{"id":400952,"date":"2025-09-06T08:27:12","date_gmt":"2025-09-06T08:27:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400952\/"},"modified":"2025-09-06T08:27:12","modified_gmt":"2025-09-06T08:27:12","slug":"alle-infos-zur-mondfinsternis-am-7-september","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/400952\/","title":{"rendered":"Alle Infos zur Mondfinsternis am 7. September"},"content":{"rendered":"<p>Himmelsspektakel am 7. September <\/p>\n<p>Die wichtigsten Infos zur Mondfinsternis \u00fcber Frankfurt<\/p>\n<p>Aktualisiert am 06.09.2025 &#8211; 09:57 UhrLesedauer: 2 Min.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-0\" class=\"transition-colors duration-200 focus-within:text-magenta block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img fetchpriority=\"high\" data-testid=\"Opener.Image\" style=\"--lqipURL:url('https:\/\/images.t-online.de\/2025\/09\/xFjsBAE8IT3F\/0x209:4000x2250\/fit-in\/150x0\/filters:blur(25)\/germany-frankfurt-on-main-during-maximum-eclipse-publicationxinxgerxsuixautxhunxonly-thgf00081.jpg')\"   loading=\"eager\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/germany-frankfurt-on-main-during-maximum-eclipse-publicationxinxgerxsuixautxhunxonly-thgf00081.jpg\" alt=\"imago 90964016\" title=\"imago 90964016\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"bg-[url:var(--lqipURL)] bg-cover bg-center flex h-full w-full max-w-full\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/frankfurt.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/><\/a><\/p>\n<p>Mondfinsternis \u00fcber Frankfurt (Archivbild): Am Sonntag steht das Naturph\u00e4nomen bevor. (Quelle: imago)<\/p>\n<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Frankfurt erwartet am Sonntag eine seltene Mondfinsternis. Wann sie sichtbar wird \u2013 und was Sie beachten sollten.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Am kommenden Sonntag (7. September) k\u00f6nnen Menschen auch in Frankfurt wom\u00f6glich eine totale Mondfinsternis beobachten. Wie das Deutsche Zentrum f\u00fcr Luft- und Raumfahrt (DLR) erl\u00e4utert, wandert dabei die voll beleuchtete Mondkugel durch den Schatten der Erde und wird verfinstert. Dabei erscheint der Mond in roter Farbe, daher wird er auch Blutmond genannt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Finsternis beginnt mit dem Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde gegen 17.27 Uhr. Eine Stunde sp\u00e4ter ger\u00e4t er in den Kernschatten. Die totale Phase beginnt gegen 19.30 Uhr und dauert bis etwa 20.53 Uhr. Danach schiebt sich der Vollmond aus dem Kernschatten heraus, bevor er ihn gegen 21.57 Uhr ganz verl\u00e4sst. Das teilten das Max-Planck-Institut f\u00fcr Astronomie und die Vereinigung der Sternfreunde mit.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">&#8222;Leider hat die Mondfinsternis dieses Mal einen riesengro\u00dfen Haken&#8220;, sagt Carolin Liefke, stellvertretende Leiterin des Hauses der Astronomie in Heidelberg. &#8222;Egal wo: Der Mond geht schon komplett verfinstert auf.&#8220; In Frankfurt ist das beispielsweise um 19.53 Uhr der Fall. Anfangs sei der r\u00f6tlich verf\u00e4rbte Mond wegen der D\u00e4mmerung voraussichtlich nur mit Ferngl\u00e4sern oder Teleskopen zu sehen, sp\u00e4ter dann auch mit blo\u00dfem Auge, hei\u00dft es vom MPI und den Sternfreunden weiter.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Trotz der Finsternis bleibt der Mond sichtbar. Ursache ist die Atmosph\u00e4re der Erde, wie die Volkssternwarte Darmstadt auf ihrer Internetseite erkl\u00e4rt. Das Sonnenlicht werde durch die Luftschichten der Erdatmosph\u00e4re nach innen abgelenkt, wobei vor allem der kurzwellige blaue Anteil durch Streuung geschw\u00e4cht werde. Dadurch erscheint der Mond in r\u00f6tlich-br\u00e4unlichen T\u00f6nen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Um in Frankfurt einen m\u00f6glichst guten Blick auf die Mondfinsternis zu bekommen, lohnt sich ein hoher Aussichtspunkt. Infrage kommen etwa der Lohrberg, der Berger Hang oder der Vogelsberg. Wer die M\u00f6glichkeit hat, d\u00fcrfte auch aus einem Wolkenkratzer gute Karten haben. Wichtig ist es, den Blick Richtung Osten zu richten.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Wer das Himmelsspektakel nicht nur sehen, sondern auch besser verstehen will, kann es am Sonntagabend vom Frankfurter Domturm aus verfolgen. Das Dommuseum l\u00e4dt gemeinsam mit dem Physikalischen Verein ab 19.15 Uhr zu einer gef\u00fchrten Beobachtung der Mondfinsternis ein \u2013 inklusive Kurzvortrag und Blick durch den Feldstecher. Bei gutem Wetter erkl\u00e4ren ehrenamtliche Sternwarten-Guides auf der Aussichtsplattform, was am Himmel passiert.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Damit die Beobachtung gelingt, muss das Wetter mitspielen. Zu dichte Bew\u00f6lkung k\u00f6nnte den Pl\u00e4nen einen Strich durch die Rechnung machen. Stand Freitag stehen die Chancen nicht schlecht: Meteorologen erwarten am Abend nur leichte Bew\u00f6lkung.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Wer das Ereignis verpasst, muss einige Jahre warten. Die n\u00e4chste vom deutschen Sprachraum aus gut sichtbare totale Mondfinsternis gibt es erst am 31. Dezember 2028. Immerhin k\u00f6nne man am 28. August kommenden Jahres von Deutschland aus zumindest eine partielle Mondfinsternis beobachten, so Astronomin Liefke. Allerdings m\u00fcsse man daf\u00fcr in den sehr fr\u00fchen Morgenstunden \u2013 gegen 4.30 Uhr \u2013 aufstehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Himmelsspektakel am 7. 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