{"id":397996,"date":"2025-09-05T05:29:12","date_gmt":"2025-09-05T05:29:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/397996\/"},"modified":"2025-09-05T05:29:12","modified_gmt":"2025-09-05T05:29:12","slug":"borussia-dortmund-sportdirektor-sebastian-kehl-dann-faehrt-der-zug-erst-mal-ohne-dich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/397996\/","title":{"rendered":"Borussia Dortmund: Sportdirektor Sebastian Kehl \u2013 \u201eDann f\u00e4hrt der Zug erst mal ohne dich\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Im Duell mit den finanzstarken Vereinen aus England sieht die Bundesliga schlecht aus. Erfahrung mit ihnen hat auch Sebastian Kehl in diesem Sommer gemacht. \u201eDie Engl\u00e4nder sind h\u00e4ufig schmerzbefreit\u201c, sagt der BVB-Sportdirektor.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Das Erreichen der Champions League erst am letzten Spieltag der Vorsaison hat die Arbeit von Sebastian Kehl enorm erschwert. Transfers konnte der Sportdirektor von Borussia Dortmund somit erst relativ sp\u00e4t in Angriff nehmen. Es gibt teils Kritik aus den Fanreihen.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Herr Kehl, zu wie viel Prozent haben Sie Ihre Transferziele in diesem Sommer erreicht?<\/p>\n<p><b>Sebastian Kehl: <\/b>Wir haben sehr viele Dinge, die wir uns vorgenommen haben, erreicht. Schauen wir mal auf die Abgabeseite: S\u00e9bastien Haller, Gio Reyna, Youssoufa Moukoko und Souma\u00efla Coulibaly. Diese Spieler hatten keine gro\u00dfe sportliche Perspektive mehr bei uns. Und alle Spieler konnten wir transferieren \u2013 und zwar zu, wie ich finde, sehr guten Konditionen.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Und die Zugangsseite? <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Wir sind mit den Transfers von Daniel Svensson und Yan Couto in Vorleistung getreten (wurden nach Leihe fest verpflichtet; d. Red.) und haben mit Jobe Bellingham fr\u00fch einen Unterschiedsspieler verpflichtet. Da sprechen wir bereits \u00fcber Ausgaben von knapp 60 Millionen Euro. Danach war klar: Wir m\u00fcssen zun\u00e4chst Spieler verkaufen, bevor wir weiter investieren k\u00f6nnen. Das haben wir im Juli vor allem durch den Transfer von Jamie Gittens getan.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Carney Chukwuemeka kam fest von Chelsea, Fabio Silva aus Wolverhampton. Zudem holten Sie Chelsea-Profi Aar\u00f3n Anselmino f\u00fcr ein Jahr per Leihe. <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Richtig. Entwicklungsf\u00e4hige Spieler, die uns sportlich und wirtschaftlich eine Perspektive bieten. Ich bin absolut \u00fcberzeugt von unserem Kader und glaube, dass wir besser aufgestellt sind als in der vergangenen Saison.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Welcher Transfer hat die meisten Nerven gekostet? <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Es war insgesamt ein sehr nervenaufreibender Sommer. Mit sehr vielen Telefonaten und Treffen. Und jede Kaderbewegung hatte ihre Eigenheiten. Vor allem, weil wir sie im Ausland get\u00e4tigt haben. Transfers in der Bundesliga sind grunds\u00e4tzlich etwas einfacher. Wir haben nun mit Klubs agiert, die nicht unbedingt aufs Geld angewiesen sind. Das ver\u00e4ndert die Verhandlungsposition extrem. Und ich muss sagen: Die Engl\u00e4nder sind h\u00e4ufig schmerzbefreit. Sie gehen mitunter bewusst in die letzte Phase des Transferfensters, weil sie wissen: Aufgrund ihrer finanziellen M\u00f6glichkeiten k\u00f6nnen sie beruhigt auf einen m\u00f6glichen Domino-Effekt hoffen. Wir mussten also Geduld haben, um handeln zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Sie reisten zuletzt zweimal pers\u00f6nlich nach England, um die Deals abzuwickeln. Waren die Klubs zu einem fr\u00fcheren Zeitpunkt also nicht gespr\u00e4chsbereit? <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Ich kann nat\u00fcrlich grunds\u00e4tzlich auch im Juli zu Chelsea fliegen, mich mit den Bossen an den Tisch setzen und das Angebot \u00fcber 20 Millionen Euro f\u00fcr Chukwuemeka unterbreiten. Dann w\u00fcrden die aber wahrscheinlich sagen: \u201aDu kannst sofort wieder nach Hause fliegen!\u2018 Es braucht Zeit und eine klare Strategie, um seine Vorstellungen durchzusetzen. Und es braucht auch das klare Bekenntnis des Spielers. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Ist Chukwuemeka am Ende selbst zu den Chelsea-Bossen gegangen und hat sie gebeten, dass er f\u00fcr den Preis gehen darf? <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Ja. Carney kannte den BVB bereits und wollte unbedingt wieder in Schwarz-Gelb spielen.