{"id":400732,"date":"2025-09-06T06:24:11","date_gmt":"2025-09-06T06:24:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400732\/"},"modified":"2025-09-06T06:24:11","modified_gmt":"2025-09-06T06:24:11","slug":"besuch-bei-buergermeisterkandidat-markus-wiewel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400732\/","title":{"rendered":"Besuch bei B\u00fcrgermeisterkandidat Markus Wiewel"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.wa.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_waDe\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">wa.de<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.wa.de\/lokales\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_lokales\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Lokales<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.wa.de\/lokales\/drensteinfurt\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"3_drensteinfurt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Drensteinfurt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 06.09.2025, 08:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.wa.de\/autor\/pia-sofie-bartmann-96maukno.html\" title=\"Zur Autorenseite von Pia Sofie Bartmann\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" sofie=\"\" bartmann=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pia Sofie Bartmann<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Markus Wiewel kandidiert f\u00fcr das B\u00fcrgermeisteramt. Der Jurist bringt seine Erfahrungen in die Politik ein. Er strebt an, das Vertrauen der B\u00fcrger zur\u00fcckzugewinnen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Drensteinfurt \u2013 Es riecht leicht nach frisch gekochtem Abendessen, als Markus Wiewel die T\u00fcr zu seinem Haus in Drensteinfurt \u00f6ffnet. Das Einfamilienhaus mit der Klinkerfassade liegt in einer der vielen ruhigen Seitenstra\u00dfen, mitten in einem Wohngebiet abseits der stark befahrenen Konrad-Adenauer-Stra\u00dfe. Anders als bei f\u00f6rmlichen Terminen gewohnt, tr\u00e4gt Markus Wiewel an diesem Abend kein Hemd, sondern ein braunes Poloshirt zu einer legeren Hose. Im Esszimmer warten Tochter Hannah und Ehefrau Elke. Ihre zweite Tochter, Carla, so erz\u00e4hlen Wiewels, befinde sich als Teamerin bei einer Ferienfreizeit und sei nicht Zuhause. Das Haus ist modern eingerichtet, hinter dem Esstisch auf der Fensterbank steht ein Familienfoto. Eine gro\u00dfe Glast\u00fcr l\u00e4sst den Blick auf den Garten zu. Es ist nicht nur der Politiker, der hier zum Gespr\u00e4ch l\u00e4dt, sondern auch der Familienmensch. <\/p>\n<p>\u201eEs ist gut, das Handwerkszeug zu haben\u201c: Besuch bei B\u00fcrgermeisterkandidat Markus Wiewel<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Markus Wiewel wurde 1966 in Beckum geboren. Berufsbedingt zog die Familie einige Jahre sp\u00e4ter um nach Freckenhorst. \u201eMein Vater war dort zuerst als Stadtdirektor und nach der kommunalen Neuordnung als K\u00e4mmerer t\u00e4tig\u201c, sagt Wiewel. Im Alter von 14 Jahren kam er nach Drensteinfurt. Auch hier wurde sein Vater Werner Wiewel Stadtdirektor und schlie\u00dflich der erste hauptamtliche B\u00fcrgermeister der Stadt. Es sei gar nicht so einfach gewesen, aus seinem bestehenden Freundeskreis herausgerissen zu werden, er habe jedoch schnell Anschluss gefunden. \u201eIch habe damals viel Zeit drau\u00dfen verbracht, da konnte man gut neue Leute kennenlernen\u201c, blickt er zur\u00fcck. Viele Kindheitsfreunde begleiten ihn auch heute noch. \u201eDie Menschen in Drensteinfurt sind ganz treue Seelen, richtige Westfalen. Man muss aber auf sie zugehen\u201c, erkl\u00e4rt er mit einem Schmunzeln. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/39497102-foto-andreas-rother-gt-drensteinfurt-homestory-mit-markus-wiewel-buergermeisterkandidat-dre.