{"id":404688,"date":"2025-09-07T19:31:12","date_gmt":"2025-09-07T19:31:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/404688\/"},"modified":"2025-09-07T19:31:12","modified_gmt":"2025-09-07T19:31:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2126-bodenangriffe-von-belarus-aus-ukrainischer-grenzschutz-beobachtet-derzeit-keine-truppenbildung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/404688\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:26 Bodenangriffe von Belarus aus? Ukrainischer Grenzschutz beobachtet derzeit keine Truppenbildung +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukrainische Grenzschutzbeamte beobachten auf belarussischem Gebiet keine Bildung milit\u00e4rischer Gruppen, die eine Bedrohung f\u00fcr die Ukraine darstellen k\u00f6nnten. Dies erkl\u00e4rt der Sprecher des staatlichen Grenzdienstes, Andrij Demtschenko, laut einem <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4033953-demchenko-says-no-military-groups-are-forming-in-belarus.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform<\/a>-Korrespondenten im ukrainischen Fernsehen. Provokationen w\u00fcrden jedoch w\u00e4hrend der russisch-belarussischen \u00dcbungen nicht ausbleiben. &#8222;Unseren Informationen zufolge sollen sie morgen enden, und die aktive Phase der gemeinsamen \u00dcbungen zwischen Belarus und Russland wird vom 12. bis 16. September stattfinden. Bislang gibt es keine Hinweise auf eine Truppenstationierung in der N\u00e4he unserer Grenze, geschweige denn auf die Bildung von Gruppen&#8220;, sagte Demtschenko. Gleichzeitig sagt er, bleibe die Lage bedrohlich und die Grenzschutzbeamten w\u00fcrden die Situation im Rahmen der \u00dcbungen in Belarus beobachten.<\/p>\n<p><b>+++ 21:09 Luftalarm in der Region Kiew +++<br \/><\/b>In der Region Kiew ert\u00f6nt am fr\u00fchen Abend Luftalarm. Wie die ukrainische Milit\u00e4rverwaltung bei <a href=\"https:\/\/t.me\/kyivoda\/34177\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Telegram\">Telegram <\/a>mitteilt, wurden russische Drohnen in der Oblast gesichtet. &#8222;Im Luftraum wurden Drohnen gesichtet. Die Luftabwehr nimmt sie ins Visier. Bleiben Sie in Schutzr\u00e4umen, bis der Luftangriffsalarm beendet ist. Achten Sie auf Ihre eigene Sicherheit&#8220;, r\u00e4t die regionale Milit\u00e4rverwaltung in der Mitteilung. Die Luftwaffe der ukrainischen Streitkr\u00e4fte meldet zudem mehrere Gruppen feindlicher Drohnen in der Region Tschernihiw in s\u00fcdwestlicher Richtung, insbesondere eine Drohne in Richtung Boryspil.<\/p>\n<p><b>+++ 20:34 Selenskyj: &#8222;Putin stellt die Welt auf die Probe&#8220; +++<br \/><\/b>Nach neuen, intensiven russischen Angriffen aus der Luft fordert der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die Weltgemeinschaft zu Reaktionen auf. &#8222;Das ist ein klares Zeichen, dass Putin die Welt auf die Probe stellt, ob sie das akzeptiert und ob sie sich damit abfindet&#8220;, sagt der Staatschef in seiner abendlichen Videobotschaft. Russland versuche der Ukraine Schmerzen zuzuf\u00fcgen und immer dreistere Schl\u00e4ge zu ver\u00fcben. Dem m\u00fcsse mit &#8222;Sanktionen gegen Russland, gegen mit Russland verbundene Personen und starken Z\u00f6llen und anderen Handelseinschr\u00e4nkungen f\u00fcr Russland&#8220; begegnet werden, sagte er weiter. &#8222;Ihre Verluste m\u00fcssen sp\u00fcrbar sein&#8220;, unterstreicht der Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p><b>+++ 20:01 US-Finanzminister Bessent: Wirtschaftlicher Druck k\u00f6nnte Putin zu Verhandlungen bringen +++<br \/><\/b>Zus\u00e4tzlicher wirtschaftlicher Druck der USA und Europas kann nach Einsch\u00e4tzung von US-Finanzminister Scott Bessent den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin