{"id":396695,"date":"2025-09-04T17:06:12","date_gmt":"2025-09-04T17:06:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/396695\/"},"modified":"2025-09-04T17:06:12","modified_gmt":"2025-09-04T17:06:12","slug":"verdraengung-ankerverbot-in-berlin-wohntraeume-zu-treibgut","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/396695\/","title":{"rendered":"Verdr\u00e4ngung \u2013 Ankerverbot in Berlin: Wohntr\u00e4ume zu Treibgut"},"content":{"rendered":"<p>\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" id=\"img310906\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/310906.jpeg\" alt=\"Bedrohte Zuflucht in der Rummelsburger Bucht: D\u00fcrfen in Berlin bald gar keine Hausboote mehr abseits von Liegepl\u00e4tzen auf der Spree ankern?\"\/><\/p>\n<p>Bedrohte Zuflucht in der Rummelsburger Bucht: D\u00fcrfen in Berlin bald gar keine Hausboote mehr abseits von Liegepl\u00e4tzen auf der Spree ankern?<\/p>\n<p>Foto: nd\/Lola Zeller<\/p>\n<p>Die Rummelsburger Bucht: In der Abendsonne treffen sich Menschen auf Hausbooten, der Uferweg wird rege von Fu\u00dfg\u00e4nger*innen und Sporttreibenden genutzt. Am Rummelsburger Ufer und gegen\u00fcber auf der Stralauer Halbinsel stehen schicke Neubauten. Direkt am Ostkreuz entsteht die umstrittene Touristenattraktion <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1161063.gentrifizierung-betonoase-rummelsburger-bucht-ist-perfekt.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ocean Berlin<\/a> (vormals Coral World). Auf dem Wasser dazwischen tummeln sich gro\u00dfe und kleine Schwimmobjekte. Deren Bewohner*innen ziehen nun vor Gericht, um das seit einem Jahr bestehende Verbot des unbemannten Ankerns in der Bucht zu kippen. \u00bbWir haben k\u00fcrzlich unsere Klage beim Berliner Verwaltungsgericht eingereicht\u00ab, sagt Christian Patrick Doetsch vom Verein Spreepublik zu \u00bbnd\u00ab.<\/p>\n<p>Die im Sommer 2024 erlassene neue Verordnung zum Stillliegeverbot belaste die Hausbootbewohner in der <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1184396.stadtentwicklung-ost-berlin-an-der-spree-vom-industriegebiet-zur-schwammstadt.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Rummelsburger Bucht<\/a> unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig, sagt Doetsch. Betroffen sind alle Boote, die keinen festen Liegeplatz am Ufer haben und stattdessen in der Mitte des Rummelsburger Sees, so der offizielle Name der Wasserfl\u00e4che, ankern. Solche Objekte d\u00fcrfen durch die neue Verordnung nicht \u00bbunbemannt\u00ab stillliegen \u2013 das hei\u00dft, es muss immer jemand an Bord sein, um das Boot zu beaufsichtigen. \u00bbHier leben Menschen auf dem Wasser, die normale Berufe haben und arbeiten gehen m\u00fcssen oder Eink\u00e4ufe zu erledigen haben\u00ab, sagt Doetsch. Die neue Anwesenheitspflicht rund um die Uhr stelle einen Eingriff in deren Freiheitsrechte dar, so Doetsch.<\/p>\n<p>Seit einem Jahr versucht deshalb der Verein Spreepublik, der unter anderem die Interessen der Wasserbewohner und Kulturflo\u00df-Betreibenden in der Rummelsburger Bucht vertritt, gegen die neue Verordnung und ein <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1150092.rummelsburger-bucht-das-leben-ist-ein-hausboot.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">drohendes komplettes Ankerverbot<\/a> vorzugehen. Mittlerweile ist es gelungen, genug Geld zu sammeln, um die Klage eines Hausbootbewohners zu finanzieren. \u00bbDer Mensch klagt stellvertretend f\u00fcr alle, die betroffen sind\u00ab, sagt Doetsch. F\u00fcr Ende September bis Mitte Oktober sei ein nicht-\u00f6ffentlicher Er\u00f6rterungstermin geplant. Gericht und Verfahrensbeteiligte werden die Situation in der Bucht in Augenschein nehmen. \u00bbWir sind alle sehr gespannt und hoffen das Beste f\u00fcr die Bewohner*innen der Bucht und alle Wassernutzer*innen\u00ab, sagt Doetsch.