{"id":400197,"date":"2025-09-06T01:26:28","date_gmt":"2025-09-06T01:26:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400197\/"},"modified":"2025-09-06T01:26:28","modified_gmt":"2025-09-06T01:26:28","slug":"zweites-leben-fuer-schrott-eine-chance-fuer-sachsens-autoindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400197\/","title":{"rendered":"Zweites Leben f\u00fcr Schrott \u2013 eine Chance f\u00fcr Sachsens Autoindustrie?"},"content":{"rendered":"<p>\t\t<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2ndLifeMetak-TUD-20250905_113650.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-195131\" data-attachment-id=\"195131\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/2025\/09\/05\/zweites-leben-fuer-schrott-eine-chance-fuer-sachsens-autoindustrie\/195128\/2ndlifemetak-tud-20250905_113650\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2ndLifeMetak-TUD-20250905_113650.jpg\" data-orig-size=\"1000,674\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0.13&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-A235F&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;160&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"2ndLifeMetak-TUD-20250905_113650\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Die Fertigungs- und laser-Experten Prof. Alexander Brosius (links) und prof. Andr\u00e9s Fabi\u00e1n Lasagni (rechts neben Uni-Rektorin Prof. Ursula Staudinger) leiten das \u201e2nd Life Metal\u201c-Projekt der TU Dresden. Als Andenken an den Projektstart habensie dem s\u00e4chsischen Ministerpr\u00e4sident eine Art Puzzle geschenkt, das demonstriert, wie sich k\u00fcnftig Laser passende Bleche aus alten Schrittteilen herausschneiden und dann zu gr\u00f6\u00dferen Blechen zusammenschwei\u00dfen. Foto: Heiko Weckbrodt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Die Fertigungs- und laser-Experten Prof. Alexander Brosius (links) und prof. Andr\u00e9s Fabi\u00e1n Lasagni (rechts neben Uni-Rektorin Prof. Ursula Staudinger) leiten das \u201e2nd Life Metal\u201c-Projekt der TU Dresden. Als Andenken an den Projektstart habensie dem s\u00e4chsischen Ministerpr\u00e4sident eine Art Puzzle geschenkt, das demonstriert, wie sich k\u00fcnftig Laser passende Bleche aus alten Schrittteilen herausschneiden und dann zu gr\u00f6\u00dferen Blechen zusammenschwei\u00dfen. Foto: Heiko Weckbrodt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-medium-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/2ndLifeMetak-TUD-20250905_113650-300x202.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/2ndLifeMetak-TUD-20250905_113650-600x404.jpg\" class=\"wp-image-195131 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2ndLifeMetak-TUD-20250905_113650.jpg\" alt=\"Die Fertigungs- und Laser-Experten Prof. Alexander Brosius (links) und prof. Andr\u00e9s Fabi\u00e1n Lasagni (rechts neben Uni-Rektorin Prof. Ursula Staudinger) leiten das &quot;2nd Life Metal&quot;-Projekt der TU Dresden. Als Andenken an den Projektstart haben sie dem s\u00e4chsischen Ministerpr\u00e4sidenten Michael Kretschmer eine Art Puzzle geschenkt, das demonstriert, wie sich k\u00fcnftig Laser passende Bleche aus alten Schrittteilen herausschneiden und dann zu gr\u00f6\u00dferen Blechen zusammenschwei\u00dfen. Foto: Heiko Weckbrodt\" width=\"1000\" height=\"674\"  \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-195131\" class=\"wp-caption-text\">Die Fertigungs- und Laser-Experten Prof. Alexander Brosius (links) und Prof. Andr\u00e9s Fabi\u00e1n Lasagni (rechts neben Uni-Rektorin Prof. Ursula Staudinger) leiten das \u201e2nd Life Metal\u201c-Projekt der TU Dresden. Als Andenken an den Projektstart haben sie dem s\u00e4chsischen Ministerpr\u00e4sidenten Michael Kretschmer eine Art Puzzle geschenkt, das demonstriert, wie sich k\u00fcnftig Laser passende Segmente aus alten Schrottteilen herausschneiden und dann zu gr\u00f6\u00dferen Blechen zusammenschwei\u00dfen. Foto: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p>Blech-R\u00fcckgewinnung ohne Schmelzofen und Schrottpresse: Dresdner Uni startet Kreislauf-Projekt \u201e2nd Life Metal