{"id":39934,"date":"2025-04-17T20:26:17","date_gmt":"2025-04-17T20:26:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/39934\/"},"modified":"2025-04-17T20:26:17","modified_gmt":"2025-04-17T20:26:17","slug":"exodus-der-wissenschaftler-aus-den-usa-folgen-fuer-die-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/39934\/","title":{"rendered":"Exodus der Wissenschaftler aus den USA \u2013 Folgen f\u00fcr die Schweiz"},"content":{"rendered":"<p>\n    Wissenschaft im W\u00fcrgegriff<br \/>\n   Der grosse Exodus: Forscher verlassen die USA \u2013 doch die Schweiz z\u00f6gert <\/p>\n<p class=\"headline__lead\">Angst, Selbstzensur und schwindende Karrierechancen: Viele Wissenschafter denken ans Auswandern. K\u00f6nnte die Schweiz ein Auffangbecken f\u00fcr Spitzenforschende sein?<\/p>\n<p>   <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"Die USA war einst eine stolze Forschungsnation. Jetzt k\u00f6nnten viele Wissenschafter dem Land den R\u00fccken kehren.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"6442\" height=\"7761\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/5ab22e4d-5f29-4a08-8c6e-0f2b73581226.jpeg\" loading=\"eager\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>   Die USA war einst eine stolze Forschungsnation. Jetzt k\u00f6nnten viele Wissenschafter dem Land den R\u00fccken kehren. <\/p>\n<p>Bild: Rob Dobi \/ Moment RF<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1dst0m1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text\">\u00abEs ist schlimmer als je zuvor in meinem Leben\u00bb, sagt eine Schweizer Professorin, die seit vielen Jahren in den USA lehrt und forscht. Namentlich erw\u00e4hnt werden m\u00f6chte sie nicht \u2013 zu heikel sei es, sich in der aktuellen Lage \u00f6ffentlich zu \u00e4ussern. \u00abEtwas zu sagen, ist als Ausl\u00e4nder derzeit viel zu gef\u00e4hrlich\u00bb, meint auch ein anderer Schweizer Professor, der an einer amerikanischen Universit\u00e4t t\u00e4tig ist.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1ducqq0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Die USA unter Donald Trump erzeugen ein Klima der Angst in der amerikanischen Forschungslandschaft. <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.sciencemediacenter.de\/angebote\/zensiert-gestrichen-entlassen--trumps-angriff-auf-die-forschung-25047\" rel=\"noopener\">Wissenschafterinnen und Wissenschafter berichten<\/a> von gestrichenen oder verz\u00f6gerten F\u00f6rdermitteln, abgebrochenen Projekten und entlassenen Mitarbeitenden. Besonders betroffen sind die Klimaforschung, Diversit\u00e4tsthemen, Infektionskrankheiten und internationale Kooperationen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Pr\u00e4sident Trump legt sich mit der Wissenschaft an \u2013 und k\u00f6nnte Spitzenforschende vergraulen.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"4898\" height=\"3499\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>   Pr\u00e4sident Trump legt sich mit der Wissenschaft an \u2013 und k\u00f6nnte Spitzenforschende vergraulen. <\/p>\n<p>Bild: Manuel Balce Ceneta \/ AP<\/p>\n<p> Wohin mit all den Forschenden?<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1ducqt0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\"><a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/d41586-025-00938-y#:~:text=More%20than%201%2C200%20scientists%20who,the%20top%20choices%20for%20relocation.&amp;text=The%20trend%20was%20particularly%20pronounced%20among%20early%2Dcareer%20researchers.\" rel=\"noopener\">Eine Umfrage des Fachmagazins \u00abNature\u00bb zeigt<\/a>: Drei von vier US-Forschenden erw\u00e4gen, das Land zu verlassen. Einige der 1600 befragten Personen h\u00e4tten die Schweiz ausdr\u00fccklich als Wunschziel genannt, teilt die Redaktion auf Anfrage mit.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1ducqu0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Mehrere europ\u00e4ische L\u00e4nder und Institutionen strecken bereits die F\u00fchler nach US-Talenten aus \u2013 zum Beispiel Grossbritannien, Frankreich, Belgien und auch Deutschland. Patrik Cramer, Pr\u00e4sident der angesehenen Max-Planck-Gesellschaft, war vor kurzem in den USA, um Spitzenforschende f\u00fcr seine Institute zu gewinnen. Zusagen habe er keine erhalten, sagte er <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/16\/patrick-cramer-wissenschaft-usa-max-planck-gesellschaft\" rel=\"noopener\">im Gespr\u00e4ch mit der \u00abZeit\u00bb<\/a>, aber er h\u00e4lt es f\u00fcr gut m\u00f6glich, dass der eine oder die andere bald dazukommt.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1ducr00\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Auch China nutzt die Gelegenheit. \u00abMehrere meiner chinesischen Kollegen in den USA werden derzeit von chinesischen Universit\u00e4ten umworben, um sie zur\u00fcckzuholen\u00bb, berichtet ein weiterer in den USA lehrender Schweizer Professor.