dazu bewegen, Friedensgespr\u00e4che mit der Ukraine aufzunehmen. &#8222;Wenn die USA und die Europ\u00e4ische Union eingreifen und weitere Sanktionen und Sekund\u00e4rz\u00f6lle gegen die L\u00e4nder verh\u00e4ngen, die russisches \u00d6l kaufen, wird die russische Wirtschaft v\u00f6llig zusammenbrechen, und das wird Pr\u00e4sident Putin an den Verhandlungstisch bringen&#8220;, sagt Bessent in der NBC-Sendung &#8222;Meet the Press&#8220;. Die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei bereit, den Druck auf Russland zu erh\u00f6hen. Allerdings m\u00fcssten die europ\u00e4ischen Partner sich den USA anschlie\u00dfen, &#8222;denn wenn die USA und die EU dies gemeinsam tun, befinden wir uns in einem Wettlauf: Wie lange kann das ukrainische Milit\u00e4r standhalten und wie lange kann die russische Wirtschaft durchhalten?&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 19:23 Trump: Bin bereit f\u00fcr zweite Stufe von Russland-Sanktionen +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist nach eigenen Worten bereit f\u00fcr eine zweite Stufe von Sanktionen gegen Russland. &#8222;Ja, das bin ich&#8220;, antwortet er auf die entsprechende Frage eines Journalisten in Washington. Einzelheiten zu m\u00f6glichen Ma\u00dfnahmen nennt er jedoch nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 18:17 Kiesewetter fordert Taurus-Marschflugk\u00f6rper f\u00fcr die Ukraine +++<br \/><\/b>Nach den bislang schwersten russischen Luftangriffen auf die Ukraine seit Kriegsbeginn fordert CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter eine deutlich st\u00e4rkere milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Land. Im Interview mit der &#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220; fordert Kiesewetter unter anderem, Waffen mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite wie etwa Taurus-Marschflugk\u00f6rper zu liefern und der Ukraine von europ\u00e4ischen Staaten eingefrorene russische Verm\u00f6genswerte zu Verf\u00fcgung zu stellen. &#8222;Statt auf v\u00f6llig unrealistische Verhandlungen und einen Waffenstillstand zu hoffen und somit Zeit durch kontraproduktive Pseudoverhandlungen zu vergeuden, sollte vor allem Deutschland sich ein Beispiel an den nordischen und baltischen L\u00e4ndern nehmen&#8220;, sagte Kiesewetter. Russland wolle &#8222;keinen Frieden-f\u00fcr-Land-Deal&#8220;, sondern zeige &#8222;t\u00e4glich seine Vernichtungsabsicht&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 17:36 Selenskyj ber\u00e4t mit Macron \u00fcber &#8222;angemessene Reaktion&#8220; auf russischen Gro\u00dfangriff+++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach dem gr\u00f6\u00dften russischen Drohnenangriff auf die Ukraine seit Kriegsbeginn mit dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron gesprochen. &#8222;Wir haben unsere diplomatischen Bem\u00fchungen, die n\u00e4chsten Schritte und die Kontakte mit Partnern koordiniert, um eine angemessene Reaktion sicherzustellen&#8220;, teilt Selenskyj auf Telegram mit.<\/p>\n<p><b>+++ 16:58 Ukrainischer Geheimdienst: Nordkorea will Tausende Arbeiter nach Russland schicken +++<br \/><\/b>Nach ukrainischen Angaben plant Nordkorea, Tausende seiner B\u00fcrger zum Arbeiten nach Russland zu schicken. Das berichtet Wadym Skibitski, stellvertretender Leiter des ukrainischen Verteidigungsnachrichtendienstes, laut der staatlichen Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-polytics\/4033884-north-korea-planning-to-send-thousands-of-its-citizens-to-work-at-russias-defense-enterprises-intelligence.