{"id":403712,"date":"2025-09-07T10:42:13","date_gmt":"2025-09-07T10:42:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/403712\/"},"modified":"2025-09-07T10:42:13","modified_gmt":"2025-09-07T10:42:13","slug":"muenchen-revival-des-s-bahnhofs-oberwiesenfeld-fuer-olympische-spiele-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/403712\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchen: Revival des S-Bahnhofs Oberwiesenfeld f\u00fcr Olympische Spiele &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Wolfgang Kuhn kann sich noch gut an den Sommer im Jahr 1972 erinnern. An den Trubel in der Stadt, die Menschenmassen, die ausgelassene Stimmung. Vor allem aber daran, dass Bayerns Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler damals in den Genuss verl\u00e4ngerter Sommerferien kamen. \u201eZwei Wochen mehr \u2013 wegen der Olympischen Sommerspiele\u201c, sagt der Vorsitzende des Moosacher Bezirksausschusses von der SPD. Als 14-J\u00e4hriger sei er damals st\u00e4ndig unterwegs gewesen zu unterschiedlichsten Wettbewerben. \u201eKanu, Judo, alles M\u00f6gliche. Wir durften ja umsonst mit der S-Bahn fahren und zu den Wettbewerben\u201c, erinnert sich Kuhn. Und nach jedem Ausflug zu einer der olympischen Sportst\u00e4tten kam er wieder an seinem Heimatbahnhof an: dem S-Bahnhof Oberwiesenfeld, der von allen eigentlich nur Bahnhof Olympiastadion genannt wurde.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Z\u00fcge halten am S-Bahnhof Olympiastadion direkt an der Landshuter Allee schon lange nicht mehr. Letztmals stiegen hier Fu\u00dfballfans 1988 bei der Europameisterschaft ein und aus \u2013 bei der sich die Mannschaft der Niederlande im M\u00fcnchner Olympiastadion im Finale mit 2:0 gegen die Sowjetunion den Titel sicherte. Schon Jahre zuvor war die Station aus dem M\u00fcnchner S-Bahnnetz herausgenommen worden und wurde bis zur kompletten Stilllegung nur noch bei Gro\u00dfereignissen im Olympiastadion angefahren.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Bekannterma\u00dfen will sich die Landeshauptstadt um das Mega-Event schlechthin bewerben: Am 26. Oktober stimmen die M\u00fcnchnerinnen und M\u00fcnchner dar\u00fcber ab, ob sich die Stadt offiziell um die Ausrichtung olympischer und paralympischer Sommerspiele in den Jahren 2036 oder 2040 bewerben soll. In der Diskussion \u00fcber Sommerspiele in der Stadt spielen Themen wie die Nutzung bestehender Sportst\u00e4tten, die Schaffung von Wohnraum, Nachhaltigkeit und nat\u00fcrlich auch die Kosten eine zentrale Rolle. Aber auch bei den Themen verkehrliche Anbindung von Sportst\u00e4tten und Infrastruktur werden pl\u00f6tzlich Fragen aufgeworfen, die noch vor geraumer Zeit als undenkbar galten. Wie die Reaktivierung des S-Bahnhofs Oberwiesenfeld.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Als die Vollversammlung des M\u00fcnchner Stadtrats im Mai die Olympiabewerbung auf den Weg gebracht hat, lie\u00df in der Stellungnahme des Mobilit\u00e4tsreferats der Landeshauptstadt ein Satz aufhorchen: \u201eEs stellt sich die Frage, ob ggf. die M\u00f6glichkeit besteht, den S-Bahnhof Olympiastadion zu reaktivieren\u201c, hei\u00dft es in dem Papier. Rollen also bald wieder S-Bahnen vom Nordring aus Richtung <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Olympiapark\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Olympiapark<\/a>?<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bfd67fe6-0346-4f83-b7a9-bd3af9604e16.jpg\"   alt=\"Auf den Gleisen wuchern die Str\u00e4ucher, auf den Bahnsteigen wachsen B\u00e4ume: Der Bahnhof am Olympiapark gilt als bekannter \u201eLost Place\u201c.