{"id":405563,"date":"2025-09-08T03:48:15","date_gmt":"2025-09-08T03:48:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/405563\/"},"modified":"2025-09-08T03:48:15","modified_gmt":"2025-09-08T03:48:15","slug":"us-bundesstaat-maine-hadern-beim-hummerbroetchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/405563\/","title":{"rendered":"US-Bundesstaat Maine: Hadern beim Hummerbr\u00f6tchen"},"content":{"rendered":"<p>Die Lage der Parkbank ist spektakul\u00e4r. Auf der Kuppe des h\u00fcgeligen Mary Lea Parks im malerischen K\u00fcstenort Rockport bietet sie einen Logenplatz. Bei 25 Grad und einer angenehmen Brise blickt man \u00fcber bl\u00fchende Strandrosen hinab auf den nat\u00fcrlichen Hafen in der Penobscot Bay, wo Segelschiffe und Boote von Lobsterfischern friedlich in der Sonne schaukeln.<\/p>\n<p>So muss Sommerurlaub sein \u2013 knapp 1000 Meilen entfernt von Washington, wo der Pr\u00e4sident t\u00e4glich f\u00fcr neue Schlagzeilen sorgt. Der Neuengland-Staat Maine mit seinen zerkl\u00fcfteten Felsk\u00fcsten, den behaglichen Bed-and-Breakfast-Pensionen in windschiefen Kapit\u00e4nsh\u00e4usern und einer verl\u00e4sslich demokratischen Mehrheit bietet das Kontrastprogramm. Das Meerwasser ist so kalt wie klar, auf Weinflaschen wird ein 15-Cent-Pfand erhoben, und selbst in den kleinsten Orten liegt an der Supermarktkasse die \u201eNew York Times\u201c aus.<\/p>\n<p>Hier im Nordosten, kurz vor Kanada, scheint die Welt noch in Ordnung. Doch auf der R\u00fcckenlehne der Bank klebt ein wei\u00dfer Zettel. \u201eWe already know who\u2019s on Epstein\u2019s List (Wir wissen schon, wer auf der Epstein-Liste ist)\u201c steht darauf. Darunter prangt ein Foto des jungen <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/thema\/donald-trump-q22686\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> mit einer deutlich j\u00fcngeren Frau.<\/p>\n<p>Ein paar Schritte weiter fordert ein Aufkleber an der T\u00fcr des Restaurants Nina June in einem restaurierten Backsteinbau: \u201eDo not panic. Organize!\u201c (Verfallt nicht in Panik. Organisiert Euch!). Der Buchladen Barnswallow Books hat im Regal f\u00fcr neue Sachb\u00fccher prominent \u201eSurviving Autocracy\u201c von Masha Gessen, \u201eHow to Stand Up to a Dictator\u201c von Maria Ressa und \u201eOn Tyranny\u201c von Timothy Snyder dekoriert \u2013 das nicht ganz so aktuelle Lekt\u00fcreprogramm des progressiven Amerikas.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" data-w=\"1200 1 Landscape\" alt=\"Hummer vom Pappteller aus einer der zahllosen Lobster-Pounds: beliebt, aber teuer. Ein Hummerbr\u00f6tchen kostet mittlerweile zwischen 30 und 35 Dollar.\" class=\"inline-gallery__image withsrc\" style=\"max-height:unset;aspect-ratio:16\/9\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Landscapedoc82af838rbc717e2ji6zv-jpg.webp.webp\"\/><\/p>\n<p>Hummer vom Pappteller aus einer der zahllosen Lobster-Pounds: beliebt, aber teuer. Ein Hummerbr\u00f6tchen kostet mittlerweile zwischen 30 und 35 Dollar.