{"id":397368,"date":"2025-09-04T23:17:16","date_gmt":"2025-09-04T23:17:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/397368\/"},"modified":"2025-09-04T23:17:16","modified_gmt":"2025-09-04T23:17:16","slug":"ukraine-krieg-medienberichte-trump-haelt-europaeern-vor-sie-wuerden-weiterhin-russisches-oel-kaufen-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/397368\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Medienberichte: Trump h\u00e4lt Europ\u00e4ern vor, sie w\u00fcrden weiterhin russisches \u00d6l kaufen ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>26 L\u00e4nder k\u00f6nnen sich laut Pr\u00e4sident Macron nach einem m\u00f6glichen Waffenstillstand die Entsendung eigener Truppen in die Ukraine vorstellen. Verteidigungsminister Boris Pistorius sieht derweil die Bundeswehr im Aufwind. Und Donald Trump ist unzufrieden mit Europa. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die sogenannte \u201eKoalition der Willigen\u201c ist in Paris zusammengekommen, um \u00fcber Sicherheitsgarantien im Falle eines Waffenstillstands in der Ukraine zu beraten. Was wurde vereinbart?<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse zum Ukraine-Krieg im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>22:44 Uhr \u2013\u00a0Medienberichte: Trump h\u00e4lt Europ\u00e4ern \u00d6lgesch\u00e4fte mit Russland vor<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump soll europ\u00e4ischen L\u00e4ndern nach \u00fcbereinstimmenden Medienberichten \u00d6lgesch\u00e4fte mit Russland vorgehalten haben. Der Republikaner soll in einem Telefonat mit den Europ\u00e4ern laut dem US-Online-Medium \u201eAxios\u201c und dem TV-Sender CNN, die sich auf das Wei\u00dfe Haus berufen, gefordert haben, die \u00d6lgesch\u00e4fte zu beenden, womit Russland seinen Krieg gegen die Ukraine finanziere. Zudem sollten die L\u00e4nder ebenso Druck auf China machen. Auch die \u201eBild\u201c berichtete \u00fcber Vorw\u00fcrfe Trumps zu europ\u00e4ischen Importen russischen \u00d6ls.<\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron sagte danach, dass Trump und die US-Regierung v\u00f6llig zurecht dar\u00fcber emp\u00f6rt seien, dass zwei EU-Mitgliedstaaten weiterhin russisches \u00d6l kauften. Es geht dabei um Ungarn und die Slowakei. Es sei gut, dass die USA und Europa ihre Sanktionen gegen Russland k\u00fcnftig noch enger koordinieren wollten, auch um diesen Praktiken ein Ende zu setzen.<\/p>\n<p>Macron sagte, die Europ\u00e4er h\u00e4tten bei den Beratungen mit den USA auch vereinbart, Sanktionen gegen L\u00e4nder zu pr\u00fcfen, die die russische Wirtschaft unterst\u00fctzen oder dabei helfen, die Sanktionen zu umgehen. In diesem Zusammenhang sei auch China erw\u00e4hnt worden.<\/p>\n<p>Nach EU-Angaben sind die \u00d6lgesch\u00e4fte Europas mit Russland in den vergangenen Jahren stark zur\u00fcckgegangen. V\u00f6llig eingestellt sind sie nicht. Die EU hatte nach Moskaus Angriff auf die Ukraine 2022 weitgehende Einfuhrverbote gegen russische Energietr\u00e4ger wie Kohle und \u00d6l verh\u00e4ngt. Diese erstrecken sich aber nicht auf Erd\u00f6l, das \u00fcber Pipelines transportiert wird. Die russische Erd\u00f6lpipeline Druschba transportiert weiterhin \u00d6l in Richtung Ungarn und Slowakei.<\/p>\n<p>22:24 Uhr \u2013\u00a0Kiew: Tote und Verletzte nach Angriff auf Minenr\u00e4umer<\/p>\n<p>Bei einem russischen Angriff sind nach ukrainischen Angaben mindestens zwei Mitarbeiter einer Minenr\u00e4ummission get\u00f6tet worden. Laut dem Gebietsgouverneur von Tschernihiw, Wjatscheslaw Tschaus, wurden au\u00dferdem f\u00fcnf Personen verletzt. <\/p>\n<p>Der Angriff traf Beh\u00f6rden zufolge Mitarbeiter der humanit\u00e4ren Minenr\u00e4ummission des D\u00e4nischen Fl\u00fcchtlingsrats. Die Organisation best\u00e4tigte einen Raketenangriff auf einen ihrer humanit\u00e4ren Minenr\u00e4umstandorte. Die Teams h\u00e4tten zu dem Zeitpunkt rein zivile humanit\u00e4re Arbeiten ausge\u00fcbt, Minen und explosive Kriegsr\u00fcckst\u00e4nde ger\u00e4umt, hie\u00df es in einer Mitteilung.