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Auf den Gleisen wuchern die Str\u00e4ucher, auf den Bahnsteigen wachsen B\u00e4ume: Der Bahnhof am Olympiapark gilt als bekannter \u201eLost Place\u201c. (Foto: Catherina Hess)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Seit seiner Stilllegung im Jahr 1988 liegen der Bahnhof und die Gleisanlagen Richtung Norden bis zur Triebstra\u00dfe brach. Sprayer haben in all den Jahren den Bahnhof, der unter Denkmalschutz steht, in ein sehr heterogen gestaltetes Freilicht-Kunstwerk verwandelt. Und die Natur hat sich das Areal zur\u00fcckerobert, auf den beiden Bahnsteigen ragen mittlerweile hochgewachsene B\u00e4ume in den Himmel. Zwischenzeitlich hatten sich Skater auf dem Areal breit gemacht, mussten ihre in Eigeninitiative errichteten Anlagen aber wieder abbauen. \u00d6ffentlich zug\u00e4nglich ist der Bahnhof Oberwiesenfeld eigentlich nicht, aber Z\u00e4une, die ihn umgeben, erf\u00fcllen mit all den L\u00fccken darin ihren urspr\u00fcnglichen Zweck schon lange nicht mehr.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Und eigentlich h\u00e4tten diese auch schon Bauz\u00e4unen weichen sollen. Denn die Stadt hat ambitionierte Pl\u00e4ne f\u00fcr das Gel\u00e4nde. Bereits 2019 hat der Bauausschuss des Stadtrats mit dem Beschluss \u201eNord-S\u00fcd-Gr\u00fcnverbindung auf der ehemaligen S-Bahntrasse im 10. Stadtbezirk <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Moosach\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Moosach<\/a>\u201c Vorplanungen f\u00fcr das Areal auf den Weg gebracht. Vorgesehen sind unter anderem eine durchg\u00e4ngige, funktionsf\u00e4hige und barrierefreie Fu\u00df- und Radwegeverbindung auf der alten Olympia-S-Bahntrasse vom Sapporobogen im S\u00fcden bis zur Br\u00fccke \u00fcber die Triebstra\u00dfe im Norden, teilt das Baureferat auf SZ-Nachfrage mit. Letztere soll saniert werden, um auch den Norden und die dahinter liegende Dreiseenplatte aus Lerchenauer, Feldmochinger und Fasaneriesee zu Fu\u00df oder mit dem Fahrrad erreichen zu k\u00f6nnen. Zudem sollen auch Querungen in Ost-West-Richtung geschaffen werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Wolfgang Kuhn, der BA-Vorsitzende, spricht von \u201eambitionierten Pl\u00e4nen\u201c mit Kosten von bis zu 37 Millionen Euro, die dem Bezirksausschuss im Jahr 2022 vorgestellt worden sind. Passiert ist seitdem aber nichts. \u201eWir waren hier in Moosach schon in freudiger Erwartung\u201c, sagt Kuhn, der von \u201ezig Workshops\u201c mit B\u00fcrgerbeteiligung spricht, bei denen er\u00f6rtert wurde, wie die Fl\u00e4che k\u00fcnftig genutzt werden k\u00f6nnte. \u201eEs gab auch fr\u00fcher schon viele Ideen von K\u00fcnstlerateliers \u00fcber ausrangierte U-Bahnen bis zur Freizeitnutzung f\u00fcr Jugendliche. Das ist halt auch eine Brachfl\u00e4che mit enormem Potenzial\u201c, sagt der BA-Vorsitzende.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/badbaa13-f121-4298-a798-168fec111b72.jpg\"   alt=\"Der ehemalige Stadtplaner Frank Becker-Nickels fordert f\u00fcr das Areal einfache L\u00f6sungen, um es nutzbar zu machen.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Der ehemalige Stadtplaner Frank Becker-Nickels fordert f\u00fcr das Areal einfache L\u00f6sungen, um es nutzbar zu machen. (Foto: Martin M\u00fchlfenzl)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Das sieht auch Frank Becker-Nickels, 83, so. Der ehemalige Stadtplaner wohnt seit 1973 im Olympiadorf und hat sich immer wieder mit dem S-Bahnhof Oberwiesenfeld besch\u00e4ftigt. Dass die Fl\u00e4che seit 1988 gewisserma\u00dfen verrottet und der unter Denkmalschutz stehende Bahnhof immer weiter verf\u00e4llt, kann er nicht nachvollziehen. \u201eEs w\u00e4re so einfach, hier mit ganz simplen L\u00f6sungen etwas zu erreichen. Es m\u00fcssen ja keine 30 oder mehr Millionen Euro sein\u201c, sagt Becker-Nickels bei einem Spaziergang durch den Bahnhof.