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Interview auf Ukrinform\">Ukrinform<\/a>. &#8222;Nordkorea plant derzeit, Tausende von Spezialisten nach Russland zu entsenden, um Erfahrungen zu sammeln &#8211; nicht nur im milit\u00e4risch-industriellen Komplex, sondern auch im Baugewerbe und anderen Industriezweigen&#8220;, so Skibitski. &#8222;Wir wissen mit Sicherheit, dass bereits \u00fcber tausend Arbeiter eingetroffen sind.&#8220; Die nordkoreanischen Arbeiter sollen laut dem ukrainischen Geheimdienstler in russischen R\u00fcstungsunternehmen und im Baugewerbe eingesetzt werden. <\/p>\n<p><b>+++ 16:15 Klitschko: Putin hat mit Angriff auf Kiew &#8222;rote Linie&#8220; \u00fcberschritten +++<br \/><\/b>Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko warnt nach dem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt vor einer Eskalation des Krieges durch Russland und seinen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Der Angriff berge eine klare politische Botschaft aus Moskau, sagt Klitschko der &#8222;Bild&#8220;-Zeitung. &#8222;Es ist aus meiner Sicht kein Zufall, dass Putin erstmals in drei Jahren auch ein Regierungsgeb\u00e4ude angegriffen hat. Die ganze Welt muss erkennen: Putin will den Krieg immer weiter eskalieren und ist zu keiner diplomatischen L\u00f6sung bereit. Das beweist auch der Angriff auf das Regierungsgeb\u00e4ude, was bislang als rote Linie galt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 15:52 Regierungssitz in Kiew besch\u00e4digt bei russischen Luftangriffen +++<br \/><\/b>Bei den schweren russischen Luftangriffen auf die Ukraine ist auch der Regierungssitz in Kiew getroffen worden. Das Geb\u00e4ude geriet in Brand, mehrere Hochh\u00e4user wurden den Rettungsdiensten zufolge durch Drohnenangriffe besch\u00e4digt. &#8222;Zum ersten Mal wurden das Dach und die oberen Stockwerke des Regierungssitzes wegen eines feindlichen Angriffs besch\u00e4digt&#8220;, erkl\u00e4rt die ukrainische Regierungschefin Julia Swyrydenko bei X. Im Geb\u00e4ude sei niemand verletzt worden. Landesweit wurden mehrere Menschen get\u00f6tet und verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 15:24 Starmer \u00e4u\u00dfert sich entsetzt \u00fcber &#8222;feige Angriffe&#8220; auf Kiew +++<br \/><\/b>Der britische Premierminister Keir Starmer \u00e4u\u00dfert sich entsetzt \u00fcber den gr\u00f6\u00dften russischen Luftangriff seit Kriegsbeginn, bei dem auch das wichtigste Regierungsgeb\u00e4ude in Kiew in Brand geriet. &#8222;Ich bin entsetzt \u00fcber den j\u00fcngsten brutalen Angriff auf Kiew und die gesamte Ukraine, der \u00fcber Nacht stattfand und bei dem Zivilisten get\u00f6tet und die Infrastruktur besch\u00e4digt wurden&#8220;, erkl\u00e4rt Starmer. &#8222;Zum ersten Mal wurde das Herz der ukrainischen Zivilregierung besch\u00e4digt. Diese feigen Angriffe zeigen, dass (der russische Pr\u00e4sident Wladimir) Putin glaubt, er k\u00f6nne ungestraft handeln. Mit dem Frieden meint er es nicht ernst.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 14:56 Ukrainische Beh\u00f6rden: Mindestens vier Tote bei russischem Luftangriff &#8211; ein Kind +++<br \/><\/b>Bei dem gr\u00f6\u00dften russischen Drohnenangriff auf die Ukraine seit Kriegsbeginn sind nach Angaben der ukrainischen Beh\u00f6rden mindestens vier Menschen get\u00f6tet worden. Unter den Toten sei ein Kleinkind. Auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj spricht von vier Todesopfern. Das Innenministerium teilt mit, bei den Angriffen auf die Hauptstadt Kiew seien mehr als 20 Menschen verletzt worden. In Kiew und der umliegenden Region herrschte \u00fcber elf Stunden lang Luftalarm.