{"id":403877,"date":"2025-09-07T12:14:17","date_gmt":"2025-09-07T12:14:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/403877\/"},"modified":"2025-09-07T12:14:17","modified_gmt":"2025-09-07T12:14:17","slug":"sven-marquardt-dieses-ost-west-gedingse-ist-wirklich-nochmal-hochgekocht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/403877\/","title":{"rendered":"Sven Marquardt:\u00a0\u201eDieses Ost-West-Gedingse ist wirklich nochmal hochgekocht\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der Fotograf\u00a0<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/sven-marquardt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sven Marquardt<\/a>, man kennt ihn auch von der harten <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/berghain\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berghain<\/a>-T\u00fcr,\u00a0kommt zum Interview in die Redaktion in der Karl-Liebknecht-Stra\u00dfe. Zum Interview gehen wir auf die Dachterrasse. Es hat gerade geregnet, also wische ich erstmal die nassen Bierb\u00e4nke ab. Bis Sven Marquardt mir den Lappen aus der Hand nimmt und mitwischt. Nach dem Interview macht er ein Video von der grandiosen Aussicht. Er postet es sp\u00e4ter bei Instagram.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Herr Marquardt, eine einzige Nacht lang wird w\u00e4hrend der Art Week eine Ausstellung von Ihnen im Haus der Vision\u00e4re zu sehen sein, \u201eDisturbing Beauty\u201c. Was verbirgt sich dahinter? <\/p>\n<p>Das Projekt ist 2023 entstanden. Ich habe mich daf\u00fcr mit zwei jungen Visual Artists zusammengetan, die aus meinen analog und bei Tageslicht fotografierten Bildern Visuals gemacht haben. Die Premiere war im Arts District Brooklyn in New York, wir waren zweimal in Kanada damit und letztes Jahr in Sofia. Ich hatte aber schon eine Weile das Gef\u00fchl, dass ich \u201eDisturbing Beauty\u201c auch in Berlin zeigen m\u00f6chte. In New York gab es ein DJ-Set, eine Art Clubnacht. Der Clubkontext begleitet mich schon fast mein ganzes Leben. F\u00fcr mich ist das eigentlich die Fortsetzung der wilden Jahre in Ost-Berlin, die ja sehr klein, eingeengt und unfrei waren und trotzdem etwas ganz Eigenes hatten. Bis heute ist die Clubkultur meine Basis, meine Inspiration. Sie steht f\u00fcr ganz viel Freiheit.<\/p>\n<p><img alt=\"Infobox image\" loading=\"lazy\" width=\"195\" height=\"131\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;max-width:100%;height:auto\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/46454490-f70f-4d3e-87ce-7c10a0750570.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Tim Sonntag f\u00fcr Berliner Zeitung am Wochenende<\/p>\n<p>Sven Marquardt<\/p>\n<p>Sven Marquardt wurde 1962 in Pankow geboren, mit 16 machte er eine Fotografenlehre, mit 20 ging er zum Fernsehen der DDR, er ver\u00f6ffentlichte Fotos in der Zeitschrift Magazin, sp\u00e4ter in der Sibylle. Gleichzeitig durfte er sich nicht zwischen Alexanderplatz und Friedrichstra\u00dfe aufhalten. Der Kajalstift um die Augen, die Lederjacke, die Ohrringe, der Iro \u2013 das sollte kein Westdeutscher auf Ostbesuch sehen. Seit Mitte der Neunziger stand Sven Marquardt an der T\u00fcr des Ostgut und sp\u00e4ter auch beim weltber\u00fchmten Nachfolger-Club Berghain. Er ist die wohl ber\u00fchmteste Berliner Nachtgestalt, auch weil er sich selbst zum Kunstwerk gemacht hat mit seinen T\u00e4towierungen, Piercings, Totenkopfringen.<\/p>\n<p><strong>Die Ausstellung \u201eDisturbing Beauty\u201c<\/strong>\u00a0ist am 11. September von 20 Uhr bis zum Morgengrauen im Haus der Vision\u00e4re (Eichenstra\u00dfe 4A ,12435 Berlin) zu sehen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Anders als in New York wird es in Berlin Klaviermusik geben, oder?