{"id":399436,"date":"2025-09-05T18:26:10","date_gmt":"2025-09-05T18:26:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/399436\/"},"modified":"2025-09-05T18:26:10","modified_gmt":"2025-09-05T18:26:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2010-partisanen-wichtiges-russisches-radarsystem-entdeckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/399436\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:10 Partisanen: Wichtiges russisches Radarsystem entdeckt +++"},"content":{"rendered":"<p>In der Region Mordwinien s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau haben ukrainische Partisanen der Bewegung Atesh nach eigenen Angaben ein \u00dcberhorizontradarsystem entdeckt und erkundet. &#8222;Dies ist eine der Schl\u00fcsseleinrichtungen des russischen Fr\u00fchwarnsystems, mit dem der Kreml Europa und die Ukraine \u00fcberwacht&#8220;, <a href=\"https:\/\/t.me\/atesh_ua\/7853\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">teilt Atesh auf Telegram mit<\/a>. Die Aktivisten haben das ukrainische Verteidigungsministerium auf den Standort hingewiesen. &#8222;Das Regime mag zwar Stationen bauen und mit Supertechnologien prahlen, doch in Wirklichkeit sind diese genauso verwundbar wie andere Objekte. Der Container ist kein Geheimnis mehr &#8211; er steht nun unter Beschuss.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:34 Fico beklagt Angriffe auf russische Energieinfrastruktur +++ <\/b><br \/>Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico kritisiert, ukrainische Angriffe auf russische Energienetze schadeten auch der Slowakei. Er bezieht sich dabei auf Angriffe auf die Druschba-\u00d6lpipeline, weswegen zeitweise \u00d6llieferungen ausgefallen waren. Fico und der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatten bei einem Treffen ihre Differenzen nicht ausr\u00e4umen k\u00f6nnen. Selenskyj bem\u00fcht sich, die Slowakei vom Import russischen \u00d6ls abzubringen. Fico macht jedoch keine entsprechenden Zusagen, sondern erkl\u00e4rt lediglich, zwischen der Ukraine und der Slowakei gebe es ein gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr Zusammenarbeit im Energiesektor.<\/p>\n<p><b>+++ 18:54 Estland und Litauen best\u00e4tigen K\u00fcrzungen von US-Milit\u00e4rhilfe +++ <\/b><br \/>Estland und Litauen best\u00e4tigen erhebliche K\u00fcrzungen der US-Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr ihre L\u00e4nder. Das Pentagon habe den beiden baltischen Staaten in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass Washington die Mittel f\u00fcr das sogenannte 333-Programm zum Kauf von R\u00fcstungsg\u00fctern aus US-Produktion &#8222;auf Null zur\u00fcckfahren&#8220; werde, sagt hochrangiger Vertreter des litauischen Verteidigungsministeriums. Die &#8222;Financial Times&#8220; hatte zuvor berichtet, dass die US-Regierung plane, langj\u00e4hrige milit\u00e4rische Unterst\u00fctzungsprogramme f\u00fcr Staaten in der N\u00e4he Russlands zu beenden. (Siehe Eintrag um 16:21 Uhr) Der litauische Ministeriumsvertreter erkl\u00e4rt, die K\u00fcrzungen betr\u00e4fen nicht nur die baltischen Staaten, sondern alle L\u00e4nder im Osten Europas. Laut der &#8222;Washington Post&#8220; bel\u00e4uft sich der Umfang der K\u00fcrzungen auf mehrere hundert Millionen Dollar. <\/p>\n<p><b>+++ 18:21 Ukraine: Russen setzen weniger gepanzerte Fahrzeuge ein +++ <\/b><br \/>Insbesondere der zunehmende Einsatz von Drohnen l\u00e4sst die Kriegsparteien ihre milit\u00e4rischen Taktiken anpassen. Russland habe den Einsatz von gepanzerten Fahrzeugen reduziert, weil diese schnell zerst\u00f6rt werden k\u00f6nnten, erkl\u00e4rt der Sprecher der ukrainischen Nationalgarde, Ruslan Musytschuk, der Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-ato\/4033302-rosiani-mense-vikoristovuut-vazku-tehniku-a-bilse-avtomobilnu-ta-droni-nacgvardia.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform zufolge<\/a> in einer Fernsehsendung. Diesen Sommer h\u00e4tten die Russen so auch deutlich weniger gepanzerte Fahrzeuge verloren als noch im Fr\u00fchjahr und Winter, sagt er. Stattdessen setze das russische Milit\u00e4r verst\u00e4rkt auf Infanteriegruppen sowie auf leichte, schnelle und kompakte Fahrzeuge wie zum Beispiel Motorr\u00e4der oder Gel\u00e4ndewagen. Au\u00dferdem benutzten beide Seiten laut Musytschuk deutlich mehr Drohnen. Dies gehe mit elektronischen Systemen zur Aufkl\u00e4rung und Abwehr der Drohnen einher.<\/p>\n<p><b>+++ 17:38 Estland fordert Vorbereitungen f\u00fcr m\u00f6gliche Reduzierung von US-Truppen +++ <\/b><br \/>Die an Russland grenzenden europ\u00e4ischen L\u00e4nder sollten sich auf eine m\u00f6gliche Reduzierung der US-Truppen in ihrer Region vorbereiten und gleichzeitig eigene milit\u00e4rische Kapazit\u00e4ten ausbauen, sagt der estnische Pr\u00e4sident Alar Karis in einem Interview mit <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/prepare-for-possible-us-troop-drawdown-europe-alar-karis-estonia\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Politico&#8220;<\/a>. &#8222;Ich habe (US-Pr\u00e4sident Donald Trump) alles erkl\u00e4rt. Die Pr\u00e4senz amerikanischer Truppen in Estland &#8211; nicht nur in Estland, sondern in Europa &#8211; ist von entscheidender Bedeutung und sowohl f\u00fcr Europa als auch f\u00fcr die Vereinigten Staaten wichtig&#8220;, sagt Karis im Gespr\u00e4ch. Dennoch sollten die L\u00e4nder &#8222;auf jedes Szenario vorbereitet sein&#8220;, denn es sei &#8222;sehr schwer vorherzusagen&#8220; wie sich Washington unter Trump verhalte.