{"id":405837,"date":"2025-09-08T06:37:12","date_gmt":"2025-09-08T06:37:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/405837\/"},"modified":"2025-09-08T06:37:12","modified_gmt":"2025-09-08T06:37:12","slug":"ukraine-krieg-kiesewetter-draengt-bundesregierung-zu-taurus-lieferung-russland-zeigt-seine-vernichtungsabsicht-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/405837\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Kiesewetter dr\u00e4ngt Bundesregierung zu Taurus-Lieferung \u2013 \u201eRussland zeigt seine Vernichtungsabsicht\u201c ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Mit hunderten Kampfdrohnen hat Russland die Ukraine landesweit unter Beschuss genommen. Donald Trump wird nach eigener Aussage in K\u00fcrze mit europ\u00e4ischen Spitzenpolitikern \u00fcber das weitere Vorgehen beraten. CDU-Au\u00dfenpolitiker Kiesewetter sieht nur einen Weg. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Bem\u00fchungen um ein Ende des Ukraine-Krieges gehen weiter. Kiews Verb\u00fcndete diskutieren \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine \u2013\u00a0und die m\u00f6gliche Entsendung von Truppen zur Absicherung eines Friedensschlusses. Unterdessen l\u00e4sst Putin Wohn- und Regierungsgeb\u00e4ude in Kiew bombardieren.<\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse zum Ukraine-Krieg im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>06:43 Uhr \u2013 Kiesewetter fordert mehr Waffen f\u00fcr die Ukraine<\/p>\n<p>CDU-Au\u00dfenpolitiker Roderich Kiesewetter fordert von der Bundesregierung Konsequenzen nach den bisher schwersten Drohnenangriffen auf die Ukraine. \u201eRussland will keinen Frieden-f\u00fcr-Land-Deal, sondern zeigt t\u00e4glich seine Vernichtungsabsicht\u201c, sagt er der \u201eS\u00fcddeutschen Zeitung\u201c. <\/p>\n<p>\u201eStatt auf v\u00f6llig unrealistische Verhandlungen und einen Waffenstillstand zu hoffen und somit Zeit durch kontraproduktive Pseudoverhandlungen zu vergeuden, sollte vor allem Deutschland sich ein Beispiel an den nordischen und baltischen L\u00e4ndern nehmen\u201c, forderte er. Dazu geh\u00f6re unter anderem, die milit\u00e4rische und finanzielle Unterst\u00fctzung massiv zu erh\u00f6hen, weitreichende Waffen wie Taurus zu liefern und das eingefrorene russische Verm\u00f6gen der Ukraine zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>Sonntag, 7. September02:12 Uhr \u2013 Trump plant nach eigener Aussage Treffen mit europ\u00e4ischen Spitzenpolitikern<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump m\u00f6chte europ\u00e4ische Spitzenpolitiker in den USA treffen, um \u00fcber eine L\u00f6sung des Ukraine-Krieges zu beraten. \u201eEinzelne europ\u00e4ische Spitzenpolitiker kommen am Montag oder Dienstag in unser Land\u201c, sagt Trump. Wen er damit meinte, war zun\u00e4chst unklar. Das Wei\u00dfe Haus \u00e4u\u00dfert sich dazu zun\u00e4chst nicht. Trump erkl\u00e4rt zudem, er sei \u201enicht zufrieden\u201c mit der Lage. Nach dem massiven russischen Luftangriff, bei dem ukrainischen Angaben zufolge das Hauptregierungsgeb\u00e4ude in Kiew in Brand geraten ist, sagt Trump: \u201eDen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, das werden wir regeln.