{"id":396659,"date":"2025-09-04T16:47:12","date_gmt":"2025-09-04T16:47:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/396659\/"},"modified":"2025-09-04T16:47:12","modified_gmt":"2025-09-04T16:47:12","slug":"oetker-geht-essen-roby-muss-dringend-kochen-lernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/396659\/","title":{"rendered":"Oetker geht essen: Roby muss dringend kochen lernen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Familienurlaub in Luxus und Style &#8211; das wird dem Gast versprochen, im deutschen Flaggschiff der Club-Urlaube. Robinson wirbt mit Vielfalt, Frische und Abwechslung, mit &#8222;glamour\u00f6sen Dinnern&#8220;. Unser Gastro-Kritiker hat eine Woche mitgegessen und stellt fest: Statt Glamour lockt das Buffet des Grauens.<\/strong><\/p>\n<p>Es ist ja immer so eine Sache mit der Erwartungshaltung: Darf ich also sehr viel erwarten, wenn ich f\u00fcr eine Woche Urlaub mit der Familie rund 7000 Euro auf den Tisch lege? Ohne Flug und Transfers, versteht sich, also der reine Hotelaufenthalt. Ich glaube: Ja. Denn das ist ein Haufen Geld und es ist nicht sehr vielen Menschen verg\u00f6nnt, ihre Sommerferien im Flaggschiff des deutschen Cluburlaubs zu verbringen. Das merkt man daran, dass hier viele Kinder mit sehr wohlklingenden Namen ihre Tennisstunden nehmen, von Karl-Gustav bis Valentin ist alles dabei. Es ist auch an der hohen Luxustaschendichte zu sp\u00fcren, sogar am Sandstrand. Nur am Buffet des Robinson Cyprus ist von Luxus leider keine Spur. Herrgott, es w\u00e4re auch zu sch\u00f6n gewesen.<\/p>\n<p>&#8222;Vollpension made by Robinson&#8220; hei\u00dft das Konzept des zypriotischen Clubs, das bedeutet: Fr\u00fchst\u00fcck, Lunch und Dinner sind inklusive, sie werden alle im Hauptrestaurant oder im Strandrestaurant Breeze am Buffet angeboten. Im Preis sind w\u00e4hrend der Mahlzeiten (und nur dann) auch die Getr\u00e4nke, also Softdrinks aus einem dieser schrecklichen Zapfautomaten, zypriotisches Keo-Bier (der einzige Lichtblick) und ein Tischwein.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cf86c157-d50c-4ce8-9e90-8abb6f7eda6f.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"T\u00fctensaucen im Luxus-Cluburlaub: Ein echtes \u00c4rgernis.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/cf86c157-d50c-4ce8-9e90-8abb6f7eda6f.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">T\u00fctensaucen im Luxus-Cluburlaub: Ein echtes \u00c4rgernis.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: A. Oetker)<\/p>\n<p>   Dreist mit Ansage<\/p>\n<p>Fangen wir doch mal mit diesem Tischwein an. Es ist beim Wei\u00dfwein ein griechisches Produkt der Firma Michalakis auf Kreta, die neben ein paar mittelm\u00e4\u00dfigen Massenweinen auch diesen schrecklich harzig-sauren Tafelwein herstellt, bei dem selbst die Herkunft der Trauben fragw\u00fcrdig ist. Geschmacklich ist das eine einzige Zumutung, eine olfaktorische Fehlleistung allererster G\u00fcte. Im freien Handel gibt es diesen Wein nicht, niemand w\u00fcrde ihn kaufen, im Internet wurden daf\u00fcr irgendwann 2,99 Euro pro Flasche aufgerufen, Robinson wird also nicht mehr als zwei Euro daf\u00fcr zahlen. Und bietet diesen Quatsch allen Ernstes ihren G\u00e4sten an, die siebentausend Euro f\u00fcr eine Woche hinbl\u00e4ttern \u2013 wohlwissend, dass die dann lieber aus der Weinkarte einen anderen Wein w\u00e4hlen, gegen Bezahlung, versteht sich. Das ist die erste Dreistigkeit mit Ansage.<\/p>\n<p>Kommen wir zum Buffet, beginnend am Morgen. Na klar ist das vielf\u00e4ltig, es gibt Waffeln und Pfannkuchen f\u00fcr die Kinder, es gibt Fr\u00fcchte und t\u00e4glich die exakt gleichen s\u00e4migen Smoothies, es gibt Brot und Br\u00f6tchen und Omelette zur Wahl. Aber schon hier f\u00e4llt auf: Alles ist immer gleich \u2013 und alles ist vom Billigsten: Salami, Kassler, Bierschinken, das sieht aus wie in einem Zwei-Sterne-Hotel in Detmold, nur leider schmeckt es nicht so. Es ist alles beliebig und vor allem lieblos.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-8073.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"\u00c4rgstes Kantinenniveau: Spaghetti in ihrem Kochwasser.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-8073.