{"id":395863,"date":"2025-09-04T09:32:09","date_gmt":"2025-09-04T09:32:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/395863\/"},"modified":"2025-09-04T09:32:09","modified_gmt":"2025-09-04T09:32:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1109-rutte-warum-sollten-wir-auf-russland-hoeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/395863\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 11:09 Rutte: Warum sollten wir auf Russland h\u00f6ren? +++"},"content":{"rendered":"<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat sich verst\u00e4ndnislos gegen\u00fcber Bedenken gezeigt, wie Russland auf westliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine reagieren k\u00f6nnte. &#8222;Warum interessiert uns, was Russland \u00fcber Truppen in der Ukraine denkt?&#8220;, fragt Rutte auf einer Veranstaltung zu Sicherheitspolitik in Prag. &#8222;Das haben sie nicht zu entscheiden.&#8220; Die sogenannte Koalition der Willigen, zu der etwa 30 \u00fcberwiegend europ\u00e4ische Staaten z\u00e4hlen, ber\u00e4t heute in Paris \u00fcber Sicherheitsgarantien im Falle eines Waffenstillstands in der Ukraine. Dazu geh\u00f6rt auch die m\u00f6gliche Entsendung von Soldaten in die Ukraine. Moskau hat klargestellt, dass es keine westlichen Truppen in der Ukraine akzeptieren wolle.<\/p>\n<p><b>+++ 10:37 Trotz Gefahr harren weiter Zivilisten im Donbass aus +++<br \/><\/b>Trotz st\u00e4ndiger russischer Angriffe leben immer noch etwa 216.000 Menschen in dem von der Ukraine verteidigten Teil des Gebietes Donezk in der Industrieregion Donbass. Gleichzeitig w\u00fcrden besonders gef\u00e4hrdete Orte evakuiert, teilt die regionale Milit\u00e4rverwaltung mit. In den vergangenen sieben Tagen seien 1.830 Menschen ausgereist, darunter mehr als 300 Kinder. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat in seinen Bem\u00fchungen um ein Kriegsende davon gesprochen, dass die Ukraine diesen Rest des Industriegebietes Donbass r\u00e4umen k\u00f6nnte f\u00fcr Moskauer Zugest\u00e4ndnisse an anderen Stellen der Front. Das Gebiet Donezk ist seit 2014 umk\u00e4mpft und Kiew lehnt einen solchen erzwungenen R\u00fcckzug ab. <\/p>\n<p><b>+++ 09:56 Russlands Wirtschaft k\u00fchlt schneller als erwartet ab +++<br \/><\/b>In Russland h\u00e4ufen sich Warnungen vor einer Konjunktureintr\u00fcbung. &#8222;Die neuesten Daten deuten darauf hin, dass sich die Wirtschaft schneller als erwartet abk\u00fchlt&#8220;, r\u00e4umt Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow nach Angaben der Nachrichtenagentur Interfax ein. Der Chef der gr\u00f6\u00dften russischen Bank Sberbank, German Gref, sieht die heimische Wirtschaft in einer Stagnation. Daten der Banken, die schneller verf\u00fcgbar seien als staatliche Statistiken, zeigten eine starke Verlangsamung. Im Juli und August habe das Wachstum demnach nahe null gelegen. Er hoffe, die Zentralbank werde ein Abgleiten in eine Rezession nicht zulassen, sagte Gref am Rande des \u00d6stlichen Wirtschaftsforums in Wladiwostok. Die erwarteten Zinssenkungen von derzeit 18 auf 14 Prozent bis zum Jahresende reichten nicht aus, um die Wirtschaft wiederzubeleben. &#8222;Es ist wichtig, aus dieser Phase der kontrollierten Abk\u00fchlung der Wirtschaft herauszukommen&#8220;, sagt Gref. &#8222;Die Wiederbelebung der Wirtschaft wird viel schwieriger sein als ihre Abk\u00fchlung.&#8220; Bei dem derzeitigen Inflationsniveau liege der Zinssatz, bei dem man auf eine wirtschaftliche Erholung hoffen k\u00f6nne, bei zw\u00f6lf Prozent oder darunter.