{"id":407587,"date":"2025-09-08T23:06:11","date_gmt":"2025-09-08T23:06:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/407587\/"},"modified":"2025-09-08T23:06:11","modified_gmt":"2025-09-08T23:06:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2327-rheinmetall-liefert-ukraine-drohnenabwehr-system","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/407587\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:27 Rheinmetall liefert Ukraine Drohnenabwehr-System +++"},"content":{"rendered":"<p>Der R\u00fcstungskonzern Rheinmetall will der Ukraine zur Drohnenabwehr sein neues Luftverteidigungssystem Skyranger liefern. Ein entsprechender Vertrag werde am Mittwoch auf der Verteidigungsmesse DSEI in London unterzeichnet, sagt Vorstandschef Armin Papperger dem ZDF. &#8222;In diesem Jahr werden die ersten noch geliefert.&#8220; Es soll sich um ein Gesch\u00e4ft in dreistelliger Millionenh\u00f6he handeln. Die Ukraine bek\u00e4me den Skyranger damit noch vor der Bundeswehr, die Rheinmetall ebenfalls einen Gro\u00dfauftrag erteilt hat. Skyranger ist ein mobiles Flugabwehrsystem, welches auf Fahrzeuge montiert werden kann. &#8222;Jedes dieser Systeme kann vier mal vier Kilometer abdecken, um komplett drohnenfrei zu sein&#8220;, erkl\u00e4rt Papperger.<\/p>\n<p><b>+++ 22:50 Pr\u00e4sidialamtschef: Moskau nutzte bei Angriff auf Kiewer Regierungssitz Iskander-Rakete +++<\/b><br \/>Bei dem Angriff auf den Kiewer Regierungssitz am Sonntag hat Russland offenbar eine ballistische Rakete eingesetzt. &#8222;Erstmals hat der Feind den Sitz der ukrainischen Regierung attackiert &#8211; ein Angriff mit einer ballistischen Iskander-Rakete&#8220;, schreibt der ukrainische Pr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak bei X. Die EU-Botschafterin in der Ukraine, Katarina Mathernova, sagte nach einem Besuch des besch\u00e4digten Geb\u00e4udes, die Rakete sei nicht vollst\u00e4ndig detoniert &#8211; nur deswegen sei das mehrst\u00f6ckige Geb\u00e4ude nicht dem Erdboden gleichgemacht worden. Russland hatte die Ukraine in der Nacht zum Sonntag mit so vielen Raketen und Drohnen angegriffen wie noch nie seit Kriegsbeginn vor mehr als dreieinhalb Jahren. Der Regierungssitz in Kiew war dabei in Brand geraten. <\/p>\n<p><b>+++ 22:09 Sicherheitsexperte: Moskaus Vorbereitung auf Nato-Krieg &#8222;nicht zu leugnen&#8220; +++<\/b><br \/>Die Ukraine warnt: Russland r\u00fcstet seine Raketen f\u00fcr einen m\u00f6glichen Krieg mit der Nato auf. Sicherheitsexperte Professor Dr. Joachim Krause h\u00e4lt die Gefahr f\u00fcr offensichtlich und r\u00e4t angesichts der aktuellen russischen Rhetorik zur Vorsicht.<\/p>\n<p><b>+++ 21:44 Selenskyj erwartet von Ukraine-Kontaktgruppe St\u00e4rkung der Flugabwehr +++<br \/><\/b>Vor einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die &#8222;Schl\u00fcsselziele&#8220; f\u00fcr die Gespr\u00e4che bestimmt. &#8222;Eine St\u00e4rkung der Flugabwehr ist das Ziel Nummer eins f\u00fcr dieses &#8222;Ramstein-Treffen&#8220; und \u00fcberhaupt unserer Kontakte zu Europa und den USA&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. <\/p>\n<p><b>+++ 21:20 Experte: Russland verabschiedet sich aus Institutionen und Netzwerken +++<br \/><\/b>Infolge des Ukraine-Kriegs isoliert sich Russland zunehmend gegen\u00fcber dem Westen. F\u00fcr die Menschenrechtslage im Land bedeutet das eine gef\u00e4hrliche Zuspitzung. \u00dcber den geplanten Ausstieg aus der europ\u00e4ischen Anti-Folter-Konvention spricht ntv mit dem Russland-Experten Nico Karasek.