{"id":400316,"date":"2025-09-06T02:33:11","date_gmt":"2025-09-06T02:33:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400316\/"},"modified":"2025-09-06T02:33:11","modified_gmt":"2025-09-06T02:33:11","slug":"fuehrt-er-die-partei-reform-uk-in-die-britische-regierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400316\/","title":{"rendered":"F\u00fchrt er die Partei Reform UK in die britische Regierung?"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Es ist fr\u00fcher Nachmittag, als Nigel Farage die B\u00fchne im National Exhibition Centre (NEC) in Birmingham betritt, drei Stunden eher als geplant. Dies liegt daran, dass Angela Rayner, die stellvertretende Premierministerin und eine der bekanntesten Figuren der regierenden Labour-Partei, gerade wegen einer Aff\u00e4re um nicht gezahlte Steuern zur\u00fcckgetreten ist. Die Nachricht ersch\u00fcttert den politischen Betrieb in Gro\u00dfbritannien \u2013 und liefert dem Chef der rechtspopulistischen Partei Reform UK den perfekten Moment.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    In der riesigen Halle empfangen seine Anh\u00e4nger ihn mit einem Spektakel, das mehr an ein Popkonzert erinnert als an eine Parteiversammlung. Applaus brandet auf, die Musik wummert aus den Lautsprechern, Feuerwerksk\u00f6rper zischen in die H\u00f6he. Nigel Farage, 61 Jahre alt, wie immer korrekt gekleidet mit Anzug und Krawatte, wirkt gel\u00f6st, beinahe triumphierend, als er die Regierung frontal attackiert. Gro\u00dfbritannien stecke in einer tiefen Krise, sagt er, und werde von Politikern gef\u00fchrt, die das Land nicht im Griff h\u00e4tten. Und mitten in diesem Chaos, so Farage, erhebe sich nun eine neue Kraft: Reform UK. Er verspricht, das Land wieder sicherer zu machen, die Polizeikontrollen auf den Stra\u00dfen auszuweiten, ausl\u00e4ndische Straft\u00e4ter konsequent abzuschieben \u2013 und vor allem auf dem \u00c4rmelkanal die Boote mit Gefl\u00fcchteten zur\u00fcckzuschicken. Reform UK inszeniert sich als k\u00fcnftige Regierungspartei, und das NEC bietet daf\u00fcr die Kulisse.\n  <\/p>\n<p>            Rund 30 Prozent w\u00fcrden aktuell f\u00fcr Nigel Farage und Reform UK stimmen<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Das alles mag man auf den ersten Blick als \u00fcbliches Get\u00f6se abtun. Als politisches Spektakel von der rechten Flanke, das man auf einem Parteitag eben liefern muss. Aber da ist mehr. Da ist die gewaltige B\u00fchne und eine eigene Halle f\u00fcr Sponsoren und Medienvertreter, ein Aufwand, der dem etablierter Parteien kaum nachsteht. Zur Jahreskonferenz, die noch bis zu diesem Samstag geht, werden Tausende Besucher erwartet, darunter Unternehmen wie der Flughafenbetreiber Heathrow oder <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/politik\/instagram-facebook-tiktok-wie-laesst-sich-social-media-regulieren-104460993\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">die Internet-Plattform TikTok<\/a>. Es gibt zahlreiche Nebenveranstaltungen, darunter ein Event der britischen Denkfabrik More in Common, das Antworten auf eine Frage sucht, die sich in diesen Tagen viele Menschen stellen: Kann Reform UK mehr sein als nur eine Protestpartei?\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    In der W\u00e4hlergunst jedenfalls liegt die rechtspopulistische Partei schon jetzt vorn: Rund 30 Prozent w\u00fcrden aktuell f\u00fcr sie stimmen, wenn morgen gew\u00e4hlt w\u00fcrde. <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/politik\/grossbritannien-so-funktioniert-labour-unter-starmer-110364028\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Die regierende sozialdemokratische Labour-Partei von Keir Starmer<\/a>, die bei der Abstimmung im vergangenen Jahr noch rund ein Drittel der Stimmen gewann, ist auf nur noch 20 Prozent abgest\u00fcrzt. Politische Beobachter sprechen von Reform UK als m\u00f6glichem \u201egovernment in waiting\u201c, einer Kraft, die nur noch auf den Machtwechsel zu warten scheint. Nigel Farage, einst Vork\u00e4mpfer der Brexit-Bewegung und ber\u00fchmtester EU-Hasser auf der Insel, steht l\u00e4ngst nicht mehr am Rand. Seine Partei ist, was die Aufmerksamkeit betrifft, ins Zentrum ger\u00fcckt.