<\/p>\n<p>Senat will komplettes Ankerverbot<\/p>\n<p>Ob die Gerichte die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der neuen Stillliegeverordnung als gegeben betrachten, ist entscheidend f\u00fcr die Zukunft der Rummelsburger Bucht. Die aktuelle Verordnung ist zeitlich auf drei Jahre begrenzt. Bislang h\u00e4lt allein die Furcht vor den Verwaltungsgerichten Bund und Senat davon ab, auf dem Rummelsburger See ein komplettes Ankerverbot und damit die Vertreibung aller Hausboote ohne <a data-id=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1193678.jugend-schwimmender-jugendklub.html\" data-type=\"link\" href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1193678.jugend-schwimmender-jugendklub.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Liegeplatz am Ufer<\/a> zu beschlie\u00dfen. Ein solches Verbot gilt n\u00e4mlich durch die neue Verordnung auf der restlichen Berliner Spree, Ausnahmen sind neben dem Rummelsburger See einige angrenzende Spree-Teilbereiche und die M\u00fcggelspree.<\/p>\n<p>Der Senat w\u00fcnscht sich aber ein komplettes Ankerverbot insbesondere f\u00fcr den Rummelsburger See. Das geht aus einem Schriftwechsel mit dem Bundesverkehrsministerium aus dem Fr\u00fchjahr 2024 hervor. \u00bbEin fl\u00e4chendeckendes Stillliegeverbot d\u00fcrfte jedoch nicht die strengen Anforderungen erf\u00fcllen, die die Verwaltungsgerichte an die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit eines solchen Verbots stellen\u00ab, hei\u00dft es in einem Schreiben des Verkehrsministeriums an die Senatsinnenverwaltung. Wenn die vor einem Jahr eingef\u00fchrte Verordnung aber ihren Zweck nicht erf\u00fclle, so das Verkehrsministerium, dann m\u00fcsse \u00fcber \u00bbsch\u00e4rfere Regelungen\u00ab entschieden werden. Die bis 2027 gewonnenen Erkenntnisse k\u00f6nnten dann auch eine \u00bbneue Beurteilung der Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit eines fl\u00e4chendeckenden Stilliegeverbots erm\u00f6glichen\u00ab. Der Schriftwechsel zwischen den Beh\u00f6rden wurde im September 2024 nach einer Anfrage durch das Portal f\u00fcr Informationsfreiheit \u00bbFrag den Staat\u00ab ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Muckefuck: morgens, ungefiltert, links<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/310907.jpeg\" alt=\"\" title=\"\" width=\"170\"\/><\/p>\n<p>nd.Muckefuck ist unser Newsletter f\u00fcr Berlin am Morgen. Wir gehen wach durch die Stadt, sind vor Ort bei Entscheidungen zu Stadtpolitik \u2013 aber immer auch bei den Menschen, die diese betreffen. Muckefuck ist eine Kaffeel\u00e4nge Berlin \u2013 ungefiltert und links. Jetzt <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/muckefuck\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">anmelden<\/a> und immer wissen, worum gestritten werden muss.<\/p>\n<p>Die Bewohner*innen der Rummelsburger Bucht bef\u00fcrchten dementsprechend, dass nach Ablauf der aktuellen Verordnung noch h\u00e4rtere Zeiten auf die Hausbootbewohner*innen zukommen werden. Durch die Einf\u00fchrung der neuen Regel konzentrieren sich mittlerweile noch mehr Hausboote im Rummelsburger See, weil sie aus der restlichen Spree durch das Ankerverbot vertrieben wurden. Sollte der Bund in zwei Jahren das Ankerverbot tats\u00e4chlich auf die derzeit geltenden Ausnahmen ausdehnen, dann bleibt den Hausbootbewohner*innen vermutlich nichts anderes \u00fcbrig, als aufs Land umzusiedeln oder Berlin zu verlassen. Denn freie Liegepl\u00e4tze gibt es nicht \u2013 f\u00fcr die Rummelsburger Bucht wei\u00df das Christian Patrick Doetsch ganz sicher. Er selbst hat vor f\u00fcnf Jahren noch einen der letzten Liegepl\u00e4tze bekommen.