{"id":408983,"date":"2025-09-09T12:00:21","date_gmt":"2025-09-09T12:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/408983\/"},"modified":"2025-09-09T12:00:21","modified_gmt":"2025-09-09T12:00:21","slug":"verspieltes-wohnen-und-bunte-designs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/408983\/","title":{"rendered":"Verspieltes Wohnen und bunte Designs"},"content":{"rendered":"<p> <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"Mehr Kinderzimmer als Prestige-Apartment: Der schwedische Interior-Designer Gustaf Westman in seiner pr\u00e4ferierten Wohnwelt.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"4480\" height=\"6720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/02ef7684-e2d2-41f8-b610-6f3eb9979c57.jpg\" loading=\"eager\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>         <\/p>\n<p class=\"headline__lead\">Die Wohnungen von Erwachsenen gleichen immer mehr einem Kinderzimmer. Ist das Verspielte die Antwort auf eine Welt, die vielen zu ernst geworden ist?<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kab9hm2\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">\u00dcber das \u00abinnere Kind\u00bb wurde bereits viel gesprochen. In Therapiesitzungen, Podcasts und den sozialen Netzwerken ist es seit einiger Zeit allgegenw\u00e4rtig: das verletzte, verspielte, vergessene Kind, das geheilt, umarmt und geh\u00f6rt werden will. Man m\u00fcsse ihm Raum geben, hiess es. Jetzt bekommt es endlich ein richtiges Zuhause.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kafk6a0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Die Wohnungen, die in aktuellen Designmagazinen und auf Instagram abgebildet sind, kommen bunt wie ein Kinderspielparadies im Einkaufszentrum daher. Sie sind mit bonbonfarbenen Teppichen, lustigen Figuren und viel Kleinkram ausgestattet. Dinge, die eigentlich kein Erwachsener braucht. Aber die Botschaft ist klar: Wohnen soll wieder Spass machen. Weniger Ernsthaftigkeit, mehr Leichtsinn, bitte!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Interior-Designer Gustaf Westman zelebriert das kindliche Wohnen.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"1620\" height=\"1080\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Interior-Designer Gustaf Westman zelebriert das kindliche Wohnen. <\/p>\n<p>Cobrasnake<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kafk6d0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Bestes Beispiel f\u00fcr den neuen Infantilismus ist Gustaf Westman. Der schwedische Interior-Designer lebt in einem kleinen Apartment in Stockholm, das mehr nach Kinderzimmer als nach Prestige-Apartment aussieht. Die W\u00e4nde sind k\u00f6nigsblau, die Spiegel blumenf\u00f6rmig, und im Sp\u00fclbecken t\u00fcrmen sich die Teller. Man k\u00f6nnte meinen, es sei gerade ein Kindergeburtstag gefeiert worden. Die M\u00f6belst\u00fccke sehen aus wie einem Comic entsprungen: Sie wirken etwas zu gross geraten, wie aufgeblasen \u2013 als w\u00fcrde man irgendwann vielleicht noch hineinwachsen in diesen massiven Stuhl. Fast alle Objekte hat der 31-J\u00e4hrige selbst entworfen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kafk6e0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">\u00abIch finde es wichtig, Freude in ein Zuhause zu bringen\u00bb, sagt der Designer, der viel \u00fcber Fun und seltener \u00fcber Functions spricht. Seine Gegenst\u00e4nde hat er allesamt mit einem Augenzwinkern entworfen: den Schminkspiegel, der aussieht wie ein Autor\u00fcckspiegel, den Becher f\u00fcr Milchshakes, die Platte, nur f\u00fcr Hotdogs bestimmt. Westman sagt: \u00abIch habe M\u00fche damit, mich selbst ernst zu nehmen\u00bb, und sitzt w\u00e4hrend des Interviews so tief im Sofa, dass er beinahe darin versinkt. Er tr\u00e4gt eine grellgelbe Sportjacke und Hausschuhe, die er auch draussen anzieht. \u00abEs macht mir nichts aus, wenn die Leute etwas irritiert sind\u00bb, sagt er.