{"id":400326,"date":"2025-09-06T02:38:22","date_gmt":"2025-09-06T02:38:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400326\/"},"modified":"2025-09-06T02:38:22","modified_gmt":"2025-09-06T02:38:22","slug":"vip-vip-hurra-collien-macht-schluss-meghan-macht-weiter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400326\/","title":{"rendered":"VIP VIP, Hurra!: Collien macht Schluss, Meghan macht weiter"},"content":{"rendered":"<p><strong>Collien Fernandes geht eigene Wege, Inka Bause spricht \u00fcber ihre geplatzte Jubil\u00e4umstour und Brad Pitt expandiert mit seiner Firma nach Europa. Und w\u00e4hrend Meghan Markle mit ihrer zweiten Netflix-Staffel wieder polarisiert, sagt ein ganz Gro\u00dfer der Modewelt f\u00fcr immer: Lebt wohl.<\/strong><\/p>\n<p>Es gibt Trennungen, die man schon lange vorher erahnt, und dann gibt es Trennungen, die einen dann doch kurz innehalten lassen. Christian Ulmen und Collien Fernandes zum Beispiel. 14 Jahre verheiratet, eine Tochter, gemeinsame Auftritte &#8211; und jetzt, zack, alles aus und vorbei? Wir haben September, ein Aprilscherz kann es nicht sein. Und damit gr\u00fc\u00dfe ich Sie, lieber Leser, zu unserem gemeinsamen R\u00fcckblick auf die Woche der Promis.<\/p>\n<p>Ein Traumpaar also weniger. Das Statement klang auch irgendwie wie aus dem Baukasten der Promi-Scheidungs-PR: Man gehe getrennte Wege, aber als Eltern bleibe man selbstverst\u00e4ndlich vereint. Collien hat bereits den Doppelnamen abgelegt. &#8222;Ulmen-Fernandes&#8220; sei nun Geschichte, sie ist wieder &#8222;nur&#8220; Frau Fernandes und bleibt f\u00fcr die Traumschiff-Fans sowieso f\u00fcr immer unsere liebste Bord\u00e4rztin Dr. Delgado. <\/p>\n<p> \u00dcber die Gr\u00fcnde wird geschwiegen. Ein bisschen schade ist es trotzdem, schlie\u00dflich galten die beiden als herrlich schrullig-verschrobenes Vorzeigepaar. Schon 2023 erz\u00e4hlte Collien im &#8222;K\u00f6lner Treff&#8220;, dass die Anf\u00e4nge alles andere als romantisch waren: Ulmen klebte bei der ersten Begegnung ein Bonbon auf ihre Moderationskarte.<\/p>\n<p>Bause sagt Tour ab, Brad z\u00fcckt Plan B<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Collien und Christian also ihr Ehe-Aus verk\u00fcnden, platzt bei Inka Bause der Traum von der gro\u00dfen Jubil\u00e4umstour. Eigentlich wollte die Moderatorin einen wilden Ritt durch den Osten machen, mit Stationen in Dresden, Leipzig, Rostock, Erfurt. Doch daraus wird nichts. Zu wenig Tickets verkauft, gab Bause zu. Hut ab! Statt Ausreden zu erfinden, wie es viele Promis tun, sagt sie einfach geradeheraus, dass die Nachfrage zu gering war.<\/p>\n<p>Bause erkl\u00e4rte die Absage in einem emotionalen Instagram-Video. Und sie deutete an, dass auch ihre politischen Statements eine Rolle gespielt haben k\u00f6nnten. Sie hatte sich klar gegen die AfD positioniert, auch Kollegen dazu aufgefordert, Haltung zu zeigen. &#8222;Das hat mich sicher ein paar Tickets gekostet&#8220;, sagt sie. Politik habe auf einer Schlagerb\u00fchne nichts verloren, finden einige. Aber interessant ist: In Berlin verkauft sich das Konzert blendend.<\/p>\n<p>Von Leipzig nach London: Brad Pitt expandiert. Seine milliardenschwere Produktionsfirma Plan B, einst gegr\u00fcndet mit seiner Verflossenen Jennifer Aniston, hat eine Europa-Zentrale er\u00f6ffnet. In London, wo sonst? Dort soll k\u00fcnftig an Serien und Filmen f\u00fcr den europ\u00e4ischen Markt gearbeitet werden, darunter auch eine Neuverfilmung des deutschen Kinohits &#8222;Wochenendrebellen&#8220;.<\/p>\n<p>Der Film von Regisseur Marc Rothemund erz\u00e4hlt die wahre Geschichte eines autistischen Jungen und seines Vaters auf der Suche nach dem richtigen Fu\u00dfballverein. In den USA soll die Geschichte nun als &#8222;Weekend Warriors&#8220; neu aufgelegt werden, mit Mark Wahlberg in der Hauptrolle. Ob das so charmant wird wie das Original, darf man bezweifeln. Geld und gro\u00dfe Hollywood-Namen sind jedenfalls garantiert.