{"id":397918,"date":"2025-09-05T04:46:16","date_gmt":"2025-09-05T04:46:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/397918\/"},"modified":"2025-09-05T04:46:16","modified_gmt":"2025-09-05T04:46:16","slug":"sachsen-nach-antisemitismus-vorwuerfen-ibug-startet-ins-letzte-festival-wochenende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/397918\/","title":{"rendered":"Sachsen: Nach Antisemitismus-Vorw\u00fcrfen: Ibug startet ins letzte Festival-Wochenende"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 05.09.2025 03:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong><strong>In der Kulturhauptstadt Chemnitz beginnt am Freitag das letzte Wochenende des Festivals f\u00fcr urbane Kunst, Ibug. \u00dcberschattet wird die Ausgabe 2025  jedoch von einem Eklat: Ein Chemnitzer Professor erhebt gegen manche Werke den Vorwurf des Antisemitismus. Einige der gezeigten Arbeiten, die das Vorgehen der israelischen Regierung im Gaza-Streifen kritisieren, w\u00fcrden den Staat Israel d\u00e4monisieren. Einzelne Wandgem\u00e4lde wurden inzwischen verh\u00fcllt. Doch die Debatte h\u00e4lt an.<\/strong><\/strong>\n    <\/p>\n<p>Von Eva Gaeding, MDR Kulturdesk\n                        <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><a name=\"Hat\" class=\"copytext-anchor\">Der<\/a> Vorwurf ist hart: Die <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/chemnitz-stollberg\/ibug-eroeffnung-lost-place-krankenhaus-kultur-news-102.html\" title=\"Ibug, ein Festival f\u00fcr urbane Kunst\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Ibug, ein Festival f\u00fcr urbane Kunst<\/a>, b\u00f6te antisemitischer Propaganda eine B\u00fchne. Konkret handelt es sich um insgesamt sechs Arbeiten des finnischen Street-Art Kollektivs Plan B sowie des in Leipzig lebenden britischen Malers und Illustrators Luke Carter. Sie alle setzen sich kritisch mit dem aktuellen Vorgehen der israelischen Regierung im Gaza-Streifen auseinander. So kombiniert Luke Carter etwa die Abbildung einer Mutter, die um ihr totes Kind trauert, mit dem Schriftzug: &#8222;Deutschland mordet mit&#8220;.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        &#8222;Deutschland mordet mit&#8220; ist antisemitisch, sagt auch ein unabh\u00e4ngiger Experte, den die Ibug zurate gezogen hat.\n                    <\/p>\n<p>    Gut 80 Menschen unterschreiben Beschwerde-Brief an Ibug<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Kollektiv Plan B gestaltete unter dem Titel &#8222;Netanjahu&#8217;s stickers <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/thueringen\/mitte-thueringen\/erfurt\/ausstellung-popup-store-gaza-absage-100.html\" title=\"Gaza\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Gaza<\/a> set&#8220; eine Wand mit Darstellungen verst\u00fcmmelter Kinder. F\u00fcr Vladimir Shikhman, Professor f\u00fcr Mathematik an der Technischen Universit\u00e4t Chemnitz, \u00fcberschreiten die Arbeiten damit eine rote Linie. In einem Brief an das Leitungsteam der Ibug vom 26. August warf er den K\u00fcnstlern unter anderem eine D\u00e4monisierung des Staates Israel vor und forderte, dass die betreffenden Werke entfernt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas sieht auch Ilja Kogan vom <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/kultur\/ausstellungen\/leipzig-dresden-chemnitz-sachsen-naturkundemuseum-tipps-100.html\" title=\"Museum f\u00fcr Naturkunde\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Museum f\u00fcr Naturkunde<\/a> in Chemnitz so. Der Wissenschaftler geh\u00f6rt wie Shikhman auch dem Netzwerk j\u00fcdischer Hochschullehrender an und hat den Brief ebenfalls unterschrieben \u2013 wie auch etwa 80 weitere B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern, unter anderem aus Chemnitz, M\u00fcnchen, D\u00fcsseldorf und Bamberg.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        In der Kritik steht auch &#8222;Netanyahu&#8217;s Stickers Gaza Set&#8220; des Kollektivs Plan B aus Finnland.\n                    <\/p>\n<p>    Kritische Kunst oder anti-israelische Propaganda?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEr selbst komme, genau wie Shikhman, aus der Sowjetunion, sagte Kogan MDR KULTUR. &#8222;Aus einem Land, in dem es keine Kunstfreiheit und keine Medienfreiheit gab \u2013 und in sofern f\u00fchlen wir uns nicht wohl dabei, Ma\u00dfnahmen anzusto\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>\n                    Wir finden es nicht in Ordnung, wenn unter dem Deckmantel der Kunst antisemitische L\u00fcgen verbreitet werden.