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Dass hier irgendwann \u2013 m\u00f6glicherweise zu Olympischen Sommerspielen \u2013 wieder Z\u00fcge halten, glaubt der ehemalige Stadtplaner aber nicht. \u201eDer Bahnhof hatte seine Zeit, aber die ist vorbei\u201c, sagt Becker-Nickels. \u201eAber mit diesem Gr\u00fcnzug k\u00f6nnte vor allem der M\u00fcnchner Norden, der immer vernachl\u00e4ssigt wurde, deutlich aufgewertet werden.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Warum aber hat die Stadt ihre Pl\u00e4ne bisher nicht umgesetzt? \u201eWeil ihr das Geld ausgegangen ist\u201c, sagt Kuhn lapidar. Das Baureferat formuliert es etwas sachlicher: Leider sei die Anmeldung in den letzten Haushaltsjahren sowie im Haushaltsplan 2026 nicht ber\u00fccksichtigt worden, so eine Sprecherin. BA-Chef Kuhn vermutet zudem, dass seitens der Stadt der B\u00fcrgerentscheid \u00fcber die Olympiabewerbung abgewartet werden soll. \u201eSollte die Bewerbung durchkommen, kann ich mir schon vorstellen, dass das hier wieder ein Bahnhof wird\u201c, sagt er. \u201eUnd er k\u00f6nnte wahrscheinlich auch bei so einem Gro\u00dfereignis f\u00fcr Entlastung sorgen.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Der Annahme widerspricht das Mobilit\u00e4tsreferat der Stadt allerdings weitgehend. Bei \u00dcberlegungen hinsichtlich einer Reaktivierung des Bahnhofs, so eine Sprecherin, sei stets der verkehrliche Nutzen im Vergleich zum Aufwand zu bewerten \u2013 und abseits von Veranstaltungen im Olympiapark gebe es eben wenig Nutzungsm\u00f6glichkeiten des Bahnhofs. \u201eHeute f\u00fchrt au\u00dferdem die U-Bahnlinie U 3 im Westen bis nach Moosach und auch die U-Bahnlinie 1 befindet sich in unmittelbarer N\u00e4he zum Olympiapark. Die Anbindung des Areals ist damit wesentlich besser als fr\u00fcher\u201c, so die Sprecherin des Mobilit\u00e4tsreferats weiter.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/df63c1b1-451d-4109-95c0-ddd23afcaa8f.jpg\"   alt=\"Nur d\u00fcrftig abgesperrt und \u00fcberzogen mit Graffitis: der Eingangsbereich des ehemaligen S-Bahnhofs Oberwiesenfeld.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Nur d\u00fcrftig abgesperrt und \u00fcberzogen mit Graffitis: der Eingangsbereich des ehemaligen S-Bahnhofs Oberwiesenfeld. (Foto: Catherina Hess)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Baulich aber w\u00e4re es durchaus machbar, den Bahnhof und die Gleisanlagen zu reaktivieren, hei\u00dft es aus dem Mobilit\u00e4tsreferat. \u201eDie ehemaligen Gleisfl\u00e4chen sind nicht \u00fcberbaut, auf weiten Teilen der Strecke liegen noch Gleise\u201c, teilt die Sprecherin mit \u2013 einzig auf H\u00f6he des Olympia-Einkaufszentrums seien die Schienen gekappt, da dort die U3 gebaut wurde. Und die Eisenbahnbr\u00fccken \u00fcber die Triebstra\u00dfe an den Nordring seien seit den Neunzigerjahren ungenutzt, sodass diese wohl nicht mehr in der Lage w\u00e4ren, Z\u00fcge zu tragen. Der bauliche und statische Aufwand f\u00fcr eine Sanierung oder etwaige Neubauten k\u00f6nne aber nicht \u201ead hoc\u201c eingesch\u00e4tzt werde, hei\u00dft es aus dem Referat.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-xboolz\">Und der Bahnhof selbst, der als sogenannter \u201eLost Place\u201c viele M\u00fcnchnerinnen und M\u00fcnchner, aber auch Touristen anzieht? Der Denkmalschutz w\u00fcrde einer Reaktivierung nicht entgegenstehen, so die Einsch\u00e4tzung des Mobilit\u00e4tsreferats, denn letztlich w\u00fcrde dann ja wieder der Originalzustand hergestellt. Nostalgiker w\u00fcrde das sicher freuen. \u201e1972 hat es auch funktioniert und die S-Bahn wurde gut angenommen\u201c, sagt Wolfgang Kuhn. Und die allermeisten Sportst\u00e4tten von damals sollen ja auch, so sieht es das Bewerbungskonzept vor, 2036 oder 2040 wieder genutzt werden \u2013 wenn <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> den Zuschlag f\u00fcr Olympische Sommerspiele erh\u00e4lt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wolfgang Kuhn kann sich noch gut an den Sommer im Jahr 1972 erinnern. 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