<\/p>\n<p>Meghan kriegt schon wieder aufs Dach<\/p>\n<p>Schotter und gro\u00dfe Namen sind auch Meghan Markle vertraut. Doch mit Staffel zwei ihrer Netflix-Serie &#8222;With Love, Meghan&#8220; zeigt sich: Bekanntheit allein rettet kein langweiliges Format. Schon jetzt g\u00e4hnen die Kritiker! Wieder das gleiche Haus, wieder dieses Dauerl\u00e4cheln. Nur der Hund, der am Ende von Staffel eins verstorben war, sitzt pl\u00f6tzlich wieder im K\u00f6rbchen. Filmtrick? Eher nicht. Beide Staffeln wurden offenbar parallel abgedreht.<\/p>\n<p>Was bleibt? Eine Heile-Welt-Kulisse, die selbst f\u00fcr Kalifornien zu steril wirkt. Freunde kommen vorbei, man bastelt, kocht, lobt sich gegenseitig in den Himmel &#8211; und das Publikum? Schaltet ab. <\/p>\n<p>Staffel eins flog schon aus den Netflix-Charts, Harrys Polo-Doku ebenso. Das Paar musste Mitarbeiter entlassen, der Mega-Deal mit Netflix wurde auf einen kleinen First-Look-Vertrag reduziert. Aus der royalen Glamour-Offensive ist ein ziemliches Durchhalteprojekt geworden. Vielleicht sollte man den Hund \u00f6fter zeigen?<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend Meghan ihre G\u00e4ste bewirtet, sorgt eine andere Royal f\u00fcr Schlagzeilen, jedoch mit deutlich weniger Aufwand. Prinzessin Kate tauchte nach der Sommerpause im Londoner Natural History Museum auf, gut gelaunt und mit einer auff\u00e4llig helleren Haarfarbe. &#8222;Kate hat die Haare sch\u00f6n&#8220;, unkten die Gazetten. Sie half einem Kind mit dem Schirm aus dem Regen und strahlte dabei, dass man fast verga\u00df, dass das Wetter grau war. Manchmal braucht es eben keine Netflix-Staffel, sondern nur ein bisschen britischen Tweed, um royale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.<\/p>\n<p>Arrivederci, Giorgio Armani!<\/p>\n<p>Und dann gibt es Nachrichten, die uns sofort wieder daran erinnern, dass wir alle nur Gast auf dieser Erde, und frei nach Hugo von Hofmannsthal, nicht mehr als ein Taubenschlag sind. Giorgio Armani ist tot. 91 Jahre alt wurde der Mann, der Modegeschichte schrieb. Er gab dem Herrenjackett seine L\u00e4ssigkeit zur\u00fcck und erlaubte, was vorher undenkbar war: T-Shirts zum Sakko. Hollywoodstars wie Richard Gere, Leonardo DiCaprio oder Cate Blanchett trugen ihn auf den gr\u00f6\u00dften B\u00fchnen der Welt. Armani war nicht nur Designer, er war der Inbegriff des eleganten Italiens.<\/p>\n<p>Geboren in Piacenza, begann er als Schaufensterdekorateur, arbeitete sich hoch, gr\u00fcndete zusammen mit seinem Partner Sergio Galeotti ein Modehaus, das heute in \u00fcber 2000 Gesch\u00e4ften pr\u00e4sent ist. Nach Galeottis fr\u00fchem Tod f\u00fchrte Armani das Unternehmen allein. \u00dcbernahmeangebote lehnte er stets ab. Er blieb bis zuletzt unabh\u00e4ngig. Sogar nach einem Krankenhausaufenthalt k\u00fcndigte er noch ein Comeback an. Es bleibt die Erinnerung an einen Mann, der die Mode revolutionierte. Bis n\u00e4chste Woche!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Collien Fernandes geht eigene Wege, Inka Bause spricht \u00fcber ihre geplatzte Jubil\u00e4umstour und Brad Pitt expandiert mit seiner&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":400327,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,25932,21375,3364,29,30,13,683,11657,14,15,31459,1718,12,215],"class_list":{"0":"post-400326","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-brad-pitt","11":"tag-catherine","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-hollywood","17":"tag-meghan-markle","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-princess-of-wales","21":"tag-scheidung","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115155036015464379","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/400326","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=400326"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/400326\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/400327"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=400326"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=400326"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=400326"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}