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">\u00c4rgstes Kantinenniveau: Spaghetti in ihrem Kochwasser.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: A. Oetker)<\/p>\n<p>Viel schlimmer wird es dann aber bei den warmen Gerichten am Mittag und am Abend: Wie einfach w\u00e4re es denn, wenn wenigstens die Basics stimmen? F\u00fcr die Kinder gibt es immer Tomaten- und Bolognese-So\u00dfe. Beide sind essbar, es sind sogar Zwiebelst\u00fccke darin, und hier sieht es so aus, als w\u00fcrde man die Sugos selbst kochen. Die dazu gereichten Spaghetti aber schwimmen in so viel Kochwasser, dass jede mittelst\u00e4ndische Kantine sich sch\u00e4men w\u00fcrde, das so zu servieren.<\/p>\n<p>\u00dcberkochter Blumenkohl an sehnigem Lamm<\/p>\n<p>Jeden Abend gibt es verschiedene Stationen, an zweien werden frische Gerichte serviert: Aktionsgerichte mit \u00fcberkochtem Blumenkohl, leider versalzenem Risotto oder v\u00f6llig sehnigem Lammkarree, am anderen Stand wird irgendwie, vor allem aber unsachgem\u00e4\u00df gegrillt, was den ganzen Buffetraum im Sommer allabendlich zu einer verrauchten Dampfglocke werden l\u00e4sst.<\/p>\n<p>   <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/buffet-oetker.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Nach Essen anstehen - per se entw\u00fcrdigend. Wenn es dann auch noch schlecht ist - ein absoluter Urlaubsabturner.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/buffet-oetker.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Nach Essen anstehen &#8211; per se entw\u00fcrdigend. Wenn es dann auch noch schlecht ist &#8211; ein absoluter Urlaubsabturner.<\/p>\n<p>Anstehen ist angesagt, aber nicht f\u00fcr elegant kombinierte oder h\u00fcbsch angerichtete Teller, wie es bei diesem Niveau \u00fcblich sein sollte. Hier bilden sich lange Schlangen, wenn es Convenience-Kroketten gibt oder Fischst\u00e4bchen, die aussehen, schmecken und riechen wie vom Discounter. Da w\u00fcrde sich selbst Captain Iglu im Seemannsgrab umdrehen.<\/p>\n<p>Ansonsten gibt es die Dreifaltigkeit der Kantinenk\u00fcchen: Asiatische Currys mit Reis, Salate, Desserts. Und Standardgerichte, die sich st\u00e4ndig wiederholen. Das geschieht hier aber nicht im w\u00f6chentlichen \u2013 oder zweiw\u00f6chentlichen Rhythmus wie in ebendiesen Kantinen \u2013 sondern ganz frech und deutlich, manchmal t\u00e4glich zweimal.<\/p>\n<p>T\u00fctenso\u00dfen statt Glamour<\/p>\n<p>Beim Mittag- und Abendessen stehen Bouletten, Landw\u00fcrstchen und Fr\u00fchlingsrollen dreimal hintereinander an der gleichen Stelle \u2013 sieht so Abwechslung aus? Oder Regionalit\u00e4t? Die Hashbrowns vom Fr\u00fchst\u00fcck gibt es am Mittag als Kartoffelr\u00f6sti mit R\u00e4ucherlachs \u2013 Herrgott, wer erlaubt sich denn so offensichtliche Dopplungen?<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-8045.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Eine Woche trockenes Fleisch, hier vom Schwein.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG-8045.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Eine Woche trockenes Fleisch, hier vom Schwein.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: A. Oetker)<\/p>\n<p>Als So\u00dfen gibt es an f\u00fcnf von sieben Abenden eine dunkle Bratensauce und eine helle Rahmsauce \u2013 beide so klar und eindeutig Convenience-Produkte, dass es f\u00fcr gelernte K\u00f6che schon eine Bankrotterkl\u00e4rung ist. Sowas ist in einem All-Inclusive-Hotel f\u00fcr f\u00fcnfzig Euro die Nacht noch akzeptabel \u2013 aber hier? Wo Glamour versprochen und T\u00fctenso\u00dfen serviert werden? Auch die Desserts sind lieblose und geschmacksneutrale T\u00f6rtchen, die stets mehrmals hintereinander serviert werden.<\/p>\n<p>Von Frische und Exzellenz sind all diese Dinge so weit entfernt wie Zypern von Alaska. Jeder Garnele, die hier serviert wird, entstr\u00f6mt klar erkennbar der s\u00fc\u00df-fischige Geruch von Tiefk\u00fchlware. In einer Woche gab es hier zweimal frischen Fisch: Einmal war es ein armer, riesiger Zackenbarsch, der mit irgendwelchen Tiefk\u00fchlgem\u00fcsen auf dem Buffet stand und von den G\u00e4sten derma\u00dfen zerpfl\u00fcckt wurde, dass es schon an Leichenfledderei grenzte. Am zypriotischen Abend gab es dann gottlob leidlich leckere Doraden, der offensichtlich einheimische Koch hatte ein Einsehen und wollte diese wunderbaren Fische zu ihrem Recht kommen lassen. Ein gl\u00fccklicher Einzelfall.