{"id":407894,"date":"2025-09-09T01:57:13","date_gmt":"2025-09-09T01:57:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/407894\/"},"modified":"2025-09-09T01:57:13","modified_gmt":"2025-09-09T01:57:13","slug":"wetterdienst-warnt-so-trifft-das-unwetter-deutschland-mit-voller-wucht-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/407894\/","title":{"rendered":"Wetterdienst warnt: So trifft das Unwetter Deutschland mit voller Wucht | News"},"content":{"rendered":"<p><b>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Unwetter. Seit Stunden regnet es im Westen und S\u00fcdwesten. Jetzt am fr\u00fchen Morgen kann es besonders gef\u00e4hrlich werden.<\/b><\/p>\n<p>Das Wetter begann am Montagabend zu kippen: Das Starkregen-Gebiet zog von S\u00fcden heran und erreichte den Westen Deutschlands. In der Nacht zog eine zweite Front auf. Der DWD warnte in seinem Update von 3.30 Uhr vor \u201eextrem heftigem Starkregen\u201c bis 11 Uhr, insbesondere westlich von K\u00f6ln, Bonn, Koblenz. Lokal sind schwere <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/wetter\/sturm\/stuerme-unwetter-alle-infos-78018438.bild.html\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unwetter<\/a> wahrscheinlich. Das Regenradar zeigt: Ab 4 Uhr geht es von Saarbr\u00fccken bis Aachen zur Sache. <\/p>\n<p>Starkregen mit bis zu 60 Litern pro Quadratmeter<\/p>\n<p>Gef\u00e4hrlich: Das Regengebiet ist dicht, sehr ergiebig und zieht besonders langsam. Diplom-Meteorologe J\u00fcrgen Schmidt von WetterKontor zu BILD: \u201eEs handelt sich dabei um mehrst\u00fcndigen Starkregen, teilweise mit Gewittern. Erwartet werden Regenmengen von 30 bis 60 Liter pro Quadratmeter. Also etwa die H\u00e4lfte des Monatsniederschlags f\u00fcr den September.\u201c<\/p>\n<p>Bis Mitternacht waren vor allem das Saarland, Luxemburg und Rheinland-Pfalz betroffen. In der zweiten Nachth\u00e4lfte dann die Eifel, der Hunsr\u00fcck, Aachen, Trier und Saarbr\u00fccken. Am Morgen wird es in NRW und dem westlichen Ruhrgebiet noch einmal richtig nass.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Die Unwetterwarnung vom Deutschen Wetterdienst\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/7083b6d3aefcbe3f26bfdb6a93a5f961,5b5874be\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Die Unwetterwarnung vom Deutschen Wetterdienst<\/p>\n<p>Foto: DWD<\/p>\n<p>So schlimm wird das Unwetter<\/p>\n<p>Klimatologe Dr. Karsten Brandt von Donnerwetter.de zu BILD: \u201eDas k\u00f6nnen punktuell bis zu 100 Liter <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/wetter\/regen-wie-er-entsteht-und-weitere-infos-zum-wetterphaenomen-660fa057873a8a5d194a417b\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Regen<\/a> pro Quadratmeter werden. Es ist eine Unwetterlage, aber unterhalb der \u201aAhrlage 2021\u2018.\u201c <\/p>\n<p>Am 14. Juli 2021 hatte ein durch sintflutartige Regenf\u00e4lle ausgel\u00f6stes verheerendes Hochwasser gro\u00dfe Gebiete in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen verw\u00fcstet. Viele Gemeinden wurden damals zerst\u00f6rt. Das Unwetter, ausgel\u00f6st durch das Tiefdruckgebiet \u201eBernd\u201c, brachte damals extremen Starkregen, was zu Sturzfluten und \u00dcberschwemmungen f\u00fchrte. In Rheinland-Pfalz starben mindestens 135 Menschen, in Nordrhein-Westfalen gab es 48 Tote.<\/p>\n<p>Am Dienstag zeigen sich vom Westen \u00fcber die Mitte bis in den S\u00fcden viele Wolken, meldet der DWD. Dabei f\u00e4llt ein teils schauerartiger oder gewittriger Regen, der sich langsam nordostw\u00e4rts verlagert. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"660\" alt=\"Am Dienstagvormittag f\u00e4llt noch einmal viel Niederschlag, vor allem in NRW in dem Ruhrgebiet\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/b5cb80bc17126459fe1a8a7842bacd73,c96441ed\"   class=\"dynamic\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Am Dienstagvormittag f\u00e4llt noch einmal viel Niederschlag, vor allem in NRW in dem Ruhrgebiet<\/p>\n<p>Foto: Deutscher Wetterdienst<\/p>\n<p>In der Nacht warnte der DWD vor Regenmengen zwischen 50 und 80 Liter pro Quadratmeter innerhalb von sechs Stunden. Dort, wo sich Wasser staut, seien sogar 90 Liter zu bef\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Am Nachmittag und am Abend ist auch der Nordosten dran. Entlang der Elbe sind einzelne <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/wetter\/gewitter-wie-entsteht-das-wetterphaenomen-661e5437aa3c0e1a6f4def74\" class=\"text-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gewitter<\/a> mit Starkregen wahrscheinlich. Von Vorpommern bis zur Oberlausitz bleibt es laut DWD meist noch gering bew\u00f6lkt oder sonnig und trocken. <\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p><b>J\u00fcrgen Schmidt <\/b>ist Diplom-Meteorologe und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Wetterdienstes WetterKontor. Er studierte Meteorologie an der Johannes-Gutenberg-Universit\u00e4t in Mainz und ist seit 30 Jahren in der Wettervorhersage t\u00e4tig.<\/p>\n<p><b>Karsten Brandt <\/b>promovierte an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen im Bereich der Klimatologie zum Doktor der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.). Er schrieb mehrere B\u00fccher zum Thema Wetter, ist au\u00dferdem Gr\u00fcnder und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Portals Donnerwetter.de.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Unwetter. Seit Stunden regnet es im Westen und S\u00fcdwesten. 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