<\/p>\n<p>Michael Efler, Sprecher f\u00fcr Stadtentwicklung der Berliner Linksfraktion, h\u00e4lt ein solches Szenario f\u00fcr fatal. \u00bbDas ist dann nur noch blinde Verdr\u00e4ngung\u00ab, sagt er zu \u00bbnd\u00ab. Hausboote k\u00f6nnten durchaus eine klimafreundliche Wohnform sein, das Land m\u00fcsse sich entsprechende Konzepte \u00fcberlegen, um das Wohnen auf dem Wasser reguliert zu erm\u00f6glichen. \u00bbEs braucht mehr \u00f6ffentliche Liegepl\u00e4tze und keine grunds\u00e4tzlichen Verbote\u00ab, sagt der Linke-Politiker.<\/p>\n<p>Lange Geschichte der Verdr\u00e4ngung<\/p>\n<p>Die Entwicklung der vergangenen Jahre rund um die Rummelsburger Bucht ist schon eine der Verdr\u00e4ngung. Auf der Stralauer Halbinsel, einst Industriegebiet, sind hochpreisige Miet- und Eigentumswohnungen entstanden. Grundst\u00fccke in Landeshand wurden verkauft, im April 2026 soll Ocean Berlin bezugsfertig sein \u2013 ein riesiges Aquarium und ein Hotel mit 154 Betten. \u00bbDas Gebiet ist vor allem von Privaten entwickelt worden\u00ab, sagt Efler. Kommunale Unternehmen fehlten \u2013 ein Kritikpunkt aus Sicht der Linken. Menschen mussten umziehen, weil die Gegend zu teuer geworden ist. \u00bbDas ist keine vorbildliche Stadtentwicklung.\u00ab Zur Genehmigung des Bebauungsplans von Ocean Berlin trug damals allerdings auch die <a data-id=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1172581.berlin-lichtenberg-michael-grunst-waere-gern-buergermeister-in-lichtenberg-geblieben.html\" data-type=\"link\" href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1172581.berlin-lichtenberg-michael-grunst-waere-gern-buergermeister-in-lichtenberg-geblieben.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Linke als regierende Partei<\/a> des Bezirks Lichtenberg bei.<\/p>\n<p>Einstige Bewohner*innen einer Wagenburg und eines Zelt-Camps an der Rummelsburger Bucht wurden bereits gewaltvoll vertrieben, um diese Entwicklung, vor allem den Baustart von Hotel und Aquarium, zu erm\u00f6glichen. Geblieben an alternativem Wohnen ist das Wasser. Schlie\u00dflich f\u00fchrte eine Petition der Interessengemeinschaft Eigent\u00fcmer in der Rummelsburger Bucht aus dem Jahr 2018 dazu, dass sich ab November 2023 Bund und Senat konkreter dar\u00fcber austauschten, wie sie die letzten St\u00f6renfriede in der Bucht in den Griff bekommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Keine freien Liegepl\u00e4tze<\/p>\n<p>Laut Senat dient die neue Verordnung der Allgemeinheit: \u00bbIllegales Dauerstilliegen\u00ab schr\u00e4nke die allgemeine Nutzbarkeit der Wasserfl\u00e4chen ein, behindere die \u00bb\u00f6ffentliche Nutzung\u00ab und f\u00fchre zu Gef\u00e4hrdungen und Umweltbelastungen. Dies zu unterbinden, sei dort erreicht worden, wo ein g\u00e4nzliches Ankerverbot gilt, teilt die Senatsinnenverwaltung auf Anfrage von \u00bbnd\u00ab mit. \u00bbDie betroffenen Boote wurden aus diesem Bereich entfernt\u00ab, hei\u00dft es. Dass die Boote nun auf die wenigen Wasserfl\u00e4chen ausweichen m\u00fcssen, in denen Stillliegen \u2013 wenn auch mit Anwesenheitspflicht \u2013 noch erlaubt ist, ist auch der Innenverwaltung bewusst. \u00bbDamit einhergehende Verdr\u00e4ngungseffekte auf andere Gew\u00e4sserfl\u00e4chen sind derzeit in Bearbeitung\u00ab, hei\u00dft es vage.