{"id":407177,"date":"2025-09-08T19:17:23","date_gmt":"2025-09-08T19:17:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/407177\/"},"modified":"2025-09-08T19:17:23","modified_gmt":"2025-09-08T19:17:23","slug":"bodo-busse-startet-in-hannover-oper-wird-ort-der-begegnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/407177\/","title":{"rendered":"Bodo Busse startet in Hannover: Oper wird Ort der Begegnung"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/busse-136.webp\" alt=\"Bodo Busse steht im gr\u00fcn gestrichenen Lavesfoyer der Staatsoper Hannover.\" title=\"Bodo Busse steht im gr\u00fcn gestrichenen Lavesfoyer der Staatsoper Hannover. | NDR, Agnes B\u00fchrig\" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>AUDIO: Bodo Busse, der neue Intendant an der Staatsoper Hannover (55 Min)<\/p>\n<p>\n            Stand: 08.09.2025 18:50 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">Bodo Busse startet als Intendant an der Staatsoper Hannover. Er will mit gr\u00fcner Vision, Opernklassikern und offenen T\u00fcren frischen Wind bringen und die Oper als Ort der Begegnung neu beleben.<\/p>\n<p class=\"textauthor\">von <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/friederike-westerhaus,westerhaus110.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Friederike Westerhaus<\/a><\/p>\n<p class=\"\">\nZuletzt genoss Bodo Busse als Generalintendant am Saarl\u00e4ndischen Staatstheater das &#8222;Lebensgef\u00fchl des S\u00fcdens&#8220;. Zur neuen Spielzeit kommt er in den Norden, tritt die Nachfolge von Laura Berman an und wird Intendant der Staatsoper Hannover. Was hat er in Hannover vor? Will er, wie schon an anderen Stellen, ein neues Publikum f\u00fcr die Oper gewinnen? Welche Schwerpunkte m\u00f6chte er in Hannover setzen? Die Saison wird am 14. September mit Wagners Lohengrin er\u00f6ffnet, ein weiteres Highlight kommt kurz darauf, am 11. Oktober, mit Mozarts Don Giovanni. Friederike Westerhaus spricht in <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/sendungen\/ndr_kultur_a_la_carte\" title=\"NDR Kultur \u00e0 la carte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NDR Kultur \u00e0 la carte<\/a> mit Bodo Busse \u00fcber Pl\u00e4ne, Ideen und seine ersten Eindr\u00fccke von Hannover.<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Was verbinden Sie mit der Farbe Gr\u00fcn?<\/strong><\/p>\n<p class=\"\"><strong>Bodo Busse: <\/strong>Ganz viel Hoffnung, ganz viel Lebensfreude, Optimismus und nat\u00fcrlich unser neu gestaltetes Laves-Foyer.<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Sie haben es zur Chefaufgabe gemacht, rein \u00e4u\u00dferlich der Staatsoper Hannover ein neues Gesicht zu verpassen. Das Foyer ist jetzt gr\u00fcn statt blau, mit vielen Pflanzen. Was ist das, was in Ihrer Intendanz besonders wachsen soll an der Staatsoper Hannover?<\/strong><\/p>\n<p class=\"\"><strong>Busse: <\/strong>Es sollen Karrieren wachsen, es sollen Fantasien wachsen und bl\u00fchen und es sollen die Musik und die Theaterkunst zum Erbl\u00fchen kommen. Ich fand es ganz wichtig, dass auch das Umfeld der Staatsoper ein bisschen in das Laves-Foyer reinkommt. Wir haben diese wundersch\u00f6ne Bepflanzung mit den B\u00e4umen drau\u00dfen. Mir war das immer etwas zu k\u00fchl und ich finde, Aufenthaltsqualit\u00e4t und Wohlf\u00fchlfaktor sind wichtig im Opernhaus. Deshalb haben wir gemeinsam mit einer ganz fantastischen Innenarchitektin die Tradition der Innenraumgestaltung, die