{"id":403647,"date":"2025-09-07T09:59:10","date_gmt":"2025-09-07T09:59:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/403647\/"},"modified":"2025-09-07T09:59:10","modified_gmt":"2025-09-07T09:59:10","slug":"wie-menschen-aus-der-ukraine-den-fachkraeftemangel-in-bayern-lindern-bayern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/403647\/","title":{"rendered":"Wie Menschen aus der Ukraine den Fachkr\u00e4ftemangel in Bayern lindern &#8211; Bayern"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Als Augenoptikerin darf man nicht sch\u00fcchtern sein: Man muss auf Kunden zugehen, ihnen ein Getr\u00e4nk anbieten und das gute Gef\u00fchl geben, dass sie gleich die passende Brille finden werden. F\u00fcr einen Traditionsbetrieb wie Optik Lemmer &amp; Lemmer in Augsburg-G\u00f6ggingen macht das den Unterschied zu gro\u00dfen Ketten. Doch Anna muss da erst noch hineinwachsen: Heute ist ihr erster Tag als Auszubildende.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Die blonde junge Frau, 19 Jahre alt, wirkt etwas verloren, wie sie auf dem Stuhl sitzt, mit schwarzem Oversize-T-Shirt, Baggy-Jeans und French Nails. Im Gespr\u00e4ch l\u00e4sst sie h\u00e4ufig W\u00f6rter weg, spricht mit dem weichen Sound ukrainischsprachiger Menschen. Der Begriff \u201eAbsagen\u201c f\u00e4llt ihr zuerst nicht ein, obwohl sie ihn schon so oft gelesen hat, als Antwort auf unz\u00e4hlige Bewerbungen. Ihr Deutsch sei noch zu schlecht. Bei Lemmer &amp; Lemmer hat es schlie\u00dflich geklappt, der Betrieb gibt ihr eine Chance. Und nutzt gleichzeitig seine.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Denn gerade kleine Familienunternehmen haben es zunehmend schwer, Nachwuchs zu rekrutieren. Einerseits ist da die Konkurrenz durch bekanntere Konzerne. Andererseits gibt es schlicht zu wenige Bewerberinnen und Bewerber f\u00fcr all die offenen Ausbildungspl\u00e4tze. Nach Angaben der bayerischen Jobcenter und Arbeitsagenturen kamen im Sommer auf 100 freie Lehrstellen exakt 67 Bewerberinnen und Bewerber. Allein im Handwerk sind zum Start des Ausbildungsjahres im September 7900 Pl\u00e4tze unbesetzt geblieben, trotz eines Azubi-Plus in H\u00f6he von 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.\u00a0Dabei ist der Fachkr\u00e4ftemangel eh schon gro\u00df: auf dem Bau, in Pflege und Gastronomie, im Verkauf.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Trotz der schwierigen Lage gelingt es mancherorts, den Mangel zu lindern \u2013 weil zum Beispiel junge Menschen aus der Ukraine die L\u00fccken f\u00fcllen. Auch wenn sie sich das selbst vielleicht so nie vorgestellt haben.<\/p>\n<p>\u201eDas war nicht das, was ich im Sprachkurs gelernt habe\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Anna m\u00f6chte eigentlich Modedesignerin werden, einen eigenen Laden er\u00f6ffnen. Trotzdem hat sie jetzt ihren ersten Tag bei Lemmer &amp; Lemmer und l\u00e4sst sich verschiedene Brillengl\u00e4ser erkl\u00e4ren, Ein- und Mehrst\u00e4rkenglas etwa, Gleitsichtglas und Bildschirmarbeitsplatzglas. Sie gibt zu, nicht alles zu verstehen. Doch das wird sich hoffentlich schnell \u00e4ndern. Die Optikerausbildung ist f\u00fcr Nicht-Muttersprachler auch deshalb eine Chance, weil so viel kommuniziert werden muss: mit Kollegen, mit Kunden, am Telefon. Deutschlernen by doing.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Nataliia kann das best\u00e4tigen. Auch sie kommt aus der Ukraine. Man h\u00f6rt es der 22-J\u00e4hrigen fast nicht mehr an. Bei Lemmer &amp; Lemmer startet sie ins dritte Lehrjahr. Wenn man mit Kunden spreche, werde man lockerer, sagt sie, und habe immer weniger Angst zu sprechen. Schlechte Erfahrungen habe sie noch keine gemacht. Nur am Anfang sei es ein bisschen schwierig gewesen mit dem Dialekt, sagt sie und lacht: \u201eDas war nicht das, was ich im Sprachkurs gelernt habe, wirklich nicht.