{"id":400060,"date":"2025-09-06T00:11:18","date_gmt":"2025-09-06T00:11:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400060\/"},"modified":"2025-09-06T00:11:18","modified_gmt":"2025-09-06T00:11:18","slug":"das-erste-hochhaus-war-ein-wasserturm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400060\/","title":{"rendered":"Das erste Hochhaus war ein Wasserturm"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wasserturm-suedbahnhof-dortmund-achilles-dsc_5496.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-344038 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wasserturm-suedbahnhof-dortmund-achilles-dsc_5496.jpg\" alt=\"Der Wasserturm am S\u00fcdbahnhof \u2013 historische Backsteinarchitektur im S\u00fcden Dortmunds.\" width=\"1000\" height=\"668\"  \/><\/a>Ein Jahrhundert Hochhausgeschichte: Der Wasserturm am Heiligen Weg Foto: Leopold Achilles f\u00fcr Nordstadtblogger.de<\/p>\n<p>Nichts zeigt den Wandel einer Stadt so klar wie ihre Bauwerke. Zur Industrialisierung pr\u00e4gten Schlote, F\u00f6rdert\u00fcrme und Fabriken Dortmunds Bild. Heute dominieren der Phoenixsee und das zum Kulturzentrum umgebaute \u201eDortmunder U\u201c. Mitte der 1920er Jahre, auf dem Weg zur Gro\u00dfstadt, entstanden die Westfalenhalle und ein \u201eamerikanisch anmutendes Hochhaus\u201c, wie ein Lokalpolitiker damals meinte: der Wasserturm am Heiligen Weg 60. Er versorgte die Eisenbahn am S\u00fcdbahnhof, damals Dortmunds zweitwichtigstem Bahnhof, mit Wasser. Gleichzeitig war er das erste Hochhaus der Stadt: 16 Stockwerke, \u00fcber 50 Meter hoch. Als der Bau 1925 begann, sprach die Presse von einem \u201eWolkenkratzer\u201c. Heute beherbergt das Geb\u00e4ude ein Architekturb\u00fcro. Ein R\u00fcckblick in eine Zeit, als Kircht\u00fcrme und Kamine die Skyline bestimmten.<\/p>\n<p>\u201eWohl das h\u00f6chste bewohnte Bauwerk Westfalens\u201c in den 1920er Jahren<\/p>\n<p>Im September 1925 berichtete die \u201eDortmunder Zeitung\u201c, die Deutsche Reichsbahn lasse gegen\u00fcber dem S\u00fcdbahnhof einen Wasserturm errichten. Neben der Lokomotivhalle sollte ein 46 Meter hohes Geb\u00e4ude entstehen \u2013 \u201ewohl das h\u00f6chste bewohnte Bauwerk in Westfalen\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wasserturm-alt.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-345015\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wasserturm-alt-300x169.jpg\" alt=\"Alte Fotografie des Bahnhofs\" width=\"300\" height=\"169\"  \/><\/a>Der ehemalige S\u00fcdbahnhof. Foto: Webseite ASL<\/p>\n<p>Der Unterbau, ein achtst\u00f6ckiges Wohnhaus mit L\u00e4den im Erdgeschoss, bot Platz f\u00fcr B\u00fcros und Wohnungen der Bahnbeamten. Dar\u00fcber erhob sich der eigentliche Wasserturm, ebenfalls acht Stockwerke hoch. \u201eDas eigenartige Geb\u00e4ude wird fast durchweg aus Eisenbeton hergestellt und d\u00fcrfte eines der interessantesten Bauwerke unserer Stadt werden\u201c, schrieb die Zeitung.<\/p>\n<p>Nach der Grundsteinlegung im September 1925 schritt der Bau z\u00fcgig voran. Ein Arbeitskampf im Baugewerbe und die Aussperrung der Arbeiter im Oktober konnten den Fortschritt nicht stoppen. Ende Oktober meldete die Lokalpresse: \u201eDas Hochgeb\u00e4ude am S\u00fcdbahnhof ist im Rohbau schon bis acht Stockwerke aufgebaut. Der Eindruck wird noch st\u00e4rker, sobald der eigentliche Wasserturm errichtet ist. \u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/anzeige-ladenlokale-wasserturm-heiliger-weg-dortmunder-zeitung-30.1.1926.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-344815\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/anzeige-ladenlokale-wasserturm-heiliger-weg-dortmunder-zeitung-30.1.1926-300x134.jpg\" alt=\"Alte Zeitungsanzeige\" width=\"300\" height=\"134\"  \/><\/a>Anzeige zu Ladenlokalen am Wasserturm Heiliger Weg aus einer Dortmunder Zeitung vom 30. Januar 1926. Foto: Dortmunder Zeitung<\/p>\n<p>Bereits im Januar 1926 suchte das Dortmunder Eisenbahn-Betriebsamt Mieter f\u00fcr die Ladenlokale im Erdgeschoss: \u201eDie im Wasserturm am Bahnhof Dortmund-S\u00fcd gelegenen Ladenlokale von 25-40 qm Grundfl\u00e4che mit Warmwasserheizung, elektr. Licht und Gas, sind zu vermieten. \u201c Im April war der Rohbau fertig, im Juni verklinkert. ___STEADY_PAYWALL___<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/der-bau-des-ersten-dortmunde-hochhauses-ende-januar-1926.