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Fabio Silva auch? <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Auch Fabio. Ein Transfer ist im Regelfall das Ergebnis wochenlanger, teilweise monatelanger Arbeit. Wir standen seit Anfang Juli mit seinem Management bereits in engem Kontakt und haben ihn von uns \u00fcberzeugt. Am Ende haben wir beide Spieler f\u00fcr einen Preis bekommen, der \u00fcberhaupt nicht in den Trend passt. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Wie meinen Sie das? <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Fabio Silva ist ein richtig guter St\u00fcrmer mit gl\u00e4nzender Perspektive. Und er wird in diesem Sommer nicht einmal in den Top 100 der teuersten Transfers weltweit zu finden sein! Chukwuemeka wird noch weiter hinten landen. Das zeigt, wie viel Geld im Markt ist.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Trotzdem gab es zeitweise viel Fan-Kritik in den sozialen Netzwerken an Ihrer Transferpolitik. <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Welche Kritik meinen Sie konkret?<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Zum Beispiel, dass man einen Spieler wie Silva nicht ben\u00f6tige. <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Nat\u00fcrlich ben\u00f6tigen wir einen solchen Spieler. Was passiert denn, wenn Serhou Guirassy mal l\u00e4nger ausf\u00e4llt? Wir haben wahrscheinlich 50 Spiele in dieser Saison \u2013 plus die L\u00e4nderspiele. Da k\u00f6nnen wir doch angesichts unserer Ziele und Erwartungen nicht mit einem einzigen St\u00fcrmer antreten. Zumal Serhou auch mal entlastet werden muss, selbst wenn er fit ist. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Zweiter Kritikpunkt: Dass Anselmino ohne Kaufoption geholt wurde. <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Das war auch nicht der Plan. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Sondern? <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Wir wollten eigentlich gar keinen Innenverteidiger mehr holen. Nico Schlotterbeck und Emre Can fielen ja schon fr\u00fchzeitig aus. Als sich dann aber noch Niklas S\u00fcle schwerer verletzte, mussten wir reagieren. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Ist das Budget nun komplett ausgereizt \u2013 oder gibt es stille Reserven f\u00fcr den Winter?<\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Wir haben unsere wirtschaftlichen M\u00f6glichkeiten f\u00fcr diese Transferperiode ausgesch\u00f6pft. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Was haben Sie gedacht, als Sie vom Transfer von Nick Woltemade erfahren haben, der f\u00fcr bis zu 90 Millionen Euro Abl\u00f6se nach England zu Newcastle wechselt?<\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Die Summe, wenn sie denn stimmt, passt zu den wilden Entwicklungen. Und davon hat Stuttgart nun zumindest wirtschaftlich extrem profitiert. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Hatte der BVB Woltemade vor einem Jahr nicht auf dem Zettel, als er abl\u00f6sefrei von Werder zum VfB wechselte?<\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Wie sagt man so sch\u00f6n? Hinterher hat man\u2019s meist vorher gewusst (lacht). Die Frage k\u00f6nnten Sie allen Managern in Europa stellen. Nicht jede individuelle Spielerentwicklung ist vorhersehbar und nicht immer passt das Timing, selbst wenn man einen Spieler auf dem Zettel hat.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>War Jadon Sancho Thema? <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Jadon ist ein fantastischer Spieler, der zweimal hier in Dortmund war und seinen Fu\u00dfabdruck hinterlassen hat. Ich wei\u00df, was Jadon leisten kann und einer Mannschaft gibt. Nat\u00fcrlich haben wir uns intern mit dem Thema zu einem gewissen Zeitpunkt auch besch\u00e4ftigt, aber es muss wirtschaftliche Rahmenbedingungen geben, die realisierbar sind. Wir haben mit den get\u00e4tigten Transfers ca. 100 Millionen Euro in neue Spieler investiert, \u00e4hnlich wie im letzten Sommer. Hinter uns steht aber kein Staat, kein Scheich, kein Milliard\u00e4r. Wir m\u00fcssen unser Geld selbst verdienen und k\u00f6nnen auf Dauer nur das ausgeben, was wir zuvor auch eingenommen haben.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Viele Jahre war der BVB f\u00fcr junge Fl\u00fcgelspieler bekannt, die sp\u00e4ter sehr teuer verkauft wurden. Ver\u00e4ndert der Klub f\u00fcr Trainer Niko Kovac seine DNA? <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Wir haben gemeinsam entschieden, in der Formation mit Dreierkette zu bleiben, denn wir waren damit sehr erfolgreich. Und obwohl es diesen klassischen offensiven Fl\u00fcgel zurzeit nicht gibt, haben wir in den vergangenen f\u00fcnf Bundesliga-Spielen 17 Tore erzielt. Unsere letzte Niederlage in der Liga liegt mehr als f\u00fcnf Monate zur\u00fcck. Wir wollten in der neuen Ausrichtung das Zentrum st\u00e4rken, dort Qualit\u00e4t hinzukaufen. Das haben wir geschafft.