<\/p>\n<p>Genau. Wir bauen einen gro\u00dfen, wei\u00dfen Kubus in den Raum, dazu gibt es vier gro\u00dfformatige, auf PVC gedruckte Bilder. Das Ganze soll ein audiovisuelles Erlebnis sein. Es werden zwei Pianisten spielen. In meiner d\u00fcsteren Ostjugend sa\u00df meine Mutter viel zu Hause und hat Klavierkonzerte geh\u00f6rt. Das war nach der Trennung von ihrem Mann, und das hat mich begleitet. Ich mag zum Beispiel Rachmaninow. Die Elf ist meine Lieblingszahl, warum wei\u00df ich nicht, und wir \u00f6ffnen die Ausstellung zu Sonnenuntergang am 11. September und schlie\u00dfen zu Sonnenaufgang. Es wird Trib\u00fcnen geben, auf denen man sich mit einem Getr\u00e4nk niederlassen und die Bilder auf sich wirken lassen kann.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Was muss ein Mensch haben, dass Sie ihn fotografieren m\u00f6chten?<\/p>\n<p>Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal \u00fcberlegen wir im Team, wen wir gerne haben wollen. Oder jemand kennt irgendjemand. Dann habe ich Auftr\u00e4ge f\u00fcr Musikerportraits. Mit jemandem wie <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/musik\/berghain-dj-marcel-dettmann-exklusiv-idealerweise-lebst-du-in-der-zukunft-li.284394\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Marcel Dettmann<\/a> arbeite ich zum Beispiel seit 20 Jahren zusammen. 2018 hatte ich eine Residency in Belgrad, die Betreiber haben das auf ihrer Webseite \u00f6ffentlich gemacht und gefragt, wer sich fotografieren lassen m\u00f6chte. 2022 war ich dann in New York, da haben wir sieben Wochen in Harlem gelebt, denn dort war es am preiswertesten. Wir waren im ganzen Block die einzigen wei\u00dfen, komischen Typen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Wie war das?<\/p>\n<p>Wir kamen an mit der Taxe und acht Koffern. Es gab keinen Aufzug in dem Haus, und die Menschen sa\u00dfen alle drau\u00dfen, haben gegrillt und gequatscht. Es war hei\u00df. Ich f\u00fchlte mich schon sehr fremd. Es gab dann viele tolle Begegnungen, aber es blieb trotzdem eine fremde Welt. Es war eine Challenge. Wie mache ich da eigentlich Fotos? Zweimal habe ich auch resigniert. Es gibt ja dieses amerikanische \u201eja, toll, nice, machen wir, ich bin jetzt aber in Eile\u201c. Und dann h\u00f6rt man nie wieder was. Da musste man erstmal lernen, das nicht pers\u00f6nlich zu nehmen. <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/kunst\/new-york-gesichter-sven-marquardt-berghain-tuersteher-da-fotografiert-hat-li.332215\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Am Ende hatten wir 60 Leute fotografiert,<\/a> das ist nat\u00fcrlich ein Klacks f\u00fcr eine Neun-Millionen-Stadt.<\/p>\n<p><img alt=\"Portr\u00e4ts aus Sven Marquardts Serie \u201eDisturbing Beauty\u201c.\" loading=\"lazy\" width=\"1667\" height=\"1111\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/e470248b-b7ad-46a9-9f02-1f16be54eea6.png\"\/><\/p>\n<p>Portr\u00e4ts aus Sven Marquardts Serie \u201eDisturbing Beauty\u201c.Sven Marquardt<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Sie haben mir vor vielen Jahren erz\u00e4hlt, dass Sie kurz vor dem Mauerfall zu dem Fotofestival in Arles fahren sollten und sich nicht getraut haben, diese Reise zu machen. Das hat sich ver\u00e4ndert, oder?<\/p>\n<p>Das war ein langer Prozess. Drei\u00dfig Jahre sp\u00e4ter bin ich dann tats\u00e4chlich in Arles angekommen &#8230; \u2013 Ich muss mir mal grade ein Hustenbonbon holen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Sind das Emser-Pastillen?