{"id":398702,"date":"2025-09-05T11:55:09","date_gmt":"2025-09-05T11:55:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/398702\/"},"modified":"2025-09-05T11:55:09","modified_gmt":"2025-09-05T11:55:09","slug":"digitale-gesundheitsangebote-sind-das-ungenutzte-potenzial-des-gesundheitssystems","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/398702\/","title":{"rendered":"Digitale Gesundheitsangebote sind das ungenutzte Potenzial des Gesundheitssystems \/ &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">05.09.2025 \u2013 13:50<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Pharma Deutschland e.V.\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/54882\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pharma Deutschland e.V.<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Berlin\" title=\"News aus Berlin \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin<\/a> (ots)<\/p>\n<p> Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens ist eine der zentralen Herausforderungen der aktuellen Legislaturperiode. Sie entscheidet \u00fcber Zukunftsf\u00e4higkeit und Versorgungsqualit\u00e4t des angespannten Gesundheitssystems. Entscheidend f\u00fcr einen Erfolg wird sein, dass die digitalen Angebote einen erfahrbaren Mehrwert f\u00fcr Patientinnen und Patienten bieten. Nur dann werden sie die digitalen Angebote annehmen und in ihren Alltag integrieren. <\/p>\n<p> Eine aktuelle, repr\u00e4sentative Civey-Umfrage von Pharma Deutschland unterstreicht die Herausforderung des Unterfangens. Demnach bestehen zwischen der Bekanntheit und der Nutzung von digitalen Gesundheitsdienstleistungen in der Bev\u00f6lkerung noch sehr gro\u00dfe Unterschiede. <\/p>\n<p> Bundesweit kennen inzwischen rund 86 Prozent der Bev\u00f6lkerung das E-Rezept seinem Namen nach, aber nur 60 Prozent haben es bereits genutzt. Bei der elektronischen Patientenakte (ePA) zeigt sich folgender interessanter Unterschied: Bereits 78 Prozent kennen die Anfang dieses Jahre eingef\u00fchrte ePA, doch nur 18 Prozent greifen bisher darauf zur\u00fcck. Die digitalen Gesundheitsanwendungen auf Rezept (DiGA) haben sowohl die niedrigsten Bekanntheits- (28 Prozent) als auch die niedrigsten Nutzungszahlen (5 Prozent). Der gro\u00dfe Unterschied zwischen Wissen und tats\u00e4chlicher Nutzungsbereitschaft erschwert die Digitalisierung des Gesundheitssystems erheblich. Die Umfragedaten zeigen auch, dass sich die Bekanntheits- und Nutzungswerte in den letzten Monaten nicht signifikant ver\u00e4ndert haben, sondern sehr stabil auf einem Niveau verharren. <\/p>\n<p>(Die Umfragedaten finden Sie auf unserer  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.pharmadeutschland.de\/pharmawissen-fuer-alle\/gesundheitsmonitor\/digitalisierung\/\">Webseite<\/a>.)<\/p>\n<p> Die Umfrageergebnisse verdeutlichen: Das Wissen allein reicht nicht. &#8222;F\u00fcr alle, denen es mit der Digitalisierung des Gesundheitssystems ernst ist, m\u00fcssen die Zahlen ein Weckruf sein. Dies ist keine gute Ausganglage, um mittelfristig das gro\u00dfe Potenzial, das die Digitalisierung des Gesundheitssektors bereith\u00e4lt, heben zu k\u00f6nnen&#8220;, betont Dorothee Brakmann, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von Pharma Deutschland. <\/p>\n<p> &#8222;Nur durch gezielte Aufkl\u00e4rung, den konsequenten Ausbau der Nutzerbasis und mehr Vertrauen in digitale Strategien kann die Transformation wirklich gelingen. Das ist entscheidend, um Schw\u00e4chen im Gesundheitssystem auszugleichen, Reserven zu heben, Versorgungsl\u00fccken zu schlie\u00dfen und zukunftssichere Innovationen voranzutreiben&#8220;, so Brakmann weiter. <\/p>\n<p> Aus Sicht von Pharma Deutschland sind deshalb Politik, Leistungserbringer und Industrie gemeinsam gefordert, an den richtigen Stellschrauben zu drehen und f\u00fcr mehr Aufkl\u00e4rung und Vertrauen in digitale Anwendungen sowie f\u00fcr die technischen Voraussetzungen und die Interoperabilit\u00e4t zwischen Systemen zu sorgen. <\/p>\n<p><b>_______________<\/b><\/p>\n<p><b>Im Auftrag von Pharma Deutschland f\u00fchrt das Meinungsforschungsinstitut Civey seit Januar 2025 ein kontinuierliches Live-Monitoring zur individuellen medizinischen Versorgungssituation sowie zu Erfahrungen im Kontext pharmazeutischer Themen durch. Die Anzahl der Antworten, die stellvertretend f\u00fcr die Grundgesamtheit in der Stichprobe zur Berechnung des repr\u00e4sentativen Ergebnisses ber\u00fccksichtigt werden, liegt bei 5.000 Befragten. Die erhobenen Daten werden nach den sechs Landesverb\u00e4nden von Pharma Deutschland differenziert analysiert. Die Ergebnisse sind repr\u00e4sentativ f\u00fcr die angegebene Grundgesamtheit. F\u00fcr die Berechnung regionaler Ergebnisse nutzt Civey Small-Area-Methoden mit einem Echtzeit-Modell. Dazu werden die Ergebnisse auf Basis einer modellbasierten, statistischen Methode f\u00fcr kleine Datenr\u00e4ume erhoben. Weitere Informationen und Ergebnisse finden Sie auf unserer  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.pharmadeutschland.de\/pharmawissen-fuer-alle\/gesundheitsmonitor\/\">Webseite<\/a>.