Component\u201c<\/p>\n<p><strong>Dresden<\/strong>, 5. September 2025. Ein neues Technologieprojekt der Technischen Universit\u00e4t Dresden (TUD) k\u00f6nnte wom\u00f6glich auch der krisengebeutelten Autoindustrie in Sachsen neue Gesch\u00e4ftsfelder er\u00f6ffnen: Im heute gestarteten Forschungsvorhaben \u201e<a href=\"https:\/\/oiger.de\/2025\/09\/02\/dresdner-spendieren-alt-porsches-zweites-leben-als-kochtopf\/195097\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">2nd Life Metal Component<\/a>\u201c wollen die Teams um die TUD-Professoren Alexander Brosius und Andr\u00e9s Fabi\u00e1n Lasagni aus alten Autos, Becken und anderen ausgemusterten Dingen ganz ohne Schmelzofen fast neuwertige Bleche aus Stahl oder Alu mit innovativen Verfahren zusammenf\u00fcgen und sie dann mit Lasertricks aufwerten. Die Siemens-Stiftung f\u00f6rdert <\/p>\n<blockquote>\n<p><strong>\u201eDie Schrotth\u00e4ndler sitzen auf wahren Sch\u00e4tzen\u201c<br \/><\/strong>Prof. Alexander Brosius, Experte f\u00fcr Fertigungstechnik an der TU Dresden<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Diese neue Technologiekette soll Sachsen einen Vorsprung in nachhaltigen \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Recycling\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Recycling<\/a>\u201c und \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Upcycling\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Upcycling<\/a>\u201c bescheren und f\u00fcr zahlreiche Firmengr\u00fcndungen sorgen. Das Projekt k\u00f6nnte aber eben auch neue Perspektiven f\u00fcr Autofabriken er\u00f6ffnen. Zu denken ist da beispielsweise an die Volkswagen-Werke in Zwickau, denen die Konzernmutter Autoauftr\u00e4ge entzieht und die Order erteilt hat, <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2024\/12\/20\/ende-2025-aus-fuer-autobau-in-vw-manufaktur-dresden\/193164\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sich stattdessen etwas in der Abfallverwertung auszudenken<\/a>. \u201eWir sind tats\u00e4chlich auch mit VW im Gespr\u00e4ch\u201c, best\u00e4tigt Prof. Brosius auf Oiger-Anfrage. Eine richtig gro\u00dfe Nummer k\u00f6nnte die Technik aus Dresden auch f\u00fcr die Abfallwirtschaft werden, meint der Professor: \u201eDie Schrotth\u00e4ndler sitzen auf wahren Sch\u00e4tzen\u201c, meint er. Die Vision: Wenn die komplexe Prozesstechnik serienweise ist, k\u00f6nnten die Betreiber die neuen Anlagen auf ihren Schrottpl\u00e4tzen installieren und k\u00f6nnten fortan auch produktionsf\u00e4hige Bleche verkaufen. Alexander Brosius sieht darin auch einen Beitrag zu sicheren Lieferketten f\u00fcr Europas Industrie, wenn solche Bleche eben auch aus diesen Quellen gleich um die Ecke verf\u00fcgbar werden \u2013 und dies ohne die energieaufwendigen und teuren Schmelzprozesse, die bisher bei Stahl- und Alu-Recyling dominieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2ndLifeMetak-TUD-20250905_102000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-195130\" data-attachment-id=\"195130\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/2025\/09\/05\/zweites-leben-fuer-schrott-eine-chance-fuer-sachsens-autoindustrie\/195128\/2ndlifemetak-tud-20250905_102000\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2ndLifeMetak-TUD-20250905_102000.jpg\" data-orig-size=\"1000,554\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0.13&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-A235F&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;40&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"2ndLifeMetak-TUD-20250905_102000\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Aus ausgemusterten Sp\u00fclen, Autos und anderem Schrott wollen die \u201e2nd Life Metal\u201c-Forscher der TU Dresden wiederverwertbare und aufgewertete Bleche f\u00fcr die Industrie gewinnen \u2013 ganz ohne Schmelzofen. Foto: Heiko Weckbrodt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Aus ausgemusterten Sp\u00fclen, Autos und anderem Schrott wollen die \u201e2nd Life Metal\u201c-Forscher der TU Dresden wiederverwertbare und aufgewertete Bleche f\u00fcr die Industrie gewinnen \u2013 ganz ohne Schmelzofen. Foto: Heiko Weckbrodt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-medium-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/2ndLifeMetak-TUD-20250905_102000-300x166.