auch Laura Berman schon begonnen hat, fortgef\u00fchrt. Deshalb haben wir diese Pflanzen reingestellt. Es ist ein bisschen wie ein Wintergarten mit Palmen. Wir haben St\u00fchle und Sofas aufgestellt. Man kann in den Pausen dort sitzen, Gespr\u00e4che f\u00fchren und ich finde, es ist ganz wunderbar geworden. Ich freue mich, dass wir die Ur-Idee des Laves-Foyers, n\u00e4mlich Begegnung, Gespr\u00e4ch und Wohlf\u00fchlen wieder zum Thema machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/busse-134.webp\" alt=\"Bodo Busse steht vor einer Fotogalerie mit Portr\u00e4ts von T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzern.\" title=\"Bodo Busse steht vor einer Fotogalerie mit Portr\u00e4ts von T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzern. | NDR, Agnes B\u00fchrig\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Staatsoper und Schauspiel starten an diesem Wochenende in die neue Spielzeit. Bei einer F\u00fchrung durchs Haus spricht der neue Opernintendant \u00fcber seine Pl\u00e4ne. <\/p>\n<p class=\"\"><strong>Wenn man einen Blick auf diese erste Saison an der Oper wirft, die Sie gestaltet haben, dann f\u00e4llt auf, dass es einige Opernhits gibt: Wagners &#8222;Lohengrin&#8220;, Mozarts &#8222;Don Giovanni&#8220;, Puccinis &#8222;Turandot&#8220; und Verdis &#8222;Il Trovatore&#8220;. Sie scheuen sich nicht auf die gro\u00dfen Hits zu gehen, sondern wollen die auch in unserer Zeit auf die B\u00fchne bringen, oder?<\/strong><\/p>\n<p class=\"\"><strong>Busse:<\/strong> Genau. Das Entscheidende ist: Wir brauchen eine Br\u00fccke ins Publikum. Die Br\u00fccke sind die gro\u00dfen Werke. Ich finde, wir als gro\u00dfe Opernh\u00e4user haben eine Verpflichtung, die immer wieder neu zur Diskussion gestellt werden muss &#8211; nat\u00fcrlich neben dem Anspruch neue Werke, Formate und auch Experimentelles auf die B\u00fchne zu bringen. Aber ich denke, in den ersten Jahren ist es in Hannover wichtig, das Repertoire ein bisschen zu erneuern, aber mit modernen, sehr interessanten und neuen Sichtweisen. Ich versuche auch junge, interessante Regie-Teams nach Hannover zu holen, durchaus aber auch bew\u00e4hrte Kolleginnen und Kollegen zu verpflichten und dadurch das Repertoire zu erweitern. Erstmal m\u00f6chte ich das Haus kennenlernen, die Gewerke, die Ensembles und dann kann man weitergestalten.<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Das hei\u00dft aber nicht, dass Sie nicht in der ersten Spielzeit schon ins 20. und vor allem auch 21. Jahrhundert gehen. Sie pr\u00e4sentieren auf drei Spielzeiten bereits Werke von Pascal Dusapin, der 1955 geboren ist. Den Auftakt macht seine Oper &#8222;Penthesilea&#8220;. Das ist eine deutsche Erstauff\u00fchrung im Februar 2026. Warum wollten Sie diesen Komponisten ins Visier nehmen?<\/strong><\/p>\n<p class=\"\"><strong>Busse: <\/strong>Ich kenne ihn schon sehr lange. Wir haben in Saarbr\u00fccken &#8222;Macbeth Underworld&#8220; zur deutschen Erstauff\u00fchrung gebracht. Pascal Dusapin schreibt eine emotional verst\u00e4ndliche und dennoch hochkomplexe Musik, die zwischen Atmosph\u00e4rischem und auch der N\u00e4he zum Text und zur Textausgestaltung einen gro\u00dfen, sch\u00f6nen Bogen spannt. Er scheut sich nicht vor gro\u00dfen Stoffen.