<br \/>\n <strong>Ilja Kogan, Wissenschaftler | <\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuf der anderen Seite besteht aus Sicht Kogans die Gefahr, dass angesichts der aktuellen, polemisierten Zeit &#8222;plumpe Propaganda f\u00fcr Kunst ausgegeben&#8220; werde. &#8222;Und wir finden es auch nicht in Ordnung, wenn unter dem Deckmantel der Kunst oder der Kunstfreiheit antisemitische L\u00fcgen verbreitet werden.&#8220;<\/p>\n<p>    Experte stuft &#8222;Deutschland mordet mit&#8220; als antisemitisch ein<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Vorstand des gemeinn\u00fctzigen Ibug e.V. reagierte umgehend und schaltete einen Experten ein. Peter Jelavich, Professor f\u00fcr Geschichte an der Johns Hopkins University in Baltimore, beriet auch das Team der Documenta fifteen nach den gegen die Schau erhobenen <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen-anhalt\/halle\/halle\/zunahme-antisemitismus-juedische-gemeinde-halle-100.html\" title=\"Antisemitismus\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Antisemitismus<\/a>-Vorw\u00fcrfen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Die Ibug lie\u00df die kritisierten Kunstwerke von einem unabh\u00e4ngigen Experten einordnen.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach einer ersten Pr\u00fcfung stufte Jelavich nun lediglich die Arbeit &#8222;Deutschland mordet mit&#8220; von Luke Carter als antisemitisch ein. Das Wort &#8222;Mord&#8220; habe daf\u00fcr den Ausschlag gegeben, erkl\u00e4rt Jalavic auf Nachfrage von MDR KULTUR. Bei dem Titel schwinge die Frage mit, mit wem Deutschland morde. Und in diesem Fall sei Israel gemeint, Deutschland sei ein Mitt\u00e4ter \u2013 so interpretiert es der Experte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Israel ist der Hauptt\u00e4ter und die Israelis sind Kinderm\u00f6rder, wird damit ausgedr\u00fcckt.&#8220; Damit bedient das Werk laut Jelavich einen Topos, der seit Jahrhunderten zur Verunglimpfung von J\u00fcdinnen und Juden genutzt werde.<\/p>\n<p>    Philosophin Susan Neimanr unterst\u00fctzt K\u00fcnstler<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Anschuldigung findet der K\u00fcnstler Luke Carter sachlich falsch. Die gr\u00f6\u00dften Menschenrechtsorganisationen der Welt spr\u00e4chen davon, dass gerade ein V\u00f6lkermord im Gaza-Streifen stattfinde. &#8222;Da ist die absichtliche T\u00f6tung von Zivilisten, von Kindern, von Frauen mit einbezogen&#8220;, so Carter im Gespr\u00e4ch mit MDR KULTUR.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Susan Neiman, Philosophin und Direktorin des Einstein Forums Potsdam, verteidigt den K\u00fcnstler Luke Carter.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnterst\u00fctzung bekommt Carter von der us-amerikanischen Philosophin Susan Neiman. Die Direktorin des Einstein-Forums in Potsdam bezeichnet das Argument, der K\u00fcnstler kolportiere ein mittelalterliches Klischee, als grotesk: &#8222;Ein Beispiel davon, wie der in Deutschland (sehr reale) Antisemitismus der Vergangenheit benutzt wird, um die Gegenwart zu vermeiden&#8220;, appelliert sie einem Schreiben an die Veranstalter der Ibug. Sie sollten die Verh\u00fcllung der kritisierten Werke \u00fcberdenken.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Bei der Ibug wird der Gaza-Krieg k\u00fcnstlerisch verarbeitet.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Definition von Antisemitismus der IHRA, der International Holocaust Remembrance Alliance, sei inzwischen umstritten, so Neimann. Die Definition der Jerusalem Declaration on Antisemitism unterscheide hingegen klarer zwischen Antisemitismus und Israelkritik.<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>\n                    Ich glaube, es geht nicht um eine ehrliche Angst vor Antisemitismus, es geht um eine politische Einstellung.<br \/>\n <strong>Luke Carter, K\u00fcnstler | <\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>    Angst vor Antisemitismus oder politische Einstellung?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Vorwurf der antisemitischen Propaganda gegen die sechs Kunstwerke auf der Ibug will der K\u00fcnstler Luke Carter eine Instrumentalisierung des Antisemitismus-Begriffs erkennen: &#8222;Ich glaube, es geht nicht um eine ehrliche Angst vor Antisemitismus.&#8220; Es gehe um eine politische Einstellung und einen Versuch, Antisemitismus-Vorw\u00fcrfe zu missbrauchen, so Carter. &#8222;Damit Leute nicht \u00fcber Verbrechen reden, die gerade stattfinden.&#8220;<\/p>\n<blockquote class=\"zitat\">\n<p>\n                    Ich glaube, die Gefahr ist, dass die Leute bald Angst haben, \u00fcber dieses Thema \u00fcberhaupt zu sprechen.<br \/>\n <strong>Luke Carter, K\u00fcnstler | <\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Die Veranstalter der Ibug denken \u00fcber eine Diskussionsrunde nach.