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/projekte\/artikel\/bayern\/passau-wegscheid-breitenberg-gefluechtete-niederbayern-e841184\/\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;rueckkehr_ans_ende_der_balkanroute&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;gefluechtete&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;er.e841184&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;bayern&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedeprojekteartikelbayernpassau-wegscheid-breitenberg-gefluechtete-niederbayern-e841184\" class=\"css-14tg8sh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2130f5bf-8cf7-430c-8e09-c58028e53368.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Zehn Jahre Fl\u00fcchtlingskrise<\/p>\n<p>:R\u00fcckkehr ans Ende der Balkanroute<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Niederbayern war 2015 der Schauplatz einer gro\u00dfen Wanderung, nirgendwo kamen mehr Gefl\u00fcchtete an. Ein Besuch an den Hotspots und bei den Menschen, die damals mittendrin waren.<\/p>\n<p>SZ PlusVon Andreas Glas (Text) und Sebastian Beck (Fotos)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Nataliia arbeitet in einer anderen Filiale als Anna, in Augsburg-Lechhausen, zusammen mit einer ebenfalls aus der Ukraine stammenden Gesellin. Florian Huber ist hier der Filialleiter. Er ist \u00fcberzeugt vom Arbeitswillen seiner ukrainischen Mitarbeiterinnen.\u00a0Es werde weniger gemeckert, findet Huber. Andere Azubis h\u00e4tten in den vergangenen Jahren ihre <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Ausbildung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ausbildung<\/a> abgebrochen oder die Probezeit nicht \u00fcberstanden. F\u00fcr die wenigsten sei Optiker ein Traumberuf.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">\u201eMan kann die Optik schwer verkaufen\u201c, sagt Huber. Die Arbeitszeiten sind abh\u00e4ngig von den Laden\u00f6ffnungszeiten, die Geh\u00e4lter unter denen in der Industrie. \u201eDie meisten kommen, weil sie nichts anderes finden.\u201c Und stellten dann doch fest, dass der Job Spa\u00df mache, eine gute Mischung sei aus Handwerk, B\u00fcro und Verkauf, mit etwas Mode und Stilberatung und eine sichere Bank: Laut Huber braucht fast jeder irgendwann im Leben eine Brille.<\/p>\n<p>Tausende Handwerksbetriebe ben\u00f6tigen Nachfolger<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">F\u00fcr Anna und Nataliia scheint das Optikerhandwerk eine zukunftssichere Wahl zu sein. Doch das k\u00f6nnte man im Moment \u00fcber\u00a0jeden Ausbildungsberuf sagen. In <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Bayern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bayern<\/a> fehlt es an allen Ecken und Enden an Fachkr\u00e4ften, Sch\u00e4tzungen gehen branchen\u00fcbergreifend von bis zu 80 000 aus, Standortkrise hin oder her. Als Gr\u00fcnde f\u00fcr den Azubi-Mangel gelten Akademisierung, unattraktive Arbeitsbedingungen, demografischer Wandel. Letzterer sorgt zudem daf\u00fcr, dass in den n\u00e4chsten Jahren Tausende Handwerksbetriebe altersbedingt neue Chefinnen und Chefs suchen werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Auch die Menschen aus der Ukraine k\u00f6nnen daran nichts grunds\u00e4tzlich \u00e4ndern. Trotzdem besetzen sie einige der Stellen, die sonst leer bleiben w\u00fcrden. Im bayerischen Handwerk starten in diesem Sp\u00e4tsommer rund 400 Ukrainerinnen und Ukrainer in den Beruf, sie stellen dort die drittgr\u00f6\u00dfte Azubi-Gruppe aus EU-Drittstaaten, hinter Menschen aus Vietnam und Afghanistan. Insgesamt besitzen sch\u00e4tzungsweise\u00a0rund 22 Prozent aller neuen Handwerkslehrlinge keinen deutschen Pass.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-metzgereien-vietnamesen-auszubildende-li.3267098\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;warum_muenchner_metzger_auf_azubis_aus_vietnam_setzen&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;wirtschaft_in_muenchen&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3267098&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;muenchen&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedemuenchenmuenchen-metzgereien-vietnamesen-auszubildende-li3267098\" class=\"css-14tg8sh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/58a4d209-8dd3-45bb-a3b5-297e1da7e8cb.jpg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Fachkr\u00e4ftemangel<\/p>\n<p>:Warum M\u00fcnchner Metzger auf Azubis aus Vietnam setzen<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Der Fleischereibranche fehlen die Lehrlinge \u2013 und damit ist die Zukunft vieler Betriebe bedroht. Ein ungew\u00f6hnliches Projekt holt nun junge Menschen aus Vietnam an die Wursttheken. Retten sie die M\u00fcnchner Metzgereien vor dem Aussterben?