<\/p>\n<p><b>+++ 14:31 Nach russischem Rekordangriff: Selenskyj nennt T\u00f6tungen &#8222;vors\u00e4tzliche Verbrechen&#8220; +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj kritisiert Russland scharf f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften Drohnenangriff auf die Ukraine seit Kriegsbeginn. Bei der n\u00e4chtlichen Attacke gab es tote und verletzte Zivilisten. &#8222;Solche T\u00f6tungen jetzt, da echte Diplomatie schon vor langer Zeit h\u00e4tte beginnen k\u00f6nnen, sind ein vors\u00e4tzliches Verbrechen und eine Verl\u00e4ngerung des Krieges&#8220;, schreibt Selenskyj bei X. Der ukrainische Staatschef appelliert erneut an die Verb\u00fcndeten, die ukrainische Luftabwehr zu st\u00e4rken. <\/p>\n<p><b>+++ 13:53 General Syrskyj: Im August f\u00fcnf Mal mehr Land in Pokrowsk erobert als verloren +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Truppen verloren im vergangenen Monat f\u00fcnf Quadratkilometer an der Front im Raum Pokrowsk an die russischen Invasoren. Zugleich gelang es aber, ein F\u00fcnffaches dessen zur\u00fcckzugewinnen. 26 Quadratkilometer habe man im August zur\u00fcckerobert, erkl\u00e4rt der Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, Aleksandr Syrskyj, auf Facebook. Dennoch: Der Frontabschnitt von Pokrowsk bleibe einer der schwierigsten. &#8222;Hier haben die Russen ihre Hauptanstrengungen konzentriert und die gr\u00f6\u00dfte Offensivgruppe gebildet, die versucht, unsere Verteidigungslinien zu durchbrechen&#8220;, so der General. &#8222;Unsere Einheiten haben in der vergangenen Woche etwa 350 feindliche Angriffe abgewehrt.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 1<\/b><b>3:34 Kadyrow: Frieden nur m\u00f6glich, wenn Ukraine ein Bezirk Russlands wird +++<br \/><\/b>Tschetschenen-F\u00fchrer Ramsan Kadyrow pl\u00e4diert daf\u00fcr, den Ukrainekrieg fortzuf\u00fchren. Er sei &#8222;\u00fcberhaupt kein Bef\u00fcrworter einer Beendigung der Feindseligkeiten in der aktuellen Situation&#8220;, sagte Kadyrow der kremlnahen Agentur Ria Novosti. Die Ziele der &#8222;milit\u00e4rischen Sonderoperation&#8220; seien nicht aus der Luft gegriffen, &#8222;sie sind eine Garantie f\u00fcr die Sicherheit unseres gesamten Landes&#8220;, so der tschetschenische Pr\u00e4sident. Frieden an den Grenzen sei nur m\u00f6glich, &#8222;wenn die Ukraine zu einer Region oder einem Bezirk Russlands wird&#8220;. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26016315-1757245146000\/16-9\/750\/imago812371323.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Tschetschenf\u00fchrer Ramsan Kadyrow im April im Kreml\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/imago812371323.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Tschetschenf\u00fchrer Ramsan Kadyrow im April im Kreml<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: IMAGO\/SNA)<\/p>\n<p><b>+++ 12:57 Melnyk zu europ\u00e4ischen Truppen in der Ukraine: nur &#8222;Scheindebatte&#8220; +++<\/b><br \/>Der fr\u00fchere ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, sieht in den Diskussionen um eine Entsendung deutscher oder europ\u00e4ischer Friedenstruppen in sein Land derzeit nur eine &#8222;Scheindebatte&#8220;. &#8222;Solange man nicht wei\u00df, was genau diese Truppen tun werden und mit welchem Mandat, kann doch kein deutscher Politiker ernsthaft behaupten, dass man 5000 oder 10.000 Soldaten schickt&#8220;, sagte Melnyk dem &#8222;stern&#8220;. Erst, wenn Sicherheitsgarantien eine vertragliche Form ann\u00e4hmen, k\u00f6nne er sich eine Beteiligung europ\u00e4ischer Truppen vorstellen, so der Diplomat, der inzwischen ukrainischer Botschafter bei den Vereinten Nationen ist. <\/p>\n<p><b>+++ 12:28 J\u00e4ger: &#8222;Putin hat ein Imageproblem gegen\u00fcber Xi&#8220; +++<\/b><br \/>Russland setzt auf Eskalation statt Verhandlung: Die Ukraine meldet den gr\u00f6\u00dften Luftangriff seit Kriegsbeginn. &#8222;Russland versucht, diesen Krieg mit der Brechstange politisch zu gewinnen&#8220;, sagt