<\/p>\n<p><b>+++ 09:31 Kallas: Starke Ukraine ist wichtigste Sicherheitsgarantie f\u00fcr Europa +++<br \/><\/b>Ein starkes ukrainisches Milit\u00e4r ist die wichtigste Sicherheitsgarantie f\u00fcr Europa, sagt die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas. &#8222;Es ist klar, dass Russland keinen wirklichen Wunsch zeigt, diesen Krieg zu beenden&#8220;, sagt Kallas. &#8222;F\u00fcr Europa kann dies nur eines bedeuten: mehr milit\u00e4rische, diplomatische und wirtschaftliche Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine. Im Falle eines Waffenstillstands ist ein starkes ukrainisches Milit\u00e4r die st\u00e4rkste Sicherheitsgarantie, die es gibt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 08:48 Trump \u00fcber Friedensvereinbarung: &#8222;Etwas wird passieren&#8220; +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will seine Bem\u00fchungen um ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine fortsetzen. &#8222;Etwas wird passieren, aber sie sind noch nicht so weit&#8220;, sagt er dem Sender CBS News. &#8222;Aber etwas wird passieren. Wir werden das schaffen.&#8220; Dem US-Pr\u00e4sidialamt zufolge will Trump noch am Donnerstag mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj telefonieren. Zuvor hatte das viel beachtete Treffen Trumps mit Russlands Staatschef Wladimir Putin in Alaska keinen Durchbruch gebracht. Eine direkte Begegnung zwischen Selenskyj und Putin gilt als unsicher. Putin hat sich zwar dazu bereiterkl\u00e4rt, sollte Selenskyj nach Moskau kommen. Die ukrainische Regierung lehnt die russische Hauptstadt als Ort f\u00fcr einen Gipfel jedoch ab.<b\/><\/p>\n<p><b>+++ 08:20 Fast 200 Gefechte an einem Tag &#8211; die meisten in Schl\u00fcsselregion +++<br \/><\/b>Gestern sind die russischen und die ukrainischen Truppen laut einem Bericht des ukrainischen Generalstabs an der Frontlinie 180 Mal aufeinandergetroffen. 55 der Gefechte ereigneten sich an der Frontlinie bei Pokrowsk. Unter anderem bei den D\u00f6rfern Udatschne, Schachowe und Zapovidne wurde gek\u00e4mpft. Selenskyj hatte die Lage bei Pokrowsk j\u00fcngst als &#8222;problematisch&#8220; bezeichnet, nachdem Moskau dort rund 100.000 Soldaten zusammengezogen hatte. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:38 Ukraine beziffert russische Verluste +++<br \/><\/b>Russland hat nach ukrainischen Angaben seit Kriegsbeginn 1.085.410 Soldaten verloren, teilt der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte mit. Das umfasst tote und kampfunf\u00e4hige Soldaten. Die Zahl hat sich im Vergleich zum Vortag um 840 Soldaten erh\u00f6ht. Au\u00dferdem hat Russland laut dem Bericht 11.157 Panzer, 23.241 gepanzerte Fahrzeuge und 1215 Luftabwehrsysteme verloren.<\/p>\n<p><b>+++ 07:01 Kreml nennt Pl\u00e4ne f\u00fcr Friedenstruppen &#8222;inakzeptabel&#8220; +++<br \/><\/b>Russland hat Pl\u00e4ne f\u00fcr die m\u00f6gliche Entsendung ausl\u00e4ndischer Truppen in die Ukraine als &#8222;inakzeptabel&#8220; zur\u00fcckgewiesen. Man habe nicht vor, \u00fcber einen solchen Schritt in irgendeinem Format zu diskutieren, sagt die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa, vor Journalisten. Sie reagiert damit auf \u00c4u\u00dferungen von EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen. Diese hatte gesagt, die EU arbeite an Pl\u00e4nen f\u00fcr eine multilaterale Friedenstruppe f\u00fcr die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 06:22 Deutschland bietet Kiew neue Sicherheitsgarantien &#8211; Luftverteidigung und Sch\u00fctzenpanzer +++<br \/><\/b>Die Bundesregierung