<\/p>\n<p class=\"\">\nDie Werke, die wir jetzt mit ihm planen, sind gro\u00dfe antike und weltliterarische Stoffe, die er auch in eine gewisse Aktualit\u00e4t bringt. Gerade &#8222;Penthesilea&#8220; ist ein St\u00fcck \u00fcber den Krieg. Menschen verlieren in den Kriegsereignissen das Ziel und auch sich selbst aus den Augen. Der Kampf und der Krieg verselbstst\u00e4ndigen sich. Das ist etwas, was wir gerade auch erleben. Deshalb denke ich, ist dieses Werk genau richtig. Es ist eine sehr sch\u00f6ne, farbige und kulturell sehr breit aufgestellte Musik. Gerade in &#8222;Penthesilea&#8220; zitiert er wirklich alte, antike Instrumente, alte Klangwelten, mit denen er sich besch\u00e4ftigt hat. Er ist immer ein Komponist, der die N\u00e4he zu den Texten und Stoffen nicht scheut und sich musikalisch zur\u00fccknimmt, um die Stoffe und die Konflikte, die verhandelt werden, in den Vordergrund zu stellen.<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Sie wollen das Publikum in einer ganz besonderen Weise ansprechen. Es geht immer darum, das Publikum auch ans Haus zu binden und einzuladen, dabei zu sein. Sie machen das mit Vor- und Nachgespr\u00e4chen, zum Beispiel auch mit dem Format &#8222;H\u00f6ren Sie Mal&#8220;, was Sie vor den Premieren einbringen werden. Neuerdings \u00f6ffnen Sie an Samstagen vormittags die Staatsoper. Die Leute k\u00f6nnen kommen, da sein und in Proben gehen. Was ist Ihre Idee dabei?<\/strong><\/p>\n<p class=\"\"><strong>Busse: <\/strong>Die Idee des offenen Foyers kommt aus der Idee des dritten Ortes von dem Soziologen Ray Oldenburg. Er hat entwickelt, dass der Mensch neben seiner Privatwohnung oder seinem privaten Umfeld und dem beruflichen Umfeld noch ein anderes soziales, diskursives Umfeld braucht, um gl\u00fccklich leben zu k\u00f6nnen. Diese Idee des dritten Ortes versuchen verschiedene Theater umzusetzen. Wir versuchen das in Hannover auch, indem wir zur gro\u00dfen Einkaufs- und Marktzeit mitten am Samstagvormittag die T\u00fcren \u00f6ffnen. Es gibt immer ein kuratiertes \u00dcberraschungsprogramm mit Mitgliedern des Hauses, aber wir laden auch Akteure aus der Stadt, aus der Region und dem ganzen Land ein. Es gibt regelm\u00e4\u00dfig ein gemeinsames Singen mit unserem Kinderchor und unserer Kinderchorleiterin Tatjana Berg, weil ich finde, die Oper hat auch etwas mit Gesang zu tun.<\/p>\n<p class=\"\">\nEs gibt nat\u00fcrlich auch die M\u00f6glichkeit, Kaffee und Kuchen oder ein Croissant zu essen. Wir geben die M\u00f6glichkeit, Proben zu besuchen, die gerade auch an Samstagen vormittags geplant sind. Manchmal ist es eine Orchesterprobe, unmittelbar vor einer Premiere, wenn das Orchester, die Solisten und der Chor gemeinsam auf der B\u00fchne stehen, aber noch in markierten Kost\u00fcmen und Dekorationen proben. Man kann reinschauen und einen ersten Eindruck bekommen. Wir hatten auch schon einen kleinen wissenschaftlichen Vortrag. Auch das kann eine Farbe im offenen Foyer sein.<\/p>\n<p class=\"\">\nMan kann da sein, sich durch die R\u00e4ume bewegen, die sch\u00f6nen R\u00e4ume genie\u00dfen, vielleicht auch das offene WLAN benutzen, oder arbeiten, wenn man will. Deshalb wurde auch das Laves-Foyer umgestaltet. Dort stehen jetzt Tische, wo man sich hinsetzen kann. Man kann auch Gesellschaftsspiele machen. Wir wollen da auch ein paar Spiele aufstellen. Wir versuchen das und sind total gl\u00fccklich, dass schon der erste Termin sehr gut besucht war. Es waren fast 500 Menschen da.