{"id":401270,"date":"2025-09-06T11:24:16","date_gmt":"2025-09-06T11:24:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/401270\/"},"modified":"2025-09-06T11:24:16","modified_gmt":"2025-09-06T11:24:16","slug":"farbenrausch-auf-luxemburgs-strassen-an-diesen-orten-regiert-die-street-art","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/401270\/","title":{"rendered":"Farbenrausch auf Luxemburgs Stra\u00dfen: An diesen Orten regiert die Street Art"},"content":{"rendered":"<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Das sind mehr als Wandschmierereien, das ist wahre Kunst: Street Art, also Graffiti sowie Wand- und Stra\u00dfenmalereien, sind immer st\u00e4rker am Kommen \u2013 auch in Luxemburg.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Erst seit wenigen Tagen ziert in Esch\/Alzette ein weiteres Werk die Fassade eines Geb\u00e4udes. Am Benelux-Platz k\u00f6nnen Passanten Raphael Gindts \u201eLe vertige de l\u2019amour\u201c bewundern; eine Frau mit Blumenstrau\u00df in den H\u00e4nden.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Und wo im Gro\u00dfherzogtum findet man sonst noch Urban Art beziehungsweise Street Art? Eine Auswahl an Standorten und Werken:<\/p>\n<p>Versch\u00f6nerungen im Norden des Landes: Diekirch und Ettelbr\u00fcck<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Recht neu sind in Diekirch die wei\u00dfen und blauen Ornamente, die die Unterf\u00fchrung zwischen der Avenue de la Gare und der Grand-Rue sowie die Unterf\u00fchrung zwischen der Place Guillaume und der Rue Saint-Antoine schm\u00fccken. <a class=\"LinkText_root__1H0f2 annotation-link_annotationLink__nXU8B\" href=\"https:\/\/www.wort.lu\/kultur\/zwischen-traumwelten-und-tellern-fuer-den-neuen-grossherzog\/87365396.html\" target=\"_blank\" rel=\"noFollow nofollow noopener\">Hier war die luxemburgische K\u00fcnstlerin Lisa Junius am Werk.<\/a><\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Passanten k\u00f6nnen in den zwei Unterf\u00fchrungen in eine Art blaue Wunderwelt eintauchen: Wellen, florale Elemente und weitere Details zieren die Mauern.<\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die blaue Wunderwelt, die seit Kurzem in der Unterf\u00fchrung zwischen der Avenue de la Gare und der Diekircher Grand-Rue zu sehen ist, stammt von der Luxemburgerin Lisa Junius.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Wei\u00dfe und blaue Ornamente versch\u00f6nern seit geraumer Zeit die Fu\u00dfg\u00e4ngerunterf\u00fchrungen in Diekirch.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Diekircher Unterf\u00fchrung, die die Place Guillaume mit der Rue Saint-Antoine verbindet, wurde ebenfalls von Lisa Junius verziert. \u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Urban Art pr\u00e4gt mittlerweile das Bild vieler Gemeinden und ist l\u00e4ngst mehr als irgendwelche \u201eSchmierereien\u201c.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">In Ettelbr\u00fcck k\u00f6nnen Urban-Art-Fans gleich mehrere Werke von ganz unterschiedlichen K\u00fcnstlern begutachten. Hier kann man sogar auf eigene Faust eine Street-Art-Tour machen, wie sie auf <a class=\"LinkText_root__1H0f2 annotation-link_annotationLink__nXU8B\" href=\"https:\/\/www.visit-eislek.lu\/de\/tour\/streetart-tour\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.visit-eislek.lu<\/a> beworben wird. Vor allem an der Place de la Lib\u00e9ration versch\u00f6nern au\u00dfergew\u00f6hnliche Graffitis die Fassaden unterschiedlicher Geb\u00e4ude.<\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Das Graffiti des franz\u00f6sischen K\u00fcnstlers Mantra an der Place de la Lib\u00e9ration in Ettelbr\u00fcck ist kaum zu \u00fcbersehen. Es entstand 2017. \u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Sackgasse Abb\u00e9 Muller in Ettelbr\u00fcck: Hier schuf das Duo Dourone 2021 das Werk \u201eNYA 00:00\u201902\u201c.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Das Duo Dourone, das die Fassade eines Geb\u00e4udes in der Rue Abb\u00e9 Muller in Ettelbr\u00fcck verzierte, ist ein Kunstprojekt des Spaniers Fabio Lopez (Dourone) und der Franz\u00f6sin Elodie Arshak (Elodieloll).\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Sackgasse Abb\u00e9 Muller in Ettelbr\u00fcck: Hier schuf das Duo Dourone 2021 das Werk \u201eNYA 00:00\u201902\u201c.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Der aus dem Gro\u00dfherzogtum stammende K\u00fcnstler Stick hat in der N\u00e4he der Place de la Lib\u00e9ration ein farbenfrohes Werk hinterlassen.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Dieses Werk in Ettelbr\u00fcck stammt vom Luxemburger Raphael Gindt. Es befindet sich ebenfalls an der Place de la Lib\u00e9ration.