<\/p>\n<p><b>+++ 16:56 Selenskyj dr\u00e4ngt Fico, auf russisches \u00d6l zu verzichten +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bem\u00fcht sich, die Slowakei vom Import russischen \u00d6ls abzubringen. Er habe &#8222;substanzielle&#8220; Gespr\u00e4che mit Ministerpr\u00e4sident Robert Fico gef\u00fchrt, sagte Selenskyj. &#8222;Es ist wichtig, dass wir diesen Dialog haben. Wir werden ihn fortsetzen&#8220;, wird Selenskyj von der Nachrichtenagentur Ukrinform nach dem Treffen in der westukrainischen Stadt Uschgorod zitiert. Bei der Begegnung sollte es fr\u00fcheren Angaben zufolge vor allem <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kiew-will-Slowakei-von-Ausstieg-aus-russischem-Ol-ueberzeugen-article26012320.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">um russisches \u00d6l<\/a> gehen, das von dem EU-Mitgliedsland Slowakei trotz umfangreicher Sanktionen der Europ\u00e4ischen Union weiterhin bezogen wird. Auch Ungarn setzt diese Importe fort. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte den Europ\u00e4ern deshalb Doppelmoral vorgeworfen.<\/p>\n<p><b>+++ 16:21 Bericht: USA wollen Hilfsprogramme f\u00fcr europ\u00e4ische Armeen an Nato-Ostflanke einstellen +++ <\/b><br \/>Washington macht weiterhin Druck auf die Nato-Partner, selbst mehr f\u00fcr ihre eigene Verteidigung auszugeben. Laut einem Bericht der &#8222;Financial Times&#8220; wollen die USA nun auch mehrere Unterst\u00fctzungsprogramme f\u00fcr die Armeen europ\u00e4ischer L\u00e4nder an der Nato-Ostflanke auslaufen lassen. Dies h\u00e4tten Pentagon-Beamte letzte Woche europ\u00e4ischen Diplomaten mitgeteilt, <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/0157d5f9-1b27-4d6c-b44e-f0a77da59b5d\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"FT\">schreibt die Zeitung<\/a> und beruft sich auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Demnach wollen die USA keine Programme mehr finanzieren, die Streitkr\u00e4fte in osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern ausbilden und ausr\u00fcsten, die an der Frontlinie eines m\u00f6glichen Konflikts mit Russland stehen. Bereits bewilligte Mittel st\u00fcnden noch bis Ende September 2026 bereit, hei\u00dft es weiter. Neue Mittel habe die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump dazu nicht beantragt. Ein Vertreter des Wei\u00dfen Hauses erkl\u00e4rt der Zeitung zufolge, dieser Schritt stehe im Einklang mit den Bem\u00fchungen Trumps, die Auslandshilfe &#8222;neu zu bewerten und auszurichten&#8220;.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 15:36 Wichtige russische \u00d6lraffinerie brennt nach Angriff +++ <\/b><br \/>Nach einem ukrainischen Angriff steht eine der gr\u00f6\u00dften \u00d6lraffinerien Russlands in Flammen. Augenzeugenvideos zeigen ein Flammenmeer in der Gro\u00dfstadt Rjasan, etwa 200 Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau. Die Anlage von Rosneft ist f\u00fcr f\u00fcnf Prozent der russischen Raffinerieproduktion 2024 verantwortlich.<\/p>\n<p><b>+++ 15:12 Trump sieht Russland und Indien an &#8222;dunkelstes China verloren&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sieht Russland und Indien nach einem Gipfeltreffen in Peking an China verloren. Bei dem Treffen der Shanghaier Organisation f\u00fcr Zusammenarbeit (SCO) in dieser Woche waren die Staats- und Regierungschefs beider L\u00e4nder an der Seite des chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping aufgetreten. &#8222;Sieht so aus, als h\u00e4tten wir Indien und Russland an das tiefste, dunkelste China verloren. M\u00f6gen sie eine lange und erfolgreiche Zukunft zusammen haben!&#8220;, schreibt Trump auf seiner Social-Media-Plattform. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Putin-und-Xi-loben-Verhaeltnis-und-schliessen-20-Abkommen-article26003838.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Kremlchef Wladimir Putin und Xi<\/a> machten sich dort f\u00fcr eine <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Putin-sieht-euroatlantische-Weltordnung-am-Ende-article26000896.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Weltordnung<\/a> ohne eine Dominanz der USA und Europas stark. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-waehnt-Indien-und-Russland-an-dunkelstes-China-verloren-article26013260.