wird einem Medienbericht zufolge bei der Konferenz der sogenannten Koalition der Willigen am Donnerstag vorschlagen, die Luftverteidigung der Ukraine zu verst\u00e4rken. Geplant sei ein Zuwachs von 20 Prozent pro Jahr &#8211; mit Blick auf die Zahl der Waffensysteme und deren Effektivit\u00e4t, berichtet der &#8222;Spiegel&#8220;. Zudem sollen demnach die offensiven Luftf\u00e4higkeiten der Ukraine verbessert werden. Dabei geht es den Angaben zufolge um weitreichende Pr\u00e4zisionswaffen wie Marschflugk\u00f6rper, die in der Ukraine mit finanzieller und technologischer Unterst\u00fctzung hergestellt werden. Au\u00dferdem soll der Ukraine laut &#8222;Spiegel&#8220; die Ausr\u00fcstung f\u00fcr vier mechanisierte Infanteriebrigaden bereitgestellt werden. Das w\u00fcrde eine Gr\u00f6\u00dfenordnung von 480 Infanteriefahrzeugen pro Jahr bedeuten, darunter Sch\u00fctzenpanzer, hei\u00dft es. Weitere zentrale Bestandteile der Sicherheitsgarantien seien nach den deutschen Vorstellungen die fortgesetzte Ausbildung ukrainischer Soldaten und eine enge Verzahnung der R\u00fcstungsindustrien der Ukraine und europ\u00e4ischer Staaten.<\/p>\n<p><b>+++ 06:01 Russland bezeichnet von der Leyens GPS-Vorw\u00fcrfe als Paranoia +++<br \/><\/b>Russland weist Vorw\u00fcrfe \u00fcber eine St\u00f6rung des GPS-Systems des Flugzeugs von EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen zur\u00fcck. Die Sprecherin des Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa, bezeichnet die Vorw\u00fcrfe als &#8222;Fake und Paranoia&#8220;. Einem EU-Sprecher zufolge war das GPS-System im Flugzeug von der Leyens auf dem Weg nach Bulgarien gest\u00f6rt worden. Die EU vermute eine russische Einmischung.<\/p>\n<p><b>+++ 04:39 US-Sondergesandter Witkoff soll zu Ukraine-Konferenz in Paris kommen +++<br \/><\/b>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff wird einem Diplomaten zufolge zur Konferenz der Unterst\u00fctzerstaaten der Ukraine in Paris erwartet. Rund 30 Staats- und Regierungschefs beraten dort mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj \u00fcber k\u00fcnftige Sicherheitsgarantien f\u00fcr Kiew. Die Teilnehmer des teils virtuellen Treffens der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; hoffen, die USA von einer Unterst\u00fctzung ihrer Bem\u00fchungen f\u00fcr den Fall eines Waffenstillstands mit Russland \u00fcberzeugen zu k\u00f6nnen. Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Macron hatte gestern erkl\u00e4rt, die Koalition werde die von ihren Milit\u00e4rs fertiggestellten Pl\u00e4ne billigen. Die Gespr\u00e4che dar\u00fcber waren jedoch zuletzt ins Stocken geraten, da mehrere europ\u00e4ische Regierungen f\u00fcr ihr milit\u00e4risches Engagement eine Sicherheitszusage der USA als Absicherung fordern. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat eine solche Zusage bisher nicht explizit gegeben.<\/p>\n<p><b>+++ 03:01 Selenskyj: Putin wird territoriale Zugest\u00e4ndnisse f\u00fcr weitere Eroberungen nutzen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj warnt den Westen vor der Vorstellung, dass territoriale Zugest\u00e4ndnisse im Osten des Landes zu einem langfristigen Frieden mit Russland f\u00fchren k\u00f6nnten. Putin habe 2014 Teile der Ostukraine erobert, um diese Regionen vollst\u00e4ndig zu besetzen. &#8222;Sollten wir den Donbass morgen verlassen \u2013 was wir nicht tun werden \u2013, w\u00fcrden wir Putin einen ungesch\u00fctzten Raum in der N\u00e4he der 1,5-Millionen-Einwohner-Stadt Charkiw \u00f6ffnen. Er w\u00fcrde auch das