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"733\" width=\"1100\" alt=\"[Foto: &#xA9; Andreas Rother]   --&gt;   Drensteinfurt: Homestory mit Markus Wiewel B&#xFC;rgermeisterkandidat Drensteinfurt\"\/>Verbringt gerne viel Zeit im Garten oder backt Pizza in seinem selbstgebauten Steinofen: B\u00fcrgermeisterkandidat Markus Wiewel. \u00a9\u00a0Andreas Rother\/Andreas Rother<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auch im Vereinswesen war Markus Wiewel bereits fr\u00fch aktiv, spielte als Jugendlicher beim TuS Fu\u00dfball, zuerst als Linksverteidiger, sp\u00e4ter im Sturm, bis das Verletzungspech ihn zum Aufh\u00f6ren zwang. \u201eNach meinem Abitur in M\u00fcnster absolvierte ich meinen Wehrdienst, danach folgte das Jura-Studium mit Referendariat\u201c, sagt er. Zwischendurch habe er als Lehrkraft gearbeitet, bevor er erste Jobs annahm. Seit Januar 2005 ist er Angestellter in einer Anwaltskanzlei in Dortmund. Obwohl er w\u00e4hrend des Studiums und der Zeit danach unter anderem in M\u00fcnster und Frankfurt lebte, zog es ihn doch immer wieder zur\u00fcck in seine Heimat Drensteinfurt. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eIch war nie ganz weg\u201c, so Wiewel. \u201eDrensteinfurt ist eine wirklich nette Stadt mit einem tollen Vereinsleben.\u201c Zu seinen Lieblingspl\u00e4tzen geh\u00f6ren der Kirchplatz und der Marktplatz. \u201eWenn man dort steht, die Eindr\u00fccke aufnimmt und sich einmal in der Runde dreht, dann ist das einfach sch\u00f6n.\u201c Auch die Liebe hat er hier gefunden. Seit 1986 ist er mit seiner Frau Elke zusammen, die aus Drensteinfurt stammt. 2002 folgte die Hochzeit. \u201eBis dahin war ich im Junggesellensch\u00fctzenverein. Jetzt bin ich Mitglied bei den B\u00fcrgersch\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<p>Vielseitige Hobbys: Kochen und Rennradfahren<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In seiner Freizeit genie\u00dft Markus Wiewel es, mit dem Rad zu fahren. Regelm\u00e4\u00dfig trifft er sich mit seiner Rennradgruppe. \u201eIch fahre aber auch mit meinem Fahrrad bis nach Dortmund zur Arbeit oder zur\u00fcck\u201c, sagt er. Au\u00dferdem kocht er gerne f\u00fcr Familie und Freunde oder backt Pizza in seinem Ofen im Garten, den er mit einem Freund von Hand gebaut hat. \u201eIch experimentiere gerne, dabei geht auch schonmal etwas schief\u201c, sagt er schmunzelnd. Um zu entspannen, liest er gerne. Wenn er verreist, zieht es ihn mit seiner Familie vor allem in die Berge, zum Wandern und sogar Klettern. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Dass er sich nun f\u00fcr das Amt des B\u00fcrgermeisters bewirbt, <a href=\"https:\/\/www.wa.de\/lokales\/drensteinfurt\/der-ideale-zeitpunkt-markus-wiewel-will-buergermeister-werden-93773316.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;habe eine Vielzahl von Gr&#xFC;nden.&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.wa.de\/lokales\/drensteinfurt\/der-ideale-zeitpunkt-markus-wiewel-will-buergermeister-werden-93773316.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:19,&quot;storyElementCount&quot;:27}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">habe eine Vielzahl von Gr\u00fcnden.<\/a> \u201eBei der letzten Wahl sind wir eine andere Taktik gefahren, um die absolute Mehrheit zu erreichen. Das fanden viele W\u00e4hler nicht so gut. Zus\u00e4tzlich waren wir mit einigen Entscheidungen des amtierenden B\u00fcrgermeisters nicht einverstanden\u201c, erkl\u00e4rt er. Seine Mitstreiter innerhalb der CDU h\u00e4tten stetig versucht, ihn zu \u00fcberreden, und schlie\u00dflich habe er sich dazu entschlossen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eUnsere Kinder sind quasi fast aus dem Haus, jetzt ist das einfacher zu koordinieren\u201c, f\u00fchrt er weiter aus. Auch die Herausforderung reize ihn. \u201eIch bin damals durch Freunde zur CDU gekommen und jetzt seit 16 Jahren in der Politik. Zuerst als sachkundiger B\u00fcrger, dann im Rat und als Fraktionsvorsitzender. Ich packe gerne an.