{"id":400703,"date":"2025-09-06T06:07:11","date_gmt":"2025-09-06T06:07:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400703\/"},"modified":"2025-09-06T06:07:11","modified_gmt":"2025-09-06T06:07:11","slug":"der-windows-umstieg-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400703\/","title":{"rendered":"Der Windows-Umstieg \u2013 Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Das Support-Ende ist nah! <a href=\"https:\/\/support.microsoft.com\/de-de\/windows\/windows-10-support-endet-am-14-oktober-2025-2ca8b313-1946-43d3-b55c-2b95b107f281\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Am 14. Oktober 2025 stellt Microsoft den Support f\u00fcr Windows 10 offiziell ein.<\/a> Laut Zahlen aus dem August betr\u00e4gt der Anteil von Windows 11 unter den PCs mit installiertem Windows <a href=\"https:\/\/gs.statcounter.com\/windows-version-market-share\/desktop\/germany\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">hierzulande ca. 38 %<\/a>, w\u00e4hrend es bei Windows 10 noch \u00fcber 58 % sind. <a href=\"https:\/\/gs.statcounter.com\/os-version-market-share\/windows\/desktop\/worldwide\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">International<\/a> lag Windows 11 im August 2025 mit 49 % knapp vor den ca. 46 % von Windows 10.<\/p>\n<p>Warum das ein Problem ist und wie damit am besten umgegangen werden kann, wird dieser Artikel beleuchten. Der zweite Teil der Beitragsreihe besch\u00e4ftigt sich mit der verst\u00e4rkten Datensammlung von Windows 11 im Vergleich zu Windows 10 und zeigt, welche Schutzm\u00f6glichkeiten es dagegen gibt.<\/p>\n<p>Was bedeutet das Ende des Supports f\u00fcr Windows 10?<\/p>\n<p>Nach dem Ende des Supports gibt es keine Updates mehr f\u00fcr Windows 10, weder Feature- noch Sicherheitsupdates. Auch nach Jahren und Jahrzehnten wird in Software immer wieder neue Schwachstellen entdeckt. Das ist insbesondere bei einer so komplexen Software wie der eines Betriebssystems v\u00f6llig normal. Solange die Schwachstellen schnell geschlossen werden, ist das auch nicht besonders schlimm. Ohne Sicherheitsupdates werden neu entdeckte Schwachstellen allerdings nicht mehr behoben und das System wird mit der Zeit zunehmend unsicherer.<\/p>\n<p>Dazu kommt, dass seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, <a href=\"https:\/\/www.bka.de\/DE\/AktuelleInformationen\/StatistikenLagebilder\/Lagebilder\/Cybercrime\/2024\/CC_2024_node\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">die Bedrohung durch Cyberangriffe steigt<\/a>. In der Bitkom-Studie \u201eWirtschaftsschutz 2024\u201c gaben 80 % der Unternehmen an, eine Zunahme von Cyberattacken zu verzeichnen. Diese Angriffe sind aktuell f\u00fcr zwei Drittel des gesamten Schadens verantwortlich, welcher der deutschen Wirtschaft durch Datendiebstahl, Sabotage und Industriespionage entsteht. Im Jahr 2024 belief sich dieser Schaden auf <a href=\"https:\/\/www.verfassungsschutz.de\/SharedDocs\/kurzmeldungen\/DE\/2024\/2024-08-28-studie-bitkom.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">178,6 Milliarden Euro<\/a>, was einem Anstieg von 30 Milliarden Euro zum Vorjahr entspricht.