\u201c Er stellte zudem erneut ein baldiges Gespr\u00e4ch mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin in Aussicht. <\/p>\n<p>21:19 Uhr \u2013 Selenskyj: Putin stellt die Welt auf die Probe<\/p>\n<p>Nach den neuen, intensiven russischen Angriffen aus der Luft fordert der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj die Weltgemeinschaft zu Reaktionen auf. \u201eDas ist ein klares Zeichen, dass Putin die Welt auf die Probe stellt, ob sie das akzeptiert und ob sie sich damit abfindet\u201c, sagte der Staatschef in seiner abendlichen Videobotschaft. Russland versuche der Ukraine Schmerzen zuzuf\u00fcgen und immer dreistere Schl\u00e4ge zu ver\u00fcben. Dem m\u00fcsse mit \u201eSanktionen gegen Russland, gegen mit Russland verbundene Personen und starken Z\u00f6llen und anderen Handelseinschr\u00e4nkungen f\u00fcr Russland\u201c begegnet werden, sagte er weiter. \u201eIhre Verluste m\u00fcssen sp\u00fcrbar sein\u201c, unterstrich der Pr\u00e4sident. <\/p>\n<p>16:56 Uhr \u2013 Kiews B\u00fcrgermeister: Russland hat rote Linie \u00fcberschritten<\/p>\n<p>Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko warnt nach dem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt vor einer Eskalation des Krieges durch Russland und seinen Pr\u00e4sidenten Putin. Der Angriff berge eine klare politische Botschaft aus Moskau, sagt Klitschko der \u201eBild\u201c-Zeitung. \u201eEs ist aus meiner Sicht kein Zufall, dass Putin erstmals in drei Jahren auch ein Regierungsgeb\u00e4ude angegriffen hat. Die ganze Welt muss erkennen: Putin will den Krieg immer weiter eskalieren und ist zu keiner diplomatischen L\u00f6sung bereit. Das beweist auch der Angriff auf das Regierungsgeb\u00e4ude, was bislang als rote Linie galt.\u201c<\/p>\n<p>15:53 Uhr \u2013 Starmer \u00e4u\u00dfert sich entsetzt \u00fcber Angriff auf Kiew<\/p>\n<p>Der britische Premierminister Keir Starmer zeigt sich entsetzt \u00fcber den gr\u00f6\u00dften russischen Luftangriff seit Kriegsbeginn, bei dem auch das wichtigste Regierungsgeb\u00e4ude in Kiew in Brand geriet. \u201eIch bin entsetzt \u00fcber den j\u00fcngsten brutalen Angriff auf Kiew und die gesamte Ukraine, der \u00fcber Nacht stattfand und bei dem Zivilisten get\u00f6tet und die Infrastruktur besch\u00e4digt wurden\u201c, erkl\u00e4rt Starmer. \u201eZum ersten Mal wurde das Herz der ukrainischen Zivilregierung besch\u00e4digt. Diese feigen Angriffe zeigen, dass (der russische Pr\u00e4sident Wladimir) Putin glaubt, er k\u00f6nne ungestraft handeln. Mit dem Frieden meint er es nicht ernst.\u201c<\/p>\n<p>15:11 Uhr \u2013 Melnyk bittet Deutschland um Verzeihung<\/p>\n<p>Der ehemalige Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnyk, hat sich f\u00fcr \u00c4u\u00dferungen w\u00e4hrend seiner Zeit in Berlin entschuldigt. \u201eDas war ein wahrer Ausnahmezustand\u201c, sagte er dem \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/andrij-melnyk---ich-kaempfe-jeden-tag-gegen-diese-gefuehlstaubheit--36030722.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.stern.de\/andrij-melnyk---ich-kaempfe-jeden-tag-gegen-diese-gefuehlstaubheit--36030722.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stern<\/a>\u201c mit Blick auf die ersten Monate des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. \u201eDa musste ich oft sehr impulsiv agieren, um die Deutschen dazu zu bewegen, uns zu helfen.\u201c Dabei habe er nicht immer \u201ewohl\u00fcberlegte Worte\u201c finden k\u00f6nnen. \u201eDaher bitte ich um Verzeihung, wenn ich Menschen beleidigt habe, weil die Emotionen da hochkochten.\u201c<\/p>\n<p>14:40 Uhr \u2013 \u201eVersuch der Beschwichtigung von Putin sinnlos\u201c sagt Donald Tusk<\/p>\n<p>Der massive russische Luftangriff auf die Ukraine st\u00f6\u00dft in Polen auf harsche Kritik. Er habe \u201eerneut gezeigt, dass die anhaltende Verz\u00f6gerung einer starken Reaktion gegen Putin und die Versuche, ihn zu beschwichtigen, keinen Sinn haben\u201c, erkl\u00e4rt der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk auf X.