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Der aus Peru stammende K\u00fcnstler Jos\u00e9 Luis Palomino verziert die W\u00e4nde des Ettelbr\u00fccker Harikos mit neuen Werken.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die W\u00e4nde des Harikos in Ettelbr\u00fcck befinden sich im st\u00e4ndigen Wandel. \u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Das Hariko in Ettelbr\u00fcck: Ein Ort, der nur so vor Street Art strotzt.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Der franz\u00f6sische K\u00fcnstler Mantra hat hier etwa eine Frau im Wald an die Wand gemalt. Aber auch die aus dem Gro\u00dfherzogtum stammenden K\u00fcnstler Stick und Raphael Gindt haben sich dort auf den Fassaden verewigt. Kaum zu \u00fcbersehen ist das farbenfrohe Graffiti des K\u00fcnstlerduos Dourone in der Sackgasse Abb\u00e9 Muller. Und auch die W\u00e4nde des Harikos sind im stetigen k\u00fcnstlerischen Wandel.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wort.lu\/kultur\/zwischen-traumwelten-und-tellern-fuer-den-neuen-grossherzog\/87365396.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__VnSAw RelatedTeaser_related-teaser--image___cimF read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"87365396\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Zwischen Traumwelten und Tellern f\u00fcr den neuen Gro\u00dfherzog<\/p>\n<p><\/a>Industriekultur trifft auf Street Art: Esch\/Alzette<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">In Esch pr\u00e4gen zahlreiche Graffitis und murale Kunstwerke das Stadtbild. <a class=\"LinkText_root__1H0f2 annotation-link_annotationLink__nXU8B\" href=\"https:\/\/www.wort.lu\/kultur\/explosive-graffiti-sind-mehr-als-stadtverschoenung\/1700730.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Laut dem 2023 erschienenen Buch \u201eTraces \u2013 Kufa\u2019s Urban Art Esch\u201c m\u00fcssten es \u00fcber 50 Wand- und Stra\u00dfenmalereien sein.<\/a> Und nun ist die Minettmetropole auch noch um ein Graffiti reicher \u2013 das neue Werk von Raphael Gindt am Benelux-Platz.<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">W\u00e4hrend es am Escher Bahnhof eher kleine Malereien sind, die etwa die M\u00fclleimer am Bahnsteig zieren, staunen Passanten nicht schlecht, wenn sie durch die verschiedenen Stra\u00dfen flanieren. Das in Blau- und Gr\u00fcnt\u00f6nen gestaltete Werk \u201eA.D 2117\u201c auf dem Boulevard Pierre Dupong, das farbenfrohe Graffiti auf der Place Saint Michel oder die Wandmalerei, die an der Fassade des Kinderhorts am Brillplatz angebracht ist, sind nur wenige Beispiele f\u00fcr Street Art in Esch\/Alzette.<\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Natalia Raks \u201eA.D 2117\u201c auf dem Boulevard Pierre Dupong in Esch ist kaum zu \u00fcbersehen. Entstanden ist das Werk der polnischen K\u00fcnstlerin 2017.\u00a0Foto: Pierre Matg\u00e9 \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Kleine k\u00fcnstlerische Details am Bahnhof in Esch: Arbeiter in orangefarbenen Westen zieren verschiedene M\u00fclleimer am Bahnsteig. Eine Arbeit des belgischen K\u00fcnstlers Jaune aus dem Jahr 2021.\u00a0Foto: Emile Hengen<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>\u201eLe vertige de l\u2019amour\u201c von Raphael Gindt ziert seit wenigen Tagen die Fassade eines Hauses am Benelux-Platz in Esch.\u00a0Foto: Eva Krins<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Im Jahr 2017: Auf der Escher Place Saint Michel sprayt der luxemburgische K\u00fcnstler Raphael Gindt ein Portr\u00e4t.\u00a0Foto: Maximilian Richard \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>\u201eSurvivors\u201c aus dem Jahr 2016 hei\u00dft die Wandmalerei aus Acryl und Spr\u00fchfarbe, die den Kinderhort am Brillplatz ziert. Gemalt wurde sie vom spanischen K\u00fcnstler Dulk. \u00a0Foto: Nicolas Anen \/LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Von illegalen Graffiti bis zu Auftragswerken: Luxemburg-Stadt<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Zum wahrhaftigen Hotspot f\u00fcr Street Art hat sich der alte Schlachthof in Hollerich entwickelt. An den W\u00e4nden des Geb\u00e4udes gibt es kaum noch unbemalte Stellen. An einer der Mauern findet sich mittlerweile sogar ein Werk, <a class=\"LinkText_root__1H0f2 annotation-link_annotationLink__nXU8B\" href=\"https:\/\/www.wort.lu\/kultur\/trauer-um-musiker-de-pascal-vu-wooltz\/77655436.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">das an den k\u00fcrzlich verstorbenen Musiker De Pascal vu Wooltz erinnert.<\/a><\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>In Hollerich: Ein Graffiti zum Gedenken an den k\u00fcrzlich verstorbenen Musiker De Pascal vu Wooltz.