<\/p>\n<p><b>+++ 21:03 Berlin und Paris sollen f\u00fcr Sanktionen gegen russischen \u00d6lriesen Lukoil sein +++<br \/><\/b>Deutschland und Frankreich machen sich nach Angaben von Diplomaten f\u00fcr EU-Sanktionen gegen den russischen \u00d6lriesen Lukoil stark. Berlin und Paris h\u00e4tten im Rahmen von Vorbereitungen f\u00fcr ein m\u00f6gliches 19. Sanktionspaket gegen Moskau einen entsprechenden gemeinsamen Vorschlag vorgelegt, hei\u00dft es aus Diplomatenkreisen in Br\u00fcssel. Darin werde auch erwogen, die Lukoil-Handelstochter Litasco zu sanktionieren. Zudem machten sich Deutschland und Frankreich demnach daf\u00fcr stark, auch Raffinerien in Drittstaaten mit Strafnahmen zu belegen, die an russischen \u00d6lexporten in die EU beteiligt sind. Auch Unternehmen, die mit russischem \u00d6l handelten, sollten nach dem Willen von Paris und Berlin sanktioniert werden, berichteten die Diplomaten weiter. Zudem schl\u00fcgen die Staaten vor, Unternehmen wie Banken zu bestrafen, die Moskau bei der Umgehung von Sanktionen helfen sowie gegen Gesch\u00e4fte mit Kryptow\u00e4hrung in Zentralasien vorzugehen.<\/p>\n<p><b>+++ 20:37 Lawrow versichert Studierenden: &#8222;Wir wollen keine Mauern errichten&#8220; +++<br \/><\/b>Trotz der Konfrontation mit dem Westen wegen des Krieges gegen die Ukraine erkl\u00e4rt sich Russland gespr\u00e4chsbereit. &#8222;Wir wollen keine Mauern errichten&#8220;, versichert der russische Au\u00dfenmininster Sergej Lawrow bei einem Treffen mit Studierenden in der Eliteuniversit\u00e4t MGIMO in Moskau. Das vom Kreml erkl\u00e4rte Ziel einer multipolaren Welt schlie\u00dfe den Westen ein. &#8222;Es w\u00e4re im Stil des Westens, &#8222;Berliner Mauern&#8220; zwischen sich und unserem gro\u00dfen eurasischen Raum, welcher die Sowjetunion war und jetzt der postsowjetische Raum ist, zu errichten&#8220;, sagte der Chefdiplomat. <\/p>\n<p><b>+++ 20:12 \u00d6sterreichischer General: Luftkrieg gegen Kiew hat &#8222;eskalatorische Note&#8220; +++<br \/><\/b>Russland \u00fcberzieht die ukrainische Hauptstadt mit der schwersten Angriffswelle seit Ausbruch des Krieges. Das Regierungsgeb\u00e4ude steht erstmals in Flammen. Vier-Sterne-General Robert Brieger sieht eine Intensivierung des Luftkriegs und ordnet die Folgen f\u00fcr die ukrainische Waffenproduktion ein.<\/p>\n<p><b>+++ 19:37 Kreise: Bundeswehr kauft 300-Patriot-Raketen f\u00fcr 1,5 Milliarden Euro +++<br \/><\/b>Die Bundeswehr will Koalitionskreisen zufolge weitere 300 Patriot-Luftabwehrraketen in den USA kaufen. Der Gesamtpreis werde bei 1,5 Milliarden Euro liegen, sagten drei mit den Planungen Vertraute der Nachrichtenagentur Reuters. Norwegen sei aber bereit, sich mit knapp 200 Millionen Euro beteiligen. Die Bestellung diene teilweise dazu, Best\u00e4nde nach der Abgabe der Lenkflugk\u00f6rper an die Ukraine wiederzubeschaffen. Das Gesch\u00e4ft solle \u00fcber die n\u00e4chsten vier Jahre abgewickelt werden. Die Raketen werden im Rahmen des Patriot-Gesamtsystems eingesetzt, das zusammen mit etwa den Radar-Einheiten sich als wirkungsvoll im Kampf gegen die russischen Raketen-Angriffe in der Ukraine erwiesen hat. Norwegen hatte sich bereits bereit erkl\u00e4rt, auch den Kauf eines Gesamt-Patriotsystems mitzufinanzieren. Die europ\u00e4ischen Partnern sehen Norwegen besonders in der Pflicht, da das Land indirekt vom Konflikt mit Russland profitiert. Durch den Stopp der russischen Gas-Lieferungen waren vor allem 2022 und 2023 die Preise f\u00fcr Erdgas rasant gestiegen, was Norwegen als Exporteur stark zugute kam.<\/p>\n<p><b>+++ 19:04 Drohne st\u00fcrzt nahe Polens Grenze zu Belarus ab +++<br \/><\/b>In Polen ist erneut eine Drohne abgest\u00fcrzt. Die Tr\u00fcmmer des Flugobjekts seien in einem Maisfeld bei dem Dorf Polatycze in der N\u00e4he der Grenze zu Belarus gefunden worden, teilt die Staatsanwaltschaft mit. &#8222;Die Drohne hatte keine Sprengladung an Bord und war kyrillisch beschriftet&#8220;, sagt eine Sprecherin der Beh\u00f6rde der Nachrichtenagentur PAP. Es sei noch zu fr\u00fch, um zu sagen, ob es sich um eine Milit\u00e4rdrohne oder ein von Schmugglern eingesetztes Flugger\u00e4t gehandelt habe. Verletzt wurde niemand.