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"1365\" height=\"2048\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/f17618d2-0327-4e27-b55a-16dc12cc9a62.jpg\" loading=\"eager\"  class=\"image-placeholder__image image__src--grid1of2\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    <img decoding=\"async\" alt=\"\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"3238\" height=\"4858\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/bbf4421f-2769-474b-915b-dd1bb43855eb.jpg\" loading=\"eager\"  class=\"image-placeholder__image image__src--grid1of2\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>       <\/p>\n<p>Gustaf Westman entwirft seine St\u00fccke aus einer Laune heraus.  <\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kafk6f0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Mit dieser Haltung f\u00e4llt der Schwede auf in der internationalen Designbranche, die noch immer streng dem alten Diktat \u00abform follows function\u00bb folgt. Es stammt noch aus der Zeit der Bauhaus-Bewegung von Anfang des 20.\u00a0Jahrhunderts. Gustaf Westman hingegen entwirft aus einer Laune heraus. Als er k\u00fcrzlich f\u00fcr ein Wochenende einen Pop-up-Store in Paris er\u00f6ffnete, pr\u00e4sentierte er eine rosafarbene Tasche, die gerade einmal Platz bietet f\u00fcr ein einziges Baguette-Brot. Ein Objekt, das kein Mensch braucht? Auf Social Media ist die Begeisterung daf\u00fcr gross. Mehrere hunderttausend Likes auf Instagram und eine lange Warteschlange vor dem Pariser Pop-up sind der Beweis daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Zwischen Meme und Memphis<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kafk6g0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Design wird heute nicht mehr nur auf Messen oder in Galerien entdeckt, sondern vermehrt auch im Internet. Gustaf Westmans humorvolle Art zu gestalten und vor allem sein H\u00e4ndchen daf\u00fcr, wie man Aufmerksamkeit erregt, haben l\u00e4ngst das Interesse grosser Unternehmen geweckt. Nach Mercedes-Benz geht nun auch Ikea mit dem Schweden eine Kollaboration ein. Die Produkte sind seit heute weltweit erh\u00e4ltlich und sorgten bereits im Vorfeld in den sozialen Netzwerken f\u00fcr Aufsehen. Auff\u00e4lligstes St\u00fcck der zw\u00f6lfteiligen Kollektion ist eine Platte \u2013 nur f\u00fcr Meatballs.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kafk6g1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Westman spielt mit Klischees: ein Baguette f\u00fcr Paris, eine mit Piercings versehene Tasse f\u00fcr den Pop-up-Shop in Berlin \u2013 und nat\u00fcrlich: ein Meatballs-Teller f\u00fcr Ikea. Daf\u00fcr verwendet er einfache Formen und Farben, die leicht verst\u00e4ndlich sind. Und am liebsten \u00fcbertreibt er: Teller mit einem aufgeblasenen Rand oder Weingl\u00e4ser, die extra klobig und unhandlich sind, sind typisch f\u00fcr ihn.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kafk6h0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Man d\u00fcrfe Design nicht unn\u00f6tig kompliziert machen, sagt er, daf\u00fcr interessiere sich auf Social Media niemand. Bei seinen Produkten gibt es keine Metaebene, keinen intellektuellen \u00dcberbau, mit dem andere Designer ihre Werke gern erkl\u00e4ren. Bei Gustaf Westman ist eine Platte f\u00fcr Meatballs einfach eine Platte f\u00fcr Meatballs. \u00abDas ist die ganze Botschaft dahinter.\u00bb<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Eine gepiercte Tasse steht in Westmans Augen f\u00fcr Berlin.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"3808\" height=\"5712\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Eine gepiercte Tasse steht in Westmans Augen f\u00fcr Berlin. <\/p>\n<p>PD<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kafk6i0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Der schwedische Gestalter greift damit die Prinzipien des italienischen Designkollektivs Memphis auf, das in den achtziger Jahren um den Architekten Ettore Sottsass entstanden ist. Die Objekte haben helle Farben und lustige Formen. Memphis wollte damals das Banale, das Allt\u00e4gliche feiern. Das gefiel auch Menschen, die f\u00fcr gew\u00f6hnlich streng und seri\u00f6s wirkten. Einer der prominentesten Anh\u00e4nger war etwa der Modedesigner Karl Lagerfeld, der 1982 seine Wohnung in Monte Carlo mit Memphis-M\u00f6beln einrichten liess.