{"id":397181,"date":"2025-09-04T21:36:15","date_gmt":"2025-09-04T21:36:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/397181\/"},"modified":"2025-09-04T21:36:15","modified_gmt":"2025-09-04T21:36:15","slug":"kaufen-weiter-russisches-oel-trump-macht-eu-staaten-in-gespraech-schwere-vorwuerfe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/397181\/","title":{"rendered":"&#8222;Kaufen weiter russisches \u00d6l&#8220;: Trump macht EU-Staaten in Gespr\u00e4ch schwere Vorw\u00fcrfe"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Kaufen weiter russisches \u00d6l&#8220;<br \/>\n                Trump macht EU-Staaten in Gespr\u00e4ch schwere Vorw\u00fcrfe<\/p>\n<p>\t\t\t\t              04.09.2025, 21:47 Uhr<\/p>\n<p><strong>Eigentlich wollen EU-Vertreter mit dem US-Pr\u00e4sidenten \u00fcber weitere Schritte im Ukraine-Krieg sprechen. Trump macht jedoch lieber Vorw\u00fcrfe, dass europ\u00e4ische Staaten weiterhin russisches \u00d6l kaufen w\u00fcrden. Zudem sollten die Europ\u00e4er Druck auf einen ganz anderen Staat machen. <\/strong><\/p>\n<p>Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump von den Europ\u00e4ern eine h\u00e4rtere Gangart gegen\u00fcber China gefordert. Ein hochrangiger Mitarbeiter des Wei\u00dfen Hauses sagte in Washington, Trump habe bei seiner Videoschalte mit europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs &#8222;wirtschaftlichen Druck auf China&#8220; verlangt, das Russland bei der Kriegsfinanzierung helfe.<\/p>\n<p>Trump rief die Europ\u00e4er zudem auf, &#8222;kein russisches \u00d6l mehr zu kaufen, das den Krieg finanziert&#8220;, wie es aus dem Wei\u00dfen Haus weiter hie\u00df. Russland habe dar\u00fcber zuletzt rund 1,1 Milliarden Euro eingenommen. Nach Informationen der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung soll EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen Trumps Forderung gekontert und darauf verwiesen haben, dass die EU-Staaten ihre Importe seit Beginn der russischen Invasion massiv zur\u00fcckgefahren h\u00e4tten. <\/p>\n<p>In der EU beziehen vor allem Ungarn und die Slowakei \u00fcber die Druschba-Pipeline weiter \u00d6l aus Russland. Sie ist von den EU-Sanktionen gegen Russland ausgenommen. Trumps Sondergesandter f\u00fcr die Ukraine, Steve Witkoff soll laut &#8222;Bild&#8220; den EU-Staaten wiederum vorgeworfen haben, ihr \u00d6l von Indien zu beziehen. Es wird davon ausgegangen, dass sich dahinter vielfach \u00d6l aus Russland verbirgt. <\/p>\n<p>Europ\u00e4er glauben nicht an Sanktionen<\/p>\n<p>Als \u00fcber m\u00f6gliche Sanktionen gegen Russland gesprochen wurde, sollen die Europ\u00e4er nach &#8222;Bild&#8220;-Informationen versucht haben, eine gemeinsame Linie mit Trump zu vereinbaren. Die Europ\u00e4er boten demnach an, eine Delegation f\u00fcr Gespr\u00e4che nach Washington zu schicken. Ob Trump auf das Angebot einging, ist offen. Zuletzt hatte er dem russischen Pr\u00e4sidenten mehrfach gedroht, Fristen f\u00fcr m\u00f6gliche Sanktionen aber jeweils verstreichen lassen. Nach &#8222;Bild&#8220;-Informationen gehen EU-Vertreter nicht davon aus, dass Trump zu Sanktionen gegen Russland zu bewegen ist. <\/p>\n<p>Die Videokonferenz mit Trump folgte auf Beratungen von mehr als 30 Staats- und Regierungschefs der sogenannten Koalition der Willigen, zu der Frankreich eingeladen hatte. Pr\u00e4sident Emmanuel Macron sagte danach, mindestens 26 L\u00e4nder wollten sich an einem m\u00f6glichen Einsatz in der Ukraine im Fall eines Waffenstillstands mit Russland beteiligen.<\/p>\n<p>Trumps Bem\u00fchungen f\u00fcr ein Ende des Krieges haben bisher nicht zum Erfolg gef\u00fchrt. Der US-Pr\u00e4sident hatte sich am Mittwoch erneut &#8222;sehr entt\u00e4uscht&#8220; \u00fcber den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin ge\u00e4u\u00dfert, der seine Angriffe auf die Ukraine unvermindert fortsetzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Kaufen weiter russisches \u00d6l&#8220; Trump macht EU-Staaten in Gespr\u00e4ch schwere Vorw\u00fcrfe 04.09.2025, 21:47 Uhr Eigentlich wollen EU-Vertreter mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":397182,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[69101,2699,13,3768,14,15,1510,16,12,10,8,9,11,113,4968],"class_list":{"0":"post-397181","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-eu-staaten","9":"tag-gespraech","10":"tag-headlines","11":"tag-kaufen","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-oel","15":"tag-politik","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-top-news","18":"tag-top-meldungen","19":"tag-topmeldungen","20":"tag-topnews","21":"tag-trump","22":"tag-vorwuerfe"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115148186199561227","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/397181","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=397181"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/397181\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/397182"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=397181"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=397181"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=397181"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}