{"id":39510,"date":"2025-04-17T16:14:08","date_gmt":"2025-04-17T16:14:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/39510\/"},"modified":"2025-04-17T16:14:08","modified_gmt":"2025-04-17T16:14:08","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1803-usa-frankreich-und-andere-nato-partner-verantwortlich-fuer-verteidigung-europas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/39510\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 18:03 USA: Frankreich und andere Nato-Partner verantwortlich f\u00fcr Verteidigung Europas +++"},"content":{"rendered":"<p>US-Verteidigungsminister Pete Hegseth fordert Frankreich auf, seine Verteidigungsausgaben zu erh\u00f6hen. Frankreich und andere Nato-Verb\u00fcndete sollten die Hauptverantwortung f\u00fcr die konventionelle Verteidigung Europas \u00fcbernehmen, teilt das US-Verteidigungsministerium mit. Zuvor hat sich Hegseth mit seinem franz\u00f6sischen Kollegen Sebastien Lecornu in Washington getroffen. Die beiden Minister h\u00e4tten auch \u00fcber Bem\u00fchungen f\u00fcr einen &#8222;dauerhaften Frieden&#8220; in der Ukraine gesprochen, hei\u00dft es weiter. N\u00e4here Einzelheiten werden zun\u00e4chst nicht bekannt.<\/p>\n<p><b>+++ 17:38 Syrskyi: Ukraine befreit Gebiete an der Pokrowsk-Front +++<br \/><\/b>Der ukrainische Generalstabschef Aleksandr Syrskyi vermeldet Fortschritte an der Pokrowsk-Front im Kampf gegen die russischen Angreifer. &#8222;Der Feind hat seine Pl\u00e4ne nicht ge\u00e4ndert, die Einheiten der ukrainischen Streitkr\u00e4fte \u00fcber die Grenzen der Oblaste Donezk und Luhansk hinauszutreiben und die Verwaltungsgrenzen dieser Regionen zu erreichen. Der Plan des Feindes bleibt jedoch unvollendet&#8220;, so der oberste ukrainische Milit\u00e4r in einem Post auf Facebook. &#8222;Wir setzen unsere Verteidigungsoperationen fort und f\u00fchren gleichzeitig Gegenoffensiven durch, und wir haben einige Erfolge zu verzeichnen. In den letzten Wochen haben wir rund 16 Quadratkilometer Gebiet in der N\u00e4he von Udatschne, Kotlyne und Schewtschenko befreit.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 17:05 Deutschland liefert neue Artillerie, Munition und Flugabwehrraketen an Ukraine +++<br \/><\/b>Die Ukraine vermeldet die Lieferung weiterer deutscher Milit\u00e4rg\u00fcter. Berlin habe unter anderem Munition f\u00fcr den Leopard II-Panzer oder auch Flugabwehrraketen vom Typ Iris-T SLM bereitgestellt, teilt das ukrainische Verteidigungsministerium mit. Ferner stellt Deutschland den ukrainischen Streitkr\u00e4ften auch drei Radhaubitzen vom Typ Zuzana 2, Maschinengewehre. Artilleriemunition und mehrere Bergepanzer zur Verf\u00fcgung. Auf der entsprechenden \u00dcbersicht der Bundesregierung zu Waffenlieferungen an die Ukraine sind diese ebenfalls bereits vermerkt.<\/p>\n<p><b>+++ 16:31 Gouverneur: Zwei Tote bei russischem Angriff auf Nikopol +++<br \/><\/b>Bei russischem Artilleriebeschuss der s\u00fcdukrainischen Stadt Nikopol sind nach Angaben des Gouverneurs der Region Dnipropetrowsk, Serhij Lyssak, zwei Menschen get\u00f6tet worden. F\u00fcnf Menschen seien verletzt worden. Die russischen Streitkr\u00e4fte beschie\u00dfen von ihren Stellungen jenseits des Flusses Dnipro immer wieder Nikopol.