{"id":403794,"date":"2025-09-07T11:26:10","date_gmt":"2025-09-07T11:26:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/403794\/"},"modified":"2025-09-07T11:26:10","modified_gmt":"2025-09-07T11:26:10","slug":"nachrichten-im-ukraine-krieg-hauptregierungsgebaeude-in-kiew-getroffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/403794\/","title":{"rendered":"+++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Hauptregierungsgeb\u00e4ude in Kiew getroffen"},"content":{"rendered":"<p>Gr\u00f6\u00dfter russischer Drohnenangriff seit Kriegsbeginn<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Beim bislang gr\u00f6\u00dften russischen Drohnenangriff auf die Ukraine seit Kriegsbeginn ist in Kiew erstmals das Hauptgeb\u00e4ude der Regierung getroffen worden. Das Geb\u00e4ude geriet dabei in Brand. Nach ukrainischen Angaben feuerte Russland in der Nacht zum Sonntag 805 Drohnen und 13 Raketen ab. Dies sei die h\u00f6chste Zahl an Drohnen, die Russland seit Beginn der Invasion im Februar 2022 bei einem einzelnen Angriff eingesetzt habe. Die Luftabwehr habe 751 Drohnen und vier Raketen abfangen k\u00f6nnen. Bei den n\u00e4chtlichen Angriffen kamen nach offiziellen Angaben mindestens drei Menschen ums Leben, darunter ein Kleinkind.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">\u201eZum ersten Mal wurde das Regierungsgeb\u00e4ude durch einen feindlichen Angriff besch\u00e4digt \u2013 sein Dach und die oberen Stockwerke\u201c, teilte Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko \u00fcber den Nachrichtendienst Telegram mit. Reporter der Nachrichtenagentur Reuters beobachteten, wie die oberste Etage des Geb\u00e4udes im historischen Stadtteil Petschersk nach Sonnenaufgang in Flammen stand und dichter Rauch in den Himmel stieg.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Hauptstadt, Timur Tkatschenko, teilte mit, dass die Leiche eines Kleinkinds aus den Tr\u00fcmmern eines vierst\u00f6ckigen Wohnhauses im Stadtteil Darnyzkyj geborgen wurde. Dort sei auch eine junge Frau ums Leben gekommen. B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko meldete zudem den Tod einer \u00e4lteren Frau in einem Luftschutzbunker. Insgesamt wurden laut staatlichem Notdienst 18 Menschen verletzt, darunter eine schwangere Frau. Die Zerst\u00f6rung in der Hauptstadt war gro\u00df: Herabfallende Drohnentr\u00fcmmer l\u00f6sten Br\u00e4nde in mehreren Hochh\u00e4usern aus, darunter war auch ein 16-st\u00f6ckiges Geb\u00e4ude. Im westlichen Stadtteil Swjatoschynskyj wurden mehrere Etagen eines neunst\u00f6ckigen Wohnhauses teilweise zerst\u00f6rt. Tkatschenko warf Russland auf Telegram vor, \u201eabsichtlich und bewusst zivile Ziele anzugreifen\u201c.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"5\">Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte laut russischen Nachrichtenagenturen mit, die Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten die R\u00fcstungsindustrie und die Verkehrsinfrastruktur der Ukraine ins Visier genommen. Zudem seien Luftwaffenst\u00fctzpunkte attackiert worden. Beide Seiten bestreiten, bei den Angriffen Zivilisten ins Visier zu nehmen. (rtr)<\/p>\n<p>      Angriff auf Druschba<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Die Angriffe beschr\u00e4nkten sich nicht auf die Hauptstadt. Auch aus den zentralukrainischen St\u00e4dten Krementschuk, Krywyj Rih und der s\u00fcdlichen Hafenstadt Odessa wurden Explosionen und Sch\u00e4den gemeldet. Aufgrund der Bedrohungslage alarmierte das benachbarte Polen seine Luftwaffe, um den eigenen Luftraum zu sichern. Fast zeitgleich meldete die Ukraine einen Gegenschlag: Der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkr\u00e4fte, Robert Browdi, erkl\u00e4rte, man habe <a href=\"https:\/\/taz.de\/Erneute-Angriffe-auf-Druschba-Pipeline\/!6108690\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die \u00d6lpipeline \u201eDruschba\u201c in der russischen