{"id":397580,"date":"2025-09-05T01:29:11","date_gmt":"2025-09-05T01:29:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/397580\/"},"modified":"2025-09-05T01:29:11","modified_gmt":"2025-09-05T01:29:11","slug":"lador-fresher-sorgt-sich-um-juden-in-bayern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/397580\/","title":{"rendered":"Lador-Fresher sorgt sich um Juden in Bayern"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Frau Lador-Fresher, am 5. September j\u00e4hrt sich nicht nur das Olympia-Attentat von 1972, es ist auch der erste Jahrestag des Anschlags auf Ihr Generalkonsulat in M\u00fcnchen 2024.<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">TALYA LADOR-FRESHER:<\/strong> Ja, f\u00fcr uns vermischen sich nun die zwei Ereignisse. Das Olympia-Attentat \u00fcberragt nat\u00fcrlich das, was am 5. September letztes Jahr hier geschah. Aber der Anschlag vom letzten Jahr ist ein Resultat dessen, was wir seit zwei Jahren sehen, den ansteigenden Antisemitismus gegen Juden, gegen Israelis, gegen israelische und j\u00fcdische Institutionen. Der Antisemitismus nimmt st\u00e4ndig zu. Er nahm vor einem Jahr zu, und er nimmt jetzt zu.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Die Zahl der <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/politik\/antisemitismus-rias-zahl-antisemitischer-vorfaelle-in-bayern-verdoppelt-108971692\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">antisemitischen Vorf\u00e4lle in Bayern war 2024 fast doppelt so hoch wie im Vorjahr<\/a>. 1515 \u00dcbergriffe wurden registriert. Ragt dann dieser Anschlag vom 5. September \u00fcberhaupt heraus? Oder ist er nur eins von so vielen Ereignissen, die Ihnen Sorgen machen m\u00fcssen?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">LADOR-FRESHER:<\/strong> F\u00fcr uns hier im Generalkonsulat ragt er nat\u00fcrlich heraus. Er war ein Terroranschlag, der gegen uns gerichtet war. Viele der antisemitischen Vorf\u00e4lle sind verbaler Natur, im Internet, in der \u00d6ffentlichkeit oder auf Plakaten. Sie alle sind schlimm. Aber dieser Mann war mit einem Gewehr unterwegs und hat auf uns geschossen, auf unser Geb\u00e4ude. Ich freue mich, dass wir nach wie vor viele Besucher hier bei uns empfangen. Und ich freue mich, dass unsere Fahne immer noch stolz gehisst hier weht. Ich freue mich, dass wir hier immer noch arbeiten d\u00fcrfen und k\u00f6nnen. Leute wie der Angreifer werden uns nicht von dem Ziel abbringen, die Beziehungen zwischen Israel und Deutschland zu vertiefen. Ich komme aus Jerusalem, mein Lieblingsort dort ist der Machane-Yehuda-Markt, ein gro\u00dfer Viktualienmarkt. Dort sind schon so oft Anschl\u00e4ge passiert. Aber <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/politik\/csu-fraktionschef-klaus-holetschek-reiste-nach-israel-106654469\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">man hat das Blut aufgewischt und weitergemacht<\/a>. Jeweils am n\u00e4chsten Tag hatte der Markt wieder ge\u00f6ffnet und wir sind dorthin einkaufen gegangen. Deshalb, glaube ich, l\u00e4uft in meinem Gehirn st\u00e4ndig dieser Film ab, dass wir unbedingt immer weitermachen m\u00fcssen.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.mgpd.de\/img\/110695048\/crop\/c16_9-w100\/924152688\/1331909340\/dqwelmxloy-v1-ax-s2048.jpg\" alt=\"Zwei Polizisten patrouillieren am Morgen nach dem Anschlag um das Israelische Generalkonsulat. Der Attent\u00e4ter wurde von den Einsatzkr\u00e4ften erschossen.\" title=\"Zwei Polizisten patrouillieren am Morgen nach dem Anschlag um das Israelische Generalkonsulat. Der Attent\u00e4ter wurde von den Einsatzkr\u00e4ften erschossen.\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Zwei Polizisten patrouillieren am Morgen nach dem Anschlag um das Israelische Generalkonsulat. Der Attent\u00e4ter wurde von den Einsatzkr\u00e4ften erschossen.<br \/>\n    Foto: Matthias Balk, dpa<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Zwei Polizisten patrouillieren am Morgen nach dem Anschlag um das Israelische Generalkonsulat. Der Attent\u00e4ter wurde von den Einsatzkr\u00e4ften erschossen.<br \/>\n    Foto: Matthias Balk, dpa<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Wie haben Sie den Tag des Attentats am 5. September hier in <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/orte\/aa-muenchen\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">M\u00fcnchen<\/a> erlebt?