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1ducr10\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Er erz\u00e4hlt davon, wie einzelne Projekte an seiner Uni intern umbenannt oder umstrukturiert werden, um nicht ins Visier politischer Zensur zu geraten. \u00abBereits w\u00e4hrend Trumps erster Amtszeit musste ein Klimaprojekt so formuliert werden, dass es nicht mehr als solches erkennbar war\u00bb, sagt er.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1uhj361\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Der Druck auf die akademische Freiheit sei sp\u00fcrbar \u2013 und Einsch\u00fcchterung oft erfolgreich. Ganze Forschungszweige drohen ins Stocken zu geraten. Auch weil es nicht so einfach sei, Tausende Forscher anderswo unterzubringen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Demonstration gegen den wissenschaftsfeindlichen Kurs der US-Regierung in Washington.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"4452\" height=\"2968\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>   Demonstration gegen den wissenschaftsfeindlichen Kurs der US-Regierung in Washington. <\/p>\n<p>Bild: Will Oliver \/ EPA<\/p>\n<p> Keine Umgarnung<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1ducr20\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">\u00abDer Vertrauensverlust in das US-Forschungssystem ist gross\u00bb, schreibt die Universit\u00e4t Basel. Und erg\u00e4nzt: \u00abAndere L\u00e4nder mit starker Forschung werden profitieren und exzellente Bewerbungen erhalten.\u00bb Doch gezielt US-Forschende abwerben? Basel und die anderen Schweizer Hochschulen halten sich zur\u00fcck.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1uiff01\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Man setzt eher auf eine passive Strategie, die darauf abzielt, den Forschungsplatz so attraktiv wie m\u00f6glich zu gestalten und damit Talente anzuziehen. Zum Beispiel solche, die bereits seit Jahren enge Partnerschaften mit Schweizer Forschenden pflegen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1r5mm50\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Noch zahlt sich diese Strategie nicht aus: Die Hochschulen beobachten keinen Anstieg an Bewerbungen aus den USA. Der Grund mag auch in den langwierigen Berufungsverfahren liegen. Neue Lehrst\u00fchle entstehen nicht spontan \u2013 sie werden \u00fcber Monate, mitunter Jahre, geplant, heisst es beispielsweise vonseiten der Universit\u00e4t Z\u00fcrich.<\/p>\n<p><strong>Schweizer Unis sind w\u00e4hlerisch<\/strong><\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1ducrb0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Ein in seinem Fachgebiet viel zitierter Forscher, der sich einen Umzug in die Schweiz grunds\u00e4tzlich vorstellen k\u00f6nnte, kritisiert die Inflexibilit\u00e4t bei Neuanstellungen: Schweizer Universit\u00e4ten seien nicht besonders aufnahmebereit \u2013 ausser, man bringe das Renommee eines Thomas Zurbuchen, Ex-Leiter der US-Raumfahrtbeh\u00f6rde Nasa, oder eines Didier Queloz, Physiknobelpreistr\u00e4ger, mit.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1uivqm1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Beide Forscher wurden an die ETH Z\u00fcrich geholt. Ansonsten biete die Schweiz wenige permanente Stellen. Seit langem beobachtet er hierzulande ein Ungleichgewicht zwischen der ausgezeichneten F\u00f6rderung junger Forscher und dem Fehlen langfristiger Perspektiven.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1ducrc0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Erschwerend komme hinzu: F\u00fcr Forscherpaare gebe es in der Schweiz kaum Optionen. \u00abIn den USA erh\u00e4lt oft auch der Partner eine Stelle.\u00bb Auch deshalb h\u00e4lt er einen Exodus in die Schweiz f\u00fcr unrealistisch.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1ducrd0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Auch einige Schweizer Politiker warnen, dass die Schweiz ihre Chance verpassen k\u00f6nnte \u2013 zum Beispiel der Neuenburger SP-St\u00e4nderat Baptiste Hurni. <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.parlament.ch\/de\/ratsbetrieb\/suche-curia-vista\/geschaeft?AffairId=20253254\" rel=\"noopener\">In einem parlamentarischen Vorstoss<\/a> fordert er den Bundesrat auf, Massnahmen zu erarbeiten, um US-Spitzenforschenden den Weg in die Schweiz zu erleichtern. Die Hochschulen und das Start-up-\u00d6kosystem hierzulande seien von Weltklasse. Nun gelte es, \u00abdiese einmalige Gelegenheit\u00bb zu nutzen.<\/p>\n<p>Sparen bei der Forschung<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1ducre0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Die FDP-Politikerin Simone de Montmollin ist Pr\u00e4sidentin der nationalr\u00e4tlichen Kommission f\u00fcr Wissenschaft, Bildung und Kultur. Sie hat den Vorstoss nicht mitunterzeichnet. Die Schweiz sollte, so teilt sie auf Anfrage mit, davon absehen, selbst gezielt Forschende aus dem Ausland abzuwerben. \u00abAggressive Anlockungsstrategien\u00bb entspr\u00e4chen nicht der Tradition des Landes.