<\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n     KARL DOEMENS <\/p>\n<p>Nein, Trump kriegt man auch im Land der Lobster und der Liberalen nicht aus dem Kopf. Zu allgegenw\u00e4rtig ist er mit seiner Politik inzwischen in allen Bereichen des Lebens: Die Fischer sp\u00fcren die Folgen der Z\u00f6lle, die Gastronomen suchen h\u00e4nderingend Personal, die Ranger im Nationalpark sorgen sich um ihre Programme. Im Hafen von Kennebunkport, dem noblen Sommerrefugium der Bush-Familie, flattert am Mast eines Seglers eine Trump-Fahne.<\/p>\n<p>Kaum hat man die Landesgrenze auf der Interstate 95 vom S\u00fcden kommend \u00fcberquert, wird man beim Visitor Center in Kittery ungew\u00f6hnlich freundlich empfangen. Drinnen gibt es eine Kostprobe der lokalen Blaubeeren. Drau\u00dfen gr\u00fc\u00dft ein Schild mit einer kanadischen und amerikanischen Fahne. \u201eBienvenue, Canadiens!\u201c steht darauf in Franz\u00f6sisch: \u201eLe Maine accueille nos amis canadiens!\u201c (Maine hei\u00dft unsere kanadischen Freunde willkommen). Es klingt wie eine Beschw\u00f6rung.<\/p>\n<p>Auch vor vielen Motels wehen lockend rot-wei\u00dfe Ahornflaggen. Seit Trump das Nachbarland als \u201e51. Bundesstaat\u201c verh\u00f6hnt und mit Z\u00f6llen \u00fcberzieht, ist die Zahl der Besucher aus Kanada in Maine um 30 Prozent eingebrochen. Die demokratische Gouverneurin Janet Mills ist pers\u00f6nlich jenseits der Grenze auf eine mehrt\u00e4gige Werbetour gegangen. Geholfen hat es wenig.<\/p>\n<p>Auch in einem Bed and Breakfast in Wells sind in der Hauptsaison nicht alle Zimmer belegt. Fragen nach den kanadischen G\u00e4sten beantwortet der Besitzer ausweichend. \u00dcber Politik m\u00f6chte er nicht reden. Zu heikel \u2013 gerade hier in Wells. Der 12.000-Einwohner-Ort mit seinen vorgelagerten Bilderbuch-Sandstr\u00e4nden hat landesweit Schlagzeilen gemacht, weil die \u00f6rtliche Polizei als einzige in dem Bundesstaat mit der Ausl\u00e4nderpolizei ICE bei der Festnahme von irregul\u00e4ren Migranten zusammenarbeitet.<\/p>\n<p>Insgesamt d\u00fcrften in Maine kaum einmal 10.000 Zuwanderer ohne Papiere leben. Hinzu kommen 8000 Menschen, die befristet mit speziellen Visa w\u00e4hrend der Urlaubssaison ins Land kommen. Die Gastronomie ist auf diese Arbeitskr\u00e4fte angewiesen. Seit April demonstrieren einmal w\u00f6chentlich Aktivisten vor der Polizeistation in Wells. \u201eNo ICE in our community\u201c und \u201eFight ignorance, not immigrants\u201c steht auf ihren Plakaten.<\/p>\n<p>Bei blauem Himmel und dem Rauschen des Atlantiks m\u00f6chte man die Politik gerne vergessen. Wo lie\u00dfe sich damit besser beginnen als im Wells Beach Lobster Pound \u2013 einem jener unz\u00e4hligen Buden entlang der K\u00fcste, die in rustikaler Atmosph\u00e4re die Maine-typischen Schalentiere auf Papptellern anbieten? Vor dem Lobster Pound stehen ein Dutzend wei\u00dfe Biertische mit Sonnenschirmen, von denen man direkt aufs Meer schauen kann.<\/p>\n<p>Bestellt wird drinnen, wo sich die lebenden Hummer nach Gr\u00f6\u00dfe sortiert in drei Bottichen tummeln. Kenner ordern die ein bis anderthalb Pfund schweren Tiere frisch gekocht. Doch das Knacken und Ausnehmen des Panzers fordert ein bisschen Fingerfertigkeit. Immer mehr G\u00e4ste w\u00e4hlen deshalb aus Bequemlichkeit eine \u201eLobster Roll\u201c, bei der das delikate wei\u00dfe Fleisch mit Mayonnaise abgeschmeckt und mundgerecht auf einem fluffigen Br\u00f6tchen angerichtet ist.