<\/p>\n<p>Die armen Tiere! <\/p>\n<p>Ich habe in dieser ganzen Woche im Robinson Cyprus \u00fcbrigens kein einziges St\u00fcck Fleisch serviert bekommen, das nicht derma\u00dfen \u00fcbergart und trocken gebraten wurde, dass ich mich frage, wie viele Tiere hier jedes Jahr umsonst sterben \u2013 f\u00fcr einen solchen Fra\u00df.<\/p>\n<p>Noch ein Wort zu den Mitarbeitern: Sie sind alle ganz nett, daran liegt es gar nicht. Aber man sieht ihnen an, dass die Freude an der Arbeit schon lange auf der Strecke geblieben ist. Bei manchen f\u00fchrt das sogar zu sehr fragw\u00fcrdigen Fehlleistungen: Beim Koch an der &#8222;Show-Cooking-Station&#8220; etwa, der sich mit dem K\u00fcchentuch erst die schwitzende Glatze abwischt, um dann tats\u00e4chlich mit demselben Tuch etwas Erdnussso\u00dfe von einem Teller zu wischen, den er gerade servieren wollte.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/roby-oetker.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Roby - in (zweimin\u00fctiger) Aktion.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/roby-oetker.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Roby &#8211; in (zweimin\u00fctiger) Aktion.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: A. Oetker)<\/p>\n<p>Das ist schon jenseits aller Grenzwertigkeit, genau wie der Koch am &#8222;Foodcourt-Abend&#8220;, der w\u00e4hrend der Zubereitung der Hamburger-Br\u00f6tchen erstmal selbst herzhaft in einen Burger bei\u00dft und w\u00e4hrenddessen einfach weiterarbeitet. Christian Rach w\u00fcrde diesen Laden schon l\u00e4ngst zugesperrt haben.<\/p>\n<p>Die armen Touristen!<\/p>\n<p>All das macht sehr klar: Hier stimmt gar nichts. Weder in Sachen Motivation noch bei der Anleitung. Und wie so oft stinkt der Fisch vom Kopf: Wenn so ein Club schlecht l\u00e4uft, ist das &#8211; wie beim Fu\u00dfball &#8211; allzuoft der Fehler des Trainers \u2013 vulgo: Der Chefs im Laden. Der Chefkoch in Zypern hei\u00dft Tim Hoffmeyer, ein Mann, der sehr gerne an der Bar steht und eine Kippe nach der anderen raucht, manchmal hat er vorher auch noch was gegrillt. Bevorzugt macht er das an den Themenabenden, wenn er den G\u00e4sten ihr durchgegartes St\u00fcck &#8222;Entrec\u00f4te&#8220;, das in seiner sehnigen Dicke von einem knappen Zentimeter nicht mal ein l\u00e4cherliches Rumpsteak ist, mit dem Zuruf &#8222;Hier, Schatzi&#8220; \u00fcberreicht. <\/p>\n<p>\u00dcbertrumpft wird das gerade noch vom General Manager des Ladens, Walter Kril, ein Mann, der in einer Mischung aus Hybris und Schmierigkeit nicht einmal davor zur\u00fcckscheut, sich am Galaabend von einem armen Angestellten auf einem Flo\u00df stehend durch den Pool schieben zu lassen, um dann mit gro\u00dfer Geste eine \u00fcberaus nichtssagende Rede zu halten. Und die Mitarbeiter stehen daneben und sollen irgendwie dazu tanzen, aber ihre Gesichter sagen alles.<\/p>\n<p>Diese Antriebs- und Lustlosigkeit \u00fcbertr\u00e4gt sich sogar auf das Clubmaskottchen, das dreimal t\u00e4glich f\u00fcr jeweils zwei hom\u00f6opathisch dosierte Minuten auftaucht, um den Roby-Tanz aufzuf\u00fchren. Klar, es ist warm im Kost\u00fcm, aber im Club in Portugal schafft er es ja immerhin f\u00fcr eine ganze Viertelstunde. Hier scheint es, Roby ist l\u00e4ngst in Altersteilzeit \u2013 nun gut, vielleicht ist er auch einfach nur energielos \u2013 wie sollte es auch anders sein, wenn er seit Jahren dieses Zeug essen muss?<\/p>\n<p>Sie lesen: Ich klinge sauer. Und ich bin es auch. Weil hier Urlauber auf ganzer Linie vergackeiert werden. Weil ihr Sommerurlaub sp\u00e4testens am Buffet einen herben D\u00e4mpfer erleidet. Und weil der Gast von Anfang bis Ende das Gef\u00fchl hat, dass ihm hier noch der letzte Euro aus der Tasche geschnurpselt werden soll.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Familienurlaub in Luxus und Style &#8211; das wird dem Gast versprochen, im deutschen Flaggschiff der Club-Urlaube. 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