{"id":408133,"date":"2025-09-09T04:06:11","date_gmt":"2025-09-09T04:06:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/408133\/"},"modified":"2025-09-09T04:06:11","modified_gmt":"2025-09-09T04:06:11","slug":"sohn-lachlan-gewinnt-machtkampf-murdochs-beenden-familienstreit-um-medienimperium","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/408133\/","title":{"rendered":"Sohn Lachlan gewinnt Machtkampf: Murdochs beenden Familienstreit um Medienimperium"},"content":{"rendered":"<p>                    Sohn Lachlan gewinnt Machtkampf<br \/>\n                Murdochs beenden Familienstreit um Medienimperium<\/p>\n<p>\t\t\t\t              09.09.2025, 03:30 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Rupert Murdoch sorgt sich um sein Erbe: Nur einem seiner Kinder traut er zu, das Medienimperium in seinem Sinne weiterzuf\u00fchren &#8211; n\u00e4mlich mit stramm rechtskonservativer Ausrichtung. Jetzt gibt es eine L\u00f6sung. Die l\u00e4sst sich der Patriarch einiges kosten. <\/strong><\/p>\n<p>Der Medienmogul Rupert Murdoch hat es nach einer erbitterten Familienfehde doch noch geschafft, die konservative politische Ausrichtung seiner Sender und Zeitungen f\u00fcr die Zukunft zu sichern. Grundlage daf\u00fcr ist ein milliardenschwerer Deal: Sein Sohn Lachlan Murdoch bekommt das Sagen in einer neuen Familienstiftung. Sie kontrolliert den TV-Konzern Fox Corporation und die Zeitungsfirma News Corp. Andere Spr\u00f6sslinge des Familienpatriarchen werden daf\u00fcr reich entsch\u00e4digt.<\/p>\n<p>\u00dcber die Summen wurde Stillschweigen vereinbart. Nach Informationen der &#8222;New York Times&#8220; sollen die drei anderen Murdoch-Kinder f\u00fcr die abgetretenen Anteile jeweils 1,1 Milliarden Dollar (umgerechnet etwa 940 Millionen Euro) erhalten. Zu Murdochs Medienimperium geh\u00f6ren unter anderem der in den USA enorm einflussreiche Nachrichtensender Fox News sowie Zeitungen wie das &#8222;Wall Street Journal&#8220;, die &#8222;New York Post&#8220; und die britische &#8222;Times&#8220;.<\/p>\n<p>Kinder klagten gegen Pl\u00e4ne des Vaters<\/p>\n<p>Die bisherige Familienstiftung wurde von vier Murdoch-Kindern kontrolliert: Neben dem stramm rechtskonservativen Lachlan hatten auch James, Prudence und Elisabeth die Z\u00fcgel in der Hand. Der 94-j\u00e4hrige Patriarch Rupert Murdoch hatte zunehmend Sorgen, dass sich nach seinem Tod die politische Ausrichtung seiner Medien \u00e4ndern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Vor allem sein liberaler gesinnter Sohn James hatte sich \u00f6ffentlich unzufrieden mit dem Programm von Fox News gezeigt, wo unter anderem Donald Trumps haltlose Behauptungen weiterverbreitet wurden, er sei um den Sieg bei der US-Pr\u00e4sidentenwahl 2020 betrogen worden. Beobachter werfen Fox und News Corp vor, mit Sensationsjournalismus und rechter Meinungsmache zum Siegeszug politischer Populisten wie Trump beigetragen zu haben &#8211; nicht nur in den USA.<\/p>\n<p>Murdoch Senior hatte im vergangenen Jahr versucht, Lachlan im Alleingang die Kontrolle \u00fcber die Familienstiftung zu \u00fcbertragen. Die drei anderen Kinder zogen dagegen im Bundesstaat Nevada vor Gericht und konnten den Vorsto\u00df stoppen. Mit der nun erzielten Einigung geben James, Prudence und Elisabeth ihre Beteiligungen auf. <\/p>\n<p>Ein Erfolg ist die neue Regelung auch f\u00fcr Murdochs Ex-Ehefrau Wendi Deng. F\u00fcr ihre T\u00f6chter Grace und Chloe soll es ebenfalls Familienstiftungen geben, wie es in einer Mitteilung hei\u00dft. Wendi Deng hatte sich Medienberichten zufolge lange um die Aufnahme ihrer Kinder in die bisherige Familienstiftung bem\u00fcht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sohn Lachlan gewinnt Machtkampf Murdochs beenden Familienstreit um Medienimperium 09.09.2025, 03:30 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":408134,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,108019,171,174,62,82521,173,172,55],"class_list":{"0":"post-408133","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-james-murdoch","14":"tag-markets","15":"tag-maerkte","16":"tag-medien","17":"tag-rupert-murdoch","18":"tag-unternehmen","19":"tag-unternehmen-maerkte","20":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115172368941119867","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/408133","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=408133"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/408133\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/408134"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=408133"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=408133"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=408133"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}