{"id":399670,"date":"2025-09-05T20:33:12","date_gmt":"2025-09-05T20:33:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/399670\/"},"modified":"2025-09-05T20:33:12","modified_gmt":"2025-09-05T20:33:12","slug":"stadt-zuerich-will-subventionen-erhoehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/399670\/","title":{"rendered":"Stadt Z\u00fcrich will Subventionen erh\u00f6hen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"headline__lead\">Ab 2027 sollen die Betreiber des Kunsthauses j\u00e4hrlich insgesamt 7,3 Millionen Franken zus\u00e4tzlich erhalten.<\/p>\n<p>   <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"Eingang des Erweiterungsbaus: Mehr Raum, mehr Kunst und mehr Besucher bedeutet h\u00f6here Ertr\u00e4ge, aber auch h\u00f6here Kosten.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"6622\" height=\"4415\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bdde7f95-3130-4e50-bc5e-cccb46d2b360.jpg\" loading=\"eager\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Eingang des Erweiterungsbaus: Mehr Raum, mehr Kunst und mehr Besucher bedeutet h\u00f6here Ertr\u00e4ge, aber auch h\u00f6here Kosten. <\/p>\n<p>Andreas Becker \/ Keystone<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63acj0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text\">\u00abDie Erh\u00f6hung der Beitr\u00e4ge an das Kunsthaus ist unumg\u00e4nglich\u00bb, sagte Z\u00fcrichs Stadtpr\u00e4sidentin Corine Mauch (SP) am Freitagnachmittag vor den Medien. Nur so k\u00f6nne das gr\u00f6sste Kunstmuseum der Schweiz die hohe Qualit\u00e4t seines Angebots und die Geb\u00e4udestruktur erhalten.<\/p>\n<p> Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen <\/p>\n<p>\n        NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.\n      <\/p>\n<p>Bitte passen Sie die Einstellungen an.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63do90\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Museumsdirektorin Ann Demeester formulierte es noch dramatischer: Wenn die Kunstgesellschaft nicht mehr Subventionen erhalte, werde das dazu f\u00fchren, dass das Museum Personal entlassen, m\u00f6glicherweise ganze Geb\u00e4udeteile schliessen oder die \u00d6ffnungszeiten reduzieren m\u00fcsse. Die zus\u00e4tzlichen Subventionen seien \u00abkein Extra, sondern die Grundlage\u00bb f\u00fcr den Betrieb des Museums.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63rj91\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Matthias Alber, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Stiftung Kunsthaus, erg\u00e4nzte, die 2030 anstehende Sanierung der zwischen 1910 und 1976 errichteten Geb\u00e4ude Moser, M\u00fcller und Pfister k\u00f6nne die Stiftung nicht aus eigener Kraft stemmen. Auf die Sanierung zu verzichten, sei keine Option. Das h\u00e4tte schwere Sch\u00e4den an der Geb\u00e4udesubstanz zur Folge, deren Reparatur noch teurer w\u00fcrde. Die Betriebssicherheit w\u00e4re gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63doe0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Es waren eindringliche Worte, mit denen die Stadtpr\u00e4sidentin und die beiden Vertreter der Kunsthaus-Tr\u00e4gerschaft am Freitag vor die Medien traten.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63doh0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Stadt Z\u00fcrich will ihre j\u00e4hrlichen Beitr\u00e4ge an die Z\u00fcrcher Kunstgesellschaft und die Stiftung Z\u00fcrcher Kunsthaus per 2027 um insgesamt 7,3 Millionen Franken erh\u00f6hen. 4 Millionen Franken sollen an die Kunstgesellschaft fliessen. Damit steigt die Summe der Subventionen f\u00fcr die Gesellschaft auf 17,6 Millionen Franken pro Jahr. Die Stiftung Z\u00fcrcher Kunsthaus soll 3,3 Millionen Franken zus\u00e4tzlich und somit neu rund 8,2 Millionen Franken pro Jahr von der Stadt erhalten.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dol0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Das letzte Wort zu dem Plan, die Subventionen zu erh\u00f6hen, haben die Stimmberechtigten voraussichtlich 2026.