<\/p>\n<p>SZ PlusVon Catherine Hoffmann<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Ohne sie w\u00e4re die Lage noch prek\u00e4rer, auch in der Baubranche, die besonders viel K\u00f6rpereinsatz erfordert. Bei der Firma Kutter aus Memmingen etwa kommen die 35 neuen Auszubildenden aus sieben Nationen. Personalreferentin Nicole Schmid sagt, es werde immer schwieriger, deutsche Azubis zu finden. Deshalb greife das Unternehmen auf eine Recruiting-Agentur zur\u00fcck, die Menschen aus Usbekistan nach Deutschland vermittelt. Unter den Neuen sind auch zwei Ukrainer. Zwei weitere haben ihre Ausbildung bereits abgeschlossen. Dass das Baugewerbe f\u00fcr sie attraktiv ist, wundert Schmid nicht: \u201eDie Ukrainer sehen, dass man ihr Land wiederaufbauen muss.\u201c<\/p>\n<p>Auf Umwegen zum Traumberuf<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Einzelne Lehrstellen-L\u00fccken k\u00f6nnten sich in den kommenden Wochen noch schlie\u00dfen; in viele Ausbildungen kann man auch mit Versp\u00e4tung einsteigen. Trotzdem werden etliche Ausbildungsstellen frei bleiben. Manchmal liegt das aber nicht nur am Kandidatenmangel, sondern daran, dass beide Seiten einfach nicht zusammenfinden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Oft sind die Interessenten minderj\u00e4hrig oder anderweitig an ihren Wohnort gebunden. Liegt die Lehrstelle zu weit weg und ist nicht mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, scheidet sie also h\u00e4ufig aus. Manchmal sind Chefs unwillig, Bewerbern eine Chance zu geben, wenn diese nicht zu 100 Prozent ihren Vorstellungen entsprechen \u2013 etwa weil ihr Deutsch noch nicht ausreicht. Dazu halten sich Geschlechtervorstellungen hartn\u00e4ckig. Den ersten Zahlen zufolge haben sich auch in diesem Jahr Frauen vor allem als (Zahn-)medizinische Fachangestellte und Kauffrauen f\u00fcr B\u00fcromanagement beworben. M\u00e4nner interessierten sich dagegen meistens f\u00fcr die Berufsbilder Kfz-Mechatroniker, Fachinformatiker und Elektroniker.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Aber wenn sich alle auf die Sache einlassen, dann kann es doch irgendwie funktionieren. Und manchmal findet man seine Passion da, wo man sie gar nicht vermutet h\u00e4tte. So auch in Augsburg: Nataliia wollte urspr\u00fcnglich Konditorin werden. Nun ist sie fasziniert von der Augenoptik, m\u00f6chte in Deutschland bleiben, vielleicht sp\u00e4ter mal den Meister machen. Besonders Fassungs- und Glasberatungen machten ihr Spa\u00df, sagt sie. Es gebe noch so viel zu lernen. Optiker sei jetzt ihr Traumberuf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Als Augenoptikerin darf man nicht sch\u00fcchtern sein: Man muss auf Kunden zugehen, ihnen ein Getr\u00e4nk anbieten und das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":403648,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,3886,772,22554,1707,12241,13,14,15,12,149,317,4691],"class_list":{"0":"post-403647","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-ausbildung","11":"tag-bayern","12":"tag-fachkraefte","13":"tag-fachkraeftemangel","14":"tag-gefluechtete","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-sueddeutsche-zeitung","20":"tag-ukraine","21":"tag-wirtschaft-in-bayern"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115162432484686505","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/403647","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=403647"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/403647\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/403648"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=403647"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=403647"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=403647"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}