<\/p>\n<p>So bunt, so s\u00fcss!<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kafk6j0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Heute ist alles cute, oder noch aktueller: kawaii. Das japanische Wort hat sich l\u00e4ngst zu einem Lifestyle-Ph\u00e4nomen entwickelt und findet Eingang in den westlichen Sprachgebrauch. Gemeint ist dabei alles, was irgendwie niedlich oder einfach liebenswert wirkt, wie etwa die Spielzeugkatze Hello Kitty. \u00dcbertragen hat sich die \u00c4sthetik auch auf Musikvideos, nicht nur von asiatischen Pop-Stars, auch K\u00fcnstlerinnen wie Sabrina Carpenter spielen mit den Elementen. Und selbst beim Essen geht es heute oft nicht mehr nur um Geschmack, sondern um den J\u00f6h-Effekt, etwa wenn Bento-Boxen wie kleine Kunstwerke aussehen.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kafk6k0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Unser Alltag ist kindlicher geworden. Anzugtr\u00e4ger fahren mit dem E-Trottinett zur Arbeit. Erwachsene entdecken Lego wieder und kleiden sich kindlich \u2013 mit Schmuck wie aus dem Kaugummiautomaten, Taschen in Taubenform, Wassersandalen in Gr\u00f6sse 39 und Schleifchen an den Kleidern. F\u00fcr Aufregung sorgte dieses Jahr auch der Hype um Labubus. Die Pl\u00fcschtiere mit fratzigen Gesichtern waren urspr\u00fcnglich bei Kindern beliebt, heute baumeln sie an Luxus-Handtaschen von Erwachsenen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Die M\u00f6belst\u00fccke sehen aus wie aus einem Comic entsprungen.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"3024\" height=\"4032\" src=\"data:image\/gif;base64,R0lGODlhAQABAAAAACH5BAEKAAEALAAAAAABAAEAAAICTAEAOw==\" loading=\"lazy\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Die M\u00f6belst\u00fccke sehen aus wie aus einem Comic entsprungen. <\/p>\n<p>PD<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kafk6l0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Woher kommt diese Freude am Unerwachsenen? Die naheliegende Antwort lautet: Trost. In einer von Krisen ersch\u00fctterten Welt suchen Menschen nach Geborgenheit \u2013 nach Pl\u00fcsch, buntem Geschirr und R\u00e4umen, die an unbeschwerte Kindertage erinnern. Gleichzeitig ist die Infantilisierung wom\u00f6glich eine Trotzreaktion auf die zum Verzicht aufrufende Moral der letzten Jahre: weniger Konsum, weniger Reisen, weniger Fleisch. Hedonismus passte lange nicht zum Zeitgeist \u2013 jetzt findet er den Weg in Form von Ironie zur\u00fcck. Was bunt und niedlich ist, kann schliesslich keine b\u00f6sen Absichten haben. Als Gustaf Westman die Meatballs-Platte zum ersten Mal vorstellte, kommentierte jemand: \u00abUnnecessary, but so needed.\u00bb Unn\u00f6tig, aber so vonn\u00f6ten.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j4kafk6l1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Nicht zuletzt sprechen Designer wie Westman ihre eigene Generation an, die sich dagegen zu str\u00e4uben scheint, erwachsen zu werden. F\u00fcr sie hat das Einfamilienhaus mit Kind, Auto und Hund als Symbol des Erwachsenseins an Bedeutung verloren. Im Kinderzimmer scheint der Ernst des Lebens weit weg \u2013 hier kann man sich die Welt, ganz nach Pippi Langstrumpf, noch machen, wie sie einem gef\u00e4llt.<\/p>\n<p> Newsletter <\/p>\n<p>Die besten Artikel aus \u00abNZZ Bellevue\u00bb, einmal pro Woche von der Redaktion f\u00fcr Sie zusammengestellt.<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/abo.nzz.ch\/benutzerkonto\/newsletter\/nzz-bellevue?KAVZ=0793-0030-01-010\" class=\"button button--black newsletter__button\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n      Kostenlos abonnieren<br \/>\n    <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Wohnungen von Erwachsenen gleichen immer mehr einem Kinderzimmer. 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