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Street Art in Hollerich.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Das alte Schlachthaus in Hollerich gilt als Street-Art-Hotspot.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Wer von Graffitis nicht genug bekommen kann, sollte das Gel\u00e4nde des ehemaligen Schlachthofs in Hollerich besuchen.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Zahlreiche Graffitis zieren die W\u00e4nde des alten Schlachthofs in Hollerich.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Bunter ist kaum m\u00f6glich: der alte Schlachthof in Hollerich.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Zahlreiche Graffitis zieren die W\u00e4nde des alten Schlachthofs in Hollerich.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Street Art kann auch politische Botschaften \u00fcbermitteln.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>In Hollerich sind nicht nur die W\u00e4nde bemalt und besprayt.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Zahlreiche Graffitis zieren die W\u00e4nde des alten Schlachthofs in Hollerich.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Zahlreiche Graffitis zieren die W\u00e4nde des alten Schlachthofs in Hollerich.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Zahlreiche Graffitis zieren die W\u00e4nde des alten Schlachthofs in Hollerich.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Zahlreiche Graffitis zieren die W\u00e4nde des alten Schlachthofs in Hollerich.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Zahlreiche Graffitis zieren die W\u00e4nde des alten Schlachthofs in Hollerich.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">\u201eLe Mur Luxembourg\u201c, die sich mittlerweile in der Rue du St. Esprit befindet, bringt regelm\u00e4\u00dfig neue Street Art in die Hauptstadt. Derzeit k\u00f6nnen Passanten dort an der Fassade des L\u00ebtzebuerg City Museums ein knallbuntes Werk des franz\u00f6sisch-spanischen K\u00fcnstlers Popay bewundern.<\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Fassade des L\u00ebtzebuerg City Museums in der Rue du St. Esprit ziert ein Werk des franz\u00f6sisch-spanischen K\u00fcnstlers Popay. \u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>\u201eLe Mur Luxembourg\u201c bringt immer wieder neue Street Art in die Hauptstadt. Hier ein Werk von Popay.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Jo\u00ebl Rollinger hat den Kiosk auf dem Theaterplatz in der Hauptstadt versch\u00f6nert. Sein Werk \u201eOne City \u2013 One World\u201c kann man seit 2017 bestaunen.\u00a0Foto: Marc Wilwert<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Auch auf dem Theaterplatz ist seit 2017 Jo\u00ebl Rollingers Werk \u201eOne City \u2013 One World\u201c am Kiosk angebracht.<\/p>\n<p>Ein ganzes Dorf als Kunstgalerie: Kahler<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Wohl kaum eine andere Ortschaft Luxemburgs hat auf so wenig Fl\u00e4che so viele \u00fcberdimensionale Street-Art-Werke zu bieten wie das kleine idyllische Dorf Kahler. Im Rahmen seiner Bachelorarbeit verwandelte der Luxemburger Alain Welter sein Heimatdorf 2018 in eine Art Kunstgalerie unter freiem Himmel.<\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Wie eine Postkarte \u2013 eines der Kunstwerke im Rahmen von \u201eMake Koler Kooler\u201c. \u00a0Foto: Caroline Martin \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>16 Werke kann man in Kahler bestaunen \u2013 darunter diese Fassade.\u00a0Foto: Caroline Martin \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Alain Welter hat sozusagen das halbe Dorf mit seinen Kunstwerken verziert.\u00a0Foto: Caroline Martin \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die Seitenfassade von Alain Welters Elternhaus ziert einen radelnden Frosch.\u00a0Foto: Caroline Martin \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Die einzelnen Werke in Kahler bilden ein Gesamtkunstwerk.\u00a0Foto: Caroline Martin \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>In Kahler sind ganze H\u00e4user Teil eines Kunstwerks.\u00a0Foto: Commune de Garnich<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Der K\u00fcnstler Alain Welter hat den Eingangsbereich des Kinolers mit seinen Graffitis geschm\u00fcckt.\u00a0Foto: Guy Jallay \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Unter dem Motto \u201eMake Koler Kooler\u201c hat der K\u00fcnstler 16 Werke geschaffen, die alle eine Verbindung zu Kahler haben. Das Dorf im Westen des Landes strotzt nur so vor muraler Kunst. Auch die W\u00e4nde im Inneren des Kinos, dem Kinoler, hat Alain Welter verziert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wort.lu\/kultur\/explosive-graffiti-sind-mehr-als-stadtverschoenung\/1700730.