Region Brjansk<\/a> angegriffen und in Brand gesetzt. \u00dcber diese Pipeline wird russisches \u00d6l nach Ungarn und in die Slowakei geliefert. Sie wurde bereits mehrfach durch ukrainische Angriffe unterbrochen. Die Regierung in Kiew bezeichnet solche Angriffe als legitime Antwort auf den russischen Einmarsch. (rtr)<\/p>\n<p>      Selenskyj: Vier Tote nach russischen Luftangriffen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"9\">Bei den schweren russischen Luftangriffen in der Nacht sind dem ukrainischen Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zufolge vier Menschen get\u00f6tet worden. Dutzende seien allein in Kiew verletzt worden, schrieb er in den sozialen Medien. Demnach kamen die Menschen in der Hauptstadt, der Grenzregion Sumy und in Tschernihiw ums Leben. Nach Beh\u00f6rdenangaben wurden in Kiew eine Mutter und ihr drei Monate alter Sohn get\u00f6tet. Mehr als 20 H\u00e4user und ein Kindergarten seien bei russischen Angriffen auf Saporischschja besch\u00e4digt worden, schrieb Selenskyj. In seiner Geburtsstadt Krywyj Rih seien Lagerh\u00e4user zerst\u00f6rt und in Odessa ein Hochhaus getroffen worden. Zudem berichtete Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko, dass erstmals das Regierungsgeb\u00e4ude getroffen wurde. \u201eDie Welt kann die Kreml-Verbrecher zwingen, das T\u00f6ten zu beenden \u2013 es braucht nur den politischen Willen\u201c, schrieb Selenskyj. Er kritisierte auch die USA. In Washington sei mehr als einmal gesagt worden, dass auf die Weigerung zu verhandeln Sanktionen folgen w\u00fcrden. (dpa)<\/p>\n<p>      Minister: Treuhand f\u00fcr PCK-Mehrheit ist beste Option<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-13\" pos=\"11\">Brandenburgs Wirtschaftsminister Daniel Keller bef\u00fcrwortet eine verl\u00e4ngerte Treuhandschaft des Bundes \u00fcber die Anteile des russischen Staatskonzerns Rosneft <a href=\"https:\/\/taz.de\/Erdoelverarbeiter-PCK-in-Schwedt\/!5997637\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">an der Raffinerie PCK<\/a>. \u201eEine Verl\u00e4ngerung der Treuhandverwaltung \u00fcber die Mehrheitsanteile des russischen Staatskonzerns Rosneft an der PCK-Raffinerie in Schwedt ist in dieser \u00dcbergangsphase die beste Option\u201c, sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. \u201eDeshalb wird eine erneute Verl\u00e4ngerung von uns bef\u00fcrwortet.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-14\" pos=\"12\">Die Raffinerie versorgt weite Teile des Nordostens und Berlin unter anderem mit Sprit, Heiz\u00f6l und Kerosin. Sie geh\u00f6rt zu 54 Prozent deutschen T\u00f6chtern des russischen Staatskonzerns Rosneft. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine stellte der Bund die Rosneft-T\u00f6chter unter Treuhandverwaltung, er hat die Kontrolle. Die damalige Bundesregierung entschied auch, auf russisches Pipeline-\u00d6l zu verzichten, das die PCK jahrzehntelang versorgte. Die Raffinerie musste sich andere Bezugsquellen suchen. (dpa)<\/p>\n<p>      Experte sieht dauerhaften Aufschwung der R\u00fcstungsindustrie<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"14\">Der Arbeitsmarktforscher Enzo Weber erwartet einen langanhaltenden Aufschwung <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ruestungskonzerne\/!6100909\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">der deutschen R\u00fcstungsindustrie<\/a>. Der Aufw\u00e4rtstrend der Branche werde nachhaltig sein und absehbar auf viele Jahre weitergehen, sagte der Experte vom Institut f\u00fcr Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in N\u00fcrnberg der Deutschen Presse-Agentur. Aufgrund der Ausnahme bei der Schuldenbremse f\u00fcr die Verteidigungsausgaben seien die Finanzierungsm\u00f6glichkeiten sichergestellt, sagte der IAB-Forschungsbereichsleiter f\u00fcr Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen. Laut einer Studie unter Beteiligung des IAB