<\/p>\n<p>Die Kombination aus einer steigenden Bedrohungslage und einer immer unsicherer werdenden Software bedeutet ein gro\u00dfes Sicherheitsrisiko f\u00fcr die Daten von Privatpersonen und Unternehmen, sowie f\u00fcr die Betriebsf\u00e4higkeit letzterer. Allerdings sind nicht alle, die Windows einsetzen, von dem Support-Ende betroffen. Unternehmen, die die f\u00fcr den Unternehmensbereich konzipierten <a href=\"https:\/\/techcommunity.microsoft.com\/blog\/windows-itpro-blog\/ltsc-what-is-it-and-when-should-it-be-used\/293181\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">LTSC-Varianten<\/a> (Long Term Servicing Channel) von Windows 10 benutzen, erhalten je nach spezifischer Version noch jahrelang Support. Diese finden sich jedoch \u00fcblicherweise nicht auf normalen Desktop-PCs, sondern auf Ger\u00e4ten, die f\u00fcr einen einzigen speziellen Zweck entwickelt wurden, wie medizinischen Systemen oder industriellen Steuerungen. Da solche Systeme in der Regel nicht eigenst\u00e4ndig ver\u00e4ndert und damit geupdatet werden d\u00fcrfen, m\u00fcssen hier eventuell andere mitigierende Ma\u00dfnahmen getroffen werden.<\/p>\n<p>Supportende, was jetzt?<\/p>\n<p>Im Prinzip gibt es vier M\u00f6glichkeiten auf das Ende des Supports f\u00fcr Windows 10 zu reagieren:<\/p>\n<p>1. M\u00f6glichkeit: Ignorieren<\/p>\n<p>Nach dem vorherigen Absatz sollte es nicht \u00fcberraschen, dass davon dringend abzuraten ist. Auch Nora Kluger, <a href=\"https:\/\/www.bsi.bund.de\/DE\/Service-Navi\/Presse\/Pressemitteilungen\/Presse2025\/250714_Supportende_Win10.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Expertin f\u00fcr digitalen Verbraucherschutz beim BSI empfiehlt<\/a>: \u201e[\u2026] Steigen Sie auf ein Betriebssystem um, das weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Dies ist ein wichtiger Schritt f\u00fcr Ihre Cybersicherheit!\u201c<\/p>\n<p>2. M\u00f6glichkeit: Supportverl\u00e4ngerung<\/p>\n<p>Es ist m\u00f6glich den Support f\u00fcr Windows 10 zu verl\u00e4ngern. Privatpersonen haben drei M\u00f6glichkeiten ein Jahr lang erweiterte Sicherheitsupdates (ESU-Programm) zu erhalten:<\/p>\n<ol>\n<li>Einmalig 30$ bezahlen.<\/li>\n<li>Benutzung von 1000 Microsoft Reward Punkten.<\/li>\n<li>Aktivieren der Windows-Sicherung, wodurch pers\u00f6nliche Einstellungen, sowie Apps und gespeicherte Zugangsdaten in der OneDrive-Cloud gespeichert werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Unternehmen haben die M\u00f6glichkeit drei Jahre lang Zugang zum ESU-Programm zu erhalten. \u00dcber das ESU-Programm erhalten registrierte PCs weiterhin kritische und wichtige Sicherheitsupdates. Es stellt damit einen geringeren Support-Umfang als regul\u00e4r dar. Zudem ist das Programm \u00e4u\u00dferst kostspielig. Im ersten Jahr fallen pro Ger\u00e4t 61$ f\u00fcr das Programm an. Diese Summe verdoppelt sich jedes Jahr. Innerhalb von drei Jahren w\u00fcrden somit 427$ pro PC anfallen.<\/p>\n<p>Allerdings fallen nicht f\u00fcr jedes Ger\u00e4t Kosten an. Windows-10-Ger\u00e4te, die \u00fcber Windows 365 oder virtuelle Maschinen auf Windows-11-Cloud-PCs zugreifen, haben Anspruch auf das ESU-Programm ohne zus\u00e4tzliche Kosten und erhalten weiterhin automatisch Sicherheitsupdates. Microsoft hat angek\u00fcndigt, dass der <a href=\"https:\/\/learn.microsoft.com\/en-us\/microsoft-365-apps\/end-of-support\/windows-10-support\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Support f\u00fcr Microsoft 365 Apps<\/a> auch auf Windows 10 um drei Jahre automatisch und kostenlos erweitert wird.<\/p>\n<p>Es f\u00e4llt ein klares Muster auf: Entweder muss bezahlt werden oder die Abh\u00e4ngigkeit von Microsoft wird durch eine zunehmende Integration in die Cloud weiter ausgebaut. F\u00fcr diejenigen denen diese Entwicklung missf\u00e4llt ist die n\u00e4chste Option sicherlich interessant.