<\/p>\n<p><b>+++ 18:28 Russischer Drohnenangriff besch\u00e4digt Heizkraftwerk bei Kiew +++<br \/><\/b>Ein Heizkraftwerk bei Kiew ist nach Beh\u00f6rdenangaben durch einen russischen Drohnenangriff besch\u00e4digt worden. &#8222;Der Feind wei\u00df genau, dass er zivile Infrastruktur beschie\u00dft&#8220;, teilt das Energieministerium in Kiew mit. Den genauen Ort benennt es nicht. Nach Angaben ukrainischer Telegramkan\u00e4le handelt es sich um das Kraftwerk Trypillja s\u00fcdlich der Hauptstadt, das schon mehrfach angegriffen und besch\u00e4digt worden ist. Sp\u00e4ter teilt das Ministerium mit, die Stromverteilung im Netz sei ausgeglichen. Abschaltungen seien nicht notwendig. Allerdings ist nach Angaben der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung die Gasversorgung von Orten in N\u00e4he des Kraftwerks f\u00fcr einige Tage unterbrochen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:45 Ukraine trifft Standort erneut: Video zeigt Angriff auf Druschba-Pipeline +++<br \/><\/b>Die Ukrainer haben nach eigenen Angaben erneut die russische \u00d6lpipeline Druschba in der Region Brjansk angegriffen und massiv besch\u00e4digt. Ungarn und die Slowakei beziehen \u00fcber die Transitpipeline noch immer russisches \u00d6l. In Teilen Russlands kommt es derweil zu Benzinknappheit.<\/p>\n<p><b>+++ 17:15 Estland: Russischer Hubschrauber verletzt Luftraum +++<br \/><\/b>Das baltische EU- und Nato-Mitglied Estland hat erneut die Verletzung seines Luftraums durch Russland gemeldet. Ein Helikopter vom Typ MI-8 sei am Sonntagmittag nahe der Ostsee-Insel Vaindloo unerlaubt f\u00fcr etwa vier Minuten in den Luftraum eingedrungen, teilt die Armee in Tallinn mit. Das Au\u00dfenministerium bestellte einer Mitteilung zufolge wegen des Vorfalls den Gesch\u00e4ftstr\u00e4ger der russischen Botschaft ein und \u00fcberreichte eine Protestnote. Den Angaben zufolge war es die dritte Luftraumverletzung durch Russland in diesem Jahr.<\/p>\n<p><b>+++ 16:38 Merz warnt vor &#8222;imperialistischen&#8220; Pl\u00e4nen Putins +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei der Er\u00f6ffnung der Botschafterkonferenz in Berlin vor einer Ausweitung russischer Machtbestrebungen \u00fcber die Ukraine hinaus gewarnt. Alles deute darauf hin, dass Pr\u00e4sident Wladimir Putins &#8222;imperialistischer Plan nicht mit der Eroberung der Ukraine enden w\u00fcrde, sondern damit erst beginnt&#8220;, sagt der CDU-Politiker in seiner Er\u00f6ffnungsrede vor Diplomatinnen und Diplomaten im Ausw\u00e4rtigen Amt. Angesichts t\u00e4glicher &#8222;hybrider Angriffe Russlands auf unsere Infrastruktur&#8220; in &#8222;wachsender Intensit\u00e4t und Aggressivit\u00e4t&#8220; verteidige die Ukraine &#8222;auch unsere Freiheit in Europa&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 16:13 Kiewer Politikerin filmt sich in angegriffenem Parlament +++<br \/><\/b>Erstmals seit Moskaus Invasion der Ukraine greift Russland an diesem Wochenende auch den Hauptsitz der Kiewer Regierung an. Das oberste Stockwerk des Parlamentsgeb\u00e4udes wird getroffen. Die Ministerpr\u00e4sidentin des Landes, Julija Swyrydenko, filmt sich kurze Zeit nach dem Angriff im Inneren des Geb\u00e4udes.<\/p>\n<p><b>+++ 15:38 Insider: EU will mit neuem Paket Banken in Zentralasien sanktionieren +++<br \/><\/b>Die Europ\u00e4ische Kommission will EU-Diplomaten zufolge bis Freitag ein 19. Sanktionspaket gegen Russland vorschlagen. Darin sollen auch Banken in zwei zentralasiatischen L\u00e4ndern aufgef\u00fchrt werden. Die EU hat ihre Listungen versch\u00e4rft und schreckt nicht mehr vor gr\u00f6\u00dferen Unternehmen in Drittl\u00e4ndern zur\u00fcck. Im 18. Paket hatte der Staatenbund zwei chinesische Banken und die gro\u00dfe indische Raffinerie Nayara auf die Liste gesetzt. <\/p>\n<p><b>+++ 15:08 Ex-Kremlchef Medwedew wirft Finnland Kriegsvorbereitung vor +++<br \/><\/b>Der fr\u00fchere russische Pr\u00e4sident Dmitri Medwedew hat dem benachbarten Finnland einen Kriegskurs gegen Russland vorgeworfen. &#8222;Nach dem Nato-Beitritt f\u00e4hrt Helsinki unter dem Vorwand von Abwehrma\u00dfnahmen einen Konfrontationskurs in Vorbereitung auf einen Krieg mit Russland und bereitet scheinbar einen Br\u00fcckenkopf f\u00fcr einen Angriff auf uns vor&#8220;, schrieb der als Vizechef des nationalen Sicherheitsrats immer noch einflussreiche Medwedew in einer Kolumne f\u00fcr die staatliche Nachrichtenagentur Tass. Medwedew