<\/p>\n<p>Nein, Kr\u00fcgerol. Kennen Sie die? Sind Sie aus Ost-Berlin? Nein? Dann kennen Sie Kr\u00fcgerol nicht &#8230; Ich sollte 1988 nach Arles fahren,\u00a0 hatte noch schnell ein paar ausgereiste Ost-Berliner Freunde in Kreuzberg besucht und stand dann am Bahnhof Zoo. Diese pl\u00f6tzliche Freiheit war noch nicht in meinem Kopf, sie hat mich erschlagen. Ich bin dann zehn Tage in West-Berlin geblieben, so lange mein Taschengeld gereicht hat. 30 Jahre sp\u00e4ter habe ich die Reise nochmal neu gestartet, meine Bilder im Gep\u00e4ck, und es war gro\u00dfartig. Ich war dann nicht nur so ein kleiner Ost-Berliner Piepel, der unsicher vor sich hin tappst. Aber das mit dem Reisen musste ich wirklich lernen. Die heutigen Biografien, wo Leute mal ein paar Jahre dahin gehen oder dorthin \u2013 das finde ich beeindruckend. Das hatte ich nicht so. Daf\u00fcr hatte ich andere Sachen.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Was denn?\u00a0<\/p>\n<p>Naja. Dass ich erfahren habe, wie es sich anf\u00fchlt, nicht frei zu sein. Aber das waren auch nur vier oder f\u00fcnf Jahre meines Lebens.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Wie ist das denn, wenn Sie durch Berlin laufen? Die halbe Stadt kennt Sie doch, oder?<\/p>\n<p>Weil ich auch nicht so unauff\u00e4llig aussehe? In Harlem kannte mich kein Mensch. Das war auch toll. Aber eigentlich bin ich mit allem, wie es ist, zufrieden. Auch wenn das total langweilig klingt, so ein Satz.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Sie haben oft gesagt, dass Sie Berlin brauchen, dass Sie sich als K\u00fcnstler von dieser Stadt inspirieren lassen. Ist das immer noch so?<\/p>\n<p>Das Reisen inspiriert mich schon auch. Aber jetzt dieses Haus der Vision\u00e4re. Das ist schon toll, dass es hier solche Locations gibt. Das geh\u00f6rt f\u00fcr mich auch zu Berlin. Aber dann sitzt man hier und der Fernsehturm wird zugebaut, wissen Sie.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">(Von\u00a0der Dachterrasse des Geb\u00e4udes in der Karl-Liebknecht-Stra\u00dfe, in dem die Redaktion der Berliner Zeitung untergebracht ist, hat man einen Blick auf die beiden Hochh\u00e4user, die gerade auf dem Alexanderplatz gebaut werden.)<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Eben. Viele Leute sind nicht mehr zufrieden mit Berlin. Geht es Ihnen auch so?<\/p>\n<p>Es gibt immer diese Meckerk\u00f6pfe. Ist es nicht normal, dass St\u00e4dte durch Zyklen der Ver\u00e4nderung gehen? In New York geht man morgens \u00fcber die Stra\u00dfe ins Gym, dann fr\u00fchst\u00fccken, Saft, Tee, eine Omelette, und 100 Dollar sind weg. Ist nat\u00fcrlich megakrass. Ich versuche, mich vor dem Meckern \u00fcber Berlin zu bewahren.<\/p>\n<p><img alt=\"Sven Marquardt: \u201eNach New York kommt einem hier in Berlin alles sehr geschmeidig vor.\u201c\" loading=\"lazy\" width=\"4002\" height=\"5336\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/b25ace54-015b-4437-aa73-65da020e240e.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Sven Marquardt: \u201eNach New York kommt einem hier in Berlin alles sehr geschmeidig vor.\u201cTim Sonntag f\u00fcr Berliner Zeitung am Wochenende<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Wie macht man das?<\/p>\n<p>Durch neue Aufgaben. Nat\u00fcrlich frage ich mich, wie es sein wird, wenn <strong>die<\/strong> nicht mehr da sind. Oder keiner mehr danach fragt.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Was man dann macht? Das frage ich mich auch manchmal.<\/p>\n<p>Naja, Sie haben Kinder. Aber wir machen hier auch gerade so eine Paartherapie.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Als Sie aus New York nach Berlin zur\u00fcckgekommen sind, wie war das?<\/p>\n<p>Das kommt einem dann hier alles sehr geschmeidig vor. Diese H\u00e4rte von New York, dieser Sog \u2013 das hat schon was Faszinierendes. Aber man denkt auch, boah, Alter. Gem\u00fctlich ist es da wirklich nur, wenn man Million\u00e4r ist. Neulich bin ich an der East Side Gallery entlanggefahren. Da gegen\u00fcber, das sieht aus wie eine Vorstadt von Toronto. Total krass. Das ist kein Grund zum Meckern, aber ich erkenne das nicht. Da ist dieser lustige Mauerstreifen und gegen\u00fcber eine Kulisse, das ist so neu, so austauschbar. Erinnert mich an gentrifizierte Gro\u00dfst\u00e4dte, in denen ich mal kurz war und geschaut habe.