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 14:51 EU-Kommissar: Keine russische Energie mehr, selbst wenn Frieden herrscht +++<\/b><br \/>EU-Energiekommissar Dan Jorgensen regt vor dem informellen Treffen der Energieminister der EU-Staaten an, komplett auf russische Energie zu verzichten, auch dann, wenn wieder Frieden in der Ukraine herrschen sollte. &#8222;Das Ziel ist ganz klar: Wir wollen die Importe so schnell wie m\u00f6glich stoppen. Und auch in Zukunft, selbst wenn Frieden herrscht, sollten wir meiner Meinung nach keine russischen Energieressourcen importieren&#8220;, sagt Jorgensen. &#8222;Meiner Meinung nach werden wir, sobald eine L\u00f6sung erreicht ist, nie wieder ein einziges Molek\u00fcl russischer Energieressourcen kaufen.&#8220; Jorgensen fordert eine rasche L\u00f6sungsfindung, wie die Ausf\u00e4lle kompensiert werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><b>+++ 14:24 Kiew: Trotz Ausreiseerlaubnis f\u00fcr junge M\u00e4nner kein Anstieg bei Ausreisen +++ <\/b><br \/>Mitarbeiter des staatlichen ukrainischen Grenzschutzdienstes verzeichnen nach der Ausreiseerlaubnis f\u00fcr M\u00e4nner im Alter von 18 bis 22 Jahren keinen Anstieg bei den Ausreisen. &#8222;Diese Norm gilt seit dem Morgen des 28. August, als die \u00c4nderungen der Grenz\u00fcbertrittsregeln in Kraft traten. Unsere Einheiten begannen, sie anzuwenden und registrierten B\u00fcrger, die die Staatsgrenze \u00fcberqueren. Doch der Anstieg des Passagierverkehrs dieser Kategorie von B\u00fcrgern &#8211; m\u00e4nnliche Ukrainer im Alter von 18 bis einschlie\u00dflich 22 Jahren &#8211; ist in Wirklichkeit nicht signifikant&#8220;, sagt Grenzschutzsprecher Andriy Demchenko. Russische Propaganda sprach ihm zufolge davon, dass die betreffenden Ukrainer in Scharen das Weite suchen w\u00fcrden. Demchenko weist diesen Bericht entschieden zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 13:55 Selenskyj spricht \u00fcber gemeinsame Drohnenproduktion mit D\u00e4nemark +++<\/b><br \/>Die Ukraine und D\u00e4nemark arbeiten den Worten des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge am Aufbau einer gemeinsamen Drohnenproduktionsst\u00e4tte. &#8222;Wir entwickeln derzeit eine Koproduktion mit europ\u00e4ischen L\u00e4ndern. Und die erste Linie ist in D\u00e4nemark bereits in Betrieb gegangen&#8220;, sagt Selenskyj zum Pr\u00e4sidenten des Europ\u00e4ischen Rats, Ant\u00f3nio Costa. &#8222;Zumindest haben wir uns \u00fcber alles geeinigt, sie wird jetzt in Betrieb genommen&#8220;, schr\u00e4nkt das Staatsoberhaupt dann aber doch ein wenig ein. &#8222;\u00c4hnliche Linien werden auch mit anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern er\u00f6ffnet.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 13:36 Russland bereit f\u00fcr wirtschaftliche Kooperation mit USA in Alaska +++<\/b><br \/>Russland ist laut Pr\u00e4sident Wladimir Putin offen f\u00fcr eine Rohstoff-Kooperation mit den USA in Alaska. F\u00fcr die Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den USA sei jedoch eine politische Entscheidung aus Washington erforderlich, sagt Putin auf einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok im Fernen Osten Russlands. Die USA verf\u00fcgten in Alaska \u00fcber ein erhebliches Rohstoffpotenzial, w\u00e4hrend Russland effiziente Technologien f\u00fcr die \u00d6l- und Gasf\u00f6rderung besitze, f\u00fcgt Putin hinzu. Die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden L\u00e4ndern sind seit dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 und den darauf folgenden westlichen Sanktionen weitgehend ausgesetzt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:20 Selenskyj: Tausende Soldaten f\u00fcr Sicherheitsgarantien im Gespr\u00e4ch +++<\/b><br \/>Als Teil von Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine nach dem Krieg wird nach den Worten von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die Stationierung von Tausenden ausl\u00e4ndischen Soldaten diskutiert. &#8222;Ja, es werden definitiv Tausende sein, nicht nur ein paar&#8220;, sagt er in der westukrainischen Stadt Uschhorod.<\/p>\n<p><b>+++ 12:55 Putin: Westliche Unternehmen freuen sich auf R\u00fcckkehr nach Russland +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin bezeichnet die Zollpolitik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump als sch\u00e4dlich f\u00fcr die Weltwirtschaft &#8211; allerdings ohne ihn namentlich zu nennen. Protektionsma\u00dfnahmen seien sch\u00e4dlich f\u00fcr alle, sagt Putin auf dem Wirtschaftsforum in Wladiwostok. &#8222;Das f\u00fchrt zu regionalem und nationalem Separatismus, es kommt nichts Gutes f\u00fcr diejenigen heraus, die versuchen, solch eine Politik zu f\u00fchren.