<\/p>\n<p><b>+++ 16:00 Nordkorea verdiente offenbar fast 20 Milliarden durch R\u00fcstungsexporte an Russland +++<br \/><\/b>Nordkorea hat Munition, Waffen und andere milit\u00e4rische Hilfsg\u00fcter im Wert von mehreren Milliarden Dollar nach Russland geliefert. Circa 19,2 Milliarden Dollar habe die Diktatur verdient, berichtet das s\u00fcdkoreanische Institut f\u00fcr Verteidigungsanalysen. Der Gro\u00dfteil der Profite stammt demnach aus der Lieferung von Munition. Nordkorea erhielt au\u00dferdem dem Bericht zufolge rund 630 Millionen in Form von Technologietransfers sowie 280 Millionen f\u00fcr die Entsendung von rund 11.000 Soldaten f\u00fcr den russischen Angriffskrieg.<\/p>\n<p><b>+++ 15:32 Bericht: Russland will beschlagnahmte US-Firma f\u00fcr eigenes Milit\u00e4r nutzen +++<br \/><\/b>Der Kreml plant offenbar, ein beschlagnahmtes US-Unternehmen f\u00fcr die Versorgung seines Milit\u00e4rs mit Nahrungsmitteln einzusetzen. Das berichtet <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/moscow-plans-use-seized-us-owned-company-feed-russian-army-document-shows-2025-04-17\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Reuters<\/a>. In einem von der Agentur eingesehenen Schreiben des Konservenherstellers Glavprodukt &#8211; dem einzigen in amerikanischem Besitz befindlichen Unternehmen in Russland, das nach seiner Beschlagnahmung im Oktober unter neue staatliche Leitung gestellt wurde &#8211; hei\u00dft es, die \u00dcbernahme sei notwendig, um die Produktion zu stabilisieren. Dies sei insbesondere f\u00fcr k\u00fcnftige Lieferungen an die russische Nationalgarde und das Verteidigungsministerium wichtig.<\/p>\n<p><b>+++ 15:15 Gro\u00dfbritannien entwickelt neue Waffe gegen Drohnenschw\u00e4rme +++<br \/><\/b>Gro\u00dfbritannien entwickelt eine neue Waffe zur Drohnenabwehr. Das System soll Schw\u00e4rme von Kampfdrohnen mit elektromagnetischen Wellen au\u00dfer Gefecht setzen. Es sei in Wales erfolgreich getestet worden, teilt das Verteidigungsministerium mit. Es sei die bisher gr\u00f6\u00dfte \u00dcbung der britischen Armee zur Drohnenabwehr gewesen. Das System nutze gezielt Funkwellen, um wichtige elektronische Komponenten in Drohnen zu st\u00f6ren oder zu besch\u00e4digen, hei\u00dft es in der Mitteilung. Das f\u00fchre dazu, dass sie abst\u00fcrzten oder nicht mehr richtig funktionierten.<\/p>\n<p><b>+++ 15:08 Moskau: Jeder Taurus-Angriff auf russische Ziele bedeutet &#8222;direkte Beteiligung&#8220; Deutschlands +++<br \/><\/b>Russland hat Deutschland erneut vor der Lieferung des Taurus-Marschflugk\u00f6rpers an die Ukraine gewarnt. &#8222;Ein Schlag mit diesen Raketen gegen russische Einrichtungen (&#8230;) wird als direkte Beteiligung Deutschlands an den Feindseligkeiten aufseiten des Kiewer Regimes betrachtet werden, mit allen Konsequenzen, die dies mit sich bringt&#8220;, so die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums Maria Sacharowa laut russischen Nachrichtenagenturen. Am vergangenen Sonntag hatte der voraussichtlich neue Bundeskanzler Friedrich Merz die Lieferung der Taurus-Marschflugk\u00f6rper an die Ukraine in Abstimmung mit europ\u00e4ischen Partnern in Aussicht gestellt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:45 Russland wirft der Ukraine massive Verst\u00f6\u00dfe gegen Feuerpause vor +++<br \/><\/b>Russland wirft der Ukraine mehr als 80 Verst\u00f6\u00dfe gegen den 30-t\u00e4gigen Stopp wechselseitiger Angriffe auf Energieanlagen vor. &#8222;Die Armee der Ukraine hat buchst\u00e4blich jeden Tag mit Hilfe von Drohnen die Infrastruktur des russischen Treibstoff- und Energiesektors angegriffen&#8220;, sagt die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums Maria Sacharowa am 30. Tag der begrenzten Feuerpause der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Tats\u00e4chlich gab es in den 30 Tagen keine gro\u00dfen russischen Angriffe auf ukrainische Kraftwerke. Allerdings berichtete die Ukraine von \u00f6rtlichen Sch\u00e4den an der Stromversorgung nach russischen Luftangriffen. Der russische Beschuss auf zivile Objekte nahm zu und kostete seit Anfang April Dutzende Ukrainer das Leben.