<\/p>\n<p>3. M\u00f6glichkeit: Umstieg auf alternatives Betriebssystem<\/p>\n<p>Wenn ein Umstieg von Windows gew\u00fcnscht ist oder die alte Hardware nicht kompatibel zu Windows 11 ist (dazu sp\u00e4ter mehr), dann kann sich ein Blick auf Linux lohnen. Gerade f\u00fcr Privatpersonen ist der Umstieg unkompliziert, da sich Linux in den letzten Jahren gut weiterentwickelt hat. Distributionen wie Linux Mint bieten eine Benutzeroberfl\u00e4che, die der von Windows sehr \u00e4hnlich ist. Allt\u00e4gliche Aufgaben wie Surfen, E-Mail, Office oder Streaming funktionieren wie erwartet. Es ist lediglich etwas Bereitschaft erforderlich, sich auf Neues einzulassen. Dazu geh\u00f6rt auch die Nutzung alternativer Programme. Die Office-Programme von Microsoft laufen unter Linux beispielsweise nicht. Es gibt allerdings Alternativen, wie z. B. LibreOffice, die den Meisten genug Funktionalit\u00e4t bieten d\u00fcrften. <a href=\"https:\/\/alternativeto.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Alternativen f\u00fcr g\u00e4ngige Windows-Programme sind online zu finden<\/a>. So kann die alte Hardware problemlos weiterverwendet werden, ohne dass Lizenzkosten anfallen. Hilfe zum Umstieg ist im Internet reichlich zu finden. Zus\u00e4tzlich gibt es in einigen St\u00e4dten <a href=\"https:\/\/endof10.org\/de\/places\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">lokale Angebote<\/a>, die pers\u00f6nliche Unterst\u00fctzung beim Umstieg anbieten.<\/p>\n<p>In Unternehmen h\u00e4ngt die Machbarkeit eines Umstiegs stark von der bestehenden IT-Landschaft ab. F\u00fcr kleinere Betriebe oder Organisationen mit einfachen Anforderungen an die IT sollte der Umstieg machbar sein, insbesondere wenn viele Anwendungen webbasiert sind oder sowieso eine hohe Flexibilit\u00e4t besteht. Wenn jedoch viele der verwendeten Anwendungen nur f\u00fcr Windows entwickelt wurden, muss viel Arbeit (Zeit) in das Finden von Alternativen gesteckt werden. Zu pr\u00fcfen ist, ob es unverzichtbare und alternativlose Software gibt, die nicht unter Linux l\u00e4uft. Des Weiteren ist zu beachten, dass eine auf Linux basierende IT-Landschaft ein anderes Know-how auf der Administrationsseite erfordert als eine auf Windows basierende. Die n\u00f6tigen F\u00e4higkeiten m\u00fcssen vorhanden sein oder erworben werden \u2013 sei es nun intern oder \u00fcber einen externen Dienstleister.<\/p>\n<p>F\u00fcr Unternehmen, die tief im Microsoft-\u00d6kosystem verankert sind \u2013 etwa durch Microsoft 365, Teams, SharePoint oder Azure-Dienste \u2013 ist der Umstieg deutlich komplizierter. Einiges l\u00e4sst sich auch im Browser verwenden, jedoch h\u00e4ufig mit eingeschr\u00e4nkter Funktionalit\u00e4t. Die nahtlose Integration der Dienste wird unter Linux nicht wie gewohnt funktionieren. F\u00fcr L\u00f6sungen wie die zentrale Benutzerverwaltung \u00fcber Azure AD, die automatisierte Softwareverteilung, sowie viele branchenspezifische Programme m\u00fcssen Alternativen gefunden werden. Das k\u00f6nnte eine strategische Neuausrichtung der gesamten IT-Infrastruktur des Unternehmens erfordern. Wenn das Ziel eine Steigerung der digitalen Souver\u00e4nit\u00e4t ist, w\u00e4re hierf\u00fcr eine langfristige Strategie n\u00f6tig, in der die Abh\u00e4ngigkeit von Microsoft und eventuell anderen US-Anbietern \u00fcber viele Jahre St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck reduziert wird. Daf\u00fcr m\u00fcssen viele Prozesse im Unternehmen umstrukturiert werden.