<\/p>\n<p>In einem Post auf der Plattform X zeigte sich das d\u00e4nische Au\u00dfenministerium entsetzt und verurteilte Angriffe auf humanit\u00e4re Helfer. Der Angriff auf Hilfskr\u00e4fte zeige die Brutalit\u00e4t von Russlands Krieg in der Ukraine, schrieb die EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas bei X. Der D\u00e4nische Fl\u00fcchtlingsrat hat nach eigenen Angaben fast 800 Mitarbeiter und zehn B\u00fcros in der Ukraine.<\/p>\n<p>20:03 Uhr \u2013\u00a0Pistorius sieht Fortschritte auf dem Weg zur \u201eKriegst\u00fcchtigkeit\u201c \u2013\u00a0will keine Debatte \u00fcber Bundeswehr in der Ukraine<\/p>\n<p>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat der Bundeswehr Fortschritte bei Ausstattung und Personal attestiert. \u201eWir sind auf dem Weg zur Kriegst\u00fcchtigkeit, zur vollen Verteidigungs- und Abschreckungsf\u00e4higkeit, ein gutes St\u00fcck vorangekommen\u201c, sagte Pistorius in einem Interview mit dem Fernsehsender \u201eSat1\u201c. Er sprach etwa von \u201ewirklich au\u00dferordentlich volumin\u00f6sen Munitionsauftr\u00e4gen\u201c f\u00fcr die Bundeswehr.<\/p>\n<p>Zudem wachse die Truppe auch personell, sagte Pistorius. \u201eWir schreiben in diesem Jahr schwarze Zahlen bei den Personaleinstellungen. Das hei\u00dft, wir stellen erstmals seit f\u00fcnf oder sechs Jahren wieder mehr ein, als rausgehen aus der Bundeswehr\u201c, betonte der Minister. \u201eWir sind auf einem Aufwuchspfad.\u201c Den wolle die Regierung \u201everst\u00e4rken und beschleunigen durch den neuen Wehrdienst\u201c. Diesen hatte das Bundeskabinett in der vergangenen Woche verabschiedet. Er basiert zun\u00e4chst auf Freiwilligkeit.<\/p>\n<p>Pistorius sprach sich au\u00dferdem gegen eine \u00f6ffentliche Debatte \u00fcber eine deutsche Beteiligung an Friedenstruppen f\u00fcr die Ukraine aus. \u201eMan legt seine Karten nicht auf den Tisch, bevor die Verhandlungen begonnen haben.\u201c Bevor \u00fcber einen solchen Einsatz gesprochen werden k\u00f6nne, m\u00fcsse ein Waffenstillstand in sichtbare N\u00e4he r\u00fccken, sagte er. Dies sei jedoch nicht der Fall. Die russischen Angriffe der vergangenen N\u00e4chte zeigten, dass das Gegenteil der Fall sei.<\/p>\n<p>16:32 Uhr \u2013\u00a0Macron: 26 L\u00e4nder wollen sich an Ukraine-Einsatz beteiligen <\/p>\n<p>Laut Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron sind im Falle einer Waffenruhe 26 L\u00e4nder bereit, sich an einer Absicherungstruppe zu beteiligen. \u201eDas Feld der wenigen, die Frieden wollen, befindet sich in Washington, Paris, in allen Hauptst\u00e4dten Europas\u201c, sagte Macron bei einer Pressekonferenz mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj in Paris. \u201eWir wollen einen langfristigen und nachhaltigen Frieden.\u201c Russland habe den Krieg begonnen und setze ihn bis heute fort: \u201eDie Ukraine hat diesen Krieg nicht gew\u00e4hlt.\u201c Und schlie\u00dflich: \u201eIn den n\u00e4chsten Tagen werden wir den Beitrag Amerikas zu den Sicherheitsgarantien ausarbeiten.\u201c<\/p>\n<p>Selenskyj sagte, in der \u201eKoalition der Willigen\u201c gebe es ein Einvernehmen \u00fcber den allgemeinen Rahmen von Sicherheitsgarantien. Eine starke ukrainische Armee sei dabei von zentraler Bedeutung. Zudem seien sich alle einig, dass Russland jede Friedensinitiative ablehne.