<\/p>\n<p>Auch dass es zu wenige genehmigte Liegepl\u00e4tze gibt, um Sport- und Hausboote umzusetzen, wei\u00df die Innenverwaltung. Dadurch sei die \u00bbrechtliche M\u00f6glichkeit\u00ab von solchen Umsetzungen \u00bbin der Praxis nur sehr eingeschr\u00e4nkt nutzbar\u00ab. Die Senatsverkehrsverwaltung kann auf nd-Anfrage keine Angaben zur Anzahl von Liegepl\u00e4tzen und zu deren Belegung machen, weil keine statistische Auswertung bestehe. Weder die Innen- noch die Verkehrsverwaltung machen Aussagen \u00fcber die Zukunft des Ankerverbots nach Ablauf der aktuellen Verordnung und verweisen auf eine anstehende Evaluation des Bundes.<\/p>\n<p>Schrottboote sind Problem<\/p>\n<p>Die ganze Entwicklung l\u00e4sst zumindest vermuten, dass es bei der Aufr\u00e4umaktion auf der Spree und insbesondere der Rummelsburger Bucht nicht nur um Sicherheit und Ordnung auf dem Wasser, sondern auch um eine weitere Aufwertung der Gegend geht. \u00bbAber die Rummelsburger Bucht geh\u00f6rt nicht nur denen, die das Gl\u00fcck haben, dort zu wohnen\u00ab, sagt Linke-Politiker Michael Efler. Es m\u00fcsse eine breite Nutzung des Wassers erhalten bleiben. Gleichzeitig m\u00fcssten aber auch existierende Probleme in der Bucht angegangen werden, so der Abgeordnete. \u00bbEs gibt definitiv ein Problem mit unbemannten Booten, wenn man die Eigent\u00fcmer nicht mehr finden kann und sie langsam versinken.\u00ab<\/p>\n<p>Das Problem kennt auch Hausbootbewohner Doetsch. Bis zu einem gewissen Grad kann er deshalb das Anliegen von Senat und Polizei sogar nachvollziehen. \u00bbSie wollen gegen Objekte vorgehen, die stillgelegt und zur\u00fcckgelassen wurden, sogenannte Schrottboote\u00ab, sagt er. Auch die Bewohner*innen und Aktiven in der Bucht w\u00fcnschen sich das. \u00bbDie neue Verordnung trifft aber ganz klar die Falschen.\u00ab<\/p>\n<p>Doetsch hofft, dass die Hausbootbewohner vor Gericht Erfolg haben und sich die Situation in der Rummelsburger Bucht wieder entspannt. \u00bbWir wollen uns mit allen zusammen an den Tisch setzen und L\u00f6sungen finden.\u00ab Der Verein Spreepublik habe seit vergangenem Sommer viele Veranstaltungen und Informationsst\u00e4nde in der Bucht organisiert und sei vor allem mit den benachbarten Landbewohner*innen ins Gespr\u00e4ch gekommen. Man verstehe sich mittlerweile besser, sagt Doetsch.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr soziale Probleme auf dem Wasser \u00fcberlegt sich die Buchtgemeinschaft L\u00f6sungen: Man wolle etwa versuchen, Sozialarbeit auf den See zu holen, sagt Doetsch. \u00bbEs gibt auch Menschen mit Alkohol- oder Drogensucht auf den Booten.\u00ab Das komme beispielsweise daher, dass obdachlose Menschen keine Wohnung in Berlin finden, daf\u00fcr aber ein Boot, und deshalb aus der Not heraus nun auf dem Rummelsburger See wohnen. \u00bbDie Menschen brauchen Unterst\u00fctzung und nicht Vertreibung\u00ab, sagt Doetsch. Ein komplettes Ankerverbot auf dem See wollen die Wasserbewohner*innen also unbedingt verhindern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bedrohte Zuflucht in der Rummelsburger Bucht: D\u00fcrfen in Berlin bald gar keine Hausboote mehr abseits von Liegepl\u00e4tzen auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":396696,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30,1888],"class_list":{"0":"post-396695","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-verkehrspolitik"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115147124873412658","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/396695","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=396695"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/396695\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/396696"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=396695"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=396695"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=396695"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}