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__VnSAw RelatedTeaser_related-teaser--image___cimF read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"1700730\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:Explosive Graffiti sind mehr als Stadtversch\u00f6nung<\/p>\n<p><\/a>Noch mehr Urban Art: Von Leudelingen bis Differdingen<\/p>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Vor etwa zwei Monaten hat sich das Parkhaus bei der neuen Schule in Leudelingen in eine k\u00fcnstlerische Landschaft verwandelt. <a class=\"LinkText_root__1H0f2 annotation-link_annotationLink__nXU8B\" href=\"https:\/\/www.wort.lu\/kultur\/kuenstler-erobert-parkhaus-ich-bringe-farben-dorthin-wo-sie-fehlen\/76943268.html\" target=\"_blank\" rel=\"noFollow nofollow noopener\">Victor Tricar hat hier W\u00e4nde und Pfeiler f\u00fcr sein Kunstprojekt genutzt<\/a> und diese mit tropischen Farben und Motiven bemalt. Sein erstes Parkhausgem\u00e4lde schuf der K\u00fcnstler im Parkhaus des Einkaufszentrums Cloche d\u2019Or.<\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>In Leudelingen in der Passage zwischen Schule und Parkhaus hat der K\u00fcnstler Victor Tricar ein besonders gro\u00dfes Mural geschaffen.\u00a0Foto: Chris Karaba \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Jeder Pfeiler im Parkhaus hat ein eigenes Motiv bekommen.\u00a0Foto: Chris Karaba \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Wie viele Stunden Victor Tricar in das Projekt in Leudelingen investiert hat, hat er nicht gez\u00e4hlt.\u00a0Foto: Chris Karaba \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Seit 2020 erstrahlen die K\u00fchlt\u00fcrme in Differdingen in bunten Farben. Auch hier war der luxemburgische K\u00fcnstler Alain Welter am Werk. Auf den f\u00fcnf T\u00fcrmen von ArcelorMittal hat er die Geschichte der Minett-Region illustriert. Das Ganze gilt als eines der ambitioniertesten und herausforderndsten Projekte Welters.<\/p>\n<ul class=\"gallery_slider__dYx8I\">\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Es gilt in Luxemburg als das wohl bisher herausforderndste Projekt von Alain Welter: die K\u00fchlt\u00fcrme in Differdingen.\u00a0Foto: Claude Piscitelli \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Im Jahr 2020 hat Alain Welter die K\u00fchlt\u00fcrme von ArcelorMittal in Differdingen in ein wahrhaftiges Kunstwerk verwandelt.\u00a0Foto: Claude Piscitelli \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>\u201eEis\u00a0Epicerie\u201c in Zolver sticht durch ihre bunte Fassade ins Auge. Ein Werk von Alain Welter.\u00a0Foto: Mike Stebens \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"gallery_slide__e05Ek\">\n<p>Auch die Graffitis auf der Fassade der 2022 erneuerten Sporthalle in Dippach stammen vom luxemburgischen Street-Art-K\u00fcnstler\u00a0Alain\u00a0Welter.\u00a0Foto: Pierre Mousel \/ LW-Archiv<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"Paragraph_root__UjMp8 Paragraph_default-lg-default__kHtfk articleParagraph\">Weitere Werke von Alain Welter kann man ebenfalls in Dippach und Zolver bestaunen. W\u00e4hrend er in Dippach die Fassade der 2022 erneuerten Sporthalle bemalt hat, ist es in Zolver \u201eEis Epicerie\u201c, die durch ihre bunten Farben ins Auge sticht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wort.lu\/kultur\/kuenstler-erobert-parkhaus-ich-bringe-farben-dorthin-wo-sie-fehlen\/76943268.html\" class=\"RelatedTeaser_related-teaser__VnSAw RelatedTeaser_related-teaser--image___cimF read-more_withImage__1YJa_\" data-article-id=\"76943268\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>Lesen Sie auch:K\u00fcnstler erobert Parkhaus: \u201eIch bringe Farben dorthin, wo sie fehlen\u201c<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das sind mehr als Wandschmierereien, das ist wahre Kunst: Street Art, also Graffiti sowie Wand- und Stra\u00dfenmalereien, sind&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":401271,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-401270","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115157104392766980","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/401270","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=401270"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/401270\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/401271"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=401270"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=401270"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=401270"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}