{"id":407834,"date":"2025-09-09T01:21:12","date_gmt":"2025-09-09T01:21:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/407834\/"},"modified":"2025-09-09T01:21:12","modified_gmt":"2025-09-09T01:21:12","slug":"solidaritaet-mit-palaestinensern-hunderte-filmschaffende-boykottieren-israelische-institutionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/407834\/","title":{"rendered":"Solidarit\u00e4t mit Pal\u00e4stinensern: Hunderte Filmschaffende boykottieren israelische Institutionen"},"content":{"rendered":"<p>                    Solidarit\u00e4t mit Pal\u00e4stinensern<br \/>\n                Hunderte Filmschaffende boykottieren israelische Institutionen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              08.09.2025, 20:55 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Aus Solidarit\u00e4t mit den Pal\u00e4stinensern wollen Hunderte Filmemacher nicht l\u00e4nger mit israelischen Filminstitutionen zusammenarbeiten. Zu den Unterzeichnern einer entsprechenden Erkl\u00e4rung geh\u00f6ren auch Schauspieler wie Mark Ruffalo, Olivia Colman und Tilda Swinton.<\/strong><\/p>\n<p>Mehr als 1.400 Filmschaffende haben eine Erkl\u00e4rung unterzeichnet, in der sie sich verpflichten, nicht mit israelischen Filminstitutionen zusammenzuarbeiten, die nach Ansicht der Unterzeichnenden &#8222;in V\u00f6lkermord und Apartheid gegen das pal\u00e4stinensische Volk verwickelt&#8220; sind.<\/p>\n<p>Zu den prominenten Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern geh\u00f6ren unter anderem die Regisseurinnen und Regisseure Yorgos Lanthimos, Ava DuVernay, Asif Kapadia, Boots Riley und Joshua Oppenheimer zudem Schauspielerinnen und Schauspieler wie Olivia Colman, Mark Ruffalo, Tilda Swinton, Javier Bardem, Ayo Edebiri, Riz Ahmed, Josh O&#8217;Connor, Cynthia Nixon, Joe Alwyn, Tobias Menzies, Miriam Margolyes, Aimee Lou Wood und viele weitere.<\/p>\n<p>&#8222;Wir folgen dem Aufruf pal\u00e4stinensischer Filmemacher&#8220;<\/p>\n<p>Die Initiative, ver\u00f6ffentlicht von der Gruppe &#8222;Film Workers for Palestine&#8220;, betont die Verantwortung der Filmbranche: &#8222;Als Filmschaffende sind wir uns der Macht des Kinos, Wahrnehmungen zu formen, bewusst. In diesem dringenden Moment der Krise, in dem viele unserer Regierungen das Blutbad in Gaza erm\u00f6glichen, m\u00fcssen wir alles tun, um Komplizenschaft in diesem unaufh\u00f6rlichen Schrecken zu bek\u00e4mpfen.&#8220;<\/p>\n<p>Laut eigenen Angaben zieht die Erkl\u00e4rung Inspiration aus dem kulturellen Boykott, der in den 1990er Jahren zum Ende der Apartheid in S\u00fcdafrika beitrug. Die Unterzeichnenden verpflichten sich, &#8222;keine Filme zu zeigen, bei israelischen Filminstitutionen &#8211; darunter Festivals, Kinos, Rundfunkanstalten und Produktionsfirmen &#8211; aufzutreten oder anderweitig mit ihnen zusammenzuarbeiten, die in V\u00f6lkermord und Apartheid gegen das pal\u00e4stinensische Volk verwickelt sind&#8220;, so das Statement. Beispiele daf\u00fcr seien &#8222;das Besch\u00f6nigen oder Rechtfertigen von V\u00f6lkermord und Apartheid&#8220; und &#8222;die Zusammenarbeit mit der Regierung, die diese Verbrechen begeht&#8220;.<\/p>\n<p>Zudem stellen die Unterzeichnenden klar: Der Aufruf richte sich nicht gegen einzelne israelische Filmschaffende, sondern gegen Institutionen. &#8222;Wir folgen dem Aufruf pal\u00e4stinensischer Filmemacher, die die internationale Filmindustrie aufgefordert haben, Schweigen, Rassismus und Entmenschlichung abzulehnen und &#8218;alles Menschenm\u00f6gliche zu tun&#8216;, um die Mitt\u00e4terschaft bei ihrer Unterdr\u00fcckung zu beenden&#8220;, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung weiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Solidarit\u00e4t mit Pal\u00e4stinensern Hunderte Filmschaffende boykottieren israelische Institutionen 08.09.2025, 20:55 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":407835,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[155],"tags":[29,214,3182,30,412,928,159,215],"class_list":{"0":"post-407834","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unterhaltung","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-filmindustrie","11":"tag-germany","12":"tag-israel-krieg","13":"tag-palaestinenser","14":"tag-proteste","15":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115171720055735763","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/407834","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=407834"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/407834\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/407835"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=407834"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=407834"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=407834"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}