k\u00f6nnten bis zu 200.000 Jobs entstehen, wenn Deutschland seine Verteidigungsausgaben schuldenfinanziert von 2 auf 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigern w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"15\">\u201eNun kommt es darauf an, ob nur Geld ausgegeben wird, oder auch eine industrielle Erneuerung gelingt\u201c, sagte Weber mit Blick auf die Finanzierungsm\u00f6glichkeiten des Bundes. Mit den Mitteln m\u00fcsse der Staat auch Wettbewerb und Innovation schaffen und eine Trendwende in der Industrie ansto\u00dfen. Im Gegensatz zur restlichen Industrie in Deutschland sieht Weber die R\u00fcstungsbranche seit rund zwei Jahren im Aufwind mit deutlich steigenden Besch\u00e4ftigungszahlen. Auch die Zahl der Stellenausschreibungen steige, w\u00e4hrend sie in der \u00fcbrigen Industrie deutlich r\u00fcckl\u00e4ufig sei. (dpa)<\/p>\n<p>      Russland meldet Brand in \u00d6lraffinerie nach Drohnenangriff<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-20\" pos=\"17\">Ein ukrainischer Drohnenangriff l\u00f6st nach russischen Angaben einen Brand in der \u00d6lraffinerie Ilsky in der Region Krasnodar aus. \u201eEine der Verarbeitungsanlagen sei in Brand geraten, das Feuer sei jedoch schnell gel\u00f6scht worden\u201c, teilt die Verwaltung der s\u00fcdrussischen Region mit. Verletzte habe es nicht gegeben. Das Personal sei in Sicherheit gebracht worden. (rtr)<\/p>\n<p>      Polen entsendet Milit\u00e4rflugzeuge ins Grenzgebiet<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-22\" pos=\"19\">Wegen russischer Luftangriffe auf die Westukraine haben Polen und seine Verb\u00fcndeten Milit\u00e4rflugzeuge im Grenzgebiet entsendet. \u201ePolnische und verb\u00fcndete Flugzeuge operieren in unserem Luftraum, w\u00e4hrend bodengest\u00fctzte Luftverteidigungs- und Radaraufkl\u00e4rungssysteme in h\u00f6chste Bereitschaft versetzt sind\u201c, teilt das operative Kommando der polnischen Streitkr\u00e4fte mit. In fast der gesamten Ukraine gilt Luftalarm. Die ukrainische Luftwaffe warnt vor russischen Raketen- und Drohnenangriffen. (rtr)<\/p>\n<p>      Russland meldet Drohnenangriff auf AKW Saporischschja<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"21\">Am ukrainischen <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ukrainisches-Atomkraftwerk\/!6094068\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Atomkraftwerk Saporischschja<\/a> schlagen nach russischen Angaben Drohnen ein und treffen das Dach eines Trainingszentrums, teilt die von Russland eingesetzte Verwaltung der Anlage mit. Es gebe keine gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den, die Strahlenwerte seien normal. Eine Stellungnahme der Ukraine liegt zun\u00e4chst nicht vor. (rtr)<\/p>\n<p>      Selenskyj: Fast 60% der Waffen aus heimischer Produktion<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-26\" pos=\"23\">Fast 60 Prozent der vom ukrainischen Milit\u00e4r eingesetzten Waffen stammen Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zufolge inzwischen aus heimischer Produktion. Damit sei ein vor zwei Monaten gesetztes Ziel von mehr als 50 Prozent \u00fcbertroffen worden, sagt Selenskyj in seiner n\u00e4chtlichen Videoansprache. \u201eUnd das sind leistungsstarke Waffen mit vielen fortschrittlichen Eigenschaften.\u201c Die Regierung in Kiew hat die Steigerung der heimischen Waffenproduktion zu einem Schl\u00fcsselelement f\u00fcr die k\u00fcnftige Verteidigungsf\u00e4higkeit des Landes erkl\u00e4rt. (rtr)<\/p>\n<p>      Selenskyj: Starke Flugabwehr bleibt Priorit\u00e4t<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-28\" pos=\"25\">Nach einem erneuten Anflug russischer Kampfdrohnen auf verschiedene Ziele in der Ukraine hat Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj einmal mehr die Notwendigkeit des weiteren Ausbaus der Flugabwehr betont. \u201eZu den wichtigsten Priorit\u00e4ten unserer gesamten Zusammenarbeit mit unseren Partnern geh\u00f6rt ein besserer Schutz unseres Luftraums, Schutz vor russischen \u201eShaheds\u201c (Kampfdrohnen) und russischen Raketen\u201c, sagte Selenskyj in seinem abendlichen Videoauftritt. \u201eDiese russische Bedrohung besteht jeden Tag, und das bedeutet, dass wir die Ukraine jeden Tag st\u00e4rken m\u00fcssen.