{"id":404179,"date":"2025-09-07T14:55:16","date_gmt":"2025-09-07T14:55:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/404179\/"},"modified":"2025-09-07T14:55:16","modified_gmt":"2025-09-07T14:55:16","slug":"noch-sind-wir-in-der-mehrheit-tillmans-stillleben-sex-inszenierung-und-details","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/404179\/","title":{"rendered":"&#8222;Noch sind wir in der Mehrheit&#8220;: Tillmans&#8216; Stillleben, Sex, Inszenierung &#8211; und Details"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u00dcberraschend, z\u00e4rtlich, ergreifend, sexy, besonders \u2013 so sind Wolfgang Tillmans&#8216; Fotografien. An zwei gegens\u00e4tzlichen Orten zeigt der renommierte Deutsche eine Welt, in der er leben m\u00f6chte. Allons-y \u00e0 Paris! Und wem das zu weit ist: Auf nach Remscheid!<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber eine lange Rolltreppe geht es in den zweiten Stock des Centre Pompidou in Paris. Schummriges Licht in einem kleinen Vorraum lenkt den Blick in eine riesige, gut ausgeleuchtete Halle der \u00f6ffentliche Bibliothek, die &#8222;Biblioth\u00e8que publique d&#8217;information&#8220; (BPI). Dort versammeln sich facettenreiche Fotografien von Wolfgang Tillmans. Der renommierte deutsche K\u00fcnstler gilt als einflussreichster Fotograf seiner Generation. Die Schau Rien ne nous y pr\u00e9parait \u2013 Tout nous y pr\u00e9parait (Nichts h\u00e4tte uns vorbereiten k\u00f6nnen \u2013 Alles k\u00f6nnte uns vorbereitet haben) zeigt, was es hei\u00dft, oder besser, wie es sich anf\u00fchlt, zu leben.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/5-Wolfgang-Tillmans-2025-Florian-Ebner-A4.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Wolfgang Tillmans inszeniert Ausstellungen wie die in Paris und seine Fotos sorgf\u00e4ltig. Er glaubt nicht an Schnappsch\u00fcsse.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/5-Wolfgang-Tillmans-2025-Florian-Ebner-A4.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Wolfgang Tillmans inszeniert Ausstellungen wie die in Paris und seine Fotos sorgf\u00e4ltig. Er glaubt nicht an Schnappsch\u00fcsse.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Courtesy of Galerie Buchholz, Galerie Chantal Crousel, Maureen Paley, David Zwirner)<\/p>\n<p>In den 90er Jahren h\u00e4lt Tillmans Club- und Partyszenen fest. Nie voyeuristisch, eher fragil und einf\u00fchlsam. Er fotografiert Mode f\u00fcr Zeitgeistmagazine. Supermodels wie Kate Moss oder Freunde, Musiker und Unbekannte. Menschen, ganz nah und fast intim. Wolfgang Tillmans sucht nach zeitgen\u00f6ssischen Versionen von Landschaft, Stillleben oder Sexualit\u00e4t und verbindet sie mit eigenen sozialen Erfahrungen. &#8222;Die Ha\u0308lfte meiner Arbeiten, wahrscheinlich sogar noch mehr, sind inszeniert&#8220;, sagt er. Eine Menge Themen und Bilder habe er im Kopf, die er dann umsetze. Am Ende wirkt alles real. <\/p>\n<p>In weltweit bedeutenden Museen blickt das Publikum auf seine Bilder: zur\u00fcck in vergangene Jahrzehnte, Jahre, auf das Gestern oder ins Jetzt. Und es lernt, genau hinzuschauen, dem eigenen Blick zu vertrauen. Es geht um Details. So springt beim Betreten der BPI zun\u00e4chst die Architektur ins Auge: Blaue L\u00fcftungsr\u00f6hren schieben sich an der Decke entlang. Auf dem Boden liegt ein melierter mausgraugr\u00fcner Teppich, seltsam angeordnete lilafarbene Farbfl\u00e4chen.