<\/p>\n<p>15:06 Uhr \u2013 Europ\u00e4er beraten nun mit Trump \u00fcber Ukraine<\/p>\n<p>Mehrere europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs und der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj haben Beratungen mit US-Pr\u00e4sident Trump \u00fcber m\u00f6gliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine aufgenommen. Im Anschluss an Beratungen von mehr als 30 Staats- und Regierungschefs im hybriden Format begann am Nachmittag ein Telefonat mit Trump, wie der \u00c9lys\u00e9e-Palast in Paris mitteilte. <\/p>\n<p>Wer genau an dem Gespr\u00e4ch beteiligt war, wurde zun\u00e4chst nicht bekannt. Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und Selenskyj wollten am Nachmittag vor die Presse treten.<\/p>\n<p>15:02 Uhr \u2013 Ukraine: Toter bei russischem Angriff auf Minenr\u00e4umer<\/p>\n<p>Eine russische Rakete trifft im Norden der Ukraine einem \u00f6rtlichen Beh\u00f6rdenvertreter zufolge eine humanit\u00e4re Minenr\u00e4ummission. Dabei wird ein Mensch get\u00f6tet und zwei weitere werden verletzt, wie der B\u00fcrgermeister der Stadt Tschernihiw, Dmytro Bryschynskyj, mitteilt. Der Angriff habe sich in der N\u00e4he von Tschernihiw ereignet.<\/p>\n<p>14:45 Uhr \u2013 Tschechien: \u201eKoalition der Willigen\u201c einig<\/p>\n<p>In der \u201eKoalition der Willigen\u201c herrscht nach den Worten des tschechischen Ministerpr\u00e4sidenten Petr Fiala Einigkeit \u00fcber die Notwendigkeit weiterer intensiver Hilfe f\u00fcr die Verteidigung der Ukraine. Zudem m\u00fcsse der Druck auf Russland aufrechterhalten werden, um die Bedingungen f\u00fcr einen gerechten und dauerhaften Frieden zu schaffen. Ein solcher erfordere robuste Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine, sagt Fiala weiter.<\/p>\n<p>14:17 Uhr \u2013 US-Sondergesandter trifft europ\u00e4ische Ukraine-Unterst\u00fctzer in Paris<\/p>\n<p>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hat in Paris mit europ\u00e4ischen Vertretern \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine beraten. Witkoff war eingeladen, an dem Treffen der Unterst\u00fctzerl\u00e4nder der Ukraine im \u00c9lys\u00e9e-Palast teilzunehmen. Unter anderem sollte es darum gehen, Pl\u00e4ne f\u00fcr die langfristige milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Ukraine und die fortgesetzte Unterst\u00fctzung durch die USA nach einem m\u00f6glichen Konfliktende zu entwerfen. <\/p>\n<p>11:46 Uhr \u2013 Insider: Selenskyj trifft US-Sondergesandten in Paris<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj trifft sich einem Insider zufolge in Paris zu einem Einzelgespr\u00e4ch mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. <\/p>\n<p>11:44 Uhr \u2013 Russlands Wirtschaft k\u00fchlt schneller ab als erwartet<\/p>\n<p>Russlands Wirtschaft k\u00fchlt schneller ab als von der Regierung in Moskau erwartet. Die Wachstumsprognose werde in K\u00fcrze nach unten korrigiert werden, sagte Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow russischen Nachrichtenagenturen zufolge auf einem Forum in Russlands fern\u00f6stlicher Metropole Wladiwostok. Im April war die Regierung noch von 2,5 Prozent Wachstum in diesem Jahr ausgegangen.<\/p>\n<p>Ex-Wirtschaftsminister German Gref, der inzwischen seit vielen Jahren Russlands gr\u00f6\u00dftes Finanzinstitut Sberbank leitet, sprach sogar von einer \u201etechnischen Rezession\u201c im zweiten Quartal. Auch der Juli und August deuteten darauf hin, \u201edass wir uns dem Nullwert n\u00e4hern.\u201c Er forderte eine deutliche Senkung der Leitzinsen, um die Wirtschaft wiederzubeleben.<\/p>\n<p>Die russische Zentralbank hatte wegen der starken Inflation lange einen rekordverd\u00e4chtig hohen Zinssatz von 21 Prozent auf Kredite erhoben. Inzwischen hat sie ihn zwar auf 18 Prozent gesenkt, nach Ansicht vieler Unternehmer ist dies aber nicht genug. Gref selbst sprach sich in Wladiwostok f\u00fcr einen Zinssatz von zw\u00f6lf Prozent aus.