{"id":409014,"date":"2025-09-09T12:16:12","date_gmt":"2025-09-09T12:16:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/409014\/"},"modified":"2025-09-09T12:16:12","modified_gmt":"2025-09-09T12:16:12","slug":"mit-der-initiative-neue-qualitaet-der-arbeit-moechte-das-bundesministerium-fuer-arbeit-un","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/409014\/","title":{"rendered":"Mit der Initiative Neue Qualit\u00e4t der Arbeit m\u00f6chte das Bundesministerium f\u00fcr Arbeit un"},"content":{"rendered":"<p>Initiative Neue Qualit\u00e4t der Arbeit: Robert Eckhold von der HM digiRECRUIT GmbH erkl\u00e4rt, wie kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen vom INQA-Programm profitieren. Robert Eckhold und Dr. Ralf Friedrich unterst\u00fctzen mit der INQA-zertifizierten HM digiRECRUIT GmbH kleine und mittelst\u00e4ndische Betriebe bei der digitalen Transformation. Was genau sich hinter INQA verbirgt und unter welchen Bedingungen eine F\u00f6rderung m\u00f6glich ist, erfahren Sie im Folgenden.<\/p>\n<p> Die Arbeitswelt ger\u00e4t zunehmend in Bewegung. Neue Technologien, gesellschaftlicher Wandel und der Fachkr\u00e4ftemangel ver\u00e4ndern die Anforderungen an Unternehmen tiefgreifend. Besonders kleine und mittelst\u00e4ndische Betriebe stehen dabei unter Druck: Ihnen fehlen h\u00e4ufig nicht nur Ressourcen und Personal, sondern auch die strategische Orientierung, um diese Ver\u00e4nderungen aktiv zu gestalten. \u201eEs ist richtig, dass es an Zeit, Geld und Personal mangelt, doch vor allem dreht es sich um das Know-how\u201c, sagt Robert Eckhold, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Hofmann Metall GmbH. \u201eWelche Schritte sind eigentlich erforderlich und wie lassen sie sich konkret umsetzen? Das Problem ist, dass sich die notwendigen Ver\u00e4nderungen nicht mehr l\u00e4nger aufschieben lassen. KMU sind das R\u00fcckgrat unserer Wirtschaft und es ist um jedes Unternehmen schade, das die Zeichen der Zeit \u00fcbersieht und auf der Strecke bleibt.\u201c <\/p>\n<p> \u201eDie Unternehmen m\u00fcssen den Wandel auch nicht allein angehen. Sie sollten sich vielmehr mit anderen austauschen und vernetzen. Das INQA-Programm ist daf\u00fcr die richtige Plattform, weil sich gemeinsam mehr erreichen l\u00e4sst und die Zukunftsf\u00e4higkeit obendrein noch gef\u00f6rdert wird\u201c, f\u00fcgt der Unternehmer hinzu. Mit der Hofmann Metall GmbH hat Robert Eckhold den Ver\u00e4nderungsprozess selbst durchlaufen, um den neuen Anforderungen der Arbeitswelt dauerhaft gerecht zu werden. Heute bringt er seine Erfahrungen \u00fcber HM digiRECRUIT GmbH in die Beratung anderer Unternehmen ein und konzentriert sich dabei auf die Bereiche digitales Recruiting, Marketing, interne Umstrukturierung und innerbetriebliche Kommunikation. <\/p>\n<p><b>INQA steht f\u00fcr Initiative Neue Qualit\u00e4t der Arbeit<\/b><\/p>\n<p> Es handelt sich bei INQA um ein F\u00f6rderprogramm, das vom Bundesministerium f\u00fcr Arbeit und Soziales (BMAS) entwickelt wurde und gemeinsam mit Sozialpartnern, Unternehmen, Sozialversicherungstr\u00e4gern, wissenschaftlichen Einrichtungen und mehreren anderen Institutionen umgesetzt wird. Das Ziel des Programms besteht darin, Unternehmen dabei zu unterst\u00fctzen, moderne und zukunftsf\u00e4hige Arbeitswelten zu schaffen. Es geht vor allem um eine st\u00e4rkere Digitalisierung der Arbeitsprozesse und eine bessere Einbindung und Beteiligung der Mitarbeitenden. INQA fokussiert sich dabei auf die Themen F\u00fchrung, Kompetenz, Diversity und Gesundheit. Am Ende steht ein angenehmes, transparentes und mitgestaltbares Arbeitsumfeld, das kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen wettbewerbsf\u00e4hig macht. <\/p>\n<p> Bei INQA geht es vor allem um praxisnahes Wissen, das komplexe Fragen integriert beantwortet und den Menschen in den Mittelpunkt der Unternehmenswerte stellt. Das Programm bietet Know-how zur Mitarbeitermotivation und F\u00fchrungskultur, zur Fachkr\u00e4ftegewinnung und -bindung und zur Schaffung von Rahmenbedingungen, die Mitarbeiter gesund und leistungsf\u00e4hig machen. Nicht zuletzt dreht es sich darum, wie die Besch\u00e4ftigten die neuen Anforderungen, die an sie gestellt werden, kompetent umsetzen. Dabei bietet INQA zum einen kostenfreie Werkzeuge, mit denen Unternehmen ihre Arbeitsqualit\u00e4t analysieren und verbessern k\u00f6nnen. Zum anderen gibt es Unterst\u00fctzung durch INQA-Coaches, die die Unternehmen bei Ver\u00e4nderungsprozessen begleiten und ihre Erfahrung zur Verf\u00fcgung stellen. Zudem k\u00f6nnen die Unternehmen ein Anerkennungsverfahren durchlaufen, das sie als mitarbeiterorientiert und zukunftsf\u00e4hig auszeichnet. <\/p>\n<p><b>Welche Unternehmen f\u00f6rderf\u00e4hig sind<\/b><\/p>\n<p> Welche Voraussetzungen gelten, h\u00e4ngt davon ab, wie das Programm genutzt wird. Mit INQA-Checks stehen Tools bereit, die keine Anmeldung erfordern und kostenfrei zur Eigenbewertung nutzbar sind. Das INQA-Coaching ist dagegen ein formales F\u00f6rderprogramm, f\u00fcr das spezifische Voraussetzungen erf\u00fcllt sein m\u00fcssen. Es wendet sich an KMU mit Sitz in Deutschland, die weniger als 250 Besch\u00e4ftigte und einen maximalen Jahresumsatz von 50 Millionen Euro haben. Zudem m\u00fcssen ein Ver\u00e4nderungsbedarf und die Bereitschaft zur Transformation gegeben sein. Der F\u00f6rderumfang betr\u00e4gt bis zu 80 Prozent der Beratungskosten. <\/p>\n<p><b>Die Kompetenz der INQA-Coaches<\/b><\/p>\n<p> Im Rahmen von INQA d\u00fcrfen nur Coaches arbeiten, die f\u00fcr das Programm zertifiziert sind. Es wird ein akademischer Abschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung mit mindestens f\u00fcnf Jahren Berufserfahrung verlangt, ebenso wie mindestens drei Jahre Beratungst\u00e4tigkeit \u2013 belegt durch detaillierte Kundenreferenzen. <\/p>\n<p> Ein gutes Beispiel f\u00fcr diesen Praxisbezug ist Dr. Ralf Friedrich, Gesch\u00e4ftspartner von Robert Eckhold. Mit der INQA-Zertifizierung ber\u00e4t er andere Betriebe \u2013 auf Grundlage der erfolgreichen Transformationsprozesse in der eigenen Unternehmensgruppe. Dort wurden unter anderem digitale Schulungssysteme, transparente Kommunikationswege und inklusive Einarbeitungskonzepte eingef\u00fchrt. Die HM digiRECRUIT GmbH ist aus den Transformationsprozessen der Hofmann Metall GmbH entstanden. W\u00e4hrend Hofmann Metall als produzierender Mittelst\u00e4ndler operativ t\u00e4tig ist, konzentriert sich HM digiRECRUIT heute auf Beratungsleistungen f\u00fcr andere Unternehmen \u2013 insbesondere in den Bereichen digitales Recruiting, interne Kommunikation und Strukturentwicklung. Das macht HM digiRECRUIT zu einem besonders praxisnahen Partner f\u00fcr die gef\u00f6rderte Organisationsentwicklung im Mittelstand. <\/p>\n<p><b>Wie die INQA-Beratung abl\u00e4uft<\/b><\/p>\n<p> Am Anfang steht eine Analyse des Unternehmens, bei der gepr\u00fcft wird, ob bereits sinnvolle Strukturen vorhanden sind, auf denen sich aufbauen l\u00e4sst. Auf dieser Basis k\u00f6nnen dann individuelle L\u00f6sungen entwickelt werden, die zu transparenten und demokratischen Prozessen f\u00fchren, die die F\u00fchrungskr\u00e4fte entlasten und eine zukunftsf\u00e4hige Arbeitsatmosph\u00e4re etablieren. Dabei kann es beispielsweise um die Entwicklung und Einf\u00fchrung eines sinnvollen Benefit-Systems gehen, das