<\/p>\n<p><b>+++ 14:17 Russlands Ex-Vizegeneralstabschef muss lange in Haft +++<\/b><br \/>Ein Milit\u00e4rgericht in Moskau hat den fr\u00fcheren Vizechef des russischen Generalstabs, Wadim Schamarin, zu sieben Jahren Haft wegen Korruption verurteilt. Er m\u00fcsse die Strafe in einer Kolonie f\u00fcr Schwerverbrecher absitzen, berichtet die Nachrichtenagentur Interfax. Zudem werde ihm sein Generalsrang aberkannt. Die Staatsanwaltschaft hatte Schamarin die Annahme von Bestechungsgeldern bei der Vergabe von Staatsauftr\u00e4gen vorgeworfen. Der Stabsoffizier soll die Vorw\u00fcrfe gestanden haben. Zwischen 2019 und 2023 kassierte er demnach 36 Millionen Rubel (derzeit knapp <br \/>380.000 Euro) von einem Unternehmen und erh\u00f6hte im Gegenzug Umfang und Kosten des staatlichen Auftrags. Schamarin wurde im Mai 2024 im Zuge des R\u00fccktritts von Verteidigungsminister Sergej Schoigu entlassen &#8211; vor dem Hintergrund des nur langsamen Vorankommens russischer Truppen bei der Invasion in die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 13:54 Tschechien feiert offizielle Unabh\u00e4ngigkeit von russischem \u00d6l +++<br \/><\/b>Tschechien ist offiziell unabh\u00e4ngig von russischem \u00d6l: &#8222;Erstmals in unserer Geschichte wird die Tschechische Republik vollst\u00e4ndig mit nicht-russischem \u00d6l versorgt&#8220;, sagt der tschechische Regierungschef Petr Fiala. Der Brennstoff stammt stattdessen aus Anrainerstaaten des Kaspischen Meeres, Nahost und Nordafrika. Das \u00d6l gelangt \u00fcber die Transalpine-Pipeline (TAL) und den Ableger IKL nach Tschechien. Der Ausbau der Verbindung kostete 60 Millionen Euro. Tschechien nutzte 60 Jahre lang russisches \u00d6l, das \u00fcber die Druschba-Pipeline kam. Die EU hatte die meisten Einfuhren russischen \u00d6ls verboten, die Druschba-Pipeline aber ausgenommen, weil Tschechien nur \u00fcber wenig andere Optionen verf\u00fcgte.<\/p>\n<p><b>+++ 13:29 Ukraine-Botschafter lobt nach Russland-Ausladung Deutschlands &#8222;konsequente Haltung&#8220; +++<br \/><\/b>Der ukrainische Botschafter Oleksii Makeiev hat die Entscheidung des Bundestags begr\u00fc\u00dft, Vertreter von Russland und Belarus von der zentralen Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai in Berlin auszuschlie\u00dfen. &#8222;Sie unterstreicht die kontinuierlich konsequente Haltung des Deutschen Bundestags und der Bundesregierung gegen\u00fcber Vertretern von Verbrecherregimen&#8220;, sagt Makeiev der Deutschen Presse-Agentur. &#8222;Am 8. Mai geht es um Vergangenheitsbew\u00e4ltigung zur Verhinderung neuer Kriege &#8211; nicht um Geschichtsverleugnung zu deren Rechtfertigung.&#8220; Der Bundestag hatte zuvor bekanntgegeben, dass zu der Gedenkveranstaltung zwar das Diplomatische Corps eingeladen wurde, dem alle in Berlin vertretenen Botschafter angeh\u00f6ren. Vertreter von Russland und Belarus seien aber von dieser Einladung ausgenommen. Die Parlamentsverwaltung berief sich dabei auf eine entsprechende Empfehlung des Ausw\u00e4rtigen Amts.