beklagte, dass in &#8222;unmittelbarer N\u00e4he zur russischen Grenze&#8220; Stabsstrukturen f\u00fcr Heereseinheiten in Lappland geschaffen w\u00fcrden. Es sei klar, gegen wen sich diese Strukturen richteten, da die Nato Russland zum Feind erkl\u00e4rt habe, schrieb er. Die Kolumne selbst tr\u00e4gt die \u00dcberschrift: &#8222;Finnlands neue Doktrin: Dummheit, L\u00fcge, Undankbarkeit&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 14:27 Oberbefehlshaber: Ukrainische Armee hat Boden gutgemacht +++<br \/><\/b>Die ukrainische Armee hat nach Angaben ihres Oberbefehlshabers Olexander Syrskyj die russische Sommeroffensive aufgehalten und sogar kleine Gel\u00e4ndegewinne erzielt. &#8222;Wir haben uns haupts\u00e4chlich darauf konzentriert, den Feind aufzuhalten und ihm m\u00f6glichst gro\u00dfe Verluste zuzuf\u00fcgen&#8220;, teilt der General auf Facebook mit. Es sei gelungen, die Lage an gef\u00e4hrdeten Frontabschnitten wie Lyman, Dobropillja und Pokrowsk zu stabilisieren. Durch eine &#8222;aktive Verteidigungstaktik&#8220; seien im August mehrere Orte und insgesamt 58 Quadratkilometer Land zur\u00fcckerobert worden, schreibt Syrskyj. Als j\u00fcngste R\u00fcckeroberung nennt der Generalstab in Kiew das Dorf Saritschne bei Lyman im Gebiet Donezk. Auch ukrainische Milit\u00e4rblogs sehen den Ort in der Hand der Kiewer Truppen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:57 Kiews Augustbilanz: 60 Ziele in Russland angegriffen +++<br \/><\/b>Die Ukraine greift nach eigenen Angaben im August 60 Ziele auf russischem Territorium an. Dadurch seien die Herstellung von Treibstoff und Waffen sowie auch die Luftabwehr geschw\u00e4cht worden, schreibt der ukrainische Oberbefehlshaber Oleksandr Syrskyj in sozialen Medien. Auch die Transport-Infrastruktur des russischen Milit\u00e4rs sei erfolgreich angegriffen worden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:16 Neue Aufenthaltsregel in Kraft: Lettland weist 841 Russen aus +++<\/b><br \/>Die Migrationsbeh\u00f6rde in Lettland fordert 841 russische Staatsb\u00fcrger auf, das baltische EU- und Nato-Land bis zum 13. Oktober zu verlassen. Dies sagt Beh\u00f6rdenleiterin Maira Roze in einem Bericht des lettischen Fernsehens. Hintergrund sind \u00c4nderungen im Ausl\u00e4nderrecht, die im Herbst 2022 als Reaktion auf Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine beschlossen wurden. Sie versch\u00e4rfen die Aufenthaltsregelungen f\u00fcr Russen. Lettland mit seinen 1,9 Millionen Einwohnern grenzt an Russland. Rund ein Viertel der Bev\u00f6lkerung geh\u00f6rt zur gro\u00dfen russischsprachigen Minderheit. Um weiterhin legal in Lettland leben zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen russische Staatsb\u00fcrger einen dauerhaften Aufenthaltsstatus beantragen und daf\u00fcr bei einem Sprachtest alltagstaugliche Lettisch-Kenntnisse nachweisen. Parallel dazu werden sie einer Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfung unterzogen. Betroffen von der Regelung waren gut 25.000 Menschen, von denen gut 16.000 inzwischen einen unbefristeten und 1000 einen befristeten Aufenthaltstitel erlangt haben. Personen, die nicht fristgerecht den Nachweis erbracht und die rechtlichen Vorgaben nicht erf\u00fcllt haben, m\u00fcssen das Land verlassen. Nach Beh\u00f6rdenangaben haben dies 2600 Menschen auf eigene Faust bereits getan. In zehn F\u00e4llen kam es zu Zwangsausweisungen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:39 Sanktionskurswechsel der USA? Kreml macht vorab eine Ansage an Trump +++<\/b><br \/>Sanktionen k\u00f6nnen Russland nach Angaben des Kremls niemals zu einem Kurswechsel in der Ukraine zwingen, meldet die amtliche Nachrichtenagentur RIA. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagt mit Blick auf \u00c4u\u00dferungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, Europa und die Ukraine t\u00e4ten alles, um die USA in ihren Orbit zu ziehen. Trump hatte am Sonntag erkl\u00e4rt, er sei bereit f\u00fcr eine zweite Phase von Sanktionen gegen Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 12:15 Ukrainische Truppen erobern wichtigen Knotenpunkt zur\u00fcck +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben das Dorf Saritschne im Gebiet Donezk befreit und dort die Nationalflagge gehisst, berichtet der Generalstab der ukrainischen Streitkr\u00e4fte. Saritschne liegt im Osten der Ukraine nahe der Verwaltungsgrenze zum Gebiet Luhansk. Seine strategische Bedeutung ergibt sich aus seiner N\u00e4he zu wichtigen Verkehrswegen. Nach Angaben der ukrainischen Milit\u00e4rblogger <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#14\/49.0127665\/37.9506397\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">DeepState<\/a> ist der gr\u00f6\u00dfte Teil des Dorfes unter ukrainischer Kontrolle, w\u00e4hrend die russischen Truppen an den Stadtrand gedr\u00e4ngt wurden. <\/p>\n<p><b>+++ 11:44 Polnische Grenzbeamte entdecken Drohne &#8211; mit kyrillischen Schriftzeichen +++<\/b><br \/>Polnische Grenzbeamte finden nach Angaben einer Staatsanw\u00e4ltin in einem Dorf nahe der Grenze zu Belarus die Tr\u00fcmmer einer Drohne. Die Drohne sei unbewaffnet und trage kyrillische Schriftzeichen, sagt Staatsanw\u00e4ltin Agnieszka Kepka. Verletzt wurde niemand. Die Milit\u00e4rpolizei untersucht den Vorfall.<\/p>\n<p><b>+++ 11:09 &#8222;Am Dnipro greift Russland auch Br\u00fccken an&#8220; +++<\/b><br \/>Im russischen Angriffskrieg wird aktuell um die Stadt Pokrowsk im Donezk gek\u00e4mpft. Beobachter rechnen mit einer bevorstehenden Gro\u00dfoffensive. In Russland selbst ist diese Schlacht jedoch kein mediales Thema, wie ntv-Reporter Rainer Munz ausf\u00fchrt. <\/p>\n<p><b>+++ 10:31 Kiew geht von Zielerreichung des Kremls aus: Russland rekrutiert gut 340.000 neue Soldaten +++<\/b><br \/>Russland nimmt seit Jahresbeginn rund 280.000 Soldaten unter Vertrag und ist auf dem besten Weg, seine Rekrutierungsziele zu erreichen, sagt Vadym Skibitskyi, der stellvertretende Leiter des ukrainischen Geheimdienstes (HUR), in einem Interview mit der Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.ua\/rubric-ato\/4033419-vadim-skibickij-zastupnik-nacalnika-gur-ministerstva-oboroni-ukraini.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Ukrinform<\/a>. Der HUR berichtete im August, dass der Kreml bis Jahresende 343.000 Personen rekrutieren wolle und seine monatlichen Rekrutierungsziele \u00fcbertreffe. &#8222;Unseren Daten zufolge hat der Kreml bis zum 1. September 2025 rund 280.000 Milit\u00e4rangeh\u00f6rige unter Vertrag genommen&#8220;, so Skibitskyi. Russland verdanke seinen Rekrutierungserfolg einer starken finanziellen Unterst\u00fctzung und Propagandakampagnen, so Skibitskyi. Moskau leistet &#8222;hohe Zahlungen&#8220; an Vertragssoldaten, wobei der aktuelle Satz f\u00fcr die Unterzeichnung eines ersten Vertrags bei 2 Millionen Rubel (knapp 21.000 Euro) liegt. Russland rekrutiert weiterhin mindestens 35.000 Soldaten pro Monat, sagt Skibitskyi. &#8222;Alles deutet darauf hin, dass sie ihren Rekrutierungsplan bis Ende des Jahres vollst\u00e4ndig erf\u00fcllen werden&#8220;, sagt er. <\/p>\n<p><b>+++ 09:58 Wadephul kontert S\u00f6der und gibt Versprechen zu Sicherheitsgarantien ab +++<\/b><br \/>Au\u00dfenminister Johann Wadephul versucht, Zweifel an der Beteiligung Deutschlands an Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine im Falle eines Waffenstillstands oder einer Friedensl\u00f6sung auszur\u00e4umen. &#8222;Nat\u00fcrlich wird Deutschland seinen Teil zu Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine beitragen&#8220;, sagt der CDU-Politiker laut Redemanuskript bei der Er\u00f6ffnung der j\u00e4hrlichen Konferenz der deutschen Botschafterinnen und Botschafter im Ausw\u00e4rtigen Amt in Berlin. Wie die Garantien konkret aussehen k\u00f6nnten, sagt er allerdings nicht. CSU-Chef Markus S\u00f6der hatte sich gegen \u00dcberlegungen gestellt, die Bundeswehr im Rahmen von Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine in dem Land einzusetzen. Damit geht er anders vor als Kanzler Friedrich Merz, der in dieser Frage aktuell noch nichts ausschlie\u00dfen will. &#8222;Es ist f\u00fcr mich kaum vorstellbar, dass Nato-Truppen dort stationiert sind. Das w\u00fcrde Russland keinesfalls akzeptieren. Denn es w\u00e4re die Vorstufe des Beitritts der Ukraine in die Nato&#8220;, sagte S\u00f6der der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. Wadephul betonte indes laut Manuskript: &#8222;Russland wird sein aggressives Verhalten fortsetzen und noch st\u00e4rker gegen uns richten &#8211; wenn wir es nicht davon abhalten.