<\/p>\n<p>11:20 Uhr \u2013 \u201eKoalition der Willigen\u201c nimmt Beratungen \u00fcber Sicherheitsgarantien auf<\/p>\n<p>Gut 30 \u00fcberwiegend europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs der sogenannten Koalition der Willigen haben teils in Paris, teils per Videoschalte Beratungen \u00fcber Sicherheitsgarantien im Falle eines Waffenstillstands in der Ukraine aufgenommen. Die Bundesregierung will dabei konkrete Vorschl\u00e4ge f\u00fcr einen deutschen Beitrag machen, etwa eine St\u00e4rkung der ukrainischen Luftverteidigung und ihrer offensiven milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten, wie aus Regierungskreisen in Berlin verlautete. <\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hatte seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj am Vorabend die dauerhafte Unterst\u00fctzung seines Landes zugesichert. \u201eDie Vorarbeiten sind abgeschlossen. (&#8230;) Wir sind bereit f\u00fcr die Sicherheitsgarantien\u201c, sagte Macron. Das Treffen solle in erster Linie eine Botschaft an die USA sein, damit diese mehr Druck aus\u00fcben, um Russland zu einem Waffenstillstand zu bewegen, hie\u00df es zuvor im Elys\u00e9e.<\/p>\n<p>Zudem erwarten die an der Koalition beteiligten Staaten, dass die USA ihren Beitrag zu den Sicherheitsgarantien n\u00e4her definieren. Um 14 Uhr ist ein Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump geplant. Es blieb unklar, ob dieses nur mit Macron oder mit allen Teilnehmern stattfinden sollte. US-Pr\u00e4sidentenberater Steve Witkoff sollte in Paris an den Beratungen teilnehmen.<\/p>\n<p>05:31 Uhr \u2013 Berlin wird laut Bericht Verst\u00e4rkung von Luftverteidigung vorschlagen<\/p>\n<p>Die Bundesregierung wird einem Medienbericht zufolge bei der Konferenz der sogenannten \u201eKoalition der Willigen\u201c in Paris vorschlagen, die Luftverteidigung der Ukraine zu verst\u00e4rken. Geplant sei ein Zuwachs von 20 Prozent pro Jahr \u2013 mit Blick auf die Zahl der Waffensysteme und deren Effektivit\u00e4t, berichtete der \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/berlin-bietet-der-ukraine-sicherheitsgarantien-a-08cc8bf4-522e-46f0-bcd3-da44a987b6d7\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/berlin-bietet-der-ukraine-sicherheitsgarantien-a-08cc8bf4-522e-46f0-bcd3-da44a987b6d7&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Spiegel<\/a>\u201c.<\/p>\n<p>Zudem sollen die offensiven Luftf\u00e4higkeiten der Ukraine verbessert werden. Dabei geht es den Angaben zufolge um weitreichende Pr\u00e4zisionswaffen wie Marschflugk\u00f6rper, die in der Ukraine mit finanzieller und technologischer Unterst\u00fctzung hergestellt werden. Au\u00dferdem soll der Ukraine laut dem Bericht die Ausr\u00fcstung f\u00fcr vier mechanisierte Infanteriebrigaden bereitgestellt werden. Das w\u00fcrde eine Gr\u00f6\u00dfenordnung von 480 Infanteriefahrzeugen pro Jahr bedeuten, darunter Sch\u00fctzenpanzer, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Weitere zentrale Bestandteile der Sicherheitsgarantien seien nach den deutschen Vorstellungen die fortgesetzte Ausbildung ukrainischer Soldaten und eine enge Verzahnung der R\u00fcstungsindustrien der Ukraine und europ\u00e4ischer Staaten. Die Beteiligung an einer Friedenstruppe schlie\u00dft die Bundesregierung den Angaben nach zwar nicht aus. Voraussetzung daf\u00fcr sei aber eine politische Verabredung mit dem Ziel, den Krieg zu beenden. Zudem m\u00fcssten sich die USA an solch einer Mission in signifikanter Weise beteiligen.<\/p>\n<p>05:06 Uhr \u2013 Russland nennt Sicherheitsgarantien \u201eGefahr\u201c f\u00fcr Europa<\/p>\n<p>Russland hat die m\u00f6gliche Entsendung ausl\u00e4ndischer Truppen in die Ukraine als \u201einakzeptabel\u201c zur\u00fcckgewiesen. \u201eRussland wird die grunds\u00e4tzlich inakzeptable, die Sicherheit in jeglicher Hinsicht untergrabene ausl\u00e4ndische Intervention in der Ukraine in keiner Form und in keinem Format diskutieren\u201c, sagte die russische Au\u00dfenamtssprecherin Maria Sacharowa auf einem Wirtschaftsforum im Fernen Osten Russlands.