<\/p>\n<p><b>+++ 13:03 Selenskyj fordert zu Beginn von Ukraine-Gespr\u00e4chen &#8222;Druck auf die Killer&#8220; +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat dazu aufgerufen, zur Beendigung des Krieges in der Ukraine Druck auf die russischen &#8222;Killer&#8220; auszu\u00fcben. &#8222;Russland nutzt jeden Tag und jede Nacht, um zu t\u00f6ten. Wir m\u00fcssen Druck auf die Killer aus\u00fcben&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj im Onlinedienst Telegram. Dies m\u00fcsse geschehen, &#8222;um den Krieg zu beenden und dauerhaften Frieden zu garantieren&#8220;. Unterdessen beginnen in Paris internationale Gespr\u00e4che \u00fcber die Lage mit hochrangigen Vertretern Frankreichs, Deutschlands und der Ukraine. Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sidentenberater Emmanuel Bonne empfing die ukrainische Delegation mit Verteidigungsminister Rustem Umerow, Au\u00dfenminister Andrij Sybiha und Pr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak am Vormittag im Elys\u00e9e.<\/p>\n<p><b>+++ 12:28 Russland: Europ\u00e4er wollen Fortsetzung des Krieges +++<br \/><\/b>Russland sieht in dem in Paris geplanten Treffen von Vertretern der Ukraine, europ\u00e4ischer Staaten und der USA eine Gelegenheit f\u00fcr den amerikanischen Sondergesandten Steve Witkoff, seine Gespr\u00e4chspartner \u00fcber den Stand der Verhandlungen \u00fcber eine Friedensl\u00f6sung zu informieren. &#8222;Die USA setzen ihre Arbeit in dieser Richtung mit den Europ\u00e4ern und den Ukrainern fort&#8220;, erkl\u00e4rt der Sprecher des Pr\u00e4sidialamtes, Dmitri Peskow. Er wirft allerdings den Europ\u00e4ern vor, auf eine Fortsetzung des Krieges zu setzen. Er weist darauf hin, dass sich Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin vergangene Woche lange mit Witkoff unterhalten habe.<\/p>\n<p><b>+++ 11:59 Serbiens Milit\u00e4r nimmt trotz EU-Drohung an Putins Parade teil +++<br \/><\/b>Serbiens Pr\u00e4sident Aleksandar Vu\u010di\u0107 will trotz Druck aus der EU zur russischen Siegesparade des Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin am 9. Mai in Moskau anreisen. Vu\u010di\u0107 best\u00e4tigt, dass eine Einheit des serbischen Milit\u00e4rs an der Parade teilnehmen werde. Dies sei die erste Teilnahme Serbiens an der &#8222;gemeinsamen&#8220; Organisation der Parade. Mehrere hochrangige EU-Vertreter hatten zuvor gewarnt, dass Serbien im Falle einer Teilnahme vom EU-Beitrittsverfahren ausgeschlossen werden k\u00f6nnte. (siehe Eintrag von 6.11 Uhr)<\/p>\n<p><b>+++ 11:19 Munz zu Rekordzahl an Strafverfahren: Fast alle in Russland &#8222;halten den Mund&#8220; +++<br \/><\/b>Dass der Rubel gegen\u00fcber dem US-Dollar stark aufwertet, ist zwar einerseits ein Erfolg f\u00fcr die heimische Geldpolitik, sorgt aber gleichzeitig f\u00fcr Probleme im Staatshaushalt. Die Unterdr\u00fcckung kritischer Meinungen und eine Flut von Verurteilungen ersticken jeden Aufstand im Keim, wie ntv-Korrespondent Rainer Munz schildert. <\/p>\n<p><b>+++ 10:46 Trump-Staatsanwalt trat \u00fcber 150 Mal in russischen Propaganda-Sendern auf +++<br \/><\/b>Donald Trumps Kandidat f\u00fcr das Amt als Staatsanwalt in Washington, Ed Martin, trat zwischen 2016 und 2024 mehr als 150 Mal in den staatlichen russischen Propagandasendern RT und Sputnik auf. Das berichtet die <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/dc-md-va\/2025\/04\/16\/ed-martin-rt-sputnik-usattorney\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Washington Post<\/a>. Martin vertrat