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/sport\/fussball\/bundesliga\/borussia-dortmund\/article68ad5f3cd6fbb97dca47a1b0\/Borussia-Dortmund-Niko-Kovac-erhaelt-Verstaerkungen-und-verlaengert-beim-BVB.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/sport\/fussball\/bundesliga\/borussia-dortmund\/article68ad5f3cd6fbb97dca47a1b0\/Borussia-Dortmund-Niko-Kovac-erhaelt-Verstaerkungen-und-verlaengert-beim-BVB.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kovac verl\u00e4ngerte seinen Vertrag bis 2027.<\/a> Warum haben Sie nicht den Saisonstart abgewartet, um diese Entscheidung zu treffen?<\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Weil wir alle mit dieser Entscheidung unser gegenseitiges Vertrauen ausdr\u00fccken konnten und unsere Klarheit in der Trainer-Personalie dokumentiert wird. Das hilft allen Beteiligten. Ansonsten w\u00e4re das Thema nach jedem Spiel wieder aufgekommen. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Zuletzt gab es <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/sport\/fussball\/bundesliga\/borussia-dortmund\/article68ab42202ae8bf6db6652b74\/Das-wird-es-nicht-noch-mal-geben-BVB-bestaetigt-Vorfall-in-den-Katakomben.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/sport\/fussball\/bundesliga\/borussia-dortmund\/article68ab42202ae8bf6db6652b74\/Das-wird-es-nicht-noch-mal-geben-BVB-bestaetigt-Vorfall-in-den-Katakomben.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00c4rger um Mark Bellingham,<\/a> den Vater von Jobe. Weil er Sie in den Stadionkatakomben nach dem Spiel beim FC St. Pauli zur Rede stellte. Wie stark hallt das nach?<\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Die Situation ist klar besprochen: So etwas wird es nicht noch einmal geben! Mark Bellingham hat sich bei mir und dem Klub f\u00fcr sein Verhalten entschuldigt. Das Thema ist damit f\u00fcr uns erledigt. Und wichtig ist, mir zu sagen: Jobe selbst hat damit rein gar nichts zu tun und bereits am vergangenen Sonntag wieder in der Startelf ein gutes Spiel gemacht.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Haben Julian Brandt und Emre Can eine Chance, dass ihre Vertr\u00e4ge im n\u00e4chsten Jahr verl\u00e4ngert werden?<\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Wir haben einige Spieler mit auslaufenden Vertr\u00e4gen, das ist gar nicht schlimm, das kann uns sogar helfen. Jeder Spieler bekommt nun die Chance, sich in den n\u00e4chsten Monaten zu zeigen \u2013 selbstverst\u00e4ndlich. Wir haben zu allen Spielern einen richtig guten Draht und werden uns sicher irgendwann an einen Tisch setzen, um \u00fcber die Zukunft zu sprechen. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Ist es bei Niklas S\u00fcle anders? Er ist der absolute Top-Verdiener im Kader\u00a0\u2026<\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Ganz grunds\u00e4tzlich: Nur weil man Vertr\u00e4ge verl\u00e4ngert, bedeutet das ja nicht, dass man sie auf dem gleichen Niveau verl\u00e4ngern muss. Jeder unserer Spieler hat die Chance, sich f\u00fcr einen neuen Vertrag zu empfehlen. Das gilt nat\u00fcrlich auch f\u00fcr Niklas S\u00fcle.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Welchen Platz muss der Kader Ihrer Meinung nach in dieser Saison erreichen? <\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Wir m\u00fcssen mit unseren M\u00f6glichkeiten in der Champions League spielen. Unser Anspruch ist es, dieses Ziel nicht erst wieder am letzten Spieltag zu erreichen. Wir m\u00fcssen vor allem in der laufenden Hinrunde deutlich mehr Punkte holen als in der vergangenen, das war zuletzt unser gro\u00dfes Problem. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Das hat sicher auch Einfluss auf Ihre Transfers?<\/p>\n<p><b>Kehl: <\/b>Genau. Wenn du im M\u00e4rz Elfter bist, f\u00e4hrt der Zug erst mal ohne dich los. In der vergangenen Saison hatten wir erst am letzten Spieltag die Gewissheit, mit welchen Einnahmen wir planen k\u00f6nnen. F\u00fcr uns ist es deutlich einfacher, wenn wir im Februar oder M\u00e4rz oben dabei sind, um schon fr\u00fchzeitig in Transferanbahnungen einsteigen zu k\u00f6nnen. Das hilft enorm. Und ich bin sehr sicher, dass in diesem Kader die Qualit\u00e4t steckt, um die Weichen fr\u00fcher als zuletzt auf Champions-League-Kurs zu stellen.<\/p>\n<p><b>Das Interview wurde f\u00fcr das Sportkompetenzcenter (<\/b><b>WELT<\/b><b>, <\/b><b>\u201eSport Bild\u201c<\/b><b>, <\/b><b>\u201eBild\u201c<\/b><b>) gef\u00fchrt und zuerst in \u201eSport Bild\u201c ver\u00f6ffentlicht.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Duell mit den finanzstarken Vereinen aus England sieht die Bundesliga schlecht aus. 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