Industriezentrum des Dnipro einnehmen. Das w\u00fcrde ihm neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen&#8220;, sagt Selenskyj in einem Interview mit dem franz\u00f6sischen Magazin &#8222;Le Point&#8220;. Wenn Putin sich die ganze Ukraine einverleibt habe, k\u00f6nne er das Gebiet als &#8222;Sprungbrett&#8220; in Richtung Europa nutzen. <\/p>\n<p><b>+++ 00:19 Ukraine dementiert russische Berichte: Kein Vormarsch in Kupjansk +++<\/b><br \/>Die Ukraine weist russische Berichte \u00fcber einen Vormarsch in der Stadt Kupjansk zur\u00fcck. Es handle sich um Propaganda, teilt das 10. Armeekorps der Ukraine auf Telegram mit. &#8222;Alle derartigen Versuche der russischen Besatzer, Ortschaften als Dekoration f\u00fcr Propagandavideos zu benutzen, sind zum Scheitern verurteilt.&#8220; Dazu ver\u00f6ffentlicht die Einheit ein eigenes Video, das die Vernichtung einer russischen Einheit zeigen soll. Auch das ukrainische Zentrum gegen Desinformation erkl\u00e4rt, die russischen Angaben seien unwahr. Dem ukrainischen Milit\u00e4r-Blog Deepstate zufolge ist ein Video mit einer russischen Flagge am umk\u00e4mpften s\u00fcdlichen Stadtrand gemacht worden.<\/p>\n<p><b>+++ 23:21 EU-Ratspr\u00e4sident dringt auf neues Sanktionspaket gegen Russland +++<\/b><br \/>EU-Ratspr\u00e4sident Antonio Costa ruft zu verst\u00e4rktem Druck auf Russland auf, um Pr\u00e4sident Putin an den Verhandlungstisch zu zwingen. Es sehe nicht danach aus, dass Putin wirklich an Frieden interessiert sei, sagt Costa in Wien nach einem Treffen mit Bundeskanzler Christian Stocker. &#8222;Wir m\u00fcssen das sinnlose T\u00f6ten beenden.&#8220; Ein 19. Sanktionspaket sei in diesem Zusammenhang wichtig, um die K\u00e4mpfe zu stoppen und einen dauerhaften Frieden zu erm\u00f6glichen. Die EU bereite Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine vor, so Costa weiter. Am Donnerstag f\u00e4nde eine Konferenz der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; in Paris statt. Man hoffe, die Garantien bald vorlegen zu k\u00f6nnen, um einen &#8222;ordnungsgem\u00e4\u00dfen Schutz der Ukraine gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen, wenn und falls der Frieden kommt&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 22:02 Russland: Haben ukrainische Treibstoffanlagen angegriffen +++<\/b><br \/>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht zu Mittwoch Treibstoffanlagen in der Ukraine angegriffen. Auch die Transportinfrastruktur sei beschossen worden. Sie seien zu milit\u00e4rischen Zwecken genutzt worden, erkl\u00e4rt das Ministerium. Beide Kriegsparteien bestreiten, dass ihr Milit\u00e4r gezielt zivile Einrichtungen angreift.<\/p>\n<p><b>+++ 21:16 Putin bezeichnet Trumps Verschw\u00f6rungsverdacht als humorvoll +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat die \u00c4u\u00dferung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, er schmiede mit China und Nordkorea eine Verschw\u00f6rung gegen die USA, als humorvoll bezeichnet. Putin sagte am Mittwoch weiter, alle L\u00e4nder, mit denen Russland in China Gespr\u00e4che gef\u00fchrt habe, unterst\u00fctzten die russisch-amerikanischen Bem\u00fchungen um ein Ende des Krieges in der Ukraine. Trump hatte am Dienstag auf seiner Plattform Truth Social geschrieben, er sei &#8222;sehr entt\u00e4uscht&#8220; von Putin. Er \u00e4u\u00dferte zudem den Verdacht, Putin verschw\u00f6re sich mit dem chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un gegen die USA. Xi, Putin und Kim hatten an einer gro\u00dfen Milit\u00e4rparade in Peking teilgenommen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:30 Macron: Vorbereitung von Sicherhheitsgarantien abgeschlossen +++<br \/><\/b>Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine sind nach den Worten von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron vorbereitet. Die &#8222;Koalition der Willigen&#8220; zur Unterst\u00fctzung Kiews werde diese billigen, sagt Macron bei einem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in Paris. &#8222;Die Vorbereitungen sind abgeschlossen.