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der Mensch, der f\u00fcr Sie Pressearbeit macht, schrieb mir, Sie m\u00f6chten nicht Berghain-T\u00fcrsteher in der \u00dcberschrift \u00fcber diesem Interview lesen. Es gibt also diese zwei Identit\u00e4ten des Sven Marquardt \u2026<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">&#8230;. es ist eine Identit\u00e4t. Aber manchmal ist einfach nur von den Bildern des Berghain-T\u00fcrstehers die Rede, wissen Sie. Das nervt. Die Clubkultur ist f\u00fcr mich seit so vielen Jahren die Basis f\u00fcr alles, was ich gemacht habe. Die Punk-Zeit in Ost-Berlin war aber gleichzeitig auch der Ausgangspunkt f\u00fcr mich als Fotograf. Ich hab mich doch nicht hochgearbeitet zum Fotografen. Ich war schon immer Fotograf und war schon immer in der Clubkultur.<\/p>\n<p><img alt=\"Aus Sven Marquardts Serie \u201eDisturbing Beauty\u201c.\" loading=\"lazy\" width=\"1535\" height=\"2047\" decoding=\"async\" data-nimg=\"1\" style=\"color:transparent;width:100%;height:auto\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/fce220b4-3fea-4a53-8f6a-1725bff856f5.jpeg\"\/><\/p>\n<p>Aus Sven Marquardts Serie \u201eDisturbing Beauty\u201c.Sven Marquardt<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Ich w\u00fcrde Sie gern noch nach Ihrer Perspektive auf die Ost-West-Debatte fragen, die in den vergangenen Jahren aufgeflammt ist. Was denken Sie dar\u00fcber?<\/p>\n<p>Dieses Ost-West-Gedingse ist wirklich nochmal hochgekocht. Ich erlebe in der Wahrnehmung meiner Person in den westdeutschen Medien auch immer dieses: der ostdeutsche Fotograf. Ich denke dann immer, krass, das sind so die West-Bildungsb\u00fcrgertum-Schreiberlinge. Damit geht es schon mal los. Mit dem Fall der Mauer hatten Millionen Ostdeutsche Migrationshintergrund im eigenen Land. Ich glaube, der Verlust der eigenen Identit\u00e4t hat bis heute Nachwirkungen. Nach dem Mauerfall habe ich ein paar Jahre lang nicht mehr fotografiert. Ich habe gefeiert und gejobbt, aber das andere war weg. Vielleicht hatte das mit diesem Verlust zu tun. Der Stolz darauf, wo man herkommt, wer man ist, der kam erst sp\u00e4ter wieder.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Und vorher war es einem peinlich?<\/p>\n<p>Nee, aber man ist durch Kreuzberg und Sch\u00f6neberg gerannt, hat in irgendwelchen Nachtbars abgehangen, im Kumpelnest oder so. Und man tat so, als w\u00e4re man da schon immer gewesen. Aber war man ja nicht. Toll, dass man das heute reflektieren kann. Und im Club-Kontext ist es v\u00f6llig egal, wo man herkommt.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\"><strong>Empfehlungen aus dem BLZ-Ticketshop:<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Fotograf\u00a0Sven Marquardt, man kennt ihn auch von der harten Berghain-T\u00fcr,\u00a0kommt zum Interview in die Redaktion in der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":403878,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-403877","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115162963711693624","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/403877","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=403877"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/403877\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/403878"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=403877"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=403877"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=403877"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}