{"id":401719,"date":"2025-09-06T15:27:10","date_gmt":"2025-09-06T15:27:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/401719\/"},"modified":"2025-09-06T15:27:10","modified_gmt":"2025-09-06T15:27:10","slug":"prachenskys-werke-in-wiener-neustadt-zu-sehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/401719\/","title":{"rendered":"Prachenskys Werke in Wiener Neustadt zu sehen"},"content":{"rendered":"<p>Kultur<\/p>\n<p class=\"story-lead-text\"><strong><br \/>\n            Das Museum St. Peter an der Sperr in Wiener Neustadt zeigt derzeit in der Schau \u201eMalerleben in Rot\u201c Werke des  K\u00fcnstlers Markus Prachensky. Er z\u00e4hlt zu den wichtigsten Vertretern des \u00f6sterreichischen Informel (abstrakte, nicht geometrische Kunst, Anm.).<br \/>\n         <\/strong><\/p>\n<p>\n         06.09.2025 14.09\n      <\/p>\n<p>\n         Online seit heute, 14.09 Uhr<\/p>\n<p>Prachensky (1932-2011) war ein \u00f6sterreichischer Maler und Grafiker des Informel. Zu sehen sind fr\u00fche Werke der 1950er-Jahre bis hin zu den letzten Serien des geb\u00fcrtigen Innsbruckers. Kuratiert wird die Schau von Barbara Steininger-Wetzlmair und Florian Steininger. Die pr\u00e4sentierten Arbeiten stammen aus den privaten Sammlungen von Werner Trenker und Brigitte Prachensky. Man wolle die Werke \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich machen, um Menschen den Zugang zu seiner Kunst m\u00f6glichst niederschwellig zu erm\u00f6glichen, hei\u00dft es.<\/p>\n<p>Prachenskys ersten Werke, wie die Komposition \u201eRot auf Grau\u201c, scheinen geometrisch und strukturiert. Im Laufe der Zeit wurden sie abstrakter. Das zeigt auch sein wohl bekanntestes Werk \u201eRot auf Wei\u00df\u201c. Die rote Farbe haben sie jedoch alle gemeinsam.<\/p>\n<p>   Fotostrecke mit 6 Bildern<\/p>\n<p>\u201eRot ist die Farbe seines Lebens\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie Farbe Rot ist die Farbe seines Lebens, wie er selbst gesagt hat. Die Farbe hat ihn fasziniert und die Farbe lebte von dieser Kraft und Energie, die sie widerspiegelt\u201c, so Trenker. Inspiriert wurde der abstrakt-expressionistische Maler von seinen Reisen.<\/p>\n<p>\u201eMarkus Prachensky hat es geschafft, die Landschaften, die er vorher \u00fcber das Jahr angesehen hat, in seinen Werken widerzuspiegeln. Aber es war kein Abmalen, sondern es sind eigenst\u00e4ndige Werke, die er dadurch geschaffen hat, inspiriert von den Landschaften und auch von der Musik, die er beim Malen geh\u00f6rt hat\u201c, erz\u00e4hlt der Kunstsammler gegen\u00fcber noe.ORF.at.<\/p>\n<p>Ein \u201erotes Feuerwerk\u201c im Museum<\/p>\n<p>Rund 70 seiner Werke sind nun in zwei Ausstellungsr\u00e4umen des Museums zu sehen. Der Sonderausstellungsraum zeige Prachenskys Fr\u00fch- bis Sp\u00e4twerk, w\u00e4hrend man in der dazugeh\u00f6rigen gotischen Kirche einen Schwerpunkt auf \u201edas rote Feuerwerk\u201c lege, erkl\u00e4rt die Museumsleiterin Julia Schlager.<\/p>\n<p>\u201eDas Sch\u00f6ne hier in der Kirche ist, dass die Bilder gut mit dem Raum harmonieren und die Kuratoren diesen Kontrast zwischen modernem Bild und alter Kirchenmauer sehr gut hervorgebracht haben\u201c, so Schlager. Bis 2. November kann man so das \u201eMalerleben in Rot\u201c im Museum St. Peter an der Sperr erleben.<\/p>\n<p>Sandra Fichtinger, noe.ORF.at<\/p>\n<p>            Links:<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kultur Das Museum St. Peter an der Sperr in Wiener Neustadt zeigt derzeit in der Schau \u201eMalerleben in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":401720,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-401719","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115158059829130466","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/401719","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=401719"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/401719\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/401720"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=401719"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=401719"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=401719"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}