<\/p>\n<p>Russland halte die vom ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj geforderten Sicherheitsgarantien f\u00fcr \u201eabsolut inakzeptabel\u201c, sagte Sacharowa. \u201eDas sind keine Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine, das sind Garantien f\u00fcr Gefahr f\u00fcr den europ\u00e4ischen Kontinent.\u201c<\/p>\n<p>04:23 Uhr \u2013 Witkoff zum Treffen der Ukraine-Unterst\u00fctzer nach Paris<\/p>\n<p>Der US-Sondergesandte Steve Witkoff wird einem Diplomaten zufolge zur Konferenz der Unterst\u00fctzerstaaten der Ukraine in Paris erwartet. Rund 30 Staats- und Regierungschefs beraten dort mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj \u00fcber k\u00fcnftige Sicherheitsgarantien f\u00fcr Kiew. Die Teilnehmer hoffen, die USA von einer Unterst\u00fctzung ihrer Bem\u00fchungen f\u00fcr den Fall eines Waffenstillstands mit Russland \u00fcberzeugen zu k\u00f6nnen. Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hatte am Mittwoch erkl\u00e4rt, die Koalition werde die von ihren Milit\u00e4rs fertiggestellten Pl\u00e4ne am Donnerstag billigen. Die Gespr\u00e4che dar\u00fcber waren jedoch zuletzt ins Stocken geraten, da mehrere europ\u00e4ische Regierungen f\u00fcr ihr milit\u00e4risches Engagement eine Sicherheitszusage der USA als Absicherung fordern. <\/p>\n<p>23:22 Uhr \u2013 Russischer Vormarsch nach Kupjansk angeblich  Propaganda<\/p>\n<p>Das 10. Armeekorps der Ukraine weist russische Berichte \u00fcber einen Vormarsch in der Stadt Kupjansk als Propaganda zur\u00fcck.  \u201eAlle derartigen Versuche der russischen Besatzer, Ortschaften als Dekoration f\u00fcr Propagandavideos zu benutzen, sind zum Scheitern verurteilt.\u201c Dazu ver\u00f6ffentlichte die Einheit ein eigenes Video, das die Vernichtung einer russischen Einheit zeigen soll. Auch das ukrainische Zentrum gegen Desinformation erkl\u00e4rt, die russischen Angaben seien unwahr. Dem ukrainischen Milit\u00e4r-Blog Deepstate zufolge ist ein Video mit einer russischen Flagge am umk\u00e4mpften s\u00fcdlichen Stadtrand gemacht worden.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/AP\/Reuters\/ll\/saha\/s\u00e4d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"26 L\u00e4nder k\u00f6nnen sich laut Pr\u00e4sident Macron nach einem m\u00f6glichen Waffenstillstand die Entsendung eigener Truppen in die Ukraine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":397369,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,114,13,188,14,15,110,111,4043,4044,850,307,115,12,116,103504,113,4872,112,117],"class_list":{"0":"post-397368","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donald-geb-1946","11":"tag-headlines","12":"tag-liveticker","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-newsteam","16":"tag-putin","17":"tag-russia","18":"tag-russian-federation","19":"tag-russische-foederation","20":"tag-russland","21":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-selenskyj","24":"tag-steven","25":"tag-trump","26":"tag-witkoff","27":"tag-wladimir","28":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115148583659812969","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/397368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=397368"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/397368\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/397369"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=397368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=397368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=397368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}