<\/p>\n<p>Tillmans \u00fcberall  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1-Wolfgang-Tillmans-Centre-Pompidou-030-WT-web.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Tillmans \u00fcberall: Auf den Computerbildschirmen der Lesekojen sind die Besuchenden der Bibliothek noch pr\u00e4sent.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/1-Wolfgang-Tillmans-Centre-Pompidou-030-WT-web.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Tillmans \u00fcberall: Auf den Computerbildschirmen der Lesekojen sind die Besuchenden der Bibliothek noch pr\u00e4sent.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Courtesy Galerie Buchholz)<\/p>\n<p>Aufgebl\u00e4hte, mittlere oder postkartengro\u00dfe Formate sind gerahmt oder scheinbar achtlos mit Heftklammern an die Wand gepinnt. An einer Fensterfront h\u00e4ngt ein Portr\u00e4t von Lady Gaga. Sie sitzt in einem gr\u00fcnen Garten. Zugleich wandert der Blick auf den steinernen Platz vor dem Centre Pompidou und ins H\u00e4usermeer von Paris. Schier endlos viele Fotografien mischen sich auf 6000 Quadratmetern mit privaten Objekten, einem ausrangierten Handy, leeren Wasserflaschen, Magazinen und B\u00fcchern. In welcher Reihenfolge man seine Arbeiten betrachtet, stellt der K\u00fcnstler frei.<\/p>\n<p>Wolfgang Tillmans wei\u00df, wie er ungew\u00f6hnliche R\u00e4ume intelligent bespielt. Mit jeder Ausstellung zeigt er auch die Welt, in der er leben m\u00f6chte, Bruchst\u00fccke, Teile aus seinem Leben. In dem renovierungsbed\u00fcrftigen Centre Pompidou inszeniert er eine letzte Ausstellung, bevor das Haus Ende September f\u00fcnf Jahre lang schlie\u00dft. V\u00f6llig frei kann er kombinieren, h\u00e4ngen, ausw\u00e4hlen. 1977 ist der spektakul\u00e4re Bau, von Parisern auch &#8222;La Raffinerie&#8220; genannt, er\u00f6ffnet worden. Jetzt muss der damals verbaute Asbest raus. Die unterschiedlichen Teppichfarben, Relikte aus verschiedenen Jahrzehnten, sollen verschwinden. Der Brandschutz, die Energieversorgung und auch die blauen R\u00f6hren werden optimiert. Kurzum, alles wird erneuert und aufgeh\u00fcbscht.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2-Jodie-in-my-kitchen-A4.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Das Bild &quot;Jodie in my kitchen&quot; entstand 2023.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/2-Jodie-in-my-kitchen-A4.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Das Bild &#8222;Jodie in my kitchen&#8220; entstand 2023.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Courtesy Galerie Buchholz)<\/p>\n<p>    Jodie Foster in der K\u00fcche<\/p>\n<p>Auch in den schmalen G\u00e4ngen neben den Feuerl\u00f6schern h\u00e4ngen Tillmans Werke. Sie sind \u00fcberall \u2013 auf Lesetischen, Infopoints und in Regalen. Am Ende eines solchen Regalkorridors mit B\u00fcchern der BPI taucht eine Fotografie von Jodie Foster im gelben T-Shirt auf.<\/p>\n<p>In kleinen Nebenr\u00e4umen, die nie f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich waren, laufen Filme, stehen Fotokopierer, manchmal ert\u00f6nt Musik. Alles mit System, besonderer Ordnung und jahrelanger Vorbereitung. Gut 2000 Menschen kamen bis vor einem halben Jahr t\u00e4glich in den zweiten Stock des Kultur- und Kunstzentrums, um zu lesen, zu studieren oder zu schreiben. Diese und das Geb\u00e4ude bildet Tillmans im vergangenen Jahr ebenfalls fotografisch ab. Das Ergebnis ist jetzt ausgestellt. <\/p>\n<p>L\u00e4ssig, fast beil\u00e4ufig  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/7-FReischwimmer.