{"id":405182,"date":"2025-09-08T00:04:15","date_gmt":"2025-09-08T00:04:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/405182\/"},"modified":"2025-09-08T00:04:15","modified_gmt":"2025-09-08T00:04:15","slug":"handwerker-praesentieren-selbstgemachtes-in-urdenbach","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/405182\/","title":{"rendered":"Handwerker pr\u00e4sentieren Selbstgemachtes in Urdenbach"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Laurens Pape arbeitete mit eher grobem Ger\u00e4t, w\u00e4hrend Nicole Friedrich mit ihren Produkten sehr vorsichtig umgehen muss. Pape ist ein Holzschuhersteller aus den Niederlanden, Friedrich ist als \u201eGlasfrollein\u201c bekannt. Beide waren jetzt als Aussteller auf dem Urdenbacher Handwerkermarkt zu Gast. \u201eWir haben insgesamt 26 verschiedene Handwerker f\u00fcr uns gewonnen\u201c, sagte Brigitte Schneider, Vorsitzende des Allgemeinen B\u00fcrgervereins Urdenbach (ABVU). \u201eLuft nach oben ist nat\u00fcrlich immer, aber wir sind mit allem sehr zufrieden.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Auf dem weitl\u00e4ufigen Gel\u00e4nde der Seniorenresidenz Haus Schlosspark wurde am Samstag ein vielf\u00e4ltiges und bunt-gemischtes Portfolio geboten. So gab es Papeterie, Wolle, Marmeladen, Strickwaren, Lavendel, Holzkunst, Schmuck oder Gen\u00e4htes. Auch der Eine-Welt-Laden pr\u00e4sentierte sich. Und sogar eine Schriftstellerin kam vorbei.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der ABVU organisierte bereits zum 33. Mal den Handwerkermarkt in dem s\u00fcdlichen D\u00fcsseldorfer Stadtteil. \u201eAngefangen haben wir auf einem kleinen Platz in Urdenbach mit Kuchen, Waffeln und einem Getr\u00e4nkewagen. Dann ist es immer gr\u00f6\u00dfer geworden, immer mehr gewachsen, bis wir vor der Corona-Pandemie sogar 50 Handwerker auf unserem Markt versammeln konnten\u201c, erinnert sich Schneider. \u201eIn der Krise haben sich einige unserer Aussteller entschlossen, nicht mehr weiterzumachen. Das merken wir und andere Handwerkerm\u00e4rkte auch heute noch.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ganz allm\u00e4hlich wird die L\u00fccke aber wieder gef\u00fcllt, denn neue Handwerker kommen. Dadurch werden neue, selbst gemachte Waren feilgeboten \u2013 beispielsweise die bunten Kissen, Stoffk\u00fcrbisse und Nackenrollen von Stefanie Engel. \u201eIch bin zum ersten Mal dabei\u201c, so Engel \u00fcber die Veranstaltung in Urdenbach. \u201eIch habe eine Einladung bekommen und bin ins Risiko gegangen.\u201c Risiko deshalb, weil sie niemanden kannte, der schon mal auf dem Urdenbacher Handwerkermarkt ausgestellt hat. Deshalb habe sie vorab auch niemanden gefragt, wie es denn im S\u00fcden von D\u00fcsseldorf so ist. \u201eDas Risiko hat sich aber gelohnt. Alle sind sehr nett\u201c, sagt die N\u00e4herin.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Eine Handwerksausbildung hat Engel zwar nicht, aber in der Corona-Pandemie habe sie ihrer kreativen Ader und dem Geschick als Ausgleich zu ihrem B\u00fcrojob in Monheim einfach mal freien Lauf gelassen. \u201eIch mag es sehr, auf den verschiedenen M\u00e4rkten zu stehen und das direkte Feedback von Menschen zu bekommen\u201c so Engel. \u201eBisher waren die Kommentare durchweg positiv.\u201c Kein Wunder, weckt sie mit ihren N\u00e4harbeiten, die aus Stoffen mit Zeichentrickfiguren wie Heidi, das Sandm\u00e4nnchen, Maus und <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/elefant\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Elefant<\/a> oder den Mainzelm\u00e4nnchen bedruckt sind, bei vielen Kindheitserinnerungen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Eine, die seit Jahrzehnten den Urdenbacher Handwerkermarkt bereichert, ist Gerda Tegtmeier. \u201eIch war schon in Urdenbach dabei, da habe ich noch als Leiterin einer Kindertagesst\u00e4tte gearbeitet\u201c, so die 81-J\u00e4hrige. \u201ePro Jahr besuche ich nur vier Handwerkerm\u00e4rkte. Drei im Winter und im Sommer eben Urdenbach.\u201c Tegtmeier ist eine Art Multitalent. Sie strickt, h\u00e4kelt, t\u00f6pfert, malt, bastelt und gestaltet verschiedenen Materialien. So entstehen Bilder, Keramiken, Armreifen, Socken, Handpuppen und viele weitere kleine Kunstwerke. \u201eF\u00fcr meine Gl\u00fcckssocken mit dem Fortuna-Logo habe ich mir die Erlaubnis von den Fortunen eingeholt\u201c, erz\u00e4hlt Tegtmeier. \u201eSie haben mich gefragt, wie viele ich denn davon pro Jahr produzieren w\u00fcrde. Als sie h\u00f6rten, dass es zehn, maximal 15 sind, haben sie abgewunken und mir die Erlaubnis gegeben, das Logo zu verwenden.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">So also hat alles seine Richtigkeit beim Urdenbacher Handwerkermarkt, der nach zwei Jahren Unterbrechung wieder in der Seniorenresidenz aufgebaut werden konnte. \u201eEs ist auch f\u00fcr die Bewohner der Residenz eine interessante, spannende und abwechslungsreiche Veranstaltung direkt im eigenen Haus\u201c, sagt Brigitte Schneider vom ABVU. So h\u00e4tten bereits beim Aufbau der St\u00e4nde am Vorabend viele Bewohner gefragt, ob es denn wieder Reibekuchen g\u00e4be. Und die gab es, der Stand war folgerichtig schnell umlagert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Laurens Pape arbeitete mit eher grobem Ger\u00e4t, w\u00e4hrend Nicole Friedrich mit ihren Produkten sehr vorsichtig umgehen muss. 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