{"id":404988,"date":"2025-09-07T22:12:13","date_gmt":"2025-09-07T22:12:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/404988\/"},"modified":"2025-09-07T22:12:13","modified_gmt":"2025-09-07T22:12:13","slug":"pariser-gipfel-die-koalition-der-willigen-will-gegen-russland-soldaten-in-der-ukraine-stationieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/404988\/","title":{"rendered":"Pariser Gipfel: Die \u201eKoalition der Willigen\u201c will gegen Russland Soldaten in der Ukraine stationieren"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/95d419c7-30be-40a6-813f-f808b19ecd5c\" style=\"max-height:100%\"\/>Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron bei einer Rede im britischen Parlament am 8. Juli 2025 [Photo by Roger Harris\/House of Lords 2025 \/ <a class=\"black-40 hover-black-60 no-underline\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-nd\/4.0\/\">CC BY-NC-ND 4.0<\/a>]<\/p>\n<p>\u00dcber das Gipfeltreffen der sogenannten \u201eKoalition der Willigen\u201c am 4. September in Paris ist bisher nur wenig bekanntgeworden. Mehr als 30 Staats- und Regierungschefs versammelten sich dort unter Vorsitz des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron. Es ging um die Entsendung von Soldaten in die Ukraine, was eine deutliche Eskalation des Kriegs gegen Russland bedeuten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Die von Gro\u00dfbritannien und Frankreich angef\u00fchrte Koalition konnte sich jedoch bei ihrem achten Treffen auf keine substanziellen Ma\u00dfnahmen einigen. Nach wie vor sind die europ\u00e4ischen imperialistischen M\u00e4chte stark von Washington abh\u00e4ngig, und sie reagieren darauf mit verst\u00e4rkter Aufr\u00fcstung, um den Krieg gegen Russland in eigener Regie zu eskalieren. Dies geht in jedem Land mit umfassenden Sparma\u00dfnahmen einher, die sich in erster Linie gegen die Arbeiterklasse richten.<\/p>\n<p>Emmanuel Macron, Friedrich Merz und der britische Premier Keir Starmer trafen sich mit den \u00fcbrigen Staats- und Regierungschefs Europas und mit Vertretern Kanadas und Australiens, ehe sie am Nachmittag mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump telefonierten. Macron gab bekannt, dass 26 Staaten in irgendeiner Form Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine \u201ezu Land, zu Wasser, in der Luft oder im Cyberspace\u201c zugesagt h\u00e4tten, falls es zu einem Waffenstillstands- oder Friedensabkommen mit Russland komme. Gleichzeitig droht Macrons aktueller franz\u00f6sischer Regierung jedoch am Montag zum zweiten Mal in kurzer Zeit das Aus.<\/p>\n<p>Sechs Monate nach dem ersten Treffen der \u201eKoalition der Willigen\u201c im M\u00e4rz haben bisher nur Gro\u00dfbritannien, Frankreich und Estland offiziell best\u00e4tigt, dass sie Bodentruppen in die Ukraine entsenden werden. Es ist weiterhin v\u00f6llig unklar, wie viele Soldaten jedes Land stellen soll.