<\/p>\n<p>14:26 Uhr \u2013 \u201eKreml verh\u00f6hnt Diplomatie und t\u00f6tet wahllos\u201c, sagt von der Leyen<\/p>\n<p>Die Spitzenvertreter der EU werten die j\u00fcngsten Drohnenangriffe als Beleg f\u00fcr die fehlende Verhandlungsbereitschaft. \u201eDer Kreml verh\u00f6hnt erneut die Diplomatie, tritt das V\u00f6lkerrecht mit F\u00fc\u00dfen und t\u00f6tet wahllos\u201c, schrieb EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen in einer Stellungnahme. EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa kommentierte, Putins Version von Frieden sei es offensichtlich, von Frieden zu sprechen, aber gleichzeitig Bombardierungen zu intensivieren und Regierungsgeb\u00e4ude und Wohnh\u00e4user ins Visier zu nehmen.<\/p>\n<p>08:13 Uhr \u2013 Ukraine berichtet von mehr als 800 Drohnen<\/p>\n<p>Die Ukraine meldet den bislang gr\u00f6\u00dften russischen Drohnenangriff seit Kriegsbeginn. Russland habe in der Nacht mit 805 Drohnen und 13 Raketen angegriffen, teilt die ukrainische Luftwaffe mit. Dies sei die h\u00f6chste Zahl an Drohnen, die Russland seit Beginn seiner Invasion im Februar 2022 eingesetzt habe. 751 Drohnen und vier Raketen seien von der Luftabwehr abgefangen worden.<\/p>\n<p>05:32 Uhr \u2013 Russische Luftangriffe auf Ukraine fordern mehrere Tote in Kiew \u2013 Feuer im Hauptgeb\u00e4ude der Regierung<\/p>\n<p>Russlands Milit\u00e4r hat die Ukraine in der Nacht erneut mit schweren Luftangriffen \u00fcberzogen. Ukrainischen Angaben zufolge ist ein Feuer im Hauptgeb\u00e4ude der Regierung ausgebrochen, wie mehrere Nachrichtenagenturen \u00fcbereinstimmend berichteten. Das Geb\u00e4ude befinde sich im Bezirk Petscherskyj, teilte laut Reuters der Chef der Milit\u00e4rverwaltung der Hauptstadt, Timur Tkatschenko, mit.<\/p>\n<p>Reporter der Nachrichtenagentur Associated Press sahen eine Rauchwolke aus dem Dach des Ministerkabinettsgeb\u00e4udes in Kiew aufsteigen, aber es war zun\u00e4chst unklar, ob der Rauch das Ergebnis eines direkten Treffers war \u2013 was eine Eskalation der russischen Luftangriffe bedeuten w\u00fcrde. M\u00f6glich ist auch, dass herabfallende Tr\u00fcmmerteile den Brand ausgel\u00f6st haben. Russland hat es bisher vermieden, Regierungsgeb\u00e4ude im Stadtzentrum anzugreifen.<\/p>\n<p>Ukrainische St\u00e4dte in nahezu allen Landesteilen seien mit Hunderten Kampfdrohnen und mit Marschflugk\u00f6rpern unter Beschuss genommen worden, berichteten \u00f6rtliche Medien unter Berufung auf die Luftabwehr. In der Hauptstadt Kiew seien mehrere Wohngeb\u00e4ude schwer besch\u00e4digt worden, B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko zufolge gebe es mindestens zwei Todesopfer und elf Verletzte. Unter den Toten sei ein einj\u00e4hriges Kleinkind.<\/p>\n<p>Explosionen wurden auch aus den St\u00e4dten Odessa, Charkiw, Dnipro, Saporischschja und Krywyj Rih gemeldet. In Odessa griffen Drohnen Wohngeb\u00e4ude und andere zivile Infrastruktur an, wie das Nachrichtenportal \u201eThe Kyiv Independent\u201c unter Berufung auf den Gouverneur des Gebiets berichtete. In Krywyj Rih seien ebenfalls Ziele im Stadtgebiet getroffen worden. In Saporischschja h\u00e4tten die Angreifer ein Industriegebiet ins Visier genommen. Die Angaben lie\u00dfen sich zun\u00e4chst nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>03:04 Uhr \u2013 Russische \u00d6lraffinerie von Drohnen getroffen<\/p>\n<p>Ein ukrainischer Drohnenangriff l\u00f6st nach russischen Angaben einen Brand in der \u00d6lraffinerie Ilsky in der Region Krasnodar aus. \u201eEine der Verarbeitungsanlagen ist in Brand geraten, das Feuer wurde jedoch schnell gel\u00f6scht\u201c, teilt die Verwaltung der s\u00fcdrussischen Region mit. Verletzte habe es nicht gegeben. Das Personal sei in Sicherheit gebracht worden.