin macht Krach.\u201c Auf den Plakaten sieht Krach ein bisschen aus wie der junge Klaus Wowereit. <\/p>\n<p>Ordentlich L\u00e4rm machen m\u00fcssen die Sozialdemokraten in der Tat, wenn sie aus ihrem historischen Tief herauskommen wollen. Gerade einmal 18,4 Prozent erzielte die SPD bei der Wiederholungswahl zum Abgeordnetenhaus 2023 \u2013\u00a0noch einmal drei Prozentpunkte weniger als bei der regul\u00e4ren Wahl 2021, die der damaligen Spitzenkandidatin Franziska Giffey knapp eine Kurzzeit-Regentschaft sicherte. Inzwischen liegen die Sozialdemokraten in Umfragen <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.wahlrecht.de\/umfragen\/landtage\/berlin.htm\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.wahlrecht.de\/umfragen\/landtage\/berlin.htm&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">nur noch bei 14 Prozent<\/a> \u2013 hinter CDU, Linkspartei und Gr\u00fcnen. <\/p>\n<p>Um aus diesem tiefen Tal wieder herauszukommen, w\u00fcrde es einen neuen Kandidaten brauchen, smart, charismatisch und anschlussf\u00e4hig in alle Richtungen \u2013 vor allem aber jemanden, hinter dem sich die ganze Partei versammeln kann, das war den Landesvorsitzenden Nicola B\u00f6cker-Giannini und Martin Hikel klar. Die bei der j\u00fcngsten Berlin-Wahl gl\u00fccklose Wirtschaftssenatorin Giffey oder der langj\u00e4hrige Fraktionschef Raed Saleh fielen bei diesem Casting trotz deutlich erkennbarer Ambitionen durch. <\/p>\n<p>Schlie\u00dflich fiel die Wahl auf Krach. Ein \u201eechter Gewinnertyp\u201c, wie Parteichef Hikel sagt. Der 46-j\u00e4hrige Krach war viele Jahre in der Bildungsverwaltung und sieben Jahre lang Staatssekret\u00e4r f\u00fcr Wissenschaft und Forschung in Berlin, bevor er 2021 als Regionspr\u00e4sident \u2013 eine Art Landrat \u2013\u00a0in seine Geburtsstadt Hannover wechselte. Dennoch sei die Bundeshauptstadt seine zweite Heimat geblieben, sagt Krach. \u201eIch habe meine Frau hier kennengelernt, unsere S\u00f6hne sind hier geboren, ich habe mein Berufsleben hier in Berlin begonnen. Und deswegen ist das hier auch ein St\u00fcck weit nach Hause kommen.\u201c <\/p>\n<p>Bei den Berlinern will er sich nach eigener Aussage ab sofort bekannt machen: \u201eIch habe richtig Bock auf Wahlkampf.\u201c Schon der Termin seiner Vorstellung war so gew\u00e4hlt, dass er mit der Sommer-Pressekonferenz des Regierenden B\u00fcrgermeisters Kai Wegner vom Koalitionspartner CDU kollidierte. Und auch verbal langt Krach zu. \u201eIch bin der festen \u00dcberzeugung, dass Berlin aus dem Roten Rathaus unter Wert regiert wird: tr\u00e4ge, ambitionslos und halbherzig. Unser Anspruch muss ein anderer sein.\u201c \u201eVorbild\u201c und \u201eMotor f\u00fcr Innovation\u201c m\u00fcsse die Stadt sein, \u201eauch international auf Augenh\u00f6he\u201c. <\/p>\n<p>Wie er mit dem Reizthema Vergesellschaftung von Wohnraum umgehen wolle, umrei\u00dft Krach nur kurz. Es gehe nicht darum, allgemeine Unternehmen zu enteignen. \u201eDavor muss niemand Angst haben\u201c, sagt Krach. \u201eEs gibt aber Bereiche, bei denen es Unwuchten gegeben hat in den letzten Jahren, und dazu geh\u00f6rt der Bereich Wohnraum.\u201c Deshalb sei es wichtig, dass der schwarz-rote Koalitionsvertrag ein Vergesellschaftungsrahmengesetz vorsehe, f\u00fcr das jetzt ein Entwurf vorgelegt wurde. \u201eHier wird man sicher auf Basis des Koalitionsvertrages zu einer L\u00f6sung kommen.\u201c <\/p>\n<p>Wie diese aussehen k\u00f6nnte, ist offen: Die Fraktionsvorst\u00e4nde von CDU und SPD hatten sich Ende Juni auf Eckpunkte f\u00fcr das Gesetz geeinigt. Der Entwurf der Sozialdemokraten im Abgeordnetenhaus stie\u00df gleichwohl beim Koalitionspartner <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article687dd52a3e67c8722e9b6764\/marktregulierung-berliner-spd-stellt-plan-zur-enteignung-der-wirtschaft-vor-union-reagiert-deutlich.