&#8220; Russland bleibe daher offen in seiner Handels- und Wirtschaftspolitik f\u00fcr ausl\u00e4ndische Partner. Ausdr\u00fccklich begr\u00fc\u00dft Putin auch eine m\u00f6gliche R\u00fcckkehr westlicher Unternehmen nach Russland. Er wisse, dass viele Konzerne auf das Ende des Kriegs in der Ukraine und das Ende der Sanktionen warten, um ihre Gesch\u00e4fte in Russland fortzusetzen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:38 Kreml-Kr\u00e4fte t\u00f6ten f\u00fcnf Zivilisten in Donezk +++<\/b><br \/>Russische Soldaten t\u00f6teten im Verlauf des gestrigen Donnerstags f\u00fcnf Menschen in der Region Donezk. Der Leiter der regionalen Staatsverwaltung, Wadym Filaschkin, schreibt auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/vadym.filashkin\/posts\/pfbid0FVZWaHioupPvn32WPHRYDQEuCVB83uU9mqi6TK1Dy2ZuH3fEQ9aGsrWQTWZU422Nl\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Facebook<\/a>, dass drei Zivilisten in Kostjantyniwka und zwei weitere in Illiniwka get\u00f6tet worden seien. Zwei weitere Menschen wurden seinen Angaben zufolge verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 12:12 Trump denkt zunehmend pessimistisch \u00fcber Kriegsende +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sch\u00e4tzt die Aussichten auf ein baldiges Ende des Ukraine-Krieges einem Medienbericht zufolge zunehmend pessimistisch ein. Er sehe auch wenig Chancen auf ein pers\u00f6nliches Treffen der Staatschefs Russlands und der Ukraine, berichtet der Sender NBC News unter Berufung auf zwei hochrangige Regierungsvertreter. <\/p>\n<p><b>+++ 11:44 J\u00e4ger: Ukraine k\u00f6nnte russisches &#8222;U-Boot in EU&#8220; werden +++<\/b><br \/>26 Staaten wollen sich im Rahmen der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; an einem m\u00f6glichen Friedenseinsatz beteiligen. Den Kreml d\u00fcrfte das kaum beeindrucken, sagt Politologe Thomas J\u00e4ger. Mit Blick auf Selenskyjs Dr\u00e4ngen auf einen EU-Beitritt erkl\u00e4rt er zudem, warum Moskau sich dabei bewusst eine Hintert\u00fcr offenhalten k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 11:26 Kreml: Neues Treffen von Putin und Trump bald m\u00f6glich +++<\/b><br \/>Ein Treffen von Kreml-Chef Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist nach Angaben aus Moskau in naher Zukunft m\u00f6glich. Er habe keinen Zweifel, dass ein solches Treffen sehr schnell organisiert werden k\u00f6nne, so wie das Gipfeltreffen in Alaska, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow der Nachrichten-Webseite &#8222;Argumenty i Fakty&#8220;. Voraussetzung sei, dass die Pr\u00e4sidenten dies f\u00fcr notwendig hielten. Trump hatte am Donnerstag angek\u00fcndigt, er werde bald mit Putin sprechen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:09 Selenskyj spricht mit Rutte \u00fcber Sicherheitsgarantien +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bespricht die Details der geplanten Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte. Das gibt Selensykj in sozialen Netzwerken bekannt. &#8222;Ich habe mit Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte gesprochen. Sehr sachlich, danke. Es ist wichtig, schneller an Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine zu arbeiten. Es ist wichtig, gemeinsam mit Amerika so produktiv wie m\u00f6glich zu sein. Es ist wichtig, unsere Luftverteidigung zu st\u00e4rken&#8220;, schreibt er auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/zelenskyy.official\/posts\/pfbid0UE3H6jEqYn4Ph2TDzGcqKND6rqeeWR2eMkCUEjEHJdiFYCfiRCjrwz7XXk41UtKVl\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Facebook<\/a>. &#8222;Putin tut so, als br\u00e4uchte er keinen Frieden und keine Verhandlungen, doch in Wirklichkeit kann der internationale Druck Russlands Interesse an einer Beendigung des Krieges beeinflussen. Vielen Dank an alle, die helfen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:31 Putin will sich nicht im Ausland mit Selenskyj treffen +++<\/b><br \/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin weist die Forderung nach einem Treffen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj an einem Verhandlungsort im Ausland zur\u00fcck. Wenn sich Selenskyj mit ihm treffen wolle, aber gleichzeitig von ihm fordere, daf\u00fcr irgendwohin zu reisen, dann sei das zu viel verlangt, sagt Putin auf dem Wirtschaftsforum in Wladiwostok. &#8222;Der beste Ort daf\u00fcr (f\u00fcr ein Treffen) ist die Hauptstadt der Russischen F\u00f6deration, die Heldenstadt Moskau&#8220;, sagt er. Selenskyj hatte zuvor ein Treffen in Moskau abgelehnt.<\/p>\n<p><b>+++ 10:12 Ukraine will mit Slowakei \u00fcber Ausstieg aus russischem \u00d6l sprechen +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj will bei seinem Treffen mit dem slowakischen Ministerpr\u00e4sidenten Robert Fico \u00fcber einen Ausstieg aus russischem \u00d6l sprechen. Das k\u00fcndigt der stellvertretende ukrainische Energieminister Roman Andarak an. Die Ukraine habe daf\u00fcr L\u00f6sungen anzubieten. Es gebe zudem die n\u00f6tige Infrastruktur, um Kraftstoffe aus anderen Richtungen als Russland zu transportieren.<\/p>\n<p><b>+++ 10:00 Wadephul fordert mehr Druck gegen Russland &#8211; &#8222;Westliche Sanktionen sind sehr erfolgreich&#8220; +++<\/b><br \/>Au\u00dfenminister Johann Wadephul fordert die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten auf, die Ukraine weiter zu unterst\u00fctzen und den Druck auf Russland zu erh\u00f6hen. &#8222;Es gibt fast nichts, was die Ukraine nicht braucht&#8220;, sagt der CDU-Politiker zu t-online. &#8222;Die westlichen Sanktionen gegen Russland sind sehr erfolgreich. Moskau k\u00e4mpft trotz aller Interventionen der Zentralbank und trotz Umstellung auf Kriegswirtschaft mit einer Inflationsrate von 18 Prozent und immer klammeren Staatsfinanzen.