{"id":40444,"date":"2025-04-18T01:26:09","date_gmt":"2025-04-18T01:26:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/40444\/"},"modified":"2025-04-18T01:26:09","modified_gmt":"2025-04-18T01:26:09","slug":"baeder-in-berlin-trotz-kuerzungen-jetzt-werden-plaene-bekannt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/40444\/","title":{"rendered":"B\u00e4der in Berlin: Trotz K\u00fcrzungen \u2013 jetzt werden Pl\u00e4ne bekannt"},"content":{"rendered":"<p>Ob sportliches Schwimmen im Hallenbad oder Wettrutschen und Sonnenbaden im Sommerbad \u2013 ein Ausflug in die <a href=\"https:\/\/www.berlin-live.de\/berlin\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berliner<\/a> B\u00e4der ist zu jeder Jahreszeit eine beliebte Freizeitaktivit\u00e4t. Doch wie so vielen kommunalen Berliner Einrichtungen steht es auch um die B\u00e4derbetriebe schlecht.<\/p>\n<p>Die Sparma\u00dfnahmen im Haushalt des Senats treffen nun auch sie mit voller Wucht. Besonders Freibad-Besucher m\u00fcssen in Zukunft in den sauren Apfel bei\u00dfen. <\/p>\n<p>Berliner B\u00e4der m\u00fcssen sparen \u2013 und setzen auf Funktion statt Freizeit<\/p>\n<p>Eigentlich hatten die Berliner B\u00e4derbetriebe f\u00fcr die kommende Zeit gro\u00dfes vor. Das Angebot ausweiten und auch die Wasserfl\u00e4che in einigen B\u00e4dern vergr\u00f6\u00dfern, so der Plan. Doch auch diese Pl\u00e4ne m\u00fcssen den Sparpl\u00e4nen im Berliner Senat weichen. Statt in neue Becken und Freizeitb\u00e4der zu investieren, setzen die Betreiber in Zukunft st\u00e4rker auf  Funktionsb\u00e4der, wie es in einer aktuellen Pressemitteilung hei\u00dft.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.berlin-live.de\/freizeit\/erlebnisse\/baeder-berlin-freibad-preis-schock-id410507.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">+++ Freib\u00e4der in Berlin nur noch f\u00fcr Reiche? Hier wird der Sommer zum Luxus erkl\u00e4rt +++ <\/a><\/p>\n<p>\u201eWir wollen trotz der Sparvorgaben weiterhin in der ganzen Stadt Schwimmhallen bereitstellen\u201c, meint Marie Rupprecht, Vorst\u00e4ndin Personal und Finanzen. Auch Dr. Johannes Kleinsorg, Vorstandsvorsitzender der Berliner B\u00e4derbetriebe blickt positiv in die Zukunft. \u201eWir freuen uns, dass trotz der K\u00fcrzungen gen\u00fcgend investive Mittel bereitstehen, um die B\u00e4derinfrastruktur in den kommenden Jahren auf dem bestehenden Niveau stabil<br \/>zu halten.\u201c<\/p>\n<p>Ma\u00dfnahmen treffen Freibad-Besucher doppelt<\/p>\n<p>Laut der neuen Pl\u00e4ne wird das Kombibad Mariendorf saniert. Auch am Kienberg in der Region um Marzahn-Hellersdorf und Lichtenberg und in Pankow sind Funktionsb\u00e4der geplant, um eine bessere Versorgung von Schulen und Vereinen zu gew\u00e4hrleisten. Als ebenso wichtig sehen die Berliner B\u00e4derbetriebe den Neubau einer Schwimmsporthalle in Spandau-S\u00fcd, Sanierung und Erweiterung des Paracelsus-Bades und das Neubauvorhaben Holzmarktstra\u00dfe an. <\/p>\n<p>Investitionen in Freizeitb\u00e4der werden dagegen gestrichen. So wird beispielsweise die urspr\u00fcnglich geplante Sanierung des Sommerbades Humboldthain einschlie\u00dflich des Einbaus von Edelstahlbecken gekippt. Bis 2030 sollen knapp 370 Millionen Euro in Sanierungen und Neubauten flie\u00dfen. Das sind rund 135 Millionen weniger als nach der bisherigen Strategie f\u00fcr diesen Zeitraum vorgesehen war.<\/p>\n<p>Mehr Neues aus Berlin: <\/p>\n<p>Besucher von Freizeitb\u00e4dern treffen diese Sparma\u00dfnahmen gleich doppelt. Erst letzte Woche hatten die Berliner B\u00e4derbetriebe bekanntgegeben, die Eintrittspreise ab 5. Mai deutlich anheben zu wollen. Besonders stark ist der Anstieg bei den Sommerb\u00e4dern. In der besten Kategorie, zu der auch das Sommerbad Humboldthain geh\u00f6rt, kostet der Tages-Eintritt dann k\u00fcnftig 7 statt 5,50 Euro. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ob sportliches Schwimmen im Hallenbad oder Wettrutschen und Sonnenbaden im Sommerbad \u2013 ein Ausflug in die Berliner B\u00e4der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":40445,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,10860,30],"class_list":{"0":"post-40444","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-freibad","11":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114356367137618280","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40444","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=40444"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40444\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/40445"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=40444"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=40444"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=40444"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}