<\/p>\n<p class=\"\">Das Gespr\u00e4ch f\u00fchrte <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/friederike-westerhaus,westerhaus110.html\" title=\"Friederike Westerhaus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Friederike Westerhaus<\/a>. Einen Ausschnitt davon lesen Sie hier, das ganze Gespr\u00e4ch k\u00f6nnen Sie oben auf dieser Seite und in der <a href=\"https:\/\/www.ardaudiothek.de\/sendung\/ndr-kultur-la-carte\/20246234\/\" title=\"NDR Kultur \u00e0 la carte in der ARD Audiothek\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ARD Audiothek<\/a> h\u00f6ren.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/sprengelmuseum-102.webp\" alt=\"Ein Raum mit scheinbar unendlich vielen bunten Lampen an Stangen\" title=\"Ein Raum mit scheinbar unendlich vielen bunten Lampen an Stangen | Yayoi Kusama\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Museumsdirektor Reinhard Spieler spricht bei NDR Kultur \u00e0 la carte \u00fcber die Ausstellung, die Niki de Saint Phalle, Yayoi Kusama und Takashi Murakami gemeinsam zeigt.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/hannoverklassikopenair-100.webp\" alt=\"Eine S\u00e4ngerin und zwei S\u00e4nger stehen auf der B\u00fchne des Klassik Open Airs in Hannover\" title=\"Eine S\u00e4ngerin und zwei S\u00e4nger stehen auf der B\u00fchne des Klassik Open Airs in Hannover | Helge Kr\u00fcckeberg\/NDR.de\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Bei der beliebten Operngala standen unter anderem Werke von Tschaikowsky, Borodin und Puccini auf dem Programm. Jetzt auch im Mitschnitt zu genie\u00dfen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/goyomontero-102.webp\" alt=\"T\u00e4nzer proben in einem Tanzraum\" title=\"T\u00e4nzer proben in einem Tanzraum | NDR.de\/Agnes B\u00fchrig\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Der neue Ballettchef in Hannover probt derzeit intensiv mit seinem Ensemble eine Neuauflage seines St\u00fcckes &#8222;Goldberg&#8220;.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/richard168.webp\" alt=\"Eine Frau in einem roten Kleid und einem Umhang vor grauem Hintergrund\" title=\"Eine Frau in einem roten Kleid und einem Umhang vor grauem Hintergrund | Kerstin Schomburg \/ Schauspiel Hannover, Kerstin Schomburg\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Wie gehen Theater im Norden mit der Debatte um Geschlechtsidentit\u00e4ten sowie mit nicht-bin\u00e4ren Darstellenden um?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AUDIO: Bodo Busse, der neue Intendant an der Staatsoper Hannover (55 Min) Stand: 08.09.2025 18:50 Uhr Bodo Busse&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":407178,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1836],"tags":[107836,3364,29,30,46,8755,810,49132,1411,97,75472,94],"class_list":{"0":"post-407177","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hannover","8":"tag-bodo-busse","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-hannover","13":"tag-intendant","14":"tag-musik","15":"tag-ndr-kultur-a-la-carte","16":"tag-niedersachsen","17":"tag-oper","18":"tag-staatsoper","19":"tag-theater"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115170289343292569","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/407177","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=407177"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/407177\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/407178"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=407177"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=407177"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=407177"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}