auf RT und Sputnik h\u00e4ufig Ansichten, die mit den Erz\u00e4hlungen des Kremls \u00fcbereinstimmten. Seine Auftritte, in denen er unter anderem Moskaus \u00c4rger \u00fcber die NATO wiedergab, zogen sich bis ins Jahr 2024. Anfang 2022, neun Tage vor dem Einmarsch Russlands in die Ukraine, erkl\u00e4rte Martin gegen\u00fcber RT, es gebe &#8222;keine Beweise&#8220; f\u00fcr eine Truppenaufstockung an der ukrainischen Grenze, und beschuldigte US-Vertreter, Russlands Sicherheitsbedenken zu ignorieren. Martin ist seit Januar interimsm\u00e4\u00dfig im Amt und hat durch seinen Posten weitreichende Befugnisse in F\u00e4llen von hoher Wichtigkeit und Geheimhaltung, einschlie\u00dflich Spionage- und Korruptionsprozesse.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25711418-1744879086000\/16-9\/750\/510445190.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Ed Martin ist seit seiner Ernennung durch Trump interimsm\u00e4\u00dfig Staatsanwalt in Washington D.C.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/510445190.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Ed Martin ist seit seiner Ernennung durch Trump interimsm\u00e4\u00dfig Staatsanwalt in Washington D.C.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ ASSOCIATED PRESS)<\/p>\n<p><b>+++ 10:04 Ukrainische Unterh\u00e4ndler sto\u00dfen \u00fcberraschend zu Treffen in Frankreich dazu +++<br \/><\/b>Die USA und Frankreich wollen heute Gespr\u00e4che in Paris \u00fcber ein Ende des Ukrainekriegs f\u00fchren &#8211; nun sind \u00fcberraschend auch Unterh\u00e4ndler aus Kiew in der franz\u00f6sischen Hauptstadt gelandet. Der Chef der ukrainischen Pr\u00e4sidialverwaltung, Andrij Jermak, schreibt auf X, er werde bei seiner Visite von Au\u00dfenminister Andrij Sybiha und Verteidigungsminister Rustem Umjerow begleitet. Geplant seien mehrere bilaterale Treffen mit Vertretern der Staaten aus der sogenannten &#8222;Koalition der Willigen&#8220;. Konkret nennt Jermak Frankreich, Deutschland und Gro\u00dfbritannien. Aus dem Ausw\u00e4rtigen Amt in Berlin hei\u00dft es, an den Gespr\u00e4chen in Paris n\u00e4hmen der au\u00dfen- und sicherheitspolitische Berater der Bundesregierung, Jens Pl\u00f6tner, und der Politische Direktor im Ausw\u00e4rtigen Amt, G\u00fcnter Sautter, teil. &#8222;Es ist auch ein Treffen mit US-Vertretern geplant, die jetzt in Frankreich ankommen&#8220;, schreibt Jermak zudem. Es gehe um wichtige Fragen f\u00fcr die Sicherheit der Ukraine und Europas.<\/p>\n<p><b>+++ 09:26 Kriewald: Selenskyj hat Vertrauen in die USA verloren &#8211; &#8222;Ton wird sch\u00e4rfer&#8220; +++<br \/><\/b>Steve Witkoff, Trumps neuer Sondergesandter f\u00fcr den Ukrainekrieg, behandelt bei seinem letzten Besuch in Russland haupts\u00e4chlich Gesch\u00e4ftliches. Laut ntv-Reporterin Nadja Kriewald macht sich durch den Kurs der Trump-Regierung Ern\u00fcchterung in der Ukraine breit.<\/p>\n<p><b>+++ 08:35 Selenskyj sieht &#8222;gute Fortschritte&#8220; bei Deal mit USA +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj sagt, die Unterh\u00e4ndler machen &#8222;gute Fortschritte&#8220; mit den Vereinigten Staaten in den angespannten Gespr\u00e4chen \u00fcber ein Mineralienabkommen, das die dringend ben\u00f6tigte Unterst\u00fctzung der USA sichern soll. &#8222;Wenn alles weiter so schnell und konstruktiv verl\u00e4uft, wird das Abkommen unseren beiden L\u00e4ndern wirtschaftliche Vorteile bringen&#8220;, sagt Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 