<\/p>\n<p>02:47 Uhr \u2013 Polnische Luftwaffe in h\u00f6chster Bereitschaft<\/p>\n<p>Wegen russischer Luftangriffe auf die Westukraine haben Polen und seine Verb\u00fcndeten Milit\u00e4rflugzeuge im Grenzgebiet entsendet. \u201ePolnische und verb\u00fcndete Flugzeuge operieren in unserem Luftraum, w\u00e4hrend bodengest\u00fctzte Luftverteidigungs- und Radaraufkl\u00e4rungssysteme in h\u00f6chste Bereitschaft versetzt sind\u201c, teilt das operative Kommando der polnischen Streitkr\u00e4fte mit. In fast der gesamten Ukraine gilt Luftalarm. Die ukrainische Luftwaffe warnt vor russischen Raketen- und Drohnenangriffen.<\/p>\n<p>00:09 Uhr \u2013 Angebliche Drohneneinschl\u00e4ge in Atomkraftwerk<\/p>\n<p>Am ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja schlagen nach russischen Angaben Drohnen ein und treffen das Dach eines Trainingszentrums, teilt die von Russland eingesetzte Verwaltung der Anlage mit. Es gebe keine gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den, die Strahlenwerte seien normal. Eine Stellungnahme der Ukraine liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p>21:28 Uhr \u2013 Selenskyj: Starke Flugabwehr bleibt Priorit\u00e4t<\/p>\n<p>Nach einem erneuten Anflug russischer Kampfdrohnen auf verschiedene Ziele in der Ukraine betont Pr\u00e4sident Selenskyj einmal mehr die Notwendigkeit des weiteren Ausbaus der Flugabwehr. \u201eZu den wichtigsten Priorit\u00e4ten unserer gesamten Zusammenarbeit mit unseren Partnern geh\u00f6rt ein besserer Schutz unseres Luftraums, Schutz vor russischen \u201aShaheds\u2018 (Kampfdrohnen) und russischen Raketen\u201c, sagte Selenskyj in seinem abendlichen Videoauftritt. \u201eDiese russische Bedrohung besteht jeden Tag, und das bedeutet, dass wir die Ukraine jeden Tag st\u00e4rken m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Auch wenn die Ukraine von den westlichen Partnern Flugabwehrsysteme erhalte, m\u00fcsse das Land eigene Waffen herstellen. \u201eDas ist eine Herausforderung, aber auch dieses Ziel m\u00fcssen wir erreichen\u201c, sagte Selenskyj. Details zum Stand von Entwicklung und Bau von ukrainischen Flugabwehrsystemen machte Selenskyj nicht.<\/p>\n<p>19:47 Uhr \u2013 Russische Drohnen \u00fcber Kiew<\/p>\n<p>Das russische Milit\u00e4r greift die Ukraine am Abend erneut mit Drohnenschw\u00e4rmen an. \u00dcber der Hauptstadt Kiew trat die Flugabwehr in Aktion, wie ukrainische Medien berichteten. \u00dcber Auswirkungen dieser Angriffe war zun\u00e4chst nichts bekannt. Das Milit\u00e4r warnte zudem vor dem Anflug von Kampfdrohnen \u00fcber dem Schwarzen Meer in Richtung Cherson. Die Bewohner beider St\u00e4dte wurden aufgerufen, Schutzr\u00e4ume aufzusuchen.<\/p>\n<p>Auch in anderen Landesteilen der Ukraine wurde Luftalarm ausgel\u00f6st. Neben der Region Dnipropetrowsk meldete auch Saporischschja Einschl\u00e4ge und Explosionen von Kampfdrohnen. In beiden Orten seien Sch\u00e4den entstanden, teilten die Beh\u00f6rden mit. Milit\u00e4rverwalter Iwan Fedorow berichtete, in Saporischschja seien unter anderem ein Kindergarten und ein Wohnhaus getroffen worden. Eine Frau habe eine Splitterwunde am Kopf erlitten.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/AP\/Reuters\/ceb\/cvb\/saha\/dp\/s\u00e4d<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mit hunderten Kampfdrohnen hat Russland die Ukraine landesweit unter Beschuss genommen. 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