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article687dd52a3e67c8722e9b6764\/marktregulierung-berliner-spd-stellt-plan-zur-enteignung-der-wirtschaft-vor-union-reagiert-deutlich.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">auf scharfe Kritik<\/a>. Und Wegner <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/x.com\/kaiwegner\/status\/1946500025938330080?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1946500025938330080%7Ctwgr%5E2fc33d48d438c2042a03bb69c5ae3702ca53379f%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Farticle687dd52a3e67c8722e9b6764%2Fmarktregulierung-berliner-spd-stellt-plan-zur-enteignung-der-wirtschaft-vor-union-reagiert-deutlich.html\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/x.com\/kaiwegner\/status\/1946500025938330080?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1946500025938330080%7Ctwgr%5E2fc33d48d438c2042a03bb69c5ae3702ca53379f%7Ctwcon%5Es1_&amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Farticle687dd52a3e67c8722e9b6764%2Fmarktregulierung-berliner-spd-stellt-plan-zur-enteignung-der-wirtschaft-vor-union-reagiert-deutlich.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">stellte klar<\/a>: \u201eMit mir wird es keine Enteignungen geben.\u201c <\/p>\n<p>Viel konkreter \u00e4u\u00dfert sich Krach an diesem Montagvormittag inhaltlich nicht. Stattdessen beschreibt er lieber seinen Politikstil als klar, verl\u00e4sslich und zielgerichtet, \u201eauch wenn es manchmal wehtut\u201c. Vor allem aber dies: \u201eNotwendigkeiten entscheiden, nicht die Zust\u00e4ndigkeiten. Wenn man als Politiker ein Problem erkennt, dann muss man handeln.\u201c<\/p>\n<p>Franziska Giffey und ihr \u201egro\u00dfer Traum\u201c<\/p>\n<p>Um zu demonstrieren, wie geschlossen die SPD hinter Krach stehe \u2013\u00a0der im November offiziell vom Parteitag zum Spitzenkandidaten gek\u00fcrt werden soll \u2013, treten anschlie\u00dfend auch seine unterlegenen Konkurrenten auf die B\u00fchne. \u201eEs ist mein gro\u00dfer Traum, dass das Rote Rathaus wieder rot wird\u201c, sagt Giffey und gesteht ein: \u201eDaf\u00fcr war es n\u00f6tig, dass einige von uns ihre eigenen Ambitionen zur\u00fcckstecken. Das haben wir getan.\u201c Auch Saleh hat offenbar eingesehen, dass er als Spitzenkandidat schwer zu vermitteln gewesen w\u00e4re. Krach habe das Zeug dazu, das Rote Rathaus zur\u00fcckzugewinnen: \u201eIch bin fein damit.\u201c <\/p>\n<p>Krach selbst muss jetzt in Hannover ausloten, wie er die Termine in Berlin mit seinen Amtspflichten als Regionspr\u00e4sident vereinbaren kann, das er formal noch bis September 2026 innehat. Dass Krach sich mit dieser Position nicht dauerhaft zufriedengeben w\u00fcrde, war an der Leine sp\u00e4testens im Mai dieses Jahres offenkundig geworden; einem Zeitpunkt, zu dem bereits klar war, dass Niedersachsens Landesregierung nach dem Vorr\u00fccken des vorherigen Wirtschaftsministers <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus256092178\/Kuenftiger-Ministerpraesident-Nicht-wenige-waehlten-vor-vier-Jahren-SPD-und-jetzt-AfD-Muss-uns-extrem-nachdenklich-machen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus256092178\/Kuenftiger-Ministerpraesident-Nicht-wenige-waehlten-vor-vier-Jahren-SPD-und-jetzt-AfD-Muss-uns-extrem-nachdenklich-machen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Olaf Lies<\/a> an die Spitze der Regierung einen neuen Wirtschaftsminister brauchte, lie\u00df sich Krach auf der Terrasse vor dessen B\u00fcro ablichten. An einen Zufall glaubten damals nur wenige.