08:09 Russland: Haben Drohnen im Landesinneren abgeschossen +++<br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht zu Donnerstag 71 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Betroffen seien sechs Oblaste in Russland, teilt das Ministerium mit. Allein 49 Drohnen seien \u00fcber Kursk abgeschossen worden, das an die Ukraine grenzt. Auch \u00fcber der Grenzregion Brjansk sowie \u00fcber Orjol, Rjasan, Wladimir und Tula weiter im Landesinneren seien ukrainische Drohnen abgefangen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 07:32 Ukraine: \u00dcber 1200 russische Soldaten innerhalb eines Tages &#8222;eliminiert&#8220; +++<br \/><\/b>Binnen eines Tages sind 1230 russische Soldaten im Krieg ums Leben gekommen oder k\u00f6nnen nicht mehr weiterk\u00e4mpfen. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums sind damit seit Beginn des Krieges im Februar 2022 insgesamt 934.440 russische Soldaten &#8222;eliminiert&#8220; worden. Wie das Verteidigungsministerium in seinen t\u00e4glichen Angaben zu den Verlusten Russlands verk\u00fcndet, verlor die Armee unter anderem 16 Panzer. Seit Beginn des Krieges wurden damit insgesamt 10.654 der Fahrzeuge zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:53 Zahl der Toten und Verletzten nach russischer Attacke auf Dnipro steigt an +++<br \/><\/b>Nach einem russischen Drohnenangriff auf die s\u00fcdukrainische Industriestadt Dnipro am Abend ist die Zahl der Toten und Verletzten angestiegen. Laut Beh\u00f6rden wurden drei Menschen get\u00f6tet und 28 verletzt. Am Abend war die Rede von zwei Toten und mindestens sieben Verletzten. <\/p>\n<p><b>+++ 06:11 EU warnt Serbien vor Russland-Besuch &#8211; und droht mit harten Konsequenzen +++<br \/><\/b>Wie &#8222;Kyiv Independent&#8220; berichtet, haben mehrere hochrangige EU-Vertreter davor gewarnt, dass Serbien vom EU-Beitritt ausgeschlossen werden k\u00f6nnte, wenn sein Pr\u00e4sident zur Siegesparade des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin am 9. Mai nach Moskau reist. Berichten russischer Staatsmedien zufolge will Vucic an der j\u00e4hrlichen Moskauer Parade zum Tag des Sieges teilnehmen. Aus der EU kommt die Warnung, dass sein Besuch gegen die EU-Beitrittskriterien versto\u00dfen und den Beitrittsprozess Serbiens m\u00f6glicherweise blockieren w\u00fcrde. Serbien bewarb sich 2009 um den Beitritt zur Europ\u00e4ischen Union und erhielt 2012 den Kandidatenstatus. Der serbische Pr\u00e4sident Aleksandar Vucic hat jedoch auch weiterhin freundschaftliche Beziehungen zu Russland und Putin.<\/p>\n<p><b>+++ 05:14 USA und Frankreich sprechen \u00fcber Ukraine +++<br \/><\/b>US-Au\u00dfenminister Rubio und der Sondergesandte Wittkoff f\u00fchren heute in Frankreich Gespr\u00e4che \u00fcber m\u00f6gliche Auswege aus Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das US-Au\u00dfenministerium in Washington best\u00e4tigte die Reise, die auf ein Treffen Wittkoffs mit Kremlchef Wladimir Putin vergangene Woche folgt. Nach Medienberichten soll Wittkoff als Gesandter von US-Pr\u00e4sident Trump mit dem franz\u00f6sischen Staatschef Emmanuel Macron sprechen, w\u00e4hrend Au\u00dfenminister Rubio seinen Kollegen Jean-Noel Barrot trifft. Trump und Wittkoff hatten nach Kontakten mit Putin betont, dass dieser ihrem Eindruck nach Frieden wolle.