{"id":399071,"date":"2025-09-05T15:14:10","date_gmt":"2025-09-05T15:14:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/399071\/"},"modified":"2025-09-05T15:14:10","modified_gmt":"2025-09-05T15:14:10","slug":"zahnarzt-aus-dem-saarland-begeistert-mit-capsello-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/399071\/","title":{"rendered":"Zahnarzt aus dem Saarland begeistert mit Capsello"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die TV-Sendung \u201eDie H\u00f6hle der L\u00f6wen\u201c ist aus der Sommerpause zur\u00fcck. In der Sendung stellen Gr\u00fcnderinnen und Gr\u00fcnder beziehungsweise Firmen ihre Produkte und Ideen vor. Sie bewerben ihr Produkt und bieten Investoren Gesch\u00e4ftsanteile an, um sie mit an Bord zu holen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Dieses Mal war auch ein Zahnarzt aus dem Saarland in der Vox-Sendung zu sehen. Der musste sich in einem \u201eBattle-Pitch\u201c, einem Duell mit einem anderen Erfinder-Duo, behaupten, um eine Chance auf einen Deal mit den L\u00f6winnen und L\u00f6wen zu erhalten.<\/p>\n<p>Zahnarzt aus dem Saarland in \u201eH\u00f6hle der L\u00f6wen\u201c: \u201eBattle-Pitch\u201c auf den Punkt      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eIst schon ein bisschen Anspannung da. Auf jeden Fall. Nicht nur ein bisschen, sondern es ist tats\u00e4chlich Anspannung da\u201c, erkl\u00e4rt Christian Flasch, 55 Jahre und Zahnarzt in Schmelz, bevor es um alles geht. 60 Sekunden haben er und seine Konkurrenz, die Br\u00fcder Gerd und Achim Christner (58 und 65 Jahre) aus Engstingen in Baden-W\u00fcrttemberg, Zeit, um die Investoren von sich und ihrem Produkt zu \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Flasch geht mit \u201eCapsello\u201c an den Start. Diese Zahnb\u00fcrstenbox hat f\u00fcnf Funktionen: einen gesch\u00fctzten und sauberen Mundsp\u00fclbecher, einen Zahnb\u00fcrstenhalter, ein Reise-Etui, au\u00dferdem kann die Zahnb\u00fcrste desinfiziert werden. Zuletzt gibt es eine kleine Box, in der Milchz\u00e4hne oder andere kleine Dinge aufbewahrt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das konkurrierende Duo aus Baden-W\u00fcrttemberg geht mit einem Radanker an den Start, der es Fahrr\u00e4dern ohne St\u00e4nder erm\u00f6glichen soll, aufgestellt zu werden. Wer beginnt, wurde zuvor ausgelost. Der Zufall traf Christian Flasch aus dem Saarland.<\/p>\n<p>Christian Flasch aus Schmelz pr\u00e4sentiert \u201eCapsello\u201c      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Beginnend mit einem Tonsignal startet er seinen Vortrag \u00fcber sein Produkt. \u201eMillionen Zahnb\u00fcrsten in unseren B\u00e4dern stehen in von Zahnpasta, Speichel und Kalk verschmierten Mundsp\u00fclgl\u00e4sern\u201c, betont er. Sie l\u00e4gen in verschmierten Etuis oder losen Kulturbeuteln oder gar Waschlappen. \u201eIch gebe den Zahnb\u00fcrsten ein neues Zuhause mit Capsello, der ultimativen All-In-One-Pflege.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Sein Produkt pr\u00e4sentiert er, indem er einen Bauchladen vor sich tr\u00e4gt. Er erkl\u00e4rt, dass es in der Zahnb\u00fcrstenbox auch eine Box f\u00fcr kleine Sch\u00e4tze gebe, \u201evom Schmuckst\u00fcck bis zum Milchzahn, denn dann kann auch im Urlaub die Zahnfee kommen.\u201c Er nimmt einen Stab mit einem Stern raus, und schwingt ihn in Anlehnung an eine Zahnfee. \u201eCapsello ist pr\u00e4miert, zertifiziert und patentiert. Ein Business mit Biss. Der Deal: 80 000 f\u00fcr 20 Prozent.\u201c Au\u00dferdem gebe es Bestellanfragen f\u00fcr mehr als 200 000 St\u00fcck unter anderem f\u00fcr Hotels und Kliniken. W\u00e4hrend er das sagt, l\u00e4uft der Countdown auf Null. Punktlandung.<\/p>\n<p>L\u00f6wen m\u00fcssen sich zwischen den Produkten entscheiden      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Nach Flasch sind die Br\u00fcder aus Baden-W\u00fcrttemberg an der Reihe. An ihrer Seite haben sie eine Frau, die als Baum verkleidet neben ihnen steht. Sie ben\u00f6tigen 70 000 Euro und w\u00fcrden 20 Prozent daf\u00fcr abgeben. Ihr Produkt ist ein Fahrradst\u00e4nder, der es erm\u00f6glichen soll, Fahrr\u00e4der ohne St\u00e4nder anzuh\u00e4ngen. Dazu wird an dem \u201eBaum\u201c ein Anker mit Rad befestigt. Sie beenden ihre knappe Pr\u00e4sentation sechs Sekunden vor Ablauf der Zeit.