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/2ndLifeMetak-TUD-20250905_102000-600x332.jpg\" class=\"size-full wp-image-195130\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2ndLifeMetak-TUD-20250905_102000.jpg\" alt=\"Aus ausgemusterten Sp\u00fclen, Autos und anderem Schrott wollen die &quot;2nd Life Metal&quot;-Forscher der TU Dresden wiederverwertbare und aufgewertete Bleche f\u00fcr die Industrie gewinnen - ganz ohne Schmelzofen. Foto: Heiko Weckbrodt\" width=\"1000\" height=\"554\"  \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-195130\" class=\"wp-caption-text\">Aus ausgemusterten Sp\u00fclen, Autos und anderem Schrott wollen die \u201e2nd Life Metal\u201c-Forscher der TU Dresden wiederverwertbare und aufgewertete Bleche f\u00fcr die Industrie gewinnen \u2013 ganz ohne Schmelzofen. Foto: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p>Sachsen wollen bei Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft wieder erste Geige spielen<\/p>\n<p>\u201eAls Ingenieur war ich gleich begeistert, als ich davon h\u00f6rte\u201c, verriet Sachsens Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer (CDU) beim Projektauftakt in Dresden. \u201eEin tolles Projekt!\u201c<\/p>\n<p>Kretschmer wie auch TUD-Rektorin Staudinger sehen in dem Vorhaben Teil einer l\u00e4ngerfristigen Spezialisierung von Sachsen auf Nachhaltigkeit: Es sei bekanntlich der s\u00e4chsische Oberberghauptmann <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hans_Carl_von_Carlowitz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hans Carl von Carlowitz<\/a> in Freiberg gewesen, der 1713 den Begriff und das Konzept der Nachhaltigkeit pr\u00e4gte, als er die abgeholzten H\u00e4nge des Erzgebirges vor Augen gehabt habe, erinnert der Ministerpr\u00e4sident.<\/p>\n<blockquote><p>\n<a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Carlowitz_Gedenktafel_Freiberg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-195132\" data-attachment-id=\"195132\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/2025\/09\/05\/zweites-leben-fuer-schrott-eine-chance-fuer-sachsens-autoindustrie\/195128\/carlowitz_gedenktafel_freiberg\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Carlowitz_Gedenktafel_Freiberg.jpg\" data-orig-size=\"900,1032\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Unukorno&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 50D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0.5&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Carlowitz_Gedenktafel_Freiberg\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Hans Carl von Carlowitz (1645-1714) auf einer Gedenk-Plakette in Freiberg. Foto: Unukorno, Wikipedia, https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Carlowitz_Gedenktafel_Freiberg.jpg, CC3-Lizenz, https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/3.0\/deed.en&lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Hans Carl von Carlowitz (1645-1714) auf einer Gedenk-Plakette in Freiberg. Foto: Unukorno, Wikipedia, https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Carlowitz_Gedenktafel_Freiberg.jpg, CC3-Lizenz, https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/3.0\/deed.en&lt;\/p&gt;&#10;\" data-medium-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/Carlowitz_Gedenktafel_Freiberg-262x300.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/oiger.de\/wp-content\/uploads\/Carlowitz_Gedenktafel_Freiberg-523x600.jpg\" class=\"size-full wp-image-195132\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Carlowitz_Gedenktafel_Freiberg.jpg\" alt=\"Hans Carl von Carlowitz (1645-1714) auf einer Gedenk-Plakette in Freiberg. Foto: Unukorno, Wikipedia, https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Carlowitz_Gedenktafel_Freiberg.jpg, CC3-Lizenz, https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/3.0\/deed.en\" width=\"900\" height=\"1032\"  \/><\/a><\/p>\n<p id=\"caption-attachment-195132\" class=\"wp-caption-text\">Hans Carl von Carlowitz (1645-1714) auf einer Gedenk-Plakette in Freiberg. Foto: Unukorno, <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Carlowitz_Gedenktafel_Freiberg.