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 09:26 Ukraine hofft, &#8222;dass Trump richtig sauer wird&#8220; +++<\/b><br \/>W\u00e4hrend Unterst\u00fctzerstaaten die Zukunftsperspektive der Ukraine diskutieren, trifft der bisher schwerste Angriff Russlands die Hauptstadt Kiew. Dar\u00fcber ist auch der US-Pr\u00e4sident &#8222;unhappy&#8220;, in dem angegriffenen Land hofft man auf neue Sanktionen. ntv-Reporter J\u00fcrgen Weichert berichtet aus Odessa. <\/p>\n<p><b>+++ 08:59 Russland will raus aus Antifolterkonvention +++<\/b><br \/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin will aus der europ\u00e4ischen Antifolterkonvention austreten. Er habe dem Parlament einen Gesetzentwurf zum Austritt aus der Europ\u00e4ischen Konvention zur Verh\u00fctung von Folter vorgelegt, meldete die staatliche Nachrichtenagentur TASS. Die der Konvention beigetretenen Staaten verpflichten sich, gegen unmenschliche oder erniedrigende Behandlungen oder Strafen vorzugehen. Die Ukraine wirft Russland vor, Kriegsgefangene teilweise zu foltern. Zudem berichten Menschenrechtsorganisationen von Folter und menschenunw\u00fcrdiger Behandlung in russischen Gef\u00e4ngnissen. Russland bestreitet die Vorw\u00fcrfe.<\/p>\n<p><b>+++ 08:29 Umstrittener Blackwater-Gr\u00fcnder Prince bewirbt sich um Drohnengesch\u00e4fte in der Ukraine +++<\/b><br \/>Angesichts von Berichten, wonach Donald Trumps Regierung den Einsatz privater US-Milit\u00e4rfirmen nach dem Ende des Ukraine-Kriegs vor Ort in Erw\u00e4gung zieht, berichten Quellen dem &#8222;Guardian&#8220;, dass ein umstrittener Amerikaner bereits um Gesch\u00e4fte wirbt. Demnach w\u00fcrde Erik Prince, Gr\u00fcnder des inzwischen aufgel\u00f6sten S\u00f6ldnerunternehmens Blackwater, seine Dienste bereits anpreisen. Den Quellenangaben zufolge warb Prince f\u00fcr sich selbst im wertvollen ukrainischen Drohnensektor und suchte bereits Treffen mit f\u00fchrenden Akteuren der Branche. &#8222;Erik ist dabei, Drohnenunternehmen zu kaufen&#8220;, sagt eine der Quellen, und eine andere best\u00e4tigte, dass Prince auf der Jagd nach Drohnenherstellern mit einer Pr\u00e4senz in der Ukraine sei. Prince&#8216; ehemaliges Unternehmen Blackwater machte vor allem mit seiner Arbeit im Irak erhebliche Schlagzeilen. Mitarbeiter sollen sich der Ermordung von Zivilisten, Misshandlungen und des Waffenschmuggels schuldig gemacht haben.<\/p>\n<p><b>+++ 07:56 Drittes Todesopfer in Kiew geborgen &#8211; 5 Tote, 44 Verletzte nach russischem Gro\u00dfangriff +++<\/b><br \/>Bei dem riesigen russischen Drohnen- und Raketenangriff auf die Ukraine in der Nacht zum Sonntag werden mindestens 5 Menschen get\u00f6tet und 44 weitere verletzt. Allein in der Hauptstadt Kiew werden eine Frau und ihr neugeborenes Kind get\u00f6tet und 20 Menschen verletzt, wie die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden mitteilten. Tymur Tkachenko, der Leiter der Kiewer Milit\u00e4rverwaltung, best\u00e4tigt am Morgen, dass ein drittes Todesopfer unter den Tr\u00fcmmern geborgen wurde. <\/p>\n<p><b>+++ 07:16 Ukrainischer Generalstab: Russische Opferzahl n\u00e4hert sich 1,1 Millionen +++<\/b><br \/>Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs sind binnen 24 Stunden 910 russische Soldaten in der Ukraine get\u00f6tet oder verwundet worden. Ihre Zahl n\u00e4hert sich demnach langsam der Marke von 1,1 Millionen an. Zudem habe das ukrainische Milit\u00e4r zahlreiches russisches Milit\u00e4rger\u00e4t zerst\u00f6rt, hei\u00dft es \u2013 darunter 5 Panzer, 4 gepanzerte Fahrzeuge und 29 Artilleriesysteme und mehr als 460 Drohnen. Die Zahlen werden von Experten allgemein als zu hoch angegeben. Das unabh\u00e4ngige Portal <a href=\"https:\/\/www.oryxspioenkop.com\/2022\/02\/attack-on-europe-documenting-equipment.