<\/p>\n<p><b>+++ 03:16 Bundestag schlie\u00dft Russland von Weltkriegs-Gedenken aus +++<\/b><br \/>Der Bundestag schlie\u00dft die Botschafter von Russland und Belarus von der zentralen Gedenkfeier zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs am 8. Mai aus. Dabei beruft sich die Parlamentsverwaltung auf eine Empfehlung des Ausw\u00e4rtigen Amts, in der von einer Einladung von Vertretern dieser beiden L\u00e4nder zu solchen Gedenkveranstaltungen abgeraten wird. Begr\u00fcndet wird das mit der Bef\u00fcrchtung, dass Russland diese Veranstaltungen &#8222;instrumentalisieren und mit seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine missbr\u00e4uchlich in Verbindung bringen&#8220; k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 00:58 Unbewaffneter Ukrainer nach Gefangennahme offenbar erschossen +++<\/b><br \/>Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft hat eine weitere Untersuchung wegen Kriegsverbrechen eingeleitet: Der Beh\u00f6rde zufolge wurde ein unbewaffneter ukrainischer Soldat von russischen Truppen erschossen, nachdem er sich ergeben hatte. Der Vorfall soll sich am 11. April nahe dem Dorf Rosdolne in der Oblast Donezk ereignet haben. Dort wurden drei ukrainische Soldaten gefangen genommen, einer von ihnen wurde laut Beh\u00f6rden mit automatischen Waffen get\u00f6tet. Die Ermittlungen f\u00fchrt der ukrainische Geheimdienst SBU. Die T\u00f6tung von Kriegsgefangenen verst\u00f6\u00dft gegen die Genfer Konventionen und gilt als schweres internationales Verbrechen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:10 M\u00e4dchen und Frau sterben bei Drohnenangriff auf Dnipro +++<\/b><br \/>Die s\u00fcdukrainische Industriestadt Dnipro wird abends zum Ziel eines gro\u00dfen russischen Drohnenangriffs. Dabei seien ein M\u00e4dchen und eine \u00e4ltere Frau get\u00f6tet worden, teilt Gebietsgouverneur Serhij Lyssak auf Telegram mit. Au\u00dferdem gebe es mindestens sieben Verletzte. Es brenne an mehreren Stellen, Wohnh\u00e4user seien besch\u00e4digt worden, schreibt er. \u00dcber der Stadt, die vor dem Krieg knapp eine Million Einwohner hatte, waren in kurzer Zeit zahlreiche Explosionen zu h\u00f6ren, wie der Rundfunksender Suspilne berichtet. Dnipro ist ein Zentrum der ukrainischen R\u00fcstungsindustrie. <\/p>\n<p><b>+++ 21:57 Putin schw\u00e4rmt von Musk +++<\/b><br \/>Wladimir Putin lobt Elon Musk als einen Pionier des Weltalls. Musks Ideen seien &#8222;genau wie die Ideen von (Sergej) Korolew, von unseren Pionieren&#8220;, sagt Putin vor Studenten einer Moskauer Universit\u00e4t. &#8222;Diese Art von Menschen gibt es in der menschlichen Bev\u00f6lkerung nicht oft.&#8220; Korolew war ein sowjetischer Raketenwissenschaftler und gilt als Vater des Weltraum-Programms der UdSSR. Ideen wie die von Musk m\u00f6gen heute unglaublich erscheinen, sagt der russische Pr\u00e4sident. Doch sie w\u00fcrden &#8222;oft nach einer Weile verwirklicht&#8220;. Musk leitet unter anderem das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX. Die Aussagen Putins erfolgten vor dem Hintergrund der Ann\u00e4herung Russlands und der Vereinigten Staaten unter US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Musk, ein enger Verb\u00fcndeter Trumps, hatte in der Vergangenheit h\u00e4ufiger die Ukraine kritisiert.