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Wie konnte es so weit kommen in einem Land, das mehr oder weniger als letzte Bastion gegen den Rechtspopulismus galt? Und k\u00f6nnte Farage wom\u00f6glich der n\u00e4chste Premierminister werden? F\u00fcr Freddie Goff aus Milton Keynes, einem jungen Reform-Mitglied in Anzug und Union-Jack-Krawatte, steht die Antwort schon fest: \u201eEr wird der n\u00e4chste Premierminister\u201c, ist er \u00fcberzeugt. Die Lage in Gro\u00dfbritannien sei so ernst, dass er und viele andere bereit seien, ihn von ganzem Herzen zu unterst\u00fctzen. Der 18-J\u00e4hrige erz\u00e4hlt, er unterst\u00fctze Reform UK, weil er von den Konservativen entt\u00e4uscht sei und Reform UK als einzige Alternative sehe. Offenbar stimmen immer mehr Briten dieser Haltung zu.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Es ist ein bemerkenswerter Wandel. Noch vor anderthalb Jahren galt Reform UK als Protestpartei, der kaum jemand zutraute, \u00fcber die 20-Prozent-Marke zu kommen. Das lag auch an Skandalen \u2013 etwa als Wahlk\u00e4mpfer mit rassistischen Bemerkungen \u00fcber den fr\u00fcheren konservativen Premier Rishi Sunak aufflogen. Lange war f\u00fcr viele Briten klar: Solche Ausf\u00e4lle machen die Partei regierungsunf\u00e4hig. Das hat sich ge\u00e4ndert. Luke Tryl von More in Common best\u00e4tigt, dass Reform UK heute eine breitere und vielf\u00e4ltigere W\u00e4hlerstruktur habe als fr\u00fcher. \u201eSie spiegelt viel eher den Durchschnittsbriten wider\u201c, sagt er. Und: Migration ist das Thema, das die W\u00e4hler am st\u00e4rksten mobilisiert und zum Erfolg der Partei beitr\u00e4gt \u2013 befeuert von den t\u00e4glichen Meldungen \u00fcber Boote, die Gefl\u00fcchtete \u00fcber den \u00c4rmelkanal bringen.\n  <\/p>\n<p>            Vergangene Woche forderte Farage den Austritt aus der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention und massenhafte Abschiebungen<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Dabei sind die Einwanderungszahlen im europ\u00e4ischen Vergleich eher niedrig. In den Schlagzeilen erscheinen die Menschen dennoch oft als gesichtslose Masse, \u00fcber die erbittert gestritten wird. <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/panorama\/graham-linehan-verhaftet-meinungsfreiheit-oder-aufruf-zur-gewalt-in-grossbritannien-110691699\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Mal l\u00f6st die Unterbringung von Asylsuchenden in Hotels \u00c4rger aus<\/a> \u2013 H\u00e4user, in denen Einheimische Hochzeiten gefeiert haben und die als Wahrzeichen der Stadt gelten. Mal richtet sich der Protest gegen geplante neue Heime f\u00fcr Gefl\u00fcchtete. Farage greift die aufgeheizte Stimmung auf, verst\u00e4rkt sie mit seiner Rhetorik und verwandelt den Unmut in politische Schlagzeilen. Mit einfachen Antworten auf komplexe Probleme verleiht er Reform UK Auftrieb, spricht offen von einer \u201eInvasion\u201c.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.mgpd.de\/img\/110702547\/crop\/c16_9-w100\/1806220784\/402021513\/farage3.jpg\" alt=\"F\u00fcr jede zynische Aktion zu haben: Nigel Farage, als er k\u00fcrzlich den Austritt aus der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention und massenhafte Abschiebungen forderte.\" title=\"F\u00fcr jede zynische Aktion zu haben: Nigel Farage, als er k\u00fcrzlich den Austritt aus der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention und massenhafte Abschiebungen forderte.\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    F\u00fcr jede zynische Aktion zu haben: Nigel Farage, als er k\u00fcrzlich den Austritt aus der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention und massenhafte Abschiebungen forderte.