<\/p>\n<p>Das Ministerb\u00fcro bekam dennoch ein anderer: der fr\u00fchere Fraktionschef der SPD im Nieders\u00e4chsischen Landtag, Grant Hendrik Tonne. Krach handelte sich stattdessen \u2013 zumindest hinter den Kulissen \u2013 ein paar h\u00e4mische Kommentare ein. Vordr\u00e4ngler sind in der eher statisch organisierten Niedersachsen-SPD nicht besonders wohlgelitten. Nicht ausgeschlossen, dass Krach bereits zu diesem Zeitpunkt schon mal an einen Abschied aus Hannover gedacht hat.<\/p>\n<p>Zumal es dem 46-J\u00e4hrigen in Berlin an Unterst\u00fctzung nicht mangelt. Nicht in der Spitze der Landes-SPD, und auch nicht an der Spitze des Willy-Brandt-Hauses: Seine Dr\u00e4hte zum SPD-Bundesvorsitzenden Lars Klingbeil, der den damaligen Personalentscheidungen der Niedersachsen-SPD eher kritisch gegen\u00fcberstand, sind eng. Auch mit dem Fraktionsvorsitzenden der Sozialdemokraten im Bundestag, Matthias Miersch, dessen Wahlkreis in der Region Hannover liegt, ist Krach gut verbunden. Die ohnehin sehr starke sozialdemokratische Niedersachsen-Connection in Berlin bekommt also ambitionierten Zuwachs.<\/p>\n<p>Es ist nicht nur die gute innerparteiliche Vernetzung, die Krach im bevorstehenden Berlin-Wahlkampf hilfreich sein wird. Der Diplom-Politologe und begeisterte Fan von Hannover 96 hat in seinen vier Jahren als Regionspr\u00e4sident nicht nur Sozialdemokraten mit seiner pragmatischen, auch entscheidungsfreudigen Art \u00fcberzeugt. Er wird als geschickter, auch ehrgeiziger Verhandler beschrieben, auf dessen Wort man sich verlassen k\u00f6nne. Ob es am Ende dazu reicht, auch in der etwas versumpften Hauptstadt-Politik zu re\u00fcssieren, wird sich in den kommenden zw\u00f6lf Monaten erweisen.<\/p>\n<p>Vorl\u00e4ufig jedenfalls setzt Krach alles auf das Projekt Wahlsieg, wie er auf Nachfrage freim\u00fctig bekennt: \u201eIch habe keinen Plan B.\u201c<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/sabine-menkens\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/sabine-menkens\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Sabine Menkens<\/b><\/a><b> berichtet \u00fcber gesellschafts-, bildungs- und familienpolitische Themen.<\/b><\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/ulrich-exner\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/ulrich-exner\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Ulrich Exner<\/b><\/a><b> ist politischer WELT-Korrespondent und berichtet vor allem aus den norddeutschen Bundesl\u00e4ndern.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die schw\u00e4chelnde Berliner SPD holt sich den Spitzenkandidaten von au\u00dfen: Mit Steffen Krach zieht Hannovers Regionspr\u00e4sident in den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":394934,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[105697,296,31,29,88281,69884,30,27312,6820,105699,17770,105700,105701,105698],"class_list":{"0":"post-394933","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-abgeordnetenhaus-ks","9":"tag-berlin","10":"tag-cdu","11":"tag-deutschland","12":"tag-enteignungen-ks","13":"tag-franziska","14":"tag-germany","15":"tag-giffey","16":"tag-krach","17":"tag-raed","18":"tag-saleh","19":"tag-steffen-spd","20":"tag-wahl-zum-abgeordnetenhaus-berlin","21":"tag-wohnungsnot-ks"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115143227766004635","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394933","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=394933"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394933\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/394934"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=394933"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=394933"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=394933"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}