&#8220; Das sei ein &#8222;klares Zeichen&#8220;, dass die westlichen Ma\u00dfnahmen wirken.<\/p>\n<p><b>+++ 09:40 Ukrainischer Parlamentschef spricht mit EU \u00fcber neue Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>Ruslan Stefanchuk, der Vorsitzende des ukrainischen Parlaments, spricht mit der Pr\u00e4sidentin des Europ\u00e4ischen Parlaments, Roberta Metzola, \u00fcber die Bedeutung einer Versch\u00e4rfung der Sanktionen gegen Russland. &#8222;Wir haben \u00fcber die wichtigsten Herausforderungen gesprochen &#8211; die Erreichung eines gerechten Friedens, die Versch\u00e4rfung der Sanktionen gegen den Aggressor, weitere Fortschritte der Ukraine auf dem Weg zur EU und zur Nato&#8220;, schreibt Stefanchuk auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/stefanchuk.official\/posts\/pfbid0K9kovqXotvUsKkK2MErgJzGjLCtujCB6oAxzfx1dx5ZsK5URe9vbCxPsqjk7xVonl\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Facebook<\/a>. &#8222;Ich habe betont: Jegliche Zugest\u00e4ndnisse in Bezug auf Territorien oder Souver\u00e4nit\u00e4t sind inakzeptabel, und Abkommen sollten ausschlie\u00dflich auf der UN-Charta und der Achtung des V\u00f6lkerrechts basieren.&#8220; Er habe Metzola zudem in die Ukraine eingeladen.<\/p>\n<p><b>+++ 09:15 Munz: Das steckt hinter Putins Drohung gegen den Westen +++<\/b>Die &#8222;Koalition der Willigen&#8220; sagt der Ukraine Hilfe bei der Sicherung eines m\u00f6glichen Friedens zu. Und Wladimir Putin? Der erkl\u00e4rt ausl\u00e4ndische Truppen in dem von ihm angegriffenen Land zum &#8222;legitimem Ziel&#8220;. Und verdeutlicht damit, was er von den Friedensbem\u00fchungen h\u00e4lt. Rainer Munz berichtet \u00fcber die Hintergr\u00fcnde.<b><br \/><\/b><\/p>\n<p><b>+++ 08:40 Putin nennt westliche Soldaten ein &#8222;legitimes Ziel&#8220; +++<\/b><br \/>Nach den erneuten Beratungen der sogenannten Koalition der Willigen warnt Kremlchef Wladimir Putin entschieden vor der Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine. &#8222;Wenn dort irgendwelche Truppen auftauchen, insbesondere jetzt w\u00e4hrend der K\u00e4mpfe, gehen wir von der Pr\u00e4misse aus, dass sie ein legitimes Ziel sind&#8220;, sagt der russische Staatschef bei einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok. Putin hebt hervor, dass eine Entsendung von Soldaten aus dem Westen nicht f\u00f6rderlich f\u00fcr einen langfristigen Frieden sei.<\/p>\n<p><b>+++ 08:18 Russische Drohnenschl\u00e4ge bleiben wohl ohne Erfolg +++<\/b><br \/>In der Nacht hat die russische Armee die ukrainische Region Dnipropetrowsk mit Drohnen angegriffen, berichtet Serhij Lysak, Leiter der Milit\u00e4rverwaltung Dnipropetrowsk. Luftverteidigungskr\u00e4fte konnten 15 Drohnen abschie\u00dfen. &#8222;In Dnipro hatte es der Angreifer auf ein Unternehmen abgesehen. Dort brachen Br\u00e4nde aus, die die Rettungskr\u00e4fte schnell zu l\u00f6schen begannen&#8220;, schreibt er auf <a href=\"https:\/\/t.me\/dnipropetrovskaODA\/24099\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>. Der Kreml habe zudem mit einer FPV-Drohne die Region Nikopol angegriffen. Es gab bei s\u00e4mtlichen Attacken keine Toten oder Verletzten.<\/p>\n<p><b>+++ 07:55 Wadephul will \u00fcber Bundeswehr in der Ukraine diskutieren +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul wehrt sich gegen Kritik, er habe mit seinen Aussagen \u00fcber eine m\u00f6gliche Beteiligung der Bundeswehr an Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine einen kommunikativen Fehler gemacht. &#8222;Es hat dazu eine unrichtige Meldung gegeben, in der f\u00e4lschlicherweise stand, dass ich die Beteiligung der Bundeswehr an Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine ablehne&#8220;, erkl\u00e4rt der CDU-Politiker t-online. &#8222;Das habe ich zu keinem Zeitpunkt gesagt. Ich mahne in der Frage zur Zur\u00fcckhaltung.&#8220; Wadephul hatte Mitte August in einem Podcast mit Blick auf die Stationierung einer Brigade der Bundeswehr in Litauen gesagt: &#8222;Das tun und zus\u00e4tzlich noch Truppen in der Ukraine stationieren, w\u00fcrde uns voraussichtlich \u00fcberfordern.&#8220; Nun bem\u00fcht sich der Au\u00dfenminister um Schadensbegrenzung. &#8222;Ich habe gesagt, dass ich die Frage nach einer Beteiligung der Bundeswehr an Sicherheitsgarantien f\u00fcr diskussionsw\u00fcrdig halte&#8220;, so Wadephul. &#8222;Nat\u00fcrlich braucht die Ukraine Sicherheitsgarantien, aber es ist noch verfr\u00fcht, \u00fcber Art und Umfang der deutschen Beteiligung zu reden.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 07:31 Ukraine greift russische \u00d6lraffinerie erneut mit Drohnen an +++<\/b><br \/>In Rjasan, etwas s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau, haben <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Die-heftigsten-ukrainischen-Angriffe-auf-Russlands-Energieanlagen-article25983174.