-foto_-sta-ahaus.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-344808\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/der-bau-des-ersten-dortmunde-hochhauses-ende-januar-1926.-foto_-sta-ahaus-300x365.jpg\" alt=\"Alte Fotografie des Bauprozesses\" width=\"300\" height=\"365\"  \/><\/a>Der Bau des Hochhauses Ende Januar 1926. Foto: StAAhaus<\/p>\n<p>Die Presse lobte: \u201eDer erste Wolkenkratzer pr\u00e4sentiert sich schon in sehr freundlichem Gewande. In leuchtendem Rot mit grau-wei\u00dfen Abs\u00e4tzen macht das Geb\u00e4ude einen guten, gro\u00dfst\u00e4dtischen Eindruck, der wirkungsvoll vor Augen f\u00fchrt, dass die Neuzeit \u00fcberall vorw\u00e4rts schreitet.\u201c<\/p>\n<p>Und weiter hei\u00dfes: \u201eNach v\u00f6lliger Fertigstellung wird der Bau, vor allem aus der Vogelperspektive vom Flugzeug aus, dem ganzen Stadtbild eine besondere hochmoderne Note aufpr\u00e4gen.\u201c Die Dortmunder nannten ihn bald nur noch \u201eHochhaus am S\u00fcdbahnhof\u201c.<\/p>\n<p>Ein zweites Hochhaus entsteht: Das heutige \u201eDortmunder U\u201c<\/p>\n<p>Doch das Wasserturm-Hochhaus blieb nicht allein. Kurz nach seiner Fertigstellung meldete die \u201eWestf\u00e4lische Allgemeine Volkszeitung\u201c: \u201eDortmund erh\u00e4lt noch ein besonderes Hochhaus.\u201c Eine Brauerei plante einen 65 Meter hohen G\u00e4r- und Lagerkeller.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bau-u-turm-wiemer-und-trachte.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-345027\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bau-u-turm-wiemer-und-trachte-300x382.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"382\"  \/><\/a>Bau vom \u201eU\u201c durch Wiemer &amp; Trachte Foto: Wiemar und Trachte<\/p>\n<p>\u201eDurch besondere Konstruktion mit Korkplatten ist es m\u00f6glich, derartige Kelleranlagen im Hochbau auszuf\u00fchren. Die H\u00f6he des Geb\u00e4udes ist ann\u00e4hernd die gleiche wie die der Hochh\u00e4user in K\u00f6ln und D\u00fcsseldorf.\u201c Das neue Geb\u00e4ude \u00fcberragte den Wasserturm um 35 Meter und pr\u00e4gt die Umgebung des Hauptbahnhofs bis heute.<\/p>\n<p>Die Union-Brauerei lie\u00df ihr G\u00e4r- und Lagerkeller-Hochhaus von Wiemer &amp; Trachte bauen, einem der gr\u00f6\u00dften Bauunternehmen im Ruhrgebiet. Das Unternehmen bestand fast 100 Jahre, ging aber 2007 in Konkurs.<\/p>\n<p>Das Geb\u00e4ude \u00fcberstand den II. Weltkrieg, sollte nach dem Auszug der Brauerei urspr\u00fcnglich der Erweiterungsbau f\u00fcr das Museum am Ostwall werden und wurde dann als \u201eEurop\u00e4isches Zentrum f\u00fcr Kunst und Kreativit\u00e4t\u201c aufgebaut. Heute ist es als \u201eDortmunder U\u201c bekannt.<\/p>\n<p>Der Wasserturm: Moderne Architektur der \u201eAmsterdamer Schule\u201c<\/p>\n<p>Doch zur\u00fcck zum Heiligen Weg: Der Wasserturm dort ist ein Stahlbeton-Skelettbau mit Ziegelfassade im Stil des Backsteinexpressionismus der \u201eAmsterdamer Schule\u201c. Diese war in den 1920er Jahren neben dem \u201eBauhaus\u201c mit seinen kubischen Formen und wei\u00dfen Fassaden die Avantgarde-Architektur im Wohnungs- und B\u00fcrogeb\u00e4udebau.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/wasserturm-suedbahnhof-dortmund-achilles-dsc_5592.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-344046 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wasserturm-suedbahnhof-dortmund-achilles-dsc_5592-300x200.jpg\" alt=\"Die Stra\u00dfe verl\u00e4uft unmittelbar vor dem Wasserturm. Das Umfeld wird durch Verkehr und st\u00e4dtisches Leben gepr\u00e4gt.