<\/p>\n<p>Mehr Fl\u00e4che, mehr Besucher, mehr Aufwand<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63don0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die finanzielle Schieflage des Kunsthauses ist nicht neu, letztes Jahr schrieb das Museum ein <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/das-kunsthaus-zuerich-schreibt-tiefrote-zahlen-ld.1831289\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Defizit von 4,5 Millionen Franken<\/a>. Grund daf\u00fcr ist insbesondere der 2021 er\u00f6ffnete Erweiterungsbau, mit dem sich die Fl\u00e4che des Kunsthauses verdoppelte. \u00abWir zeigen 75 Prozent mehr Kunstwerke, haben mehr Ausstellungen und neue Formate zur Kunstvermittlung entwickelt\u00bb, sagte Ann Demeester.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63doq0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Besucherzahlen \u00fcbertreffen mit gut 500\u00a0000 Personen pro Jahr die Erwartungen. Das Museum habe mit 50 Prozent einen sehr hohen Eigenfinanzierungsgrad. Im Vergleich zu 2023 seien die G\u00f6nnerbeitr\u00e4ge 2024 um 87 Prozent h\u00f6her ausgefallen. \u00abEin Zeichen des Vertrauens\u00bb, sagte Demeester.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dos0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Mit dem Neubau und dessen Betrieb gehen aber auch weit h\u00f6here Aufw\u00e4nde einher als einst angenommen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dov0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Der Betrieb sei personell, finanziell und organisatorisch ein \u00abt\u00e4glicher Kraftakt\u00bb, sagte Demeester. Das Kunsthaus sei \u00abvon einem KMU zu einem multinationalen Unternehmen geworden\u00bb und k\u00e4mpfe nun sozusagen mit Wachstumsschmerzen. Das Kunsthaus m\u00fcsse seine Organisations- und F\u00fchrungsstruktur der neuen Gr\u00f6sse anpassen, Prozesse optimieren und effizienter werden.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dp20\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Demeester betonte, die n\u00f6tigen Ver\u00e4nderungen seien im Gange. Eine externe Untersuchung der Wirtschaftspr\u00fcferin und Unternehmensberaterin KPMG habe die eingeschlagene Richtung best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Schuldzuweisungen sind \u00abextrem uninteressant\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dp40\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Seit 2021 pr\u00e4sidiert der ehemalige Nationalbankpr\u00e4sident Philipp Hildebrand die Kunstgesellschaft. Er und die im selben Jahr ernannte Museumsdirektorin Demeester sehen die Schuld f\u00fcr die finanzielle Misere klar bei den Vorg\u00e4ngern. Zur NZZ sagte Hildebrand, die Kostenfolgen des Neubaus seien \u00abnicht konsequent zu Ende gedacht\u00bb worden.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dp50\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Walter Kielholz, 2002 bis 2021 Pr\u00e4sident der Kunstgesellschaft und treibende Kraft hinter dem Neubau, wollte sich zur finanziellen Lage des Museums eigentlich nicht \u00e4ussern. <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/kunsthaus-zuerich-ein-loch-in-der-kasse-und-niemand-ist-verantwortlich-ld.1833551\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zur NZZ sagte er letztes Jahr<\/a> nur, die Verantwortlichen h\u00e4tten die k\u00fcnftigen Kosten anhand der Zahlen und der Annahmen, die man vor der Abstimmung 2012 gehabt habe, sorgf\u00e4ltig berechnet.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dp70\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Ann Demeester wollte sich am Freitag nicht mit Schuldzuweisungen befassen. Sie seien \u00abextrem uninteressant, weil man damit nichts l\u00f6st\u00bb. Die Vergangenheit sei da, als Tatsache. \u00abWir k\u00f6nnen nur noch aufbauen.\u00bb<\/p>\n<p>Mehr Forschung, nicht nur zu B\u00fchrle<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dp80\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Mit der neuen Gr\u00f6sse einher gehe auch eine gr\u00f6ssere Verantwortung, sagte Demeester. Dies auch in Bezug auf die Provenienzforschung. Gemeint sind hier nicht nur die B\u00fchrle-Sammlung, sondern auch die eigene Sammlung des Kunsthauses. Es ist eine zus\u00e4tzliche Anforderung des Subventionsvertrags.