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">ukrainische Drohnen abermals einen gro\u00dfen Schaden<\/a> verursacht. Fotos und Videos aus der vergangenen Nacht zeigen Explosionen und Feuer. Andriy Kovalenko, Leiter des ukrainischen Zentrums zur Bek\u00e4mpfung von Desinformation beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat, schreibt auf <a href=\"https:\/\/t.me\/akovalenko1989\/9720\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>, die Kr\u00e4fte f\u00fcr unbemannte Systeme h\u00e4tten eine &#8222;hervorragende Arbeit&#8220; geleistet. Zu vorigen Schl\u00e4gen kam es etwa am 13. M\u00e4rz und 1. Mai 2024 sowie am 23. und 26. Januar als auch am 2. August dieses Jahres. Zudem sei ein \u00d6ldepot in der von Russland besetzten ukrainischen Region Luhansk attackiert worden, teilt der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkr\u00e4fte mit. Eine russische Stellungnahme liegt bisher nicht vor.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:07 Kreml: Nordkoreaner k\u00e4mpfen, aber nur auf russischem Boden +++<\/b><br \/>Kremlsprecher Dmitri Peskow best\u00e4tigt den Einsatz von nordkoreanischen Truppen und relativiert den Einsatz zugleich: Sie w\u00fcrden nicht auf ukrainischem Territorium eingesetzt, sondern nur auf russischem Staatsgebiet, sagt Peskow der Nachrichtenagentur RIA. Nach Ansicht des Kreml sind Teile der umk\u00e4mpften Ostukraine russisches Gebiet.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:40 Moskau stiftet 14-J\u00e4hrigen zu Brandanschlag auf ukrainisches Milit\u00e4r an +++<\/b><br \/>In der Stadt Kowel in Wolhynien in der Westukraine wurde ein 14-j\u00e4hriger Junge unter Hausarrest gestellt, nachdem er auf Anweisung russischer Aktivisten ein Milit\u00e4rfahrzeug in Brand gesteckt hatte. Dies berichtet die regionale Staatsanwaltschaft auf <a href=\"https:\/\/t.me\/prokuraturaVolyn\/6787\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">Telegram<\/a> gemeldet. &#8222;Um solche Aufgaben zu erf\u00fcllen, rekrutierten russische Vertreter einen 14-j\u00e4hrigen Sch\u00fcler, der in Telegram-Kan\u00e4len nach schnellem Geld suchte&#8220;, hei\u00dft es. Den Angaben nach ging der Teenager einen Deal mit den russischen Kr\u00e4ften ein und kaufte die brennbare Substanz, um den Brandanschlag zu begehen. Der Jugendliche folgte den Anweisungen, wartete bis zum Einbruch der Dunkelheit, setzte eine Sturmhaube auf und z\u00fcndete das im Hof eines Hochhauses geparkte Milit\u00e4rfahrzeug an. Die Polizei konnte ihn sofort festnehmen. Moskaus Geld hat er nicht erhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 06:12 Peskow: Ausl\u00e4ndische Truppen k\u00f6nnen &#8222;definitiv nicht&#8220; f\u00fcr Sicherheit in der Ukraine sorgen +++<\/b><br \/>Ausl\u00e4ndisches Milit\u00e4r kann nach Angaben des Kremls keine Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine bieten. &#8222;K\u00f6nnen Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine durch ausl\u00e4ndische, insbesondere europ\u00e4ische und amerikanische Milit\u00e4rkontingente gew\u00e4hrleistet und bereitgestellt werden? Definitiv nicht&#8220;, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur RIA. &#8222;Dies kann nicht als Sicherheitsgarantie f\u00fcr die Ukraine dienen, die f\u00fcr unser Land akzeptabel w\u00e4re&#8220;, so Peskow weiter.<\/p>\n<p><b>+++ 05:48 Wadephul ruft europ\u00e4ische L\u00e4nder zur Abgabe ihrer Flugabwehrsysteme auf +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul von der CDU hat europ\u00e4ische Staaten dazu aufgerufen, \u00fcber die Abgabe von Flugabwehrsystemen nachzudenken. &#8222;Wir m\u00fcssen \u00fcber neue Waffensysteme nachdenken, die geliefert werden k\u00f6nnen und die die Ukraine sich beschaffen kann&#8220;, sagt Wadephul im Interview mit t-online. &#8222;Vor allem Flugabwehrsysteme m\u00fcssen beschafft werden. Es gibt einige europ\u00e4ische L\u00e4nder, die noch \u00fcber Systeme verf\u00fcgen und diese nicht tagt\u00e4glich brauchen. Deutschland regt an, dass sie dar\u00fcber nachdenken, diese abzugeben.&#8220; Wadephul sagt nicht, auf welche Staaten er sich bezieht, k\u00fcndigt aber Gespr\u00e4che an. &#8222;Ich halte es f\u00fcr zielf\u00fchrender, die betreffenden L\u00e4nder nicht \u00fcber die Medien, sondern direkt und vertraulich anzusprechen&#8220;, erkl\u00e4rt der CDU-Politiker. &#8222;Es gibt fast nichts, was die Ukraine nicht braucht.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 05:04 Kreml: Kein Gespr\u00e4ch mit Trump geplant +++<\/b><br \/>Laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow finden im Moment keine Vorbereitungen f\u00fcr Gespr\u00e4che zwischen Pr\u00e4sident Putin und US-Pr\u00e4sident Trump statt. Letzterer hatte zuvor gesagt, er werde in naher Zukunft mit Putin sprechen. Ein solches Gespr\u00e4ch k\u00f6nne jedoch schnell organisiert werden, erkl\u00e4rt Peskow gegen\u00fcber der russischen Nachrichtenagentur Interfax.