<br \/>\n    Foto: Joanna Chan, AP\/dpa<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    F\u00fcr jede zynische Aktion zu haben: Nigel Farage, als er k\u00fcrzlich den Austritt aus der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention und massenhafte Abschiebungen forderte.<br \/>\n    Foto: Joanna Chan, AP\/dpa<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Vergangene Woche forderte Farage mit einer \u201eOperation Wiederherstellung der Gerechtigkeit\u201c den Austritt aus der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention und massenhafte Abschiebungen. F\u00fcr Kritiker ist dies ein Frontalangriff auf die Menschenrechte. Die Tageszeitung Financial Times sprach von einem St\u00f6rman\u00f6ver, der Guardian von \u201eTrumpismus im Union Jack\u201c. Labour hat Farage hingegen dieser Tage nur wenig entgegenzusetzen, die Partei ist vielmehr mit eigenen Problemen besch\u00e4ftigt. Statt ihm klar zu widersprechen, geht Premier Starmer sogar ein St\u00fcck weit auf die Forderungen ein. Ein Beispiel ist die Ank\u00fcndigung, Hotels, in denen derzeit noch Asylsuchende untergebracht sind, rasch schlie\u00dfen zu wollen. \u201eDie Hoffnung ist, mit harten Worten und dem Anschein entschlossenen Handelns die Menschen von der populistischen Rechten fernzuhalten\u201c, sagt Tim Bale, Politologe an der Queen Mary University of London, unserer Redaktion. Doch indem Labour versuche, Reform UK rechts zu \u00fcberholen, tappe sie in dieselbe Falle wie viele andere Parteien in Europa, sagt der Experte, und treibe ihre progressiven Anh\u00e4nger geradewegs in die Arme der Konkurrenz.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    R\u00fcckblickend hat sich der Aufstieg von Reform UK bereits im Sommer des vergangenen Jahres angek\u00fcndigt, als Farage in Clacton, einer K\u00fcstenstadt in Essex, nach zahlreichen Anl\u00e4ufen ins britische Parlament einzog. Migration dominierte die Gespr\u00e4che an Marktst\u00e4nden und in Caf\u00e9s schon damals \u2013 angesto\u00dfen durch Schlagzeilen \u00fcber irregul\u00e4r eingereiste Fl\u00fcchtlinge, und die Vorstellung, sie erhielten leichter eine Unterkunft als Einheimische. \u201eIn kleineren, eher provinziellen St\u00e4dten herrscht das Gef\u00fchl, wirtschaftlich zur\u00fcckgelassen worden zu sein, und dass die aufeinanderfolgenden Regierungen die Bedenken hinsichtlich der Einwanderung nicht ernst genommen haben\u201c, sagt Bale.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Im Sog dieser Stimmung zog Reform UK im Juli 2024 schlie\u00dflich mit f\u00fcnf Abgeordneten ins Londoner Unterhaus ein. Was zun\u00e4chst nach einem Achtungserfolg aussah, erwies sich schnell als Auftakt zu einer Serie weiterer Siege. Bei den Kommunalwahlen im Mai 2025 eroberte die Bewegung zahlreiche Rath\u00e4user, stellte B\u00fcrgermeister und \u00fcbernahm erstmals ganze Bezirke. Auf der eigenen Internetseite bildet ein Z\u00e4hler die wachsende Anh\u00e4ngerschaft der Partei ab: Mehr als 238.000 Mitglieder waren es zuletzt. Damit liegt Reform UK l\u00e4ngst vor den Konservativen und nicht weit hinter Labour. Diesen Erfolg habe selbst er nicht erwartet, sagt Farage am Freitag in Birmingham.\n  <\/p>\n<p>            W\u00e4hrend Gleichaltrige in der Pubert\u00e4t mit Lederjacken und langen Haaren provozierten, erschien Farage im Anzug<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Fest steht: Kaum jemand in der britischen Politik hat in den vergangenen Jahrzehnten so polarisiert wie Nigel Farage. Im eigenen Land wird er gerne mit \u201eMarmite\u201c verglichen, einem Brotaufstrich, den man entweder liebt oder hasst. Doch der Mann kann Inhalte in einer Sprache pr\u00e4sentieren, die viele verstehen, und gibt sich dabei volksnah, wird oft mit einem Pint Bier in der Hand fotografiert. \u201eNat\u00fcrlich spielt er, wie jeder andere Politiker auch, nur eine Rolle. Aber er beherrscht sie deutlich besser als die meisten anderen\u201c, sagt Bale. Hinzu kommt sein Gesp\u00fcr f\u00fcr Kommunikation. Farage wei\u00df, wie man Schlagzeilen produziert. Er ist ein Publikumsmagnet f\u00fcr Radio und Fernsehen und sein Team steckt viel Energie in soziale Medien. So erreicht er Zielgruppen, die andere Parteien kaum ansprechen. Auf TikTok inszeniert er sich dabei gerne als Provokateur, der im Pub \u00fcber Politik plaudert oder in kurzen Clips den politischen Gegner verspottet.