<\/p>\n<p><b>+++ 21:15 Selenskyj: 40 Prozent der Front-Waffen werden in der Ukraine hergestellt +++<br \/><\/b>Nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj wird ein erheblicher Teil im Krieg eingesetzten Waffen mittlerweile im eigenen Land hergestellt. &#8222;Mehr als 40 Prozent aller Waffen, die an der Front zur Verteidigung der Ukraine eingesetzt werden, sind in der Ukraine produziert&#8220;, sagt Selenskyj bei einem Treffen mit Mitarbeitern der R\u00fcstungsbetriebe. Die Tendenz sei klar: &#8222;Die Ukraine wird immer mehr tun, um ihre Sicherheit zu garantieren \u2013 eigenst\u00e4ndig und gemeinsam mit Partnern&#8220;, so Selenskyj weiter. Zugleich unterstreicht er die Notwendigkeit einer starken, technologisch eigenst\u00e4ndigen Armee: &#8222;Die Ukraine wird immer ihre eigene starke Waffe brauchen, damit wir unseren eigenen starken ukrainischen Staat haben. Die Ukraine wird immer einen eigenen technologischen Vorsprung brauchen, damit man in Russland wei\u00df: Wir werden auf jeden Schlag antworten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:38 Historiker: &#8222;Fleischwolf&#8220; zeigt, dass &#8222;bei Russen nicht alles l\u00e4uft&#8220; +++<br \/><\/b>Wilfried Jilge ist Historiker und Osteuropaexperte. Bei den Verhandlungen zwischen den USA und Russland beobachtet er ein &#8222;absehbares&#8220; Verhalten Putins, dem sich die US-Amerikaner aber nicht gewachsen zeigen. Im Kriegsverlauf hingegen offenbare sich derweil immer wieder eine Schw\u00e4che der Russen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:23 Kreml &#8222;noch nicht bereit&#8220; \u00fcber Verl\u00e4ngerung der Energie-Waffenruhe zu sprechen +++<br \/><\/b>Russland h\u00e4lt sich zur Frage einer m\u00f6glichen Fortsetzung der 30-t\u00e4gigen Aussetzung von Angriffen auf die Energieinfrastruktur in der Ukraine bedeckt. &#8222;Ich bin noch nicht bereit, Ihnen zu sagen, welche Entscheidung getroffen wurde&#8220;, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow vor Journalisten. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte am 18. M\u00e4rz erkl\u00e4rt, seine Armee angewiesen zu haben, Angriffe auf Energieanlagen in der Ukraine f\u00fcr 30 Tage einzustellen. Kiew beschuldigt Moskau jedoch, weiterhin Energieanlagen in der Ukraine anzugreifen. <\/p>\n<p><b>+++ 19:50 Ukraine: Russland hat Energie-Waffenruhe mehr als 30 Mal gebrochen +++<br \/><\/b>Die Ukraine wirft Russland vor, den Ende M\u00e4rz vereinbarten Teilwaffenstillstand, der die Energieinfrastruktur betreffe, mehr als 30 Mal verletzt zu haben. Kremls Armee nehme dabei gezielt kritische Infrastruktur ins Visier, sagte ein Sprecher des ukrainischen Au\u00dfenministeriums. &#8222;Wir \u00fcbermitteln regelm\u00e4\u00dfig detaillierte Informationen zu jedem dieser Verst\u00f6\u00dfe an Partnerl\u00e4nder und die Hauptquartiere internationaler Organisationen&#8220;, sagte der Sprecher. Der Waffenstillstand im Energiebereich sollte die Energieinfrastruktur vor Angriffen sch\u00fctzen und gilt seit dem 25. M\u00e4rz. Kiew warf Moskau wiederholt vor, die Vereinbarung zu missachten.<\/p>\n<p><b>+++ 19:08 Russen greifen Cherson mit Lenkbomben an +++<br \/><\/b>Seit Beginn des Krieges in der Ukraine ist Cherson schwer umk\u00e4mpft. Nun greift Russland die Frontstadt erneut an und soll dabei auch Lenkbomben einsetzen. Mindestens eine Person stirbt bei den Angriffen, weitere werden verletzt. Zudem werden Infrastruktur und Privateigentum besch\u00e4digt.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-10-Maedchen-und-Frau-sterben-bei-Drohnenangriff-auf-Dnipro--article25710613.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Verteidigungsminister Pete Hegseth fordert Frankreich auf, seine Verteidigungsausgaben zu erh\u00f6hen. 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