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1unsoo1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Vielmehr sei es Aufgabe der Universit\u00e4ten und der ETHs, im Rahmen ihrer Personalpolitik die passenden Personen gem\u00e4ss ihren jeweiligen Priorit\u00e4ten zu rekrutieren. \u00abEs liegt an ihnen, die sich bietenden Gelegenheiten zu nutzen.\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1duke90\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Nationalrat Fabien Fivaz von den Gr\u00fcnen h\u00e4lt die Idee von Hurni zwar f\u00fcr interessant, kritisiert jedoch, dass sie nicht zu Ende gedacht sei. \u00abEinerseits wollen wir US-Spitzenforschende anziehen \u2013 andererseits plant der Bund ab 2027 massive Sparmassnahmen in der Bildung.\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1uokvv1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">J\u00e4hrlich sollen dann <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.swissuniversities.ch\/aktuell\/positionen\/stellungnahme-von-swissuniversities-zum-entlastungspaket-2027\" rel=\"noopener\">460 Millionen Franken weniger in die Hochschulen<\/a> sowie in die Forschungs- und Innovationsf\u00f6rderung fliessen. \u00abWieso sollten Forschende zu uns kommen, wenn wir ihnen keine Perspektive bieten k\u00f6nnen?\u00bb, fragt Fivaz.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1ip1i3fp20\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction zephr-article\">Er will in der Sommersession eine Interpellation einreichen, um vom Bundesrat zu erfahren, wie die Schweiz unter diesen Bedingungen ein attraktiver Forschungsstandort bleiben will. \u00abDie Schweiz z\u00e4hlt zu den besten Forschungspl\u00e4tzen weltweit. Diesen Vorsprung d\u00fcrfen wir nicht verspielen.\u00bb Denn Fivaz ist \u00fcberzeugt: Wer exzellente Bedingungen bietet, muss nicht lange um Spitzenforschende von Weltrang werben \u2013 sie kommen dann ganz von alleine.<\/p>\n<p>USA als wichtigster Forschungspartner  <\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" class=\"articlecomponent infobox__text\">Die Schweiz und die USA pflegen enge und viele Partnerschaften. Das zeigt ein Blick in die Forschungsdatenbank des Schweizer Nationalfonds (SNF). Darin sind <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/data.snf.ch\/grants?country=US\" rel=\"noopener\">aktuell 880 gemeinsame Projekte<\/a> gelistet \u2013 mehr als mit jedem anderen Land. Zum Vergleich: Mit Deutschland sind 164 Projekte registriert, mit Grossbritannien 127, mit Frankreich 88.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" class=\"articlecomponent infobox__text\">Eines dieser Schweiz-USA-Projekte ist jenes von Christian Klug, Pal\u00e4ontologe an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich. <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/data.snf.ch\/grants\/grant\/215642\" rel=\"noopener\">Darin geht es um Biodiversit\u00e4tskrisen, die vor Jahrmillionen stattgefunden haben.<\/a> \u00abDie Situation meiner Kolleginnen und Kollegen in den USA ist besorgniserregend\u00bb, sagt Klug. Er kritisiert die US-Regierung scharf: Sie zeige tiefe Verachtung gegen\u00fcber Forschung, Bildung und grundlegenden menschlichen Werten. F\u00fcr ihn pers\u00f6nlich sei diese Entwicklung \u00abbelastend\u00bb. In dieser Situation sei es besonders besch\u00e4mend, dass in der Schweiz aktuell ebenfalls \u00fcber Bildungsk\u00fcrzungen diskutiert wird. (sny)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wissenschaft im W\u00fcrgegriff Der grosse Exodus: Forscher verlassen die USA \u2013 doch die Schweiz z\u00f6gert Angst, Selbstzensur und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":39935,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,106,597,13,3295,14,15,12,20572,293,13413,20571,4017,4018,20573,4016,64,4019,4020,193],"class_list":{"0":"post-39934","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donald-trump","11":"tag-forschung","12":"tag-headlines","13":"tag-hochschulen","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-schule-und-bildung","18":"tag-schweiz","19":"tag-studien","20":"tag-technik-und-forschung","21":"tag-united-states","22":"tag-united-states-of-america","23":"tag-universitaet-zuerich","24":"tag-us","25":"tag-usa","26":"tag-vereinigte-staaten","27":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika","28":"tag-wissenschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114355187450955899","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39934","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=39934"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/39934\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/39935"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=39934"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=39934"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=39934"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}