{"id":406691,"date":"2025-09-08T14:34:11","date_gmt":"2025-09-08T14:34:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/406691\/"},"modified":"2025-09-08T14:34:11","modified_gmt":"2025-09-08T14:34:11","slug":"paris-frankreichs-premier-vertrauensfrage-als-wahrheitsmoment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/406691\/","title":{"rendered":"Paris | Frankreichs Premier: Vertrauensfrage als Wahrheitsmoment"},"content":{"rendered":"<p>Paris (dpa) &#8211; Frankreichs Premier Fran\u00e7ois Bayrou hat seine Entscheidung zur Vertrauensfrage in der Nationalversammlung verteidigt. Er habe diesen Moment der Wahrheit gewollt, sagte Bayrou zu Beginn der Plenarsitzung. Manche d\u00e4chten wohl, dies sei ein zu gro\u00dfes Risiko. Er aber sei vom Gegenteil \u00fcberzeugt: dass es ein zu gro\u00dfes Risiko sei, wie gewohnt weiterzumachen, bis man am Rande der Klippe stehe.<\/p>\n<p>Bayrou betonte erneut, dass es ihm einzig darum gehe, wie die Abgeordneten die Lage des hoch verschuldeten Landes s\u00e4hen. Seit 51 Jahren habe es keinen ausgeglichenen Haushalt in Frankreich gegeben. Immer wieder hatte Bayrou in den vergangenen Tagen beteuert, keine Abstimmung \u00fcber seine konkreten Haushaltspl\u00e4ne mit vorgesehenen Einsparungen von knapp 44 Milliarden Euro zu wollen. Bayrou mahnte, es m\u00fcsse wegen der Verschuldung ohne Verz\u00f6gerung gehandelt werden. Der Einsatz aller sei notwendig.<\/p>\n<p>Nach der etwa 40-min\u00fctigen Rede Bayrous erfolgt eine Aussprache in der Parlamentskammer. Etwa gegen 19.00 Uhr wird die eigentliche Abstimmung erwartet. Es wird davon ausgegangen, dass die Mitte-Rechts-Regierung von Bayrou, die keine eigene Mehrheit hat, dann f\u00e4llt. Bayrou m\u00fcsste in diesem Fall den R\u00fccktritt seiner Regierung bei Staatschef Emmanuel Macron einreichen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Paris (dpa) &#8211; Frankreichs Premier Fran\u00e7ois Bayrou hat seine Entscheidung zur Vertrauensfrage in der Nationalversammlung verteidigt. Er habe&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":406692,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1841],"tags":[1605,3364,29,156,30,1109,1209,10565,139],"class_list":{"0":"post-406691","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bielefeld","8":"tag-bielefeld","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-frankreich","12":"tag-germany","13":"tag-haushalt","14":"tag-nordrhein-westfalen","15":"tag-parlament","16":"tag-regierung"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/406691","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=406691"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/406691\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/406692"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=406691"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=406691"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=406691"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}