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Raffinierte Farbdoppelung: Im &quot;Freischwimmer&quot; wiederholt sich das Blau der Kaminkacheln vom Haus Cleff.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/7-FReischwimmer.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Raffinierte Farbdoppelung: Im &#8222;Freischwimmer&#8220; wiederholt sich das Blau der Kaminkacheln vom Haus Cleff.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Courtesy Galerie Buchholz)<\/p>\n<p>Wie blickt Wolfgang Tillmans auf die Welt? Wie kreuzt sich seine Sicht auf Menschen, allt\u00e4gliche Szenen oder Landschaften mit der Linse seiner Kamera? Tillmans nimmt gerne Sachen unter die Lupe. &#8222;Sorgsames Beobachten liegt mir am Herzen&#8220;, sagt er. Scheinbar Unbedeutsames r\u00fcckt er in den Fokus. Die ikonische Architektur des Centre Pompidou erscheint bei ihm verschwommen &#8211; Tillmans jedoch sch\u00e4rft unsere Beobachtungsgabe, und die eigene Kamera im Smartphone ist schlie\u00dflich allzeit bereit. Doch schon lange, bevor es die \u00c4sthetik aus dem mobilen Telefon gab, hat seine Fotografie dieses L\u00e4ssige und Beil\u00e4ufige. <\/p>\n<p>Wolfgang Tillmans lebt im Zeitalter dieser Transformation von der analogen zur digitalen Fotografie, neue Technologien schrecken ihn nicht ab. Im Gegenteil, er versucht, die Fotografie als Medium zu durchdringen. Und \u2013 er hat sich immer als K\u00fcnstler verstanden. Er malt mit Licht, arbeitet mit Papier, Schatten, Bewegung. In seiner Dunkelkammer bannt er Licht ohne Kamera dank fotochemischer Prozesse auf Fotopapier. Farbige C-Prints werden durch Knickfalten dreidimensional, stecken unter Plexiglashauben. Traumhaft sch\u00f6n auch seine abstrakten &#8222;paper drops&#8220; aus Fotopapierb\u00f6gen und die von Sammlern begehrten luftigen &#8222;Freischwimmer&#8220;.<\/p>\n<p>Immer \u00f6fter produziert Tillmans kleine Videos. In der &#8222;Biblioth\u00e8que publique d&#8217;information&#8220;gibt es in Lesekojen eine On-Demand-Sektion, in der erstmalig alle Filmchen der letzten f\u00fcnf Jahre abgerufen werden k\u00f6nnen. Und pl\u00f6tzlich f\u00e4hrt man nachts mit dem Auto durch regennasse Stra\u00dfen einer Stadt. Herrlich, wie und wo sich die Lichter spiegeln. Ist die Sequenz in Berlin oder London, wo er wechselweise lebt, entstanden? Oder vielleicht doch in Remscheid? Hier wurde er 1968 geboren.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/6-Remscheid-Haus-Cleff.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Tillmans Fotos vom Arbeiteralltag im Remscheider Stahl-, Hammer- und Walzwerk sind im Haus Cleff zu sehen.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/6-Remscheid-Haus-Cleff.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Tillmans Fotos vom Arbeiteralltag im Remscheider Stahl-, Hammer- und Walzwerk sind im Haus Cleff zu sehen.