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dpa0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die im Neubau ausgestellte Sammlung des Waffenfabrikanten Emil G.\u00a0B\u00fchrle will das Kunsthaus in den kommenden f\u00fcnf Jahren vertieft untersuchen. B\u00fchrle hatte einen grossen Teil der Werke in der Zeit des Nationalsozialismus erworben. Historiker und Politiker vermuten, dass B\u00fchrle einen Teil der Werke nur deshalb erwerben konnte, weil die urspr\u00fcnglichen Besitzer sich in Notlagen befanden.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dpb0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Erst <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/zuerich\/buehrle-sammlung-finanzierung-der-provenienzaufklaerung-spaltet-zuerichs-politik-ld.1886353\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">im Mai hatte das Kunsthaus<\/a> erkl\u00e4rt, die Provenienz der Bilder und Skulpturen in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren vertieft abkl\u00e4ren zu wollen. Dabei sollen \u2013 anders als bisher \u2013 die Standards gelten, die das Kunsthaus \u00fcblicherweise anwendet und die sich am Begriff der \u00abNS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturg\u00fcter\u00bb orientieren. Die Stadt solle bei der Finanzierung der Untersuchung mithelfen. Der Stadtrat hat hierf\u00fcr einen separaten, einmaligen Unterst\u00fctzungsbetrag von 3 Millionen Franken gesprochen. Dieser muss nun vom Stadtparlament bewilligt werden.<\/p>\n<p>Tonhalle, Kammerorchester, jetzt das Kunsthaus<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dpc0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Das Museum sei dar\u00fcber hinaus mit Herausforderungen konfrontiert, mit denen auch andere grosse Kulturinstitutionen k\u00e4mpften. Demeester nennt neben der Teuerung etwa steigende Transport- und Versicherungskosten, h\u00f6here Energiepreise oder die gestiegenen Anforderungen an Sicherheit und IT.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dpd0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Kunstgesellschaft ist nicht die einzige Kulturinstitution, die bei der Stadt mehr Gelder beantragt hat. Die Tonhalle und das Kammerorchester k\u00e4mpfen ebenfalls mit finanziellen Herausforderungen und sollen mehr Geld erhalten. Dass nun noch weitere Institutionen die hohle Hand machen k\u00f6nnten, glaubt Mauch nicht, vor allem aber funktioniere der Stadtrat nicht so.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d63dpg0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Stiftung Z\u00fcrcher Kunsthaus ist f\u00fcr die Museumsgeb\u00e4ude und deren Unterhalt zust\u00e4ndig. Der heutige Subventionsbeitrag basiere auf dem Geb\u00e4udeversicherungswert, sagte der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Matthias Alber. Seit dem Jahr 2000 sei er auf einem Ansatz von 1,5 Prozent. Zu tief, sagte Alber. Um den heutigen Anforderungen gerecht zu werden, m\u00fcsste der Ansatz bei 2,3 Prozent des Geb\u00e4udeversicherungswerts liegen. \u00abAus der Differenz ergibt sich eine Finanzl\u00fccke von 3,3 Millionen Franken.\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4d74pgp1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Mauch hielt fest, dass der Stadtrat erwarte, dass die Kunsthaus-Tr\u00e4gerschaft ihre bisherigen Effizienzbem\u00fchungen fortsetze. \u00abDie Kunsthaus-Tr\u00e4gerschaft hat diese Antr\u00e4ge nicht leichtfertig gestellt\u00bb, sagte Mauch. Sie gehe deshalb davon aus, dass nicht schon in wenigen Jahren die n\u00e4chste Anfrage beim Stadtrat eingehen werde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ab 2027 sollen die Betreiber des Kunsthauses j\u00e4hrlich insgesamt 7,3 Millionen Franken zus\u00e4tzlich erhalten. 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