der Politologe Thomas J\u00e4ger. Er warnt davor, auf diplomatische Signale zu hoffen, solange Putin keinen echten Druck versp\u00fcrt. <\/p>\n<p><b>+++ 11:36 Zahl der Todesopfer nach russischem Rekordangriff steigt auf sechs +++<\/b><br \/>Beim schwersten russischen Luftangriff seit Beginn der Vollinvasion 2022 sind landesweit mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt. Getroffen wurde neben vielen Wohngeb\u00e4uden auch der Regierungssitz in Kiew. Von den mindestens 810 Drohnen und 13 Raketen, mit denen die Russen die Ukraine \u00fcberzogen, konnten die Verteidiger nach eigenen Angaben 747 Drohnen und vier Raketen abschie\u00dfen oder unsch\u00e4dlich machen. So wurden noch mehr Opfer verhindert. Ende August waren bei einem massiven russischen Drohnen- und Raketenangriff auf Kiew 25 Menschen get\u00f6tet worden. <\/p>\n<p><b>+++ 11:16 Geheimdienstchef Budanov sieht Gefahr russischer Mobilmachung +++<\/b><br \/>Der ukrainische Geheimdienstchef Kyrylo Budanov h\u00e4lt eine erneute russischen Mobilmachung f\u00fcr m\u00f6glich. &#8222;Leider ist dies eine ernsthafte Gefahr&#8220;, sagt Budanov im Interview mit dem Sender &#8222;Apostrof&#8220;. Nach der unpopul\u00e4ren Mobilmachung im Jahr 2022 hatte der Kreml diesen Schritt bislang vermieden. F\u00fcr Russland selbst w\u00e4re eine Mobilmachung &#8222;schmerzhaft, aber realistisch&#8220;, so Budanov. Putin w\u00e4re dann in der Lage, die neu eingezogenen Soldaten &#8222;als Kanonenfutter&#8220; einzusetzen. Bereits jetzt erk\u00e4mpft die Kreml-Armee ihre Erfolge bei hohen Verlusten, weil im russischen Milit\u00e4rapparat dem Leben einzelner Soldaten kein Wert beigemessen wird. Wehrpflichtige werden nicht an der Front eingesetzt. Rekruten f\u00fcr den Ukrainekrieg versucht man bislang vor allem mit Geldangeboten zu gewinnen. <\/p>\n<p><b>+++ 10:52 Ukraine z\u00e4hlt 170 Frontgefechte seit gestern +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab bilanziert aus den vergangenen 24 Stunden 170 Gefechte an der Frontlinie, allein 52 davon in der Region um die Donbass-Stadt Pokrowsk. Aber auch in den Sektoren von Novopavlivka, Toretsk, Lyman, Kramatorsk und Siversk haben die Invasoren ihre Angriffe intensiviert. Mit 106 Gleitbomben und 71 Luftschl\u00e4gen griffen die Russen an, zudem z\u00e4hlten die Ukrainer mehr als 5300 Besch\u00fcsse. \u00dcber 100 davon aus Mehrfachraketenwerfern. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 10:26 Kiew: ntv-Reporter erlebt L\u00f6scheinsatz live in TV-Schalte +++<\/b><br \/>Nach schweren russischen Luftangriffen in der Nacht verfolgt ntv-Reporter J\u00fcrgen Weichert die Rettungseins\u00e4tze in Kiew. W\u00e4hrend dichter Rauch \u00fcber dem Regierungsviertel aufsteigt, schildert er live in einer TV-Schalte, wie ungew\u00f6hnlich L\u00f6schhubschrauber dort derzeit sind. <\/p>\n<p><b>+++ 10:02 US-Experte: Putins Invasion l\u00e4uft nicht nach Plan +++<\/b><br \/>Der renommierte US-Milit\u00e4rexperte John Spencer bilanziert die russische Sommeroffensive als gescheitert. Putins Armee k\u00e4mpfe &#8222;in vielen F\u00e4llen noch immer um D\u00f6rfer, die nur wenige Kilometer von den urspr\u00fcnglichen Positionen Russlands zu Beginn der Vollinvasion vor mehr als dreieinhalb Jahren entfernt liegen&#8220;, schreibt der Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Kriegsstudien am Madison Policy Forum auf &#8222;X&#8220;. Keine einzige Regionalhauptstadt habe die Kreml-Truppe einnehmen k\u00f6nnen. &#8222;Putins F\u00e4higkeit, westliche Staats- und Regierungschefs einzusch\u00fcchtern, ist seine gr\u00f6\u00dfte Einzelleistung in einem Krieg, in dem seine Armee weit hinter den Erwartungen zur\u00fcckgeblieben ist&#8220;, so Spencer. <\/p>\n<p><b>+++ 09:19 