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Schon als Sch\u00fcler galt Farage als rebellisch. W\u00e4hrend Gleichaltrige in der Pubert\u00e4t mit Lederjacken und langen Haaren provozierten, erschien er im Anzug. Ein Lehrer erinnert sich, dass er Farage am Tag seines Schulabschlusses sagte: \u201eNigel, ich bin mir sicher, du wirst es einmal weit bringen, ob zum Ruhm oder Verruf, das kann ich nicht sagen.\u201c Dieser habe geantwortet: \u201eEgal, Sir. Hauptsache, ich komme weit.\u201c\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    In diesem Satz steckt bereits die Haltung seiner sp\u00e4teren Karriere. Farage wollte nicht f\u00fcr etwas stehen, sondern gegen etwas sein, gegen Br\u00fcssel, gegen das Establishment. Er pr\u00e4gte die britische Politik dabei jahrelang, ohne selbst im Unterhaus zu sitzen \u2013 zun\u00e4chst als Abgeordneter im Europ\u00e4ischen Parlament, dann als Parteichef der UK Independence Party (UKIP) und sp\u00e4ter der Brexit-Party. Jetzt ist er mit Reform UK zur\u00fcck und sitzt selbst im Parlament.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    K\u00f6nnte Farage nun auch noch Premierminister werden? \u201eSicher ist das nicht\u201d, sagt Bale. Viele W\u00e4hler lieb\u00e4ugeln zwar mit Reform UK, doch nicht alle trauen der Bewegung zu, das Land tats\u00e4chlich regieren zu k\u00f6nnen, und sehen zudem Farage nicht im Amt eines Premierministers. Hinzu kommt das Wahlsystem, das kleinere Parteien strukturell benachteiligt. Anders als in Deutschland gibt es in Gro\u00dfbritannien kein Verh\u00e4ltniswahlrecht. In jedem Kreis gewinnt der Kandidat mit den meisten Stimmen, alle anderen gehen leer aus. W\u00fcrden sie schlie\u00dflich doch unter 30 Prozent bleiben, h\u00e4tten sie trotz beachtlicher Zustimmung kaum Chancen auf eine nennenswerte Zahl von Sitzen im Parlament. \u201eKeines dieser Probleme ist un\u00fcberwindbar\u201c, sagt Bale, \u201eaber sie machen den Weg an die Macht f\u00fcr Farage deutlich steiniger.\u201c\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Susanne Ebner<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Nigel Farage<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Politik<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es ist fr\u00fcher Nachmittag, als Nigel Farage die B\u00fchne im National Exhibition Centre (NEC) in Birmingham betritt, drei&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":400317,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,13,14,15,12,3992,3993,3994,3995,3996,3997],"class_list":{"0":"post-400316","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-uk","15":"tag-united-kingdom","16":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","17":"tag-vereinigtes-koenigreich","18":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","19":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115155017087208316","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/400316","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=400316"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/400316\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/400317"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=400316"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=400316"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=400316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}