durch Zusatzleistungen Anreize f\u00fcr Mitarbeitende schafft. Als zweckm\u00e4\u00dfig hat sich zudem ein digitales Schulungssystem erwiesen, das Menschen ohne deutsche Muttersprache und selbst Analphabeten eine leichte Einarbeitung erm\u00f6glicht. Der niedrigschwellige Ansatz sorgt zugleich f\u00fcr verst\u00e4ndliche Arbeitsschutzbelehrungen, informiert \u00fcber Personal- und Sicherheitsthemen und kl\u00e4rt viele praktische Fragen auf denkbar einfache Weise. <\/p>\n<p> Wenn die Leistungsf\u00e4higkeit verbessert werden soll, kommt es vor allem auf die interne Kommunikation an. Um sie effizienter, transparenter und strukturierter zu gestalten, kann beispielsweise ein digitales Kommunikationsnetzwerk eingef\u00fchrt werden. Das ist besonders in dynamischen, digitalen Arbeitsumgebungen hilfreich. Dar\u00fcber hinaus erlaubt es aber auch allen Mitarbeitenden, unabh\u00e4ngig von ihrer Position oder Aufgabe, an internen Prozessen teilzunehmen und ihre Meinung frei zu \u00e4u\u00dfern. <\/p>\n<p> Kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen, die gute Arbeitsbedingungen schaffen und erhalten m\u00f6chten, um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben und \u00fcber gesunde, motivierte und leistungsf\u00e4hige Mitarbeiter zu verf\u00fcgen, haben es mit einer komplexen Transformation zu tun. Es erscheint sinnvoll, eine externe Beratung an Bord zu holen, die Praxiswissen vermittelt und die Bedingungen bei den KMU genau kennt. Ein solches Beratungsprojekt kann im Rahmen des INQA-Programms gef\u00f6rdert werden, was einen zus\u00e4tzlichen Mehrwert schafft. <\/p>\n<p><b>Sie m\u00f6chten Ihr Unternehmen zukunftsf\u00e4hig machen und den Wandel der Arbeitswelt selbst gestalten? Dann melden Sie sich jetzt bei <a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.hm-digirecruit.de\/\">Robert Eckhold<\/a> und vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespr\u00e4ch!<\/b><\/p>\n<p>Pressekontakt:<\/p>\n<p>HM digiRECRUIT GmbH<br \/>Blankenburgstra\u00dfe 104<br \/>09114 Chemnitz<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.ad-hoc-news.de\/wirtschaft\/chemnitz-mit-der-initiative-neue-qualitaet-der-arbeit-moechte-das\/mailto: info@hofmann-metall.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> info@hofmann-metall.de<\/a><br \/>Webseite: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.hofmann-metall.de\">www.hofmann-metall.de<\/a><\/p>\n<p class=\"origin\">Original-Content von: HM digiRECRUIT GmbH \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>http:\/\/ots.de\/5d4ba9<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Initiative Neue Qualit\u00e4t der Arbeit: Robert Eckhold von der HM digiRECRUIT GmbH erkl\u00e4rt, wie kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":409015,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1851],"tags":[1140,2770,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,859,12],"class_list":{"0":"post-409014","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-chemnitz","8":"tag-arbeit","9":"tag-chemnitz","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-sachsen","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115174295727411564","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/409014","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=409014"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/409014\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/409015"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=409014"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=409014"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=409014"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}