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Courtesy Galerie Buchholz)<\/p>\n<p>   Heimat<\/p>\n<p>Aus Remscheid kommt eine Einladung, w\u00e4hrend er bereits mitten im Pariser Mammutprojekt steckt. Er kann nicht widerstehen. Die Architektur der beiden Ausstellungsorte k\u00f6nnte nicht gegens\u00e4tzlicher sein: Brutalistische Architektur in Paris versus Rokoko in Remscheid. Farbiges, klar angeordnetes R\u00f6hrensystem versus bergische Schieferfassade, gr\u00fcne Fensterl\u00e4den und verschn\u00f6rkelte Ornamente. Im Haus Cleff ist eigentlich das Deutsche Werkzeugmuseum beheimatet. Zehn Jahre wurde es denkmalgerecht saniert. Zur Wiederer\u00f6ffnung schenkt das Haus sich selbst einen einmaligen Ausflug in die Kunst. <\/p>\n<p>Wolfgang Tillmans bespielt drei Etagen, insgesamt 600 Quadratmeter und viele kleine R\u00e4ume. Auch hier sitzt jedes Bild in Perfektion an seinem Platz. Das seiner Mutter &#8211; von hinten im Unterhemd mit Trockenhaube am Schreibtisch &#8211; entstand, als er 23 Jahre alt war. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/3-library-ladies-Sao-Paulo-A4.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Die S\u00e3o Paulo &quot;library ladies&quot; passen f\u00fcnfzehn Jahre sp\u00e4ter ausgezeichnet in die Pariser BPI.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/3-library-ladies-Sao-Paulo-A4.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Die S\u00e3o Paulo &#8222;library ladies&#8220; passen f\u00fcnfzehn Jahre sp\u00e4ter ausgezeichnet in die Pariser BPI.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Courtesy Galerie Buchholz)<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr portr\u00e4tierte er in Remscheid einen Stahlarbeiter mit Hitzesch\u00fcrze, Schutzhelm und offenem Visier. &#8222;Robin Fischer, Dirostahl, Remscheid&#8220; blickt so vertraut in die Kamera wie Kate Moss, die im durchsichtigen Hemdchen hinter einem Tisch voller Erdbeeren posierte.<\/p>\n<p>Glamour\u00f6se Modelwelt trifft auf rauen Arbeiteralltag &#8211; vielf\u00e4ltige Aspekte des Lebens interessieren Tillmans so wie die dr\u00e4ngenden Themen der Zeit. Bereits als Jugendlicher habe er sich f\u00fcr Politik interessiert, erz\u00e4hlt er bei einem Rundgang durch die BPI, der auf YouTube abrufbar ist. <\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Wolfgang Tillmans &#8211; catalogue: RIEN NE NOUS Y PREPARAIT TOUT NOUS Y PREPARAIT<\/p>\n<p> 28,00\u00a0\u20ac 30,00\u00a0\u20ac<\/p>\n<p> <a class=\"shopteaser__button-wrapper\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/2386540189?tag=ntvde0f-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Zum Angebot bei <b>amazon.de<\/b> <\/a>     <\/p>\n<p>Ihm sei immer klar gewesen, wie sehr sein privates Leben und seine Freiheit, sich auszudr\u00fccken, auch von dem politischen Umfeld abh\u00e4ngig sei, sagt er weiter. 2017 gr\u00fcndet er &#8222;Between Bridges&#8220;, eine Stiftung zur F\u00f6rderung der Demokratie, der V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung, der K\u00fcnste und der Rechte von LGTBQ+ Menschen. <\/p>\n<p>Nach dem Brexit im Jahr 2020 schreibt er, dass es unsere Aufgabe sei, die freie Weltordnung zu verteidigen; die Mitte zu halten und nicht zu den zentrifugalen Energien um uns herum beizutragen. Er wisse: &#8222;Noch sind wir in der Mehrheit&#8220;.<\/p>\n<p>Rien ne nous y pr\u00e9parait &#8211; Tout nous y pr\u00e9parait, bis 22. September im Centre Pompidou, Paris<\/p>\n<p>Ausstellung in Remscheid, bis zum 4. Januar im Haus Cleff, Cleffstra\u00dfe 2-6, 42855 Remscheid<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00dcberraschend, z\u00e4rtlich, ergreifend, sexy, besonders \u2013 so sind Wolfgang Tillmans&#8216; Fotografien. 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