\u201c Auch wenn die Ukraine von den westlichen Partnern Flugabwehrsysteme erhalte, m\u00fcsse das Land eigene Waffen herstellen. \u201eDas ist eine Herausforderung, aber auch dieses Ziel m\u00fcssen wir erreichen\u201c, sagte Selenskyj. Details zum Stand von Entwicklung und Bau von ukrainischen Flugabwehrsystemen machte Selenskyj nicht. Kiew hat in den vergangenen Monaten die R\u00fcstungsindustrie des Landes massiv angekurbelt. Beim Bau von Waffensystemen wird das Land zudem von westlichen Partnern mit Rat und Tat unterst\u00fctzt. Zuletzt wurde etwa mit Kopenhagen der Bau einer Fabrik in D\u00e4nemark zur Herstellung von Komponenten f\u00fcr Drohnen und Raketen vereinbart. (dpa)<\/p>\n<p>      Kiew sieht neue russische Taktik bei Pokrowsk<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-30\" pos=\"27\">Nach monatelangen schwere K\u00e4mpfen <a href=\"https:\/\/taz.de\/Evakuierungen-aus-der-Ostukraine\/!6112169\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">um die Stadt Pokrowsk im S\u00fcdosten der Ukraine<\/a> hat die russische Armee nach Erkenntnissen der ukrainischen Streitkr\u00e4fte ihre Taktik ge\u00e4ndert. Eine vor kurzem in das Gebiet verlegte Einheit russischer Marineinfanterie versuche nunmehr, in kleinen Gruppen so tief wie m\u00f6glich in die Stadt einzudringen, teilte die f\u00fcr das Gebiet zust\u00e4ndige ukrainische Luftlande-Einheit mit. Deren vorrangiges Ziel sei, sich den Positionen der ukrainischen Artillerie und Drohnenkontrolleure zu n\u00e4hern. Daneben versuchten die russischen Truppen, die ukrainischen Verteidigungslinien aufzusplittern und sich in neuen Stellungen festzusetzen. Mit dem verst\u00e4rkten Einsatz von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen versuche das russische Milit\u00e4r zudem, die Stadt Pokrowsk und ihre Verteidiger vollst\u00e4ndig einzukesseln. \u201eNach vorliegenden Informationen plant Russland, seine Truppen in der Region Donezk f\u00fcr einen sogenannten \u201eEntscheidungsdurchbruch\u201c einzusetzen\u201c, hei\u00dft es in der auf Facebook ver\u00f6ffentlichten Mitteilung.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-31\" pos=\"28\">Es gibt keine aktuelle, unabh\u00e4ngige Einsch\u00e4tzung der tats\u00e4chlichen Lage bei Pokrowsk. Zuletzt hie\u00df es vom Institut f\u00fcr Kriegsstudien in Washington (ISW) am Freitag, Russland r\u00fccke bei Pokrowsk vor und russische Soldaten h\u00e4tten auch in der N\u00e4he von Pokrowsk selbst angegriffen. Die russische Armee versucht bereits seit Monaten, den Verkehrsknotenpunkt Pokrowsk zu erobern. Im Verlauf der f\u00fcr beide Seiten verlustreichen K\u00e4mpfe ist die Stadt bereits weitgehend zerst\u00f6rt worden. (dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gr\u00f6\u00dfter russischer Drohnenangriff seit Kriegsbeginn Beim bislang gr\u00f6\u00dften russischen Drohnenangriff auf die Ukraine seit Kriegsbeginn ist in Kiew&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":403795,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-403794","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115162774502023164","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/403794","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=403794"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/403794\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/403795"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=403794"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=403794"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=403794"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}