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Oryx<\/a> erfasst verlorenes Milit\u00e4rger\u00e4t auf der Basis von Fotos und Videos und kommt zu geringeren Zahlen. <\/p>\n<p><b>+++ 06:48 Trump k\u00fcndigt &#8222;sehr bald&#8220; stattfindendes Gespr\u00e4ch mit Putin an +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00fcndigt CNN zufolge vor Reportern an, zeitnah mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zu sprechen. &#8222;Sehr bald. In den n\u00e4chsten paar Tagen. Sehen Sie, wir werden es schaffen. Die Russland-Ukraine-Situation. Wir werden es schaffen&#8220;, erg\u00e4nzt der Pr\u00e4sident. Russland hatte in der Nacht zum Sonntag seinen gr\u00f6\u00dften kombinierten Luftangriff seit Beginn der Ukraine-Invasion gestartet. 823 Drohnen und Raketen wurden dabei eingesetzt und zum ersten Mal ein Regierungsgeb\u00e4ude in Kiew angegriffen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:15 Russland bestreitet Angriff auf Kiewer Regierungsgeb\u00e4ude +++<\/b><br \/>Das russische Verteidigungsministerium bestreitet, dass russische Streitkr\u00e4fte das Geb\u00e4ude des Ministerkabinetts in Kiew angegriffen haben. Das russische Verteidigungsministerium behauptet, dass russische Streitkr\u00e4fte Drohneneinrichtungen und Luftwaffenst\u00fctzpunkte in der Ukraine getroffen h\u00e4tten. Konkret seien zwei Industriebetriebe am Rande der Stadt Kiew getroffen worden. Der Kreml hat oft bestritten, dass russische Streitkr\u00e4fte zivile Ziele in der Ukraine getroffen haben, obwohl umfangreiches Filmmaterial, Bildmaterial und offizielle ukrainische Berichte das Gegenteil belegen. Experten gehen jedoch davon aus, dass genau dies und zwar immer intensiver geschieht. So soll die Zivilbev\u00f6lkerung zerm\u00fcrbt und der Druck auf Pr\u00e4sident Selenskyj erh\u00f6ht werden. <\/p>\n<p><b>+++ 05:41 Trump k\u00fcndigt Besuch von europ\u00e4ischen Spitzenpolitikern an +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00fcndigt Gespr\u00e4che mit europ\u00e4ischen Politikern \u00fcber eine L\u00f6sung des Ukraine-Kriegs an. &#8222;Einzelne europ\u00e4ische Spitzenpolitiker kommen am Montag oder Dienstag in unser Land&#8220;, sagt Trump. Wen er damit meint, ist unklar. Das Wei\u00dfe Haus \u00e4u\u00dfert sich dazu nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 03:12 US-Pr\u00e4sident Donald Trump: &#8222;Ich bin nicht gl\u00fccklich mit der gesamten Situation&#8220; +++<\/b><br \/>Nach dem gr\u00f6\u00dften russischen Luftangriff auf die Ukraine seit Kriegsbeginn zeigt sich US-Pr\u00e4sident Donald Trump unzufrieden. &#8222;Ich bin nicht gl\u00fccklich mit der gesamten Situation&#8220;, sagt Trump vor Journalisten. &#8222;Ich bin nicht begeistert \u00fcber das, was dort passiert.&#8220; Zuvor hatte er bereits seine Bereitschaft zu weiteren Sanktionen gegen Russland bekr\u00e4ftigt. US-Finanzminister Scott Bessent verk\u00fcndete, die US-Regierung sei &#8222;bereit den Druck auf Russland zu erh\u00f6hen&#8220;. Wichtig sei aber, dass auch die EU mitziehe.<\/p>\n<p><b>+++ 23:29 Ukraine: Russland r\u00fcstet seine Raketen f\u00fcr m\u00f6glichen Krieg mit der Nato auf +++<\/b><br \/>Der stellvertretende Leiter des ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienstes, Vadym Skibitsky, \u00e4u\u00dfert sich in einem Interview mit dem Medium Ukrinform zur russischen Waffenproduktion in diesem Jahr. Ihm zufolge produziert die R\u00fcstungsindustrie 2500 Raketen wie Marschflugk\u00f6rper, ballistische Raketen und Hyperschallraketen. Zum Vergleich: Bei vielen schweren n\u00e4chtlichen Luftangriffen auf die Ukraine setzen die Kreml-Sreitkr\u00e4fte laut ukrainischen Angaben insgesamt rund 10 bis 70 Marschflugk\u00f6rper, ballistische Raketen und Hyperschallraketen ein. Bei der Entwicklung konzentriere sich Russland auf die Verbesserung der Genauigkeit und Erh\u00f6hung der Effektivit\u00e4t der Sprengk\u00f6pfe sowie auf die Reichweitenverl\u00e4ngerung, so Skibitsky. &#8222;Ziele in der Ukraine zu treffen, erfordert einen bestimmten Einsatzradius, aber die Vorbereitung auf einen Krieg mit der Nato bis 2030 erfordert eine viel gr\u00f6\u00dfere Reichweite.