\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Der Wasserturm steht direkt am Heiligen Weg Foto: Leopold Achilles f\u00fcr Nordstadtblogger.de<\/p>\n<p>Die umlaufenden, wei\u00dfen Zierleisten des Turms sind vor allem dekorativ und gliedern das kompakte Geb\u00e4ude. Breite Sprossenfenster betonen die Horizontale und mildern die Vertikale des Turms.<\/p>\n<p>In den oberen Geschossen des Turms befanden sich Sozialr\u00e4ume f\u00fcr die dort t\u00e4tigen Eisenbahner: Es gab Umkleiden, Wasch- und Aufenthaltsr\u00e4ume, B\u00e4der und \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/wasserturm-suedbahnhof-dortmund-achilles-dsc_5670.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-344056 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wasserturm-suedbahnhof-dortmund-achilles-dsc_5670-300x200.jpg\" alt=\"Ein Blick in das Tankinnere zeigt die Konstruktion und Leere des Raums.\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Betonbecken im Wasserturm. Foto: Leopold Achilles f\u00fcr Nordstadtblogger.de<\/p>\n<p>Ende 1926 zog auch die \u201eStationskasse Dortmund\u201c ein. Hier erhielten Reichsbahn-Besch\u00e4ftigte ihre Bez\u00fcge, Pensionen und Renten. Auch Mieten und Pachten zahlte man nun im Wasserturm.<\/p>\n<p>\u00dcber den Sozialr\u00e4umen lag der eigentliche Wasserturm mit zwei kreisrunden Betonbecken, die 800 Kubikmeter Wasser fassten. Bis in die 1950er Jahre versorgte er Dampflokomotiven. Danach stand der Turm leer und verfiel.<\/p>\n<p>\u201eArbeiterstrich\u201c, Verfall und Privatisierung<\/p>\n<p>Erst Ende der 1970er Jahre renovierte die Bahn das Geb\u00e4ude. Unten richtete sie wieder Ladenlokale ein, die oberen R\u00e4ume bezogen das Arbeitsamt, die Bahn und das Bundesamt f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge. Vor dem Turm warteten M\u00e4nner auf Gelegenheitsjobs \u2013 der \u201eArbeiterstrich\u201c.<\/p>\n<p>In den 1980er und 1990er Jahren blieb der Turm erneut ungenutzt. Trotz seiner Bedeutung als Zeugnis der Industriegeschichte verfiel er weiter. Die Bahn verkaufte ihn an einen Privatmann aus M\u00fcnster.<\/p>\n<p>Vom Wasserturm zum Architektenb\u00fcro und Kreativzentrum<\/p>\n<p>1999 ersteigerte der Dortmunder Konzerthaus-Architekt Ralf Schulte-Ladbeck den Turm. \u201eEr war damals unbenutzbar\u201c, erinnert er sich. \u201eOben fanden wilde Partys statt. \u201c Schulte-Ladbeck baute den Turm zu seinem Architekturb\u00fcro um. \u201eIch wollte immer mitten in der Stadt arbeiten\u201c, so der heute 60j\u00e4hrige.<\/p>\n<p>Mittlerweile renoviert und erweitert er das Geb\u00e4ude erneut. Der Anbau wurde in den Zustand vor dem Zweiten Weltkrieg zur\u00fcckversetzt und um zwei Etagen erg\u00e4nzt. Ein Aufzug wird eingebaut. \u201eWir suchen noch Mieter\u201c, sagt der Wasserturmbesitzer.<\/p>\n<p>Die Vision: ein Erinnerungs- und Bildungsst\u00e4tte zum Holocuast rund um den Turm<\/p>\n<p>Seit 1991 erinnert eine Bronzetafel an der Nordseite des Turms an die Deportation von \u00fcber 2.800 j\u00fcdischen Mitb\u00fcrgern aus dem Regierungsbezirk Arnsberg. Die Nazis transportierten sie vom G\u00fcterbahnhof in Vernichtungslager.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/wasserturm-suedbahnhof-dortmund-achilles-dsc_5534.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-344043 size-medium\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/wasserturm-suedbahnhof-dortmund-achilles-dsc_5534-300x200.jpg\" alt=\"Gedenktafel am Wasserturm\" width=\"300\" height=\"200\"  \/><\/a>Eine Gedenktafel erz\u00e4hlt von der bewegten Geschichte des Turms und des Bahnhofs. Foto: Leopold Achilles f\u00fcr Nordstadtblogger.de<\/p>\n<p>Schulte-Ladbeck und Mitstreiter planen eine Erinnerungs- und Bildungsst\u00e4tte. Eine Projektskizze liegt seit 2022 vor. \u201eAuch wenn hier seit Jahren regelm\u00e4\u00dfig kleinere Gedenkveranstaltungen stattfinden, ist der Status quo der Bedeutung des Ortes nicht angemessen\u201c, hei\u00dft es darin.