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Duellanten verlassen den Raum und m\u00fcssen darauf warten, bis die L\u00f6winnen und L\u00f6wen ihre Entscheidung verk\u00fcnden. Derweil \u00e4u\u00dfert sich die Konkurrenz zu Flasch: \u201eMein Gott, wie kannst du das in dieser Zeit?\u201c \u2013 eine Anspielung auf dessen z\u00fcgige Redegeschwindigkeit.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">F\u00fcr L\u00f6we Carsten Maschmeyer ist klar: \u201eAlso rein von der Pitch-Kommunikation war der Zahnarzt \u00fcberzeugender.\u201c Die Investoren stimmen ab und der Saarl\u00e4nder geht als Gewinner aus dem Duell hervor. Flasch freut sich, hebt leicht jubelnd die Arme. Wie er sich denn nach dem Duell f\u00fchlen muss, fragt L\u00f6we Ralf D\u00fcmmel. \u201eIm Moment etwas sprachlos, muss erst mal Luft holen\u201c, ist die Antwort. Carsten Maschmeyer hakt beim Saarl\u00e4nder nach: Wie gro\u00df der Druck ist, will der L\u00f6we wissen. \u201eKonntest du heute Nacht schlafen? Seit wann sitzt du auf dem Klo?\u201c \u201eDer Druck ist schon enorm\u201c, antwortet Flasch.<\/p>\n<p>Investorin: \u201eSchmelz kenn ich gut\u201c      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Nun geht es f\u00fcr Flasch darum, die L\u00f6winnen und L\u00f6wen weiter von seiner Erfindung zu \u00fcberzeugen und im besten Fall einen Deal einzufahren.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Flasch erz\u00e4hlt, dass er aus dem \u201ewundersch\u00f6nen Saarland\u201c, genauer gesagt, aus Schmelz, sei. Darauf springt Investorin Judith Williams direkt an. \u201eSchmelz\u201c, freut sie sich und sagt: \u201eKenn ich gut.\u201c Doch noch erz\u00e4hlt sie nichts Genaueres dazu.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Stattdessen erkl\u00e4rt Flasch, wie er auf die Idee f\u00fcr seine Erfindung gekommen ist. Er berichtet, dass er vor acht Jahren mit seiner Familie im Urlaub gewesen sei. Da sei die Ablage auf dem Waschbecken so klein gewesen, dass f\u00fcr f\u00fcnf Zahnb\u00fcrsten kein Platz war. Und es kam, was geschehen musste: Eine Zahnb\u00fcrste fiel auf den Boden. Doch: Diese Situation war der Stein des Ansto\u00dfes f\u00fcr seine Idee. Zu Hause schaute er zwar, ob es etwas gegen das Problem zu kaufen gibt, doch da er nicht f\u00fcndig wurde, sagte seine Frau: \u201eJa, dann musst du was selbst bauen\u201c. Aus der Idee entstand dann \u201eCapsello\u201c.<\/p>\n<p>L\u00f6we skeptisch: \u201eChecke nicht, warum das so toll ist\u201c      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eK\u00f6nnen wir das Produkt mal sehen? Weil ich check\u2019s echt noch nicht, warum das so toll ist\u201c, fordert Frank Thelen. \u201eJa\u201c, antwortet Flasch kurz und knapp. Und er verteilt wei\u00dfe und schwarze Capsellos. Flasch erkl\u00e4rt die Funktionen, w\u00e4hrend die Investorinnen und Investoren es sich in ihren H\u00e4nden anschauen. \u201eDas ist echt clever\u201c, findet L\u00f6win Janna Ensthaler.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Doch Frank Thelen scheint nach wie vor nicht \u00fcberzeugt zu sein. Am besten seien doch die Ultraschallzahnb\u00fcrsten statt der handels\u00fcblichen, wie sie eben in \u201eCapsello\u201c hineinpassen. Flasch erwidert: 52 Prozent der Menschen in Deutschland verwenden nach wie vor eine Handzahnb\u00fcrste. \u201eDie Frage ist, was braucht der Markt? Und das sicherlich ist eine gute L\u00f6sung\u201c, findet L\u00f6win Williams.