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" data-w=\"1200 1 Landscape\" alt=\"Kanadier werden herzlich willkommen gehei\u00dfen. Das \u00e4ndert nichts daran, dass die Zahl der Besucher aus Kanada in Maine um 30 Prozent eingebrochen ist.\" class=\"inline-gallery__image withsrc\" style=\"max-height:unset;aspect-ratio:16\/9\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Landscapedoc82af839kg2r1ls9hoag2-jpg.webp.webp\"\/><\/p>\n<p>Kanadier werden herzlich willkommen gehei\u00dfen. Das \u00e4ndert nichts daran, dass die Zahl der Besucher aus Kanada in Maine um 30 Prozent eingebrochen ist.<\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n     KARL DOEMENS <\/p>\n<p>Doch vor dem Eiwei\u00df- gibt es einen Preisschock: Zwischen 30 und 35 Dollar muss man inzwischen f\u00fcr ein solches Hummerbr\u00f6tchen an der Imbissbude hinlegen. Die Inflation, die Trump eigentlich bek\u00e4mpfen wollte, ist hoch. Fragt man nach den Gr\u00fcnden, bekommt man unterschiedliche Antworten: So finden sich immer weniger Tiere in Ufern\u00e4he. Wegen der Erw\u00e4rmung des Ozeans zieht es sie hinaus in tiefere Regionen und in Richtung Norden. F\u00fcr die Fischer bedeutet das: l\u00e4ngere Fahrtzeiten, mehr Aufwand und mehr Diesel f\u00fcr die Boote. Mit seiner Unterst\u00fctzung fossiler Brennstoffe und der Aufhebung wichtiger Umweltauflagen verst\u00e4rkt der US-Pr\u00e4sident langfristig die Klimakrise.<\/p>\n<p>Aktuell bereitet er den Fischern vor allem mit seiner Zoll- und Abschiebepolitik Sorgen. Die meisten Hummerfallen werden aus Draht hergestellt. Dessen Preis ist durch die staatliche Importsteuer f\u00fcr Stahl deutlich gestiegen. Und der Mangel an Personal macht die manuelle Weiterverarbeitung der Schalentiere noch teurer.<\/p>\n<p>Tiefer in die Tasche greifen muss der Urlauber auch bei einem Kaffee-Stopp in Rockland. Dort betreibt der lokale R\u00f6ster Rock City Coffee einen Coffee Shop. Es duftet verlockend. Eine gro\u00dfe Tafel listet das Angebot vom \u201eDaily Drip\u201c bis zum \u201eFlat White\u201c auf. Die Preise dahinter hat Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Jessie Northgraves k\u00fcrzlich \u00fcberklebt. \u201eDie Kosten f\u00fcr die Bohnen gehen seit L\u00e4ngerem durch die Decke\u201c, erkl\u00e4rte sie ihren Kunden bei Facebook. Die 50-prozentigen Z\u00f6lle f\u00fcr Brasilien, wo ein betr\u00e4chtlicher Teil ihres Sortiments herkommt, gaben ihr den Rest. Der kleine Cappuccino kostet nun satte 5,55 Dollar. Das 340-Gramm-P\u00e4ckchen mit gemahlenen Bohnen verteuerte sich von 15,75 Dollar auf 16,50 Dollar.<\/p>\n<p>Keine halbe Stunde s\u00fcdlich, in Tenants Harbor, kann man beim Fr\u00fchst\u00fcck am n\u00e4chsten Morgen beobachten, wie die Lobsterfischer im Hafen ihren n\u00e4chtlichen Fang entladen. Man ahnt, wie hart es ist, bei jedem Wetter im Dunkeln aufs Meer hinauszufahren. Auch der Kellner im Restaurant hat einen Knochenjob. Er beginnt um 6.30 Uhr und hat kaum vor 23 Uhr Feierabend. \u201eDanach bin ich fertig\u201c, sagt der junge Mann aus Kasachstan. Trotzdem ist der Tourismus-Student f\u00fcr den Sommer gerne nach Maine gekommen: Wegen der Erfahrung. Wegen der Ausbildung. Und wegen des Trinkgeldes.