<\/p>\n<p>Die Koalition wurde als Reaktion auf Trumps Versuch gegr\u00fcndet, sich mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zu verst\u00e4ndigen. Die europ\u00e4ischen M\u00e4chte bef\u00fcrchten, dadurch um ihren Anteil an der Beute ukrainischer und russischer Rohstoffe und M\u00e4rkte geprellt zu werden. Vor dem Hintergrund des russischen \u00dcberfalls auf die Ukraine im Jahr 2022 \u00ad\u2013 den die Imperialisten, vor allem die USA, bewusst provoziert hatten \u2013 setzten Gro\u00dfbritannien, Frankreich und Deutschland lange Zeit stark darauf, dass das transatlantische B\u00fcndnis mit dem US-Imperialismus es ihnen erm\u00f6glichen werde, die Ukraine und Russland gemeinsam auszupl\u00fcndern. Um dies zu erreichen, schr\u00e4nkten sie sogar die Einfuhr von billigem russischem Gas massiv ein, obwohl dieses f\u00fcr die europ\u00e4ische Industrie wichtig ist.<\/p>\n<p>Doch aufgrund von Trumps \u201eAmerica First\u201c-Politik betrachtet Washington die europ\u00e4ischen M\u00e4chte zunehmend nicht als Verb\u00fcndete, sondern als Rivalen in einer rasant fortschreitenden Neuaufteilung der Welt. Der amerikanische M\u00f6chtegern-Diktator hat nicht nur in Aussicht gestellt, auf Kosten der Europ\u00e4er ein Abkommen mit Putin zu schlie\u00dfen, sondern im Rahmen seines globalen Handelskriegs auch Z\u00f6lle von 15 Prozent auf alle Importe aus der Europ\u00e4ischen Union verh\u00e4ngt. Die World Socialist Web Site schrieb letzten Monat nach Trumps Gipfeltreffen mit Putin in Alaska:<a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/en\/articles\/2025\/08\/18\/buab-a18.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<blockquote>\n<p>Trump, der die Tradition der ultrarechten \u201eAmerica First\u201d-Bewegung aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs wiederbelebt, spricht f\u00fcr Schichten der amerikanischen herrschenden Klasse, die sich auf den Krieg im Pazifik und die Konfrontation mit China ausrichten. Diese Perspektive hat er mit Zoll- und Handelskriegsma\u00dfnahmen gegen die europ\u00e4ischen M\u00e4chte gekoppelt. F\u00fcr diese Fraktion bietet der R\u00fcckzug aus dem Russland-Ukraine-Konflikt potenzielle Vorteile: die Sicherung des Zugangs zu lebenswichtigen Ressourcen in Russland und der Ukraine, die Lockerung von Moskaus B\u00fcndnis mit Peking und die Schw\u00e4chung des europ\u00e4ischen Imperialismus.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die europ\u00e4ischen Imperialisten sind entschlossen, ihre milit\u00e4rische Abh\u00e4ngigkeit von Washington durch ein wahnsinniges Aufr\u00fcstungsprogramm zu verringern. Die EU hat 800 Milliarden Euro f\u00fcr das Programm \u201eRearm Europe\u201c bereitgestellt. Deutschland hat ein Sonderverm\u00f6gen von einer Billion Euro f\u00fcr sein Milit\u00e4r und die Modernisierung kriegswichtiger Infrastruktur aufgesetzt.<\/p>\n<p>Doch die Umsetzung all dieser Pl\u00e4ne braucht Zeit, und vor allem gilt es f\u00fcr die Herrschenden, die noch vorhandenen Zugest\u00e4ndnisse an die europ\u00e4ische Arbeiterklasse aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg abzuschaffen. Deshalb reagierten sie auf Trumps Kurswechsel mit dem Versuch, ein potenzielles Abkommen zwischen dem Wei\u00dfen Haus und dem Kreml zu sabotieren. Um die USA im Krieg zu halten, stellten sie f\u00fcr Russland v\u00f6llig inakzeptable Forderungen wie die Entsendung von Nato-Truppen in die Ukraine.