&#8220; Die Garantien sollen nach dem Abschluss eines Friedensvertrages greifen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:00 Trump zu Druck auf Russland: Phase 2 und 3 in Hinterhand +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich gegen den Eindruck gewehrt, er w\u00fcrde in den Bem\u00fchungen um ein Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine Kremlchef Wladimir Putin nicht stark genug unter Druck setzen. Der Republikaner deutete an, dass es neben der bereits erfolgten Zollstrafe, die die USA gegen Indien wegen Gesch\u00e4ften mit Russland erhoben hat, weitere Pl\u00e4ne in der Hinterhand gebe &#8211; eine &#8222;Phase 2&#8220; und &#8222;Phase 3&#8220;. N\u00e4her ging er nicht darauf ein. Ausl\u00f6ser war die Konfrontation durch einen polnischen Journalisten im Wei\u00dfen Haus in Washington beim Besuch von Polens Staatschef Karol Nawrocki: Trump h\u00e4tte mehrfach seine Entt\u00e4uschung \u00fcber Putin zum Ausdruck gebracht, aber &#8222;es gibt keine Handlung, seit Sie ihr Amt angetreten haben&#8220;, sagte der Journalist zum US-Pr\u00e4sidenten. Trump reagierte darauf konfrontativ und verwies auf die Z\u00f6lle gegen Indien: &#8222;Sie bezeichnen das als &#8222;keine Handlung&#8220;? Und ich habe noch nicht einmal Phase zwei oder Phase drei eingeleitet&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 19:25 Rohstoff-Fonds der Ukraine und USA schreitet mit erster Vorstandssitzung voran +++<br \/><\/b>Die Ukraine und die USA haben die erste Vorstandssitzung eines gemeinsamen Investmentfonds abgehalten. Dieser sei Teil eines Rohstoffabkommens der beiden L\u00e4nder, sagt die ukrainische Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte einen umfassenden Vertrag mit der Ukraine \u00fcber den Abbau begehrter Mineralien wie etwa Seltener Erden forciert. Er sieht darin eine Art R\u00fcckzahlung der milliardenschweren US-Milit\u00e4rhilfe an die Ukraine.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-21-Grenzschutz-toetet-Ukrainer-bei-Fluchtversuch--article26005722.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukraine-Ticker vom 2. September 2025\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-21-EU-Ratspraesident-dringt-auf-neues-Sanktionspaket-gegen-Russland--article26008962.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">k\u00f6nnen Sie hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat sich verst\u00e4ndnislos gegen\u00fcber Bedenken gezeigt, wie Russland auf westliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine reagieren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-395863","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/395863","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=395863"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/395863\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=395863"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=395863"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=395863"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}