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Flasch erkl\u00e4rt, dass er mit \u201eCapsello\u201c auf der internationalen Erfindermesse in N\u00fcrnberg den zweiten Platz in der Kategorie \u201eFreie internationale Erfindungen\u201c eingesammelt hat und auch Kontakte kn\u00fcpfen konnte. Interessenten h\u00e4tten sich bereits bei ihm gemeldet. Dabei ginge es um 200 000 St\u00fcck der Zahnb\u00fcrstenboxen. Die Interessenten k\u00e4men aus Frankreich, Schweiz und Deutschland. \u201eSchon beeindruckend\u201c, findet Williams. Flasch kann diese Mengen allerdings nicht bewerkstelligen, weil bisher alles zu Hause in Familienarbeit l\u00e4uft. Ein scharfes Fazit zum Produkt wirft Thelen in die Runde: \u201eMich interessiert das \u00fcberhaupt nicht\u201c. Da muss Williams gro\u00dfe Augen machen.<\/p>\n<p>L\u00f6win hat schon in Disco in Schmelz gearbeitet      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eDann lassen wir die ganzen Schnacker schnacken\u201c, haut L\u00f6win Janna Ensthaler pl\u00f6tzlich nach weiteren Diskussionen und Unterhaltungen raus und unterbreitet ein Angebot. \u201eIch find\u2019s cool, ich glaube, die Leute wollen das haben.\u201c Ihr Angebot: 80 000 Euro f\u00fcr 20 Prozent Firmenanteile.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">L\u00f6we Carsten Maschmeyer stellt daraufhin klar: \u201eIch wollt\u2018 dich nicht ohne Deal rausgehen lassen.\u201c Aber er selbst sei nicht der passende L\u00f6we, weshalb er froh ist, dass Ensthaler ein Angebot gemacht hat.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Jurorin Williams brennt derweil eine ganz andere Frage auf der Seele: \u201eGibt\u2019s in Schmelz noch die Diskothek?\u201c \u201eDie gabs fr\u00fcher mal. Kennen Sie die?\u201c, antwortet der Saarl\u00e4nder. \u201eDa gab\u2019s eine Diskothek, ich wei\u00df gar nicht mehr, wie sie hei\u00dft. Da hab ich mal ausgeholfen\u201c, erkl\u00e4rt Williams. \u201eOld Dad\u201c, benennt Flasch den Ort. \u201eGenau! Ich hab damals als Sch\u00fclerin hinter der Theke gearbeitet, weil ich nicht aus armen, aber aus bescheidenen Verh\u00e4ltnissen kam.\u201c Ihrem Vater sei es wichtig gewesen, dass sie aushilft und solche Dinge macht. Drei Monate danach wusste sie aber, das ist nicht ihr Job.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">L\u00f6win Janna Ensthaler mischt sich ein und fragt, ob es ihr Job sei, Deals zu machen und sagt: \u201eMir gef\u00e4llt das \u00fcberhaupt nicht, deine Flirtereien.\u201c Williams grinst: \u201eSie wird ganz nerv\u00f6s\u201c. Daraufhin schickt ihr Flasch ein aus Fingern geformtes Herz, was Williams lachend erwidert.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Und dann geht es wieder ums Gesch\u00e4ftliche. \u201eWirklich absolut genial\u201c sei, mit welcher Perfektion Flasch aufgetreten sei. Dennoch unterbreitet Williams ihm kein Angebot.<\/p>\n<p>\u201eIch bin jetzt tats\u00e4chlich ein bisschen in der Zwickm\u00fchle\u201c \u2013 Flaschs Entscheidung      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eIch finde das Produkt sensationell\u201c, sagt L\u00f6we Ralf D\u00fcmmel. Es sei eine Katastrophe, wie wenig Zahnb\u00fcrsten zum Beispiel in Haushalten gewechselt werden. \u201eIch bin v\u00f6llig begeistert vom Produkt.\u201c Sein Angebot: 80 000 Euro f\u00fcr 20 Prozent.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eIch bin jetzt tats\u00e4chlich ein bisschen in der Zwickm\u00fchle\u201c, sagt Flasch. Er will sich kurz \u201ebesinnen\u201c und \u00fcber die Angebote nachdenken. Dazu zieht er sich zur\u00fcck und ruft seine Frau an. Danach kehrt er zu den L\u00f6winnen und L\u00f6wen zur\u00fcck und sagt, er habe sich f\u00fcr einen Deal mit Ralf D\u00fcmmel entschieden. Der L\u00f6we freut sich sehr und bedankt sich auch bei Flaschs Frau f\u00fcr den Zuschlag.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Als der Zahnarzt aus dem Saarland die \u201eH\u00f6hle der L\u00f6wen\u201c verl\u00e4sst, hebt er jubelnd die Arme. \u201eHammer, Hammer\u201c, freut er sich, aber: \u201ejetzt muss ich erstmal Luft holen\u201c. Sein Sohn Anton (22 Jahre) hat seinen Vater begleitet und res\u00fcmiert: \u201eSehr cool, endlich zahlt sich die Arbeit aus, die wir die ganzen Jahre hatten.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die TV-Sendung \u201eDie H\u00f6hle der L\u00f6wen\u201c ist aus der Sommerpause zur\u00fcck. 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