<\/p>\n<p>Neben dem Denkmal f\u00fcr die Karfreitagsmode in der Bittermark, der Mahn- und Gedenkst\u00e4tte Steinwache und zahlreichen Stolpersteinen w\u00e4re ein Erinnerungs- und Lernort an dieser Stelle ein zus\u00e4tzliches Glanzlicht f\u00fcr die Erinnerungskultur der Stadt Dortmund.<\/p>\n<p>Vielleicht ist der 100. Geburtstag des ehemaligen Wasserturms vom S\u00fcdbahnhof ja eine Gelegenheit, die Debatte \u00fcber diesen Vorschlag neu zu entfachen?<\/p>\n<p>Anm.d.Red.: Haben Sie bis zum Ende gelesen? Nur zur Info: Die Nordstadtblogger arbeiten ehrenamtlich. Wir machen das gern, aber wir freuen uns auch \u00fcber Unterst\u00fctzung!<\/p>\n<blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/steadyhq.com\/de\/nordstadtblogger\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-110646\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/steady-mod.png\" alt=\"Unterst\u00fctze uns auf Steady\" width=\"300\"\/><\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>\u00a0<strong>Mehr dazu auf Nordstadtblogger:<\/strong><\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"St8j129Vzq\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/der-tag-des-offenen-denkmals-zeigt-am-13-september-in-dortmund-viele-verborgene-schaetze\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Der \u201eTag des offenen Denkmals\u201c zeigt am 13. September in Dortmund viele verborgene Sch\u00e4tze<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"BwzcQycr90\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/serie-sehenswertes-in-der-nordstadt-der-wasserturm-an-der-werkmeisterstrasse\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Serie \u201eSehenswertes in der Nordstadt\u201c: Der Wasserturm an der Werkmeisterstra\u00dfe \u2013 Leuchtturm der Eisenbahngeschichte<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"6XSekVXbmc\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/gedenken-an-julius-hirsch-und-die-opfer-des-nazi-terrors\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BVB-Mitglieder gedachten in Dortmund dem j\u00fcdischen Nationalspieler Julius Hirsch und den Opfern des Naziterrors<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"SbvN6r2NSv\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.nordstadtblogger.de\/erinnern-an-die-opfer-der-deportation-von-1942-rundgang-mit-anschliessender-gedenkstunde\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Erinnern an die Opfer der Deportation von 1942: Rundgang mit anschlie\u00dfender Gedenkstunde<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>                    <a href=\"#\" rel=\"nofollow\" onclick=\"window.print(); return false;\" title=\"Printer Friendly, PDF &amp; Email\"><br \/>\n                    <img decoding=\"async\" class=\"pf-button-img\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/printfriendly-pdf-email-button-md.png\" alt=\"Print Friendly, PDF &amp; Email\" style=\"width: 194px;height: 30px;\"\/><br \/>\n                    <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Jahrhundert Hochhausgeschichte: Der Wasserturm am Heiligen Weg Foto: Leopold Achilles f\u00fcr Nordstadtblogger.de Nichts zeigt den Wandel einer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":400061,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1833],"tags":[3364,29,217,30,1209],"class_list":{"0":"post-400060","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-dortmund","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dortmund","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115154458368357617","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/400060","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=400060"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/400060\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/400061"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=400060"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=400060"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=400060"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}