<\/b><\/p>\n<p><b>Der Pharma Deutschland e.V. ist der mitgliederst\u00e4rkste Branchenverband der Pharmaindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 400 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besch\u00e4ftigen. Die in Pharma Deutschland e.V. organisierten Unternehmen tragen ma\u00dfgeblich dazu bei, die Arzneimittelversorgung in Deutschland zu sichern. So stellen sie fast 80 Prozent der in Apotheken verkauften rezeptfreien und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel sowie einen Gro\u00dfteil der stofflichen und dentalen Medizinprodukte f\u00fcr die Patientinnen und Patienten bereit. Unter  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"http:\/\/www.pharmadeutschland.de\/\">www.pharmadeutschland.de<\/a> gibt es mehr Informationen zu Pharma Deutschland.<\/b><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Ihre Ansprechpartner in der Pressestelle von Pharma Deutschland:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Hannes H\u00f6nemann<br \/>Leiter Abteilung Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>T. +49 171 5618203<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/54882\/mailto: hoenemann@pharmadeutschland.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> hoenemann@pharmadeutschland.de<\/a><\/p>\n<p>Anna Frederike Gutzeit<br \/>CvD Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>T. +49 170 4548014<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/54882\/mailto: gutzeit@pharmadeutschland.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> gutzeit@pharmadeutschland.de<\/a><\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsstelle Berlin<br \/>Pharma Deutschland e.V.<br \/>Friedrichstra\u00dfe 134<br \/>10117 Berlin<\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsstelle Bonn<br \/>Pharma Deutschland e.V.<br \/>Ubierstra\u00dfe 71-73<br \/>53173 Bonn<\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsstelle Br\u00fcssel<br \/>Pharma Deutschland e.V.<br \/>Rue Marie de Bourgogne 58<br \/>1000 Br\u00fcssel<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.pharmadeutschland.de\">www.pharmadeutschland.de<\/a><br \/>LinkedIn: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/pharmadeutschland\/\">https:\/\/www.linkedin.com\/company\/pharmadeutschland\/<\/a><br \/>X: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/x.com\/PharmaDeu\">https:\/\/x.com\/PharmaDeu<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Pharma Deutschland e.V., \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"05.09.2025 \u2013 13:50 Pharma Deutschland e.V. Berlin (ots) Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens ist eine der zentralen Herausforderungen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386213,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1842],"tags":[1741,3364,29,1081,30,141,1189,1209,178,180,179,181,4649,11908],"class_list":{"0":"post-398702","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bonn","8":"tag-bonn","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-digitalisierung","12":"tag-germany","13":"tag-gesundheit","14":"tag-gesundheitssystem","15":"tag-nordrhein-westfalen","16":"tag-presse","17":"tag-pressemeldung","18":"tag-pressemitteilung","19":"tag-pressemitteilungen","20":"tag-umfrage","21":"tag-verbnde"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115151563916734720","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/398702","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=398702"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/398702\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=398702"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=398702"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=398702"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}