<\/p>\n<p>Auch wenn Linux viele Vorteile bietet \u2013 wie die fehlenden Lizenzkosten, die deutlich verringerten Abh\u00e4ngigkeiten von einzelnen Akteuren, wie Microsoft, und einen deutlich besseren Datenschutz \u2013 ist es nicht in allen F\u00e4llen die beste Wahl. Softwarekompatibilit\u00e4t, Fachkenntnisse im IT-Team und eingeschr\u00e4nkte Unterst\u00fctzung durch Drittanbieter k\u00f6nnen den praktischen Einsatz erschweren. Wer \u00fcber einen Umstieg nachdenkt, sollte realistisch abw\u00e4gen. Welche Anforderungen m\u00fcssen erf\u00fcllt werden? Welche Einschr\u00e4nkungen sind vertretbar? Und wo lohnt sich ein Verbleib im Windows-Umfeld m\u00f6glicherweise mehr? In diesem Sinne wird im Folgenden der Umstieg auf Windows 11, sowie die dabei zu beachtenden Punkte behandelt.<\/p>\n<p>4. M\u00f6glichkeit: Umstieg auf Windows 11<\/p>\n<p>Vor dem Umstieg auf Windows 11 sollte die vorhandene Hardware auf Kompatibilit\u00e4t gepr\u00fcft werden. Die Problempunkte sind \u00fcblicherweise das Mainboard oder der Prozessor. Um mit Windows 11 kompatibel zu sein, muss auf dem Mainboard ein TPM 2.0 Modul vorhanden sein. TPM 2.0 bietet moderne Verschl\u00fcsselungsverfahren und einen besseren Schutz vor Brute-Force-Angriffen. Die Kompatibilit\u00e4t der vorhandenen Hardware mit Windows 11 kann <a href=\"https:\/\/support.microsoft.com\/de-de\/windows\/systemanforderungen-f%C3%BCr-windows-11-86c11283-ea52-4782-9efd-7674389a7ba3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">auf den Seiten von Microsoft<\/a> \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>Datensicherung nicht vergessen!<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon, ob auf Windows 11 oder eine Linux-Distribution gewechselt wird, sollte unbedingt eine Datensicherung durchgef\u00fchrt werden. Am wichtigsten sind die pers\u00f6nlichen Dokumente. Aber auch ein vollst\u00e4ndiges System-Backup, um das System wieder in den alten Zustand zu versetzen, ist sinnvoll. Grunds\u00e4tzlich empfiehlt es sich auch ohne bevorstehende Migration des Systems regelm\u00e4\u00dfig Backups anzulegen \u2013 insbesondere dann, wenn wichtige Daten ausschlie\u00dflich lokal gespeichert werden.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Angesichts des nahenden Support-Endes l\u00e4sst sich feststellen, dass noch gro\u00dfer Handlungsbedarf beim Umstieg von Windows 10 besteht \u2013 insbesondere in Deutschland. Das Ende der Versorgung mit Updates stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko f\u00fcr den eigenen PC oder die eigene IT-Infrastruktur dar. Es gibt mehrere M\u00f6glichkeiten darauf zu reagieren. Es kommt nur darauf an, dass sich Verantwortliche zeitnah mit der Frage auseinandersetzen, wie sie darauf reagieren m\u00f6chten und es dann auch rasch umsetzen.<\/p>\n<p>Der nachfolgende Teil der Beitragsreihe besch\u00e4ftigt sich mit Windows 11, den Daten, die das Betriebssystem bei der Nutzung erhebt und welche M\u00f6glichkeiten es gibt diesen Datenabfluss einzud\u00e4mmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Support-Ende ist nah! Am 14. Oktober 2025 stellt Microsoft den Support f\u00fcr Windows 10 offiziell ein. 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