Ukraine: 970 Verluste der Russen seit gestern +++<\/b><br \/>Nach Meldung des ukrainischen Generalstabs hat die russische Armee in den vergangenen 24 Stunden 970 Streitkr\u00e4fte verloren &#8211; entweder sind sie gefallen oder wurden verwundet. Damit steigt die Zahl der russischen Verluste laut ukrainischer Sch\u00e4tzung auf 1.088.150 Soldaten seit Beginn des Krieges im Februar 2022. Hinzu kommen zwei zerst\u00f6rte Panzer, elf gepanzerte Fahrzeuge und 42 Artilleriesysteme. <\/p>\n<p><b>+++ 08:44 Ukraine meldet gr\u00f6\u00dften russischen Luftangriff seit Kriegsbeginn +++<\/b><br \/>Die Ukraine meldet den bislang gr\u00f6\u00dften russischen Drohnenangriff seit Kriegsbeginn. Russland habe in der Nacht mit 810 Drohnen und 13 Raketen angegriffen, teilt die ukrainische Luftwaffe mit. Die 13 Raketen waren demnach neun Marschflugk\u00f6rper vom Typ Iskander-K und vier ballistische Raketen. 805 Drohnen &#8211; das ist laut Ukraine die h\u00f6chste Zahl an Drohnen, die Russland seit Beginn seiner Invasion im Februar 2022 eingesetzt hat. 751 Drohnen und vier Raketen sind demnach von der Luftabwehr abgefangen worden. Im ganzen Land herrschte in der Nacht Luftalarm, erstmals wurde in Kiew das Regierungsgeb\u00e4ude besch\u00e4digt, die L\u00f6scharbeiten laufen demnach noch. <\/p>\n<p><b>+++ 07:56 Ukraine: Haben russische Druschba-Pipeline angegriffen +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben in der russischen Region Brjansk erneut die \u00d6lpipeline Druschba angegriffen. Der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkr\u00e4fte, Robert Browdi, teilt auf Telegram mit, die Pipeline sei dabei durch einen Brand erheblich besch\u00e4digt worden. \u00dcber die Transitleitung werden Ungarn und die Slowakei mit russischem \u00d6l versorgt. Die Ukraine hatte die Pipeline bereits mehrfach attackiert und dadurch Lieferungen in die beiden EU-Staaten unterbrochen. Im Gegensatz zu den meisten anderen EU-L\u00e4ndern sind die Slowakei und Ungarn weiterhin stark von russischem \u00d6l abh\u00e4ngig und unterhalten trotz des Ukraine-Krieges und der EU-Sanktionen engere Beziehungen zu Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 07:22 In Kiewer Regierungsgeb\u00e4ude bricht Feuer aus +++<\/b><br \/>Nach dem russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew bricht dortigen Angaben zufolge ein Feuer im Hauptgeb\u00e4ude der Regierung aus. Br\u00e4nde in Wohnh\u00e4usern in verschiedenen Stadtteilen sollen inzwischen gel\u00f6scht sein. Russland greife &#8222;absichtlich und bewusst zivile Ziele an&#8220;, erkl\u00e4rte der Chef der Milit\u00e4rverwaltung der Hauptstadt, Timur Tkatschenko am Morgen. Auch viele andere ukrainische St\u00e4dte, wie Charkiw, Saporischschja oder Odessa, wurden in der Nacht aus der Luft angegriffen. Alarm herrschte im gesamten Staatsgebiet. Allein in Saporischschja gebe es mindestens 15 Verletzte, berichtet die Nachrichtenagentur Ukrinform. <\/p>\n<p><b>+++ 06:57 Einj\u00e4hriges Baby bei Angriff auf Kiew get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Bei dem massiven russischen Drohnenangriff auf Kiew l\u00f6sen herabfallende Tr\u00fcmmer abgeschossener Flugk\u00f6rper nach Angaben von B\u00fcrgermeister Witali Klitschko ein Feuer auf dem Dach eines 16-st\u00f6ckigen Wohnhauses aus. Rettungskr\u00e4fte seien im Einsatz. Unterdessen korrigierte der ukrainische Katastrophenschutz die Zahl der Todesopfer auf drei, sowie 18 Verletzte. Ums Leben kam auch ein einj\u00e4hriges Kleinkind. Demzufolge starben der S\u00e4ugling und eine junge Frau bei den Drohnenangriffen. Zudem sei eine \u00e4ltere Frau in einem Luftschutzraum ums Leben gekommen. <\/p>\n<p><b>+++ 06:11 Russland meldete Brand in \u00d6lraffinerie nach Drohnenattacke +++<\/b><br \/>Ein ukrainischer Drohnenangriff l\u00f6ste nach russischen Angaben einen Brand in der \u00d6lraffinerie Ilsky in der Region Krasnodar aus. &#8222;Eine der Verarbeitungsanlagen war in Brand geraten, das Feuer ist jedoch schnell gel\u00f6scht worden&#8220;, teilt die Verwaltung der s\u00fcdrussischen Region mit. Verletzte habe es nicht gegeben. Das Personal sei in Sicherheit gebracht worden. <\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Ukrainische Luftwaffe warnt vor weiterer Angriffswelle ++++<\/b><br \/>Die Zahl der Toten in Kiew ist laut Beh\u00f6rden auf zwei gestiegen. Die Luftwaffe warnt derzeit vor einer weiteren russischen Angriffswelle mit Raketen auf die ukrainische Hauptstadt.<\/p>\n<p><b>+++ 04:53 Schwere russische Luftangriffe auf die Ukraine &#8211; Todesopfer in Kiew +++<\/b><br \/>Russlands Milit\u00e4r \u00fcberzieht die Ukraine in der Nacht nach Angaben aus Kiew erneut mit schweren Luftangriffen. Ukrainische St\u00e4dte in nahezu allen Landesteilen seien mit Hunderten Kampfdrohnen und mit Marschflugk\u00f6rpern unter Beschuss genommen worden, berichten \u00f6rtliche Medien unter Berufung auf die Luftabwehr. In der Hauptstadt Kiew sei ein mehrst\u00f6ckiges Wohngeb\u00e4ude zerst\u00f6rt worden, B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko zufolge gebe es ein Todesopfer und elf Verletzte. Weitere Wohnh\u00e4user wurden demnach schwer besch\u00e4digt. Explosionen wurden auch aus den St\u00e4dten Odessa, Charkiw, Dnipro, Saporischschja und Krywyj Rih gemeldet. <\/p>\n<p><b>+++ 03:24 Gesetztes Ziel \u00fcbertroffen &#8211; Selenskyj: Fast 60 Prozent der Waffen aus heimischer Produktion +++<\/b><br \/>Fast 60 Prozent der vom ukrainischen Milit\u00e4r eingesetzten Waffen stammen Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zufolge inzwischen aus heimischer Produktion. Damit sei ein vor zwei Monaten gesetztes Ziel von mehr als 50 Prozent \u00fcbertroffen worden, sagt Selenskyj in seiner n\u00e4chtlichen Videoansprache. &#8222;Und das sind leistungsstarke Waffen mit vielen fortschrittlichen Eigenschaften.&#8220; Die Regierung in Kiew hat die Steigerung der heimischen Waffenproduktion zu einem Schl\u00fcsselelement f\u00fcr die k\u00fcnftige Verteidigungsf\u00e4higkeit des Landes erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p><b>+++ 02:50 Russische Angriffe nahe der Grenze: Milit\u00e4rjets starten in Polen +++<\/b><br \/>Wegen russischer Luftangriffe auf die Westukraine haben Polen und seine Verb\u00fcndeten Milit\u00e4rflugzeuge im Grenzgebiet entsendet. &#8222;Polnische und verb\u00fcndete Flugzeuge operieren in unserem Luftraum, w\u00e4hrend bodengest\u00fctzte Luftverteidigungs- und Radaraufkl\u00e4rungssysteme in h\u00f6chste Bereitschaft versetzt sind&#8220;, teilt das operative Kommando der polnischen Streitkr\u00e4fte mit. In fast der gesamten Ukraine gilt Luftalarm. Die ukrainische Luftwaffe warnt vor russischen Raketen- und Drohnenangriffen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:51 Hofreiter: Debatte \u00fcber Schutztruppen &#8222;wird vom falschen Ende gef\u00fchrt&#8220; +++<\/b><br \/>Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag Anton Hofreiter findet, die Debatte \u00fcber die m\u00f6gliche Entsendung westlicher Schutztruppen in die Ukraine wird vom falschen Ende gef\u00fchrt. &#8222;Wenn es wirklich irgendwann zu einem Waffenstillstand kommen sollte, dann brauchen wir nat\u00fcrlich belastbare Sicherheitsgarantien &#8211; und zwar unter Beteiligung deutscher Truppen&#8220;, sagt der Gr\u00fcnen-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. &#8222;Aber in der Ukraine sagen sie: Wenn es zu einem belastbaren Waffenstillstand mit Russland kommen sollte, dann nur, wenn Russland bereits zu schwach geworden ist. Und dann w\u00e4re es auch zu schwach, etwaige westliche Schutztruppen anzugreifen. Bei uns wird die Debatte vom falschen Ende gef\u00fchrt.