\u201c Seine Frau Elke unterst\u00fctzt ihn, wo sie kann. \u201eIch finde es gut, dass er das macht. Er geht in den Themen auf und k\u00fcmmert sich, das ist genau das Richtige\u201c, sagt sie. <\/p>\n<p>Vom Anwalt zum B\u00fcrgermeisterkandidaten: \u201emit einem weinenden Auge\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Kandidatur sorge jedoch auch f\u00fcr Ver\u00e4nderungen in seinem bisherigen Arbeitsleben. \u201eMeine aktuelle Stelle werde ich dann aufgeben m\u00fcssen \u2013 mit einem weinenden Auge. Deshalb habe ich auch so lange gebraucht, bis ich g\u00e4nzlich \u00fcberzeugt war. Ich freue mich aber auch auf diese neue Herausforderung, denn das Verwaltungsrecht ist ein ganz anderer Job\u201c, sagt Wiewel. Aktuell ist er noch als Verm\u00f6gensverwalter t\u00e4tig. Sein Jura-Studium sieht Wiewel als Vorteil f\u00fcr das B\u00fcrgermeisteramt. \u201eEs ist gut, das Handwerkszeug zu haben\u201c, sagt er. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Angst vor den \u201eFu\u00dfstapfen\u201c seines Vaters Werner hat Markus Wiewel nicht. \u201eMan kann die Arbeit heute mit der Arbeit damals gar nicht vergleichen. Politik muss transparent sein\u201c, sagt er. Wichtig sei ihm, das Vertrauen der B\u00fcrger in die Verwaltung und Institutionen wiederherzustellen, um so der weiteren Spaltung der Gesellschaft entgegenzuwirken. <\/p>\n<p>Kurz geantwortet<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\"><strong>Kaffee oder Tee?<\/strong> Kaffee<br \/><strong>Hund oder Katze?<\/strong> Hund<br \/><strong>Strand oder Berge?<\/strong> Berge<br \/><strong>S\u00fc\u00df oder salzig?<\/strong> S\u00fc\u00df<br \/><strong>Bier oder Wein?<\/strong> Bier<br \/><strong>Zum Konzert oder ins Stadion?<\/strong> Stadion<br \/><strong>Buch oder Film?<\/strong> Buch<br \/><strong>Tofu oder Schnitzel?<\/strong> Schnitzel<br \/><strong>Bestellen oder vor Ort kaufen?<\/strong> Vor Ort, wenn es geht<br \/><strong>Auto oder Fahrrad?<\/strong> Fahrrad<br \/><strong>Ein Tag als Million\u00e4r oder ein Tag als Pr\u00e4sident?<\/strong> Pr\u00e4sident<br \/><strong>Freiheit oder Sicherheit?<\/strong> Freiheit<br \/><strong>Zeit oder Geld?<\/strong> Zeit<br \/><strong>Ehrenamt oder Hauptamt?<\/strong> Jetzt Hauptamt<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ministerin Feller diskutiert Schulfinanzierung und Digitalisierung. Die Finanzierung der Schulen ist eine gro\u00dfe Herausforderung. Es wird <a href=\"https:\/\/www.wa.de\/lokales\/drensteinfurt\/offenes-ohr-und-ernsthaftigkeit-ministerin-feller-bezieht-stellung-zur-schulpolitik-93918600.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;ein Gutachten zur Schulfinanzierung in NRW erwartet.&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.wa.de\/lokales\/drensteinfurt\/offenes-ohr-und-ernsthaftigkeit-ministerin-feller-bezieht-stellung-zur-schulpolitik-93918600.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:27,&quot;storyElementCount&quot;:27}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ein Gutachten zur Schulfinanzierung in NRW erwartet.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"wa.de Lokales Drensteinfurt Stand: 06.09.2025, 08:00 Uhr Von: Pia Sofie Bartmann DruckenTeilen Markus Wiewel kandidiert f\u00fcr das B\u00fcrgermeisteramt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":400733,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1843],"tags":[3364,29,30,8970,1209],"class_list":{"0":"post-400732","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenster","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-muenster","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115155924696908102","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/400732","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=400732"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/400732\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/400733"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=400732"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=400732"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=400732"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}