<\/p>\n<p>Die Gastronomie und Hotellerie entlang der K\u00fcste h\u00e4ngt von solchen ausl\u00e4ndischen Saisonkr\u00e4ften ab. Meist sind es Studierende, die mithilfe eines amerikanischen Arbeitgebers ein befristetes J-1-Visum erhalten. \u201eIn diesem Jahr war das nicht schwer\u201c, berichtet der Kasache. Doch k\u00fcnftig gibt es hohe H\u00fcrden: Trump will die Zahl der Visa reduzieren. Die Geb\u00fchr soll von 185 Dollar auf rund 500 Dollar steigen. Unter diesen Umst\u00e4nden, sagt der Kellner, w\u00e4re er nicht gekommen.<\/p>\n<p>Auch das gro\u00dfe Atlantic Oceanside Hotel in Bar Harbor wird Probleme bekommen. An der Wand des Fr\u00fchst\u00fccksraums h\u00e4ngt eine Tafel mit Namen und Nationalit\u00e4ten des Servicepersonals. An diesem Morgen sind Jennie von den Philippinen, Darwin aus El Salvador, Rosemarie, Andrea und Lloyd aus Jamaika sowie Erica und Bailey aus den USA im Einsatz. Der Ort ist zum Bersten voll. Er dient als Basislager f\u00fcr den Besuch des nahe gelegenen Acadia-Nationalparks. Ohne ausl\u00e4ndische Helfer k\u00f6nnten die meisten Betriebe schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Zu sehen gibt es in Bar Harbor wenig. Die Attraktionen warten drau\u00dfen in der Natur: Mit seiner wilden K\u00fcstenlinie, den stillen Seen, wildreichen W\u00e4ldern und dem h\u00f6chsten Berg an der Atlantikk\u00fcste gilt der Acadia-Nationalpark zu Recht als eine der Kronjuwelen Nordamerikas. Trotzdem wird er wie die anderen Naturreservate von der Trump-Regierung stiefm\u00fctterlich behandelt. Fast ein Viertel des Personals hat die neue Regierung landesweit abgebaut. Manchenorts mussten die Ranger wochenlang auf ihr Gehalt warten, und die \u00d6ffnungszeiten sind verk\u00fcrzt. Anderswo werden die Toiletten nicht mehr regelm\u00e4\u00dfig gereinigt.<\/p>\n<p>So weit ist es in Acadia noch nicht. Aber der Park f\u00e4hrt auf Verschlei\u00df. \u00dcberall fehlt es an Personal. Das traditionelle achtw\u00f6chige Youth Conservation Corps, bei dem Jugendliche durch aktive Arbeit an den Naturschutz herangef\u00fchrt werden, konnte in diesem Jahr nicht stattfinden. \u201eWir m\u00fcssen den Einstellungsstopp aufheben\u201c, mahnt Eric Stiles, der Vorsitzende des Acadia-F\u00f6rdervereins: \u201eDas ist von existenzieller Bedeutung.\u201c Doch Trump will im kommenden Jahr noch einmal eine Milliarde Dollar bei den National Parks einsparen. Daf\u00fcr plant er, ausl\u00e4ndische Touristen beim Eintritt st\u00e4rker zur Kasse zu bitten: \u201eIn den Nationalparks\u201c, hat er verk\u00fcndet, \u201egeht es um America First.\u201c<\/p>\n<p>Gibt es denn gar kein Entkommen von Trumps Politik? Eine Segeltour mit dem Windjammer \u201eSurprise\u201c in der Penobscot Bay immerhin verschafft etwas Abstand. Ein paar Schweinswale tauchen auf, und die H\u00e4user am Ufer schrumpfen, w\u00e4hrend der Zweimastschoner lautlos aufs Meer hinausgleitet. Pl\u00f6tzlich glaubt man, am Horizont eine Insel zu erkennen. Ist Land in Sicht? Der Kapit\u00e4n sch\u00fcttelt den Kopf. \u201eEine optische T\u00e4uschung\u201c, sagt er.<\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc82aibvosg2bzpt4f6wd\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/politik\/ausland\/1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Lage der Parkbank ist spektakul\u00e4r. 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