{"id":402031,"date":"2025-09-06T18:20:10","date_gmt":"2025-09-06T18:20:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/402031\/"},"modified":"2025-09-06T18:20:10","modified_gmt":"2025-09-06T18:20:10","slug":"porsche-will-trotz-zoellen-nicht-in-den-usa-produzieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/402031\/","title":{"rendered":"Porsche will trotz Z\u00f6llen nicht in den USA produzieren"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 06.09.2025 19:17 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Mit seinen Z\u00f6llen wollte US-Pr\u00e4sident Trump auch bewirken, dass mehr Unternehmen ihre Produktion in die USA verlagern. Porsche gibt dem aber nicht nach. Anders als bei anderen Autobauern sei das aus Kostensicht nicht sinnvoll.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrotz der durch die US-Z\u00f6lle gestiegenen Exportkosten will der deutsche Sportwagenbauer Porsche weiterhin nicht in den USA produzieren. Das Unternehmen sei mit der aktuellen Herkunft der Fahrzeuge sehr zufrieden, sagte Nordamerika-Chef Timo Resch dem Handelsblatt. &#8222;Deswegen gibt es keine unmittelbaren oder konkreten Pl\u00e4ne, in eine lokale Produktion einzusteigen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAngesprochen auf andere Optionen, etwa eine Produktion in einem bestehenden Werk einer VW-Tochter oder eine reine Endmontage fertiger Teile in den USA, sagte Resch: &#8222;F\u00fcr beides gibt es bei Porsche aus unserer Sicht keine konkreten Pl\u00e4ne und keinen unmittelbaren Bedarf.&#8220; Porsche geh\u00f6rt &#8211; wie etwa auch Audi &#8211; zum Volkswagen-Konzern.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDass es keine Pl\u00e4ne beziehungsweise keinen Bedarf gebe, liege laut Resch auch daran, dass die St\u00fcckzahlen bei Porsche deutlich niedriger seien als etwa bei Audi. &#8222;Auch daher ergibt eine lokale Fertigung aus Kostensicht nach aktuellem Stand keinen Sinn.&#8220;<\/p>\n<p>    US-Z\u00f6lle belasten Autoindustrie<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie von US-Pr\u00e4sident Donald Trump erhobenen Z\u00f6lle f\u00fcr Autoimporte machen den Verkauf deutscher Autos in den USA f\u00fcr die Hersteller deutlich teurer. Noch gilt ein veralteter Zollsatz von 27,5 Prozent. Er soll aber r\u00fcckwirkend zum 1. August auf 15 Prozent sinken &#8211; immer noch mehr als vor dem Handelskonflikt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nResch\u00a0dringt auf eine schnelle Umsetzung\u00a0der Handelsvereinbarung zwischen der EU und den USA. Bislang habe sein Unternehmen es geschafft, &#8222;die Preise zu einem gewissen Grad stabil zu halten&#8220; und den &#8222;Markt\u00a0von der politischen Unsicherheit\u00a0so weit m\u00f6glich zu entkoppeln&#8220;, sagt Resch weiter.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWie teuer die Z\u00f6lle den Autobauer kommen, sagte Resch nicht, aber es handele &#8222;sich um einen signifikanten Betrag&#8220;. Laut Unternehmen beliefen sich die Zoll-Einbu\u00dfen im ersten Halbjahr auf 400 Millionen Euro. Branchenexperten rechnen mittelfristig damit, dass deutsche Auto-Hersteller ihre Produktionen in Richtung USA verlagern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 06.09.2025 19:17 Uhr Mit seinen Z\u00f6llen wollte US-Pr\u00e4sident Trump auch bewirken, dass mehr Unternehmen ihre Produktion in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":402032,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[3915,175,170,169,29,30,171,174,14056,173,172,64,211],"class_list":{"0":"post-402031","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-autohersteller","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-markets","15":"tag-maerkte","16":"tag-porsche","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte","19":"tag-usa","20":"tag-zoelle"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115158740544790508","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402031","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=402031"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402031\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/402032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=402031"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=402031"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=402031"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}