<\/p>\n<p>Macron, Starmer und Merz unterst\u00fctzen den Plan des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, mit europ\u00e4ischem Geld US-Waffen im Wert von 90 Milliarden Dollar zu kaufen. Laut der New York Times wurde ein Nato-Beschaffungsmechanismus eingerichtet, der den Kauf von Waffen von US-R\u00fcstungsunternehmen durch die europ\u00e4ischen Staaten im Wert von einer Milliarde Dollar pro Monat erm\u00f6glicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Hightech-Waffen wie Marschflugk\u00f6rper und Luftabwehrsysteme. Da die europ\u00e4ischen M\u00e4chte gleichzeitig ihre eigene Aufr\u00fcstung fortsetzen, beschleunigen diese Summen den Klassenkrieg der herrschenden Elite gegen die Arbeiter weiter.<\/p>\n<p>Der Kreml reagierte auf Macrons Ank\u00fcndigung vom Donnerstag erwartungsgem\u00e4\u00df mit der Drohung, in der Ukraine stationierte westliche Truppen anzugreifen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erkl\u00e4rte am Rande eines Wirtschaftsforums in Wladiwostok: \u201eWir betrachten das \u2013 die Pr\u00e4senz internationaler oder ausl\u00e4ndischer Streitkr\u00e4fte, von Streitkr\u00e4ften aus Nato-Staaten auf ukrainischem Boden nahe unserer Grenze \u2013 als Gefahr f\u00fcr uns.\u201c Putin erkl\u00e4rte, dass Russland jeden Nato-Soldaten auf ukrainischem Staatsgebiet als \u201elegitimes Ziel\u201c betrachten werde.<\/p>\n<p>Es bleibt unklar, ob Trump die von Macron und Starmer vorgeschlagenen \u201eSicherheitsgarantien\u201c f\u00fcr die Ukraine ausdr\u00fccklich unterst\u00fctzen wird. Macron behauptete, Trumps Zusage, einer solchen Truppe im Falle eines russischen Angriffs US-Schutz zu gew\u00e4hren, werde in den kommenden Tagen eingeholt. Ohne Unterst\u00fctzung der USA, vor allem der US-Geheimdienste und Luftstreitkr\u00e4fte, scheint eine Stationierung europ\u00e4ischer und kanadischer Truppen in der Ukraine derzeit unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Sicher ist jedoch, dass die europ\u00e4ischen imperialistischen M\u00e4chte einen brutalen Angriff auf die Arbeiterklasse vorbereiten, um die Mittel f\u00fcr die Eskalation des Kriegs gegen Russland aufzubringen und ihre eigenen globalen Interessen unabh\u00e4ngig von Washington r\u00fccksichtslos zu verfolgen. In Deutschland hat Merz\u2018 schwarz-rote Koalition einen \u201eHerbst der Reformen\u201c angek\u00fcndigt und plant K\u00fcrzungen der Sozialausgaben in zweistelliger Milliardenh\u00f6he, um die Kosten f\u00fcr Aufr\u00fcstung und Krieg zu decken.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-30-jahre-krieg\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/19b71883-5de1-401a-8f7f-7226c4b24a37\" style=\"max-height:100%\"\/><\/p>\n<p>David North<\/p>\n<p>30 Jahre Krieg: Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990\u20132020<\/p>\n<p>Seit dem ersten Golfkrieg 1990\u20131991 f\u00fchren die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg.\u00a0Gest\u00fctzt auf ein marxistisches Verst\u00e4ndnis der Widerspr\u00fcche des US- und des Weltimperialismus analysiert David North die Milit\u00e4rinterventionen und geopolitischen Krisen der letzten 30 Jahre.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Premier Fran\u00e7ois Bayrou wird am Montag vermutlich eine Misstrauensabstimmung verlieren, wenn seine unpopul\u00e4re Minderheitsregierung einen Haushaltsplan mit Ausgabenk\u00fcrzungen von 44 Milliarden Euro vorlegen wird, um Frankreichs massives Aufr\u00fcstungsprogramm zu finanzieren. Im politischen Establishment herrscht zwar Einigkeit dar\u00fcber, mehr f\u00fcr den Krieg auszugeben, doch Bayrou gilt als unf\u00e4hig, die notwendigen Angriffe auf die Arbeiterklasse durchzusetzen.