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:27 Putin angeblich an Selenskyj-Treffen au\u00dferhalb Moskaus &#8222;interessiert&#8220; +++<\/b><br \/>Kremlchef Wladimir Putin soll angeblich doch interessiert sein, den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj auf neutralem Boden zu treffen. Das behauptet jedenfalls der slowakische Pr\u00e4sident Robert Fico, der vor wenigen Tagen mit Putin Gespr\u00e4che in China f\u00fchrte. Laut dem slowakischen Medium Teraz habe Putin bei Fico Interesse an einem Treffen mit Selenskyj &#8222;irgendwo anders&#8220; als in Moskau gezeigt. Die Aussage des slowakischen Pr\u00e4sidenten kommt \u00fcberraschend. Der russische Pr\u00e4sident dr\u00fcckt sich eigentlich um ein Treffen mit Selenskyj. Mitte der Woche hatte er gesagt, Selenskyj k\u00f6nne nach Moskau kommen, wenn es die Aussicht auf ein &#8222;gutes Ergebnis&#8220; gebe. Der Kreml versucht nach wie vor, die Ukraine zur Kapitulation zu dr\u00e4ngen.<\/p>\n<p><b>+++ 22:04 Kiew will Flugabwehr auch mit heimischer Produktion st\u00e4rken: &#8222;Das ist eine Herausforderung&#8220; +++<\/b><br \/>Nach einem erneuten Anflug russischer Drohnen auf verschiedene Ziele in der Ukraine betont Pr\u00e4sident Selenskyj einmal mehr die Notwendigkeit des weiteren Ausbaus der Flugabwehr. &#8222;Zu den wichtigsten Priorit\u00e4ten unserer gesamten Zusammenarbeit mit unseren Partnern geh\u00f6rt ein besserer Schutz unseres Luftraums, Schutz vor russischen &#8218;Shaheds&#8216; (Kampfdrohnen) und russischen Raketen&#8220;, sagt Selenskyj am Abend. Auch wenn die Ukraine von den westlichen Partnern Flugabwehrsysteme erhalte, m\u00fcsse das Land eigene Waffen herstellen. &#8222;Das ist eine Herausforderung, aber auch dieses Ziel m\u00fcssen wir erreichen&#8220;, sagt Selenskyj. Details zum Stand von Entwicklung und Bau von ukrainischen Flugabwehrsystemen macht er nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 20:26 Bericht: Jedes einzelne Hochhaus in Chersoner Stadtteil besch\u00e4digt +++ <\/b><br \/>Das Stadtbild in Cherson ist stark vom Krieg gepr\u00e4gt: Im Stadtteil Korabel gebe es kein einziges unbesch\u00e4digtes Hochhaus mehr, sagt die stellvertretende B\u00fcrgermeisterin von Cherson, Natalia Chornienka, <a href=\"https:\/\/most.ks.ua\/news\/url\/na-ostrovi-u-hersoni-ne-zalishilos-zhodnoji-tsiloji-bagatopoverhivki-kozhna-poshkodzhena-obstrilami\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Most\">laut ukrainischen Medienberichten<\/a>. Neben den 54 besch\u00e4digten Hochh\u00e4usern seien Hunderte Geb\u00e4ude besch\u00e4digt oder zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/20-26-Russischer-LNG-Tanker-legt-in-chinesischem-Hafen-an--article26015611.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen Sie hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukrainische Grenzschutzbeamte beobachten auf belarussischem Gebiet keine Bildung milit\u00e4rischer Gruppen, die eine Bedrohung f\u00fcr die Ukraine darstellen k\u00f6nnten.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-404688","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115164681748212020","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/404688","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=404688"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/404688\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=404688"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=404688"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=404688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}