<\/p>\n<p><b>+++ 04:15 Angriff auf Charkiw: drei Tote +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Region Charkiw sind nach ukrainischen Angaben drei Menschen get\u00f6tet worden. Au\u00dferdem gebe es zwei Verletzte, erkl\u00e4rt der Chef der \u00f6rtlichen Milit\u00e4rverwaltung, Oleh Synehubow, bei Telegram. Zuvor waren bei einem russischen Raketenangriff im Norden des Landes zwei Minenr\u00e4umer des D\u00e4nischen Fl\u00fcchtlingsrats get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p><b>+++ 02:58 Russland will angeblich \u00fcber US-Atombrennstoff in Saporischschja reden +++<\/b><br \/>Russland zeigt sich zu Gespr\u00e4chen mit dem US-Konzern Westinghouse \u00fcber Nuklearbrennstoff im ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja bereit. Wie der Chef des russischen Staatskonzerns Rosatom, Alexej Lichatschow, gegen\u00fcber der russischen Nachrichtenagentur RIA erkl\u00e4rt, ist Russland offen f\u00fcr Diskussionen \u00fcber die Frage des dort gelagerten US-Atombrennstoffs. Im Juni hatte Russland die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) gebeten, zwischen Moskau und Washington in dieser Frage zu vermitteln. Westinghouse und US-Energievertreter hatten zuvor Bedenken hinsichtlich des geistigen Eigentums im Zusammenhang mit dem Brennstoff ge\u00e4u\u00dfert. Das Kraftwerk wird seit 2022 von russischen Truppen kontrolliert.<\/p>\n<p><b>+++ 02:08 Trump: &#8222;Werde bald mit Putin sprechen&#8220; +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump will nach eigenen Angaben in naher Zukunft mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin sprechen. Er habe viele Kriege beigelegt, so Trump vor Reportern. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sei jedoch bislang der schwierigste gewesen. Zu der Zusage von 26 L\u00e4ndern, sich nach einer Waffenruhe an einer Sicherungstruppe f\u00fcr die Ukraine beteiligen zu wollen, \u00e4u\u00dfert sich Trump nicht. Die Mitglieder der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; hatten dies nach einem Treffen in Paris vereinbart. Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hatte nach dem Treffen angek\u00fcndigt, die US-Unterst\u00fctzung f\u00fcr Sicherheitsgarantien werde in den kommenden Tagen endg\u00fcltig festgelegt. <\/p>\n<p><b>+++ 01:13 Berichte: USA wollen Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr Europa k\u00fcrzen +++<\/b><br \/>Die USA planen Medienberichten zufolge, Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr europ\u00e4ische Staaten in der N\u00e4he von Russland zu beenden. US-Regierungsvertreter h\u00e4tten europ\u00e4ische Diplomaten in der vergangenen Woche \u00fcber die Entscheidung Washingtons informiert, die Finanzierung von Programmen zur Ausbildung und Ausr\u00fcstung osteurop\u00e4ischer Streitkr\u00e4fte entlang der russischen Grenze einzustellen, berichtet unter anderem die &#8222;Financial Times&#8220;. Ein Mitarbeiter des Wei\u00dfen Hauses verwies auf eine im Januar von Pr\u00e4sident Trump erlassene Verordnung zur Neubewertung der US-Auslandshilfe. Einzelheiten der Entscheidung, Sicherheitshilfen zu k\u00fcrzen, best\u00e4tigt er jedoch nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 00:20 Pistorius zu Ukraine-Friedenstruppen: Karten nicht auf den Tisch legen +++<\/b><br \/>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat sich gegen eine \u00f6ffentliche Debatte \u00fcber eine deutsche Beteiligung an Friedenstruppen f\u00fcr die Ukraine ausgesprochen. Bevor \u00fcber einen solchen Einsatz gesprochen werden k\u00f6nne, m\u00fcsse ein Waffenstillstand in sichtbare N\u00e4he r\u00fccken, sagt der SPD-Politiker Sat.1. Dies sei jedoch nicht der Fall. &#8222;Man legt seine Karten nicht auf den Tisch, bevor die Verhandlungen begonnen haben.&#8220; Die russischen Angriffe der vergangenen N\u00e4chte zeigten, dass das Gegenteil der Fall sei. Am Donnerstag hatten sich bei einer Konferenz der Ukraine-Unterst\u00fctzer-Staaten, der &#8222;Koalition der Willigen&#8220;, laut Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron 26 L\u00e4nder zu einer Beteiligung an Friedenstruppen bekannt. Voraussetzung sei ein Waffenstillstand. Zudem werde in den n\u00e4chsten Tagen die US-Unterst\u00fctzung f\u00fcr Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine endg\u00fcltig festgelegt, hatte Macron gesagt.<\/p>\n<p><b>+++ 23:12 Berichte: Trump will, dass Europ\u00e4er kein russisches \u00d6l mehr importieren +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump h\u00e4lt europ\u00e4ischen L\u00e4ndern nach \u00fcbereinstimmenden Medienberichten \u00d6lgesch\u00e4fte mit Russland vor. Die Nachrichtenseite Axios und der TV-Sender CNN melden unter Berufung auf das Wei\u00dfe Haus, Trump habe in einem Telefonat mit den Europ\u00e4ern gefordert, die \u00d6lgesch\u00e4fte zu beenden, mit denen Russland seinen Krieg gegen die Ukraine finanziere. Zudem sollten die L\u00e4nder ebenso Druck auf China machen. Auch die &#8222;Bild&#8220; berichtet \u00fcber Vorw\u00fcrfe Trumps zu europ\u00e4ischen Importen von russischem \u00d6l.