<\/p>\n<p>Die bisher angek\u00fcndigten K\u00fcrzungen sind nur eine Anzahlung. Eine Aufr\u00fcstung in dem Ausma\u00df, wie es die europ\u00e4ischen Imperialisten fordern, angesichts eines sich rapide entwickelnden dritten Weltkriegs, wird jedoch \u00e4hnliche diktatorische Regime erfordern wie das, das Trump in den USA zu errichten versucht.<\/p>\n<p>Deshalb f\u00f6rdern Teile der herrschenden Klasse in allen gro\u00dfen europ\u00e4ischen Staaten systematisch die rechtsextremen Parteien. In Deutschland sind die Pl\u00e4ne, die AfD an die Macht zu bringen, weit fortgeschritten. In Frankreich versicherte der Parteichef des Rassemblement National (RN), Jordan Bardella, letzte Woche franz\u00f6sischen Wirtschaftsf\u00fchrern in einem Brief, dass eine RN-Regierung K\u00fcrzungen in H\u00f6he von 100 Milliarden Euro durchsetzen k\u00f6nnte \u2013 mehr als doppelt so viel wie die von Bayrou und Macron vorgeschlagenen K\u00fcrzungen.<\/p>\n<p>Die sogenannten \u201elinken\u201c Parteien unterst\u00fctzen die Aufr\u00fcstung des europ\u00e4ischen Imperialismus auf Kosten der Arbeiterklasse nicht weniger entschieden. Die deutsche Linkspartei hat im Bundesrat f\u00fcr die Kriegskredite in H\u00f6he von einer Billion Euro gestimmt. Zudem nutzte die Linkspartei ihre Stimmen im Bundestag, um Merz\u2018 Wahl zum Kanzler sicherzustellen Sie unternimmt nichts, um die Arbeiter gegen den Angriff der Regierung auf ihren Lebensstandard zu mobilisieren.<\/p>\n<p>In Frankreich hat Jean-Luc M\u00e9lenchons Wahlb\u00fcndnis Neue Volksfront letztes Jahr ausdr\u00fccklich die Entsendung von \u201eFriedenstruppen\u201c in die Ukraine gefordert. M\u00e9lenchon hat sich angesichts des Zusammenbruchs der internationalen Nachkriegsordnung daf\u00fcr ausgesprochen, die nationalen Interessen des franz\u00f6sischen Imperialismus aggressiver durchzusetzen. Und die Gewerkschaftsb\u00fcrokratien ihrerseits vertreten allesamt die Interessen ihrer \u201eeigenen\u201c nationalen Bourgeoisie in einem wahnsinnigen Wettlauf um Aufr\u00fcstung und den Schutz der Unternehmensprofite.<\/p>\n<p>Der Widerstand gegen die Eskalation des imperialistischen Kriegs muss von der Arbeiterklasse in ganz Europa und der Welt ausgehen. Es herrscht weit verbreiteter Widerstand gegen die R\u00fcckkehr der imperialistischen Barbarei, und in den letzten zwei Jahren gab es eine massenhafte Beteiligung an Protesten gegen Israels von den USA unterst\u00fctzten V\u00f6lkermord an den Pal\u00e4stinensern.<\/p>\n<p>Dieser Widerstand muss mit den auflebenden K\u00e4mpfen der Arbeiter gegen die Zerst\u00f6rung von Arbeitspl\u00e4tzen und Arbeitsbedingungen verbunden werden. Angetrieben werden diese K\u00e4mpfe von der immer sch\u00e4rferen Krise des Weltkapitalismus und den Bestrebungen der herrschenden Eliten, gro\u00dfe Teile der zivilen Industrie auf Kriegsproduktion umzustellen. Dieser Kampf kann nur auf der Grundlage eines sozialistischen und internationalistischen Programms erfolgreich sein. Er muss zum Ziel haben, dem Kapitalismus \u2013 der Ursache von Krieg, Diktatur und sozialem Elend der Arbeiterklasse \u2013 ein Ende zu setzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron bei einer Rede im britischen Parlament am 8. 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