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">LADOR-FRESHER:<\/strong> Ich war noch zu Hause, als meine Sicherheitsleute mir sagten: Es gibt <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/bayern\/ein-jahr-nach-dem-anschlag-auf-das-israelische-generalkonsulat-ist-die-angst-juedischer-menschen-noch-groesser-110636668\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">eine Schie\u00dferei in der N\u00e4he des Generalkonsulats<\/a>. Dann kamen die Videos von diesem jungen Mann. Leute, die hier in der N\u00e4he wohnen, hatten sie aufgenommen. Ich habe gesehen, wie viele Polizisten hier waren. Aber ich wusste auch nahezu von Anfang an, dass keine meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betroffen waren. Zum Gl\u00fcck war das Haus damals geschlossen, wegen der Gedenkfeier f\u00fcr das Olympia-Attentat. Es hat lange gedauert, bis ich gr\u00fcnes Licht bekam und ins Konsulat durfte. Es gab ein riesiges Medieninteresse vonseiten\u00a0israelischer, deutscher und \u00f6sterreichischer Medien. Ich wollte alles einordnen, wie es ist, worum es eigentlich geht. Man soll die Str\u00f6mungen hier verstehen. Antisemitismus kommt von der rechten Seite, von der linken, aber auch von der radikal-islamistischen Seite. Die Gesellschaft muss klar und deutlich sagen: \u201eDas ist total falsch.\u201c Da w\u00fcnsche ich mir mehr Haltung.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Wie ging es in den Tagen danach weiter?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">LADOR-FRESHER:<\/strong> Der Anschlag war an einem Donnerstag. Ich wollte, dass am Freitag alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter da sind. Und sie waren da, Israelis und Nicht-Israelis. Wir wollten am Montag wieder arbeiten. Unsere Sicherheitschefin stand in st\u00e4ndigem Kontakt mit Jerusalem. Wir mussten ein bisschen verhandeln, aber am Montag ging alles wieder seinen Gang. Nur die Einschussl\u00f6cher an einem unserer Nebengeb\u00e4ude, die konnte man noch sehen.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Gleichzeitig kamen damals schon t\u00e4glich neue Nachrichten aus dem Kriegsgebiet im Nahen Osten. Hatten Sie \u00fcberhaupt Zeit, den Anschlag zu verarbeiten?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">LADOR-FRESHER:<\/strong> Ehrlich gesagt, ich habe schon Schlimmeres erlebt. W\u00e4hrend meiner Zeit in der Botschaft in London gab es einen Angriff auf mich pers\u00f6nlich. Ich habe damals einen Vortrag an der Uni in Manchester gehalten. Bei der Abreise sahen anti-israelische Teilnehmer mein Auto. Sie haben darauf eingeschlagen, sie waren auf dem Auto, und sie waren so aggressiv. Damals hatte ich wirklich Angst.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.mgpd.de\/img\/110695063\/crop\/c16_9-w100\/911874946\/165534167\/urnnewsmldpacom20090101250902-935-805170-v1-s2048.jpg\" alt=\"Mit diesem alten Armeegewehr, verl\u00e4ngert durch ein Bajonett, schoss der 18-j\u00e4hrige \u00d6sterreicher am 5. September 2024 um sich.\" title=\"Mit diesem alten Armeegewehr, verl\u00e4ngert durch ein Bajonett, schoss der 18-j\u00e4hrige \u00d6sterreicher am 5. September 2024 um sich.\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Mit diesem alten Armeegewehr, verl\u00e4ngert durch ein Bajonett, schoss der 18-j\u00e4hrige \u00d6sterreicher am 5. September 2024 um sich.<br \/>\n    Foto: Tobias Hase, dpa<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Mit diesem alten Armeegewehr, verl\u00e4ngert durch ein Bajonett, schoss der 18-j\u00e4hrige \u00d6sterreicher am 5. September 2024 um sich.<br \/>\n    Foto: Tobias Hase, dpa<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Die Ermittlungen zur M\u00fcnchner Tat haben letztlich ergeben, dass der T\u00e4ter ein anti-israelisches Motiv hatte und dass der Angriff eine Reaktion auf das Massaker der Hamas und die Reaktion Israels darauf war. Der Generalstaatsanwaltschaft zufolge hat er sich in die Annahme hineingesteigert, dass Muslime weltweit benachteiligt sind und angefeindet werden. Was sagen Sie als J\u00fcdin zu dieser Aussage? <\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">LADOR-FRESHER:<\/strong> Ich muss sagen, dass zu diesem Konflikt so viele Fake News und falsche Informationen verbreitet werden &#8211; auch in Medien, die man eigentlich sch\u00e4tzt. Die Situation im Gazastreifen ist schlecht. Das stimmt. Zwischen einer schlechten humanit\u00e4ren Situation und Begriffen wie Verhungern, Genozid, V\u00f6lkermord, die jetzt verwendet werden, liegen jedoch Welten. Auf Portalen wie Instagram\u00a0und TikTok ist es mit den Fehlinformationen noch viel schlimmer. Und deshalb gibt es Leute wie den Attent\u00e4ter, der ja offensichtlich vor allem durch soziale Medien radikalisiert wurde. Und der dann wirklich geglaubt hat, wir Juden sind der Teufel, den man t\u00f6ten muss.