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia<\/a>, <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/3.0\/deed.en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CC3-Lizenz<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eWird derhalben die gr\u00f6ste Kunst \/ Wissenschafft \/ Flei\u00df \/ und Einrichtung hiesiger Lande darinnen beruhen \/ wie eine sothane [solche] Conservation und Anbau des Holtzes anzustellen \/ da\u00df es eine continuirliche best\u00e4ndige und nachhaltende Nutzung gebe\u2026\u201c<br \/><\/strong>Auszug aus der \u201eSylvicultura Oeconomica\u201c (1713) von Hans Carl von Carlowitz<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Leichtbau, Altelektronik, Bauen: TU Dresden hat weitere Gro\u00dfprojekte f\u00fcr Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit gestartet<\/p>\n<p>Diese Perspektive gewinnt heute als \u201eKreislaufwirtschaft\u201c auch in der Industrie und gerade in Sachsen wieder an Relevanz. So seien zwei der neuen Exzellenzzentren an der Dresdner Uni kreislaufwirtschaftlichen Themen gewidmet, betont Rektorin Staudinger: \u201e<a href=\"https:\/\/oiger.de\/2025\/05\/22\/420-millionen-euro-fuer-exzellenzforschung-in-sachsen\/194439\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">REC\u00b2<\/a>\u201c besch\u00e4ftigt sich mit leichter wiederverwertbarer Elektronik, w\u00e4hrend sich \u201eCare\u201c dem ressourcensparenden Bauen widmet. Eng verbandelt mit dem \u201eZweites Leben\u201c-Wiederverwertungsprojekt von Brosius und Lasagni, das sich auf Metalle fokussiert, sei zudem das <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2024\/04\/05\/lausitzer-circecon-soll-kreislaufwirtschaft-in-sachsen-ankurbeln\/190439\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Circecon<\/a>-Zentrum in \u201eSchwarze Pumpe\u201c, an dem die Uni Dresden gemeinsam mit weiteren Partnern an neuen Kreislaufprozessen f\u00fcr kunststoffbasierte Leichtbau-Verbundmaterialien forsche. Beide Wissenschaftsteams planen \u00fcbrigens den Aufbau von Modellfabriken, um die Funktionsf\u00e4higkeit ihrer neuen, komplexen Prozessketten zu beweisen.<\/p>\n<p>Uni-Rektorin wittert Chance f\u00fcr n\u00e4chste Exzellenz-Runde<\/p>\n<p>Konkret beim Metall-Upcycling-Projekt lieb\u00e4ugelt Prof. Staudinger auch mit einer zweiten Projektphase, die eine Prototypenfertigung aufbauen soll, und mit einem neuen Exzellenzzentrum mit diesem Themenschwerpunkt zur n\u00e4chsten Runde im Exzellenzwettbewerb von Bund und L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Autor: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p>Quellen: Vor-Ort-Besuch, TUD Ausk\u00fcnfte und Referate Brosius, Kretschmer, Staudinger, Oiger-Archiv, Wikipedia<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"285\" height=\"284\" data-attachment-id=\"80160\" data-permalink=\"https:\/\/oiger.de\/uber-uns\/oiger-001\" data-orig-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" data-orig-size=\"285,284\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Oiger 001\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt&lt;\/p&gt;&#10;\" data-medium-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" data-large-file=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" alt=\"Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt\" class=\"wp-image-80160\" style=\"width:130px;height:auto\"  \/><\/p>\n<p class=\"has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-e7a7d44989b57757e168b6fff7193e32\" style=\"color:#185c84\"><strong>Ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr Oiger.de!<\/strong><\/p>\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-918b69199ff2c1183b359612d6a15f37\" style=\"color:#154966\"><strong>Ohne hinreichende Finanzierung ist unabh\u00e4ngiger Journalismus nach professionellen Ma\u00dfst\u00e4ben nicht dauerhaft m\u00f6glich. 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