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 US-Diplomat Kellogg: Russland eskaliert den Krieg mit Angriff auf das ukrainische Kabinett +++<\/b><br \/>Aus Sicht des Sondergesandten des US-Pr\u00e4sidenten, Keith Kellogg, hat Russland nicht die Absicht, den Ukraine-Krieg auf diplomatischem Wege zu beenden. Das habe der heutige Angriff auf die Ukraine verdeutlicht, bei dem das Kabinettsgeb\u00e4ude besch\u00e4digt wurde. &#8222;Die Gefahr jedes Krieges liegt in der Eskalation. Russland scheint die Lage mit dem gr\u00f6\u00dften Angriff des Krieges auf die B\u00fcros des ukrainischen Kabinetts in Kiew zu eskalieren&#8220;, schreibt Kellogg bei X. Dazu ver\u00f6ffentlicht er ein Video der ukrainischen Premierministerin Julia Swyrydenko aus dem Kabinettsgeb\u00e4ude und wies darauf hin, dass er dasselbe Geb\u00e4ude vor zwei Wochen mit ihr besucht habe. &#8222;Die Geschichte zeigt, dass Ereignisse durch solche Aktionen au\u00dfer Kontrolle geraten k\u00f6nnen. Deshalb arbeitet Pr\u00e4sident Trump daran, diesen Krieg zu beenden. Der Angriff war kein Signal daf\u00fcr, dass Russland diesen Krieg auf diplomatischem Wege beenden will&#8220;, so der US-Diplomat.<\/p>\n<p><b>+++ 21:53 Selenskyj hofft nach russischem Gro\u00dfangriff auf &#8222;starke Reaktion&#8220; der USA +++<br \/><\/b>Nach dem gr\u00f6\u00dften russischen Luftangriff auf die Ukraine seit Kriegsbeginn \u00e4u\u00dfert der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj seine Hoffnung auf eine entschlossene Reaktion der USA. Es sei wichtig, dass es eine &#8222;breit angelegte Reaktion der Partner&#8220; gebe, sagte Selenskyj in seiner allabendlichen Videoansprache und f\u00fcgte an: &#8222;Wir z\u00e4hlen auf eine starke Reaktion Amerikas. Genau das brauchen wir.&#8220; Russland hat die Ukraine in der vergangenen Nacht nach ukrainischen Angaben mit mindestens 810 Drohnen und einem Dutzend Raketen angegriffen. In Kiew wurden mehrere Hochh\u00e4user besch\u00e4digt, der Regierungssitz geriet in Brand. Bei den Angriffen wurden mehrere Menschen get\u00f6tet.<\/p>\n<p><b>+++ 21:26 Bodenangriffe von Belarus aus? Ukrainischer Grenzschutz beobachtet derzeit keine Truppenbildung +++<br \/><\/b>Ukrainische Grenzschutzbeamte beobachten auf belarussischem Gebiet keine Bildung milit\u00e4rischer Gruppen, die eine Bedrohung f\u00fcr die Ukraine darstellen k\u00f6nnten. Dies erkl\u00e4rt der Sprecher des staatlichen Grenzdienstes, Andrij Demtschenko, laut einem <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4033953-demchenko-says-no-military-groups-are-forming-in-belarus.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform<\/a>-Korrespondenten im ukrainischen Fernsehen. Provokationen w\u00fcrden jedoch w\u00e4hrend der russisch-belarussischen \u00dcbungen nicht ausbleiben. &#8222;Unseren Informationen zufolge sollen sie morgen enden, und die aktive Phase der gemeinsamen \u00dcbungen zwischen Belarus und Russland wird vom 12. bis 16. September stattfinden. Bislang gibt es keine Hinweise auf eine Truppenstationierung in der N\u00e4he unserer Grenze, geschweige denn auf die Bildung von Gruppen&#8220;, sagte Demtschenko. Gleichzeitig sagt er, bleibe die Lage bedrohlich und die Grenzschutzbeamten w\u00fcrden die Situation im Rahmen der \u00dcbungen in Belarus beobachten.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-09-Luftalarm-in-der-Region-Kiew--article26016975.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">k\u00f6nnen Sie hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der R\u00fcstungskonzern Rheinmetall will der Ukraine zur Drohnenabwehr sein neues Luftverteidigungssystem Skyranger liefern. 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