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Selbst in Israel protestieren inzwischen Hunderttausende <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/politik\/krieg-in-nahost-massenproteste-in-israel-was-hat-netanjahu-vor-110658791\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">gegen das Vorgehen der israelischen Regierung in Gaza<\/a>. Schwindet auch in der j\u00fcdischen Gemeinschaft in S\u00fcddeutschland der R\u00fcckhalt f\u00fcr Netanjahus Kriegspolitik? <\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">LADOR-FRESHER:<\/strong> Kritik gibt es immer, auch in den j\u00fcdischen Gemeinden hierzulande. Das geh\u00f6rt in einer Demokratie dazu. In diesem Sinne glaube ich, es ist fast wie fr\u00fcher. Doch hier in Deutschland machen sich die meisten J\u00fcdinnen und Juden weitaus gr\u00f6\u00dfere Sorgen wegen der \u00fcber sie hereinbrechenden Antisemitismuswelle.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Auch abseits des Anschlags sind J\u00fcdinnen und Juden in Bayern Anfeindungen ausgesetzt. Ist der Gro\u00dfteil davon aus Ihrer Sicht im Gaza-Krieg begr\u00fcndet?<\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">LADOR-FRESHER:<\/strong> Jein. Ich glaube, einiges ist der alte Antisemitismus, der vielleicht davor verborgen war. Jetzt bricht er wieder durch. Aber ja, die Situation in Gaza tr\u00e4gt sicher auch dazu bei. Es ist sehr problematisch, dass Leute, auch intelligente Leute, keine Trennung vornehmen zwischen dem Staat Israel und der j\u00fcdischen Gemeinschaft hierzulande. Ja, nat\u00fcrlich kann man Israel kritisieren. Ich bin eine israelische Diplomatin. Ich bin bereit f\u00fcr diese Gespr\u00e4che. Aber eine j\u00fcdische Mutter hier in M\u00fcnchen, mit einem Kindergartenkind vielleicht, ist die falsche Zielscheibe f\u00fcr Anfeindungen und Kritik.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    <strong class=\"font-bold\">Sie sind seit fast 40 Jahren Diplomatin. War es jemals schwerer, die Politik Ihrer Regierung in Israel zu verteidigen? <\/strong><br \/><strong class=\"font-bold font-sans\">LADOR-FRESHER:<\/strong> Diese Zeiten sind objektiv betrachtet wirklich schwer. Nicht nur schwer, sondern sie dauern auch sehr, sehr lang an. Es gab auch andere schwierige Momente. Ende 2008 zum Beispiel, als ich in London arbeitete und Zehntausende vor unserer Botschaft in Kensington teils mit Gewalt gegen die Milit\u00e4roperation Cast Lead im Gazastreifen protestierten. Aber nie hat es so lange gedauert wie jetzt. Die diplomatische Arbeit hat eigentlich viel mit Austausch zu tun, damit, dass die L\u00e4nder Ber\u00fchrungspunkte haben, dass Israelis nach Deutschland kommen und Deutsche im Austausch nach Israel reisen. An die klassische diplomatische Arbeit ist seit zwei Jahren nicht zu denken. Ich bin aber \u00fcberzeugt, dass wir diese in naher Zukunft wieder forcieren k\u00f6nnen, um damit zum Ausbau und der Vertiefung der engen, freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel beizutragen.\n  <\/p>\n<p>    Zur Person<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Talya Lador-Fresher, geboren 1962, ist seit September 2023 israelische Generalkonsulin in M\u00fcnchen. Vorher war sie im israelischen Au\u00dfenministerium t\u00e4tig, davor wiederum als Botschafterin Israels in Wien und in den israelischen Vertretungen in London, New York und Jamaika.\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Sarah Ritschel<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Israel<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Bayern<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Frau Lador-Fresher, am 5. 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