<\/p>\n<p><b>+++ 22:05 Ukraine: Zwei Tote bei russischem Angriff auf Minenr\u00e4umer +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Raketenangriff im Norden der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben zwei Minenr\u00e4umer des D\u00e4nischen Fl\u00fcchtlingsrats get\u00f6tet worden. &#8222;Die Russen zielten absichtlich auf Mitarbeiter der humanit\u00e4ren Minenr\u00e4ummission des D\u00e4nischen Fl\u00fcchtlingsrats&#8220;, erkl\u00e4rt der Gouverneur der nordukrainischen Region Tschernihiw, Wjatscheslaw Tschaus. Dabei seien zwei Menschen get\u00f6tet und drei weitere verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 21:29 Veteranen treiben Entwicklung bei Waffen-Start-ups f\u00fcr die Ukraine voran +++<br \/><\/b>Europ\u00e4ische Veteranen spielen eine immer wichtigere Rolle in der Entwicklung von Verteidigungstechnologie f\u00fcr die Ukraine. Eine Analyse der Nachrichtenagentur Reuters ergab, dass die Expertise von Veteranen in der Start-up-Szene f\u00fcr Verteidigung zunehmend gefordert ist. Sie helfen dabei, neue Technologie schneller durch die Testphase und anschlie\u00dfend an die Front zu bringen. Veteranen f\u00fchren mittlerweile ein Viertel der mehr als 80 europ\u00e4ischen Verteidigungs-Start-ups an, w\u00e4hrend kein CEO der f\u00fchrenden zehn R\u00fcstungsunternehmen einen milit\u00e4rischen Hintergrund hat. Eine solch schnelle Entwicklung habe er in seinen 40 Jahren in der Branche noch nie gesehen, sagt Emmanuel Jacob, Pr\u00e4sident der European Organisation of Military Associations and Trade Unions. Die Veteranen bringen dabei ihre Expertise ein, die die Entwicklung neuer Technologien f\u00fcr die Ukraine von mehreren Jahren auf wenige Wochen oder Monate beschleunigt.<\/p>\n<p><b>+++ 20:56 Nach Pipeline-Angriff: &#8222;Druschba&#8220;-Pipeline liefert wieder \u00d6l nach Deutschland +++<br \/><\/b>Ein ukrainischer Angriff auf die Pipeline Druschba in Russland hat nach Angaben von Rosneft Deutschland auch die \u00d6llieferung an die Raffinerie PCK in Brandenburg zeitweise beeintr\u00e4chtigt. Nach der Reparatur der Sch\u00e4den an der Leitung werde sich der Zufluss aber Ende dieser Woche normalisieren, sagt Sprecher Burkhard Woelki. Ausgefallene Mengen w\u00fcrden nachgeholt. &#8222;Das \u00d6l l\u00e4uft wieder&#8220;, sagte Woelki. PCK in Schwedt an der Oder bezieht kein russisches \u00d6l mehr, erh\u00e4lt aber im Transit \u00fcber die Pipeline Druschba \u00d6l aus Kasachstan. Die Ukraine hatte am 21. August die Pumpstation Unetscha im westrussischen Gebiet Brjansk attackiert.<\/p>\n<p><b>+++ 20:26 Masala: &#8222;F\u00fcr Russland ist es wichtiger, die USA hinzuhalten&#8220; +++<br \/><\/b>F\u00fcr Politikwissenschaftler Carlo Masala ist klar: Ob die der Ukraine zugesagten Sicherheitsgarantien so umgesetzt werden k\u00f6nnen, h\u00e4ngt ganz ma\u00dfgeblich vom Handeln der USA ab. Der Kreml d\u00fcrfte sich f\u00fcr das Treffen in Paris allgemein wenig interessieren.<\/p>\n<p><b>+++ 19:58 Selenskyj wirft Moskau Verz\u00f6gerungstaktik vor +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Russland erneut Verz\u00f6gern eines Treffens zwischen ihm und Kremlchef Wladimir Putin vorgeworfen. &#8222;Ich finde, dass Russland alles tut, um ein Treffen hinauszuz\u00f6gern&#8220;, sagt er bei einer Pressekonferenz nach Beratungen der Unterst\u00fctzerstaaten der Ukraine in der sogenannten Koalition der Willigen in Paris. &#8222;Wenn du willst, dass kein Treffen stattfindet, dann l\u00e4dst du mich nach Moskau ein&#8220;, so Selenskyj. Aber es sei &#8222;nicht schlecht&#8220;, dass Russland \u00fcber ein m\u00f6gliches Treffen spreche.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-21-Grenzschutz-toetet-Ukrainer-bei-Fluchtversuch--article26005722.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukraine-Ticker vom 2. September 2025\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-12-Berichte-Trump-will-dass-Europaeer-kein-russisches-Ol-mehr-importieren--article26011775.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">k\u00f6nnen Sie hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der Region Mordwinien s\u00fcd\u00f6stlich von Moskau haben ukrainische Partisanen der Bewegung Atesh nach eigenen Angaben ein \u00dcberhorizontradarsystem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-399436","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115153101561880899","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/399436","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=399436"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/399436\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=399436"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=399436"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=399436"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}