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Ich glaube, die Gefahr ist, dass die Leute bald Angst haben, \u00fcber dieses Thema \u00fcberhaupt zu sprechen&#8220;, meint Carter \u00fcber den Umgang mit aktivistischer Kunst.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch der Geschichts-Experte Peter Jelavich erkennt in den Arbeiten der kritisierten Ibug-K\u00fcnstler keine Menschenverachtung. &#8222;Luke Carter hat, so viel ich wei\u00df, nie anti-israelische Werke gemalt.&#8220; Carter sei als schwuler K\u00fcnstler sehr bekannt, der beispielsweise auch das Werk &#8222;No Pride in Genocide&#8220; geschaffen habe, das &#8222;\u00fcberhaupt nicht antisemitisch&#8220; sei, &#8222;im Gegenteil\u201c, erkl\u00e4rt der Wissenschaftler.<\/p>\n<p>    Israelkritik in Deutschland \u2013 kein Dialog mehr m\u00f6glich?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nFreemuse, eine unabh\u00e4ngige internationale Organisation mit Sitz in Kopenhagen, die seit Jahrzehnten zu k\u00fcnstlerischer Freiheit forscht, sieht als Folge des Umgangs in Deutschland mit Israelkritik einen R\u00fcckgang des Dialogs.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Wenn einem etwas nicht gef\u00e4llt, dann soll man in der \u00d6ffentlichkeit gegenschlagen&#8220;, ist auch Peter Jelavich von der Johns Hopkins University in Baltimore \u00fcberzeugt. Aber deshalb m\u00fcssten auch Agitpop-K\u00fcnstler mit Gegenkritik rechnen. Hauptsache, man bleibe im Gespr\u00e4ch. Auch die Veranstalter der Ibug denken \u00fcber eine Diskussionsrunde nach. &#8222;Perfekt&#8220;, meint Jelavich dazu.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Die Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 will sich bunt pr\u00e4sentieren und f\u00fcr Menschenw\u00fcrde und Toleranz stehen \u2013 die Veranstalter sprachen sich explizit gegen antisemitische \u00c4u\u00dferungen aus.\n                    <\/p>\n<p>    Kulturhauptstadt und Kulturministerin Klepsch \u00e4u\u00dfern sich<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/chemnitz-stollberg\/chemnitz-kulturhauptstadt-europas-kultur-news-100.html\" title=\"Kulturhauptstadt Chemnitz\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Kulturhauptstadt Chemnitz<\/a> als Projektpartner teilte nach Bekanntwerden der Vorw\u00fcrfe mit, die Veranstalter der Ibug seien f\u00fcr die Inhalte ihres Projekts eigenverantwortlich und pl\u00e4dierte daf\u00fcr, in einen\u00a0konstruktiven Dialog zu gehen. Chemnitz 2025 stehe f\u00fcr Menschenw\u00fcrde, Vielfalt und Toleranz. Antisemitische oder menschenverachtende \u00c4u\u00dferungen w\u00fcrden diesen Grundwerten widersprechen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch Kulturministerin Barbara Klepsch \u00e4u\u00dferte sich zur Situation. Sie sei froh, dass die Veranstalter umgehend gehandelt h\u00e4tten. Man habe sich Expertise an den Tisch geholt, die Kunstwerke noch mal gesichtet und eingeordnet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">redaktionelle Bearbeitung: sg, bh<\/p>\n<p>                                        <a class=\"backlink__link\" href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/sachsen\/chemnitz\/ibug-kunst-festival-antisemitismus-isreael-kritik-kultur-news-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.tagesschau.de\/image\/3b6f5760-8e5b-474f-ab60-9f42d5eba8e2\/AAABlap_eyE\/AAABmKJi16M\/original\/lra-mdr-logo-100.svg\" alt=\"Mitteldeutscher Rundfunk\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 05.09.2025 03:00 Uhr In der Kulturhauptstadt Chemnitz beginnt am Freitag das letzte Wochenende des Festivals f\u00fcr urbane&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":397919,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1851],"tags":[2770,3364,29,548,663,3934,30,13,81,14,15,859,12],"class_list":{"0":"post-397918","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-chemnitz","8":"tag-chemnitz","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europe","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-mdr","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-sachsen","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115149876960672432","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/397918","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=397918"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/397918\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/397919"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=397918"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=397918"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=397918"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}