{"id":409457,"date":"2025-09-09T16:12:12","date_gmt":"2025-09-09T16:12:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/409457\/"},"modified":"2025-09-09T16:12:12","modified_gmt":"2025-09-09T16:12:12","slug":"israel-verbreitet-falschinformation-ueber-hungersnot-bericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/409457\/","title":{"rendered":"Israel verbreitet Falschinformation \u00fcber Hungersnot-Bericht"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>faktenfinder<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 09.09.2025 16:44 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die IPC-Initiative hat im August f\u00fcr einen Teil des Gazastreifens eine Hungersnot festgestellt. Die israelische Regierung behauptet, die IPC habe daf\u00fcr ihre Kriterien gesenkt. Doch das ist falsch. <\/strong>\n    <\/p>\n<p>Von Alice Echtermann, NDR Verifikation, Sarah Schmidt, Deutschlandradio, und Christian Saathoff, ARD-Faktenfinder\n                        <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAm 22. August 2025 wurde f\u00fcr einen Teil des Gazastreifens die h\u00f6chste IPC-Warnstufe &#8222;Hungersnot&#8220; erkl\u00e4rt. Die IPC-Standards sind ein System, um Ern\u00e4hrungskrisen weltweit einzustufen. Israel reagierte schnell: Noch am selben Tag behauptete das israelische Au\u00dfenministerium: Die Kriterien seien nur f\u00fcr Gaza gesenkt worden und die Verantwortlichen dahinter h\u00e4tten ihre eigenen Standards manipuliert, um eine Hungersnot zu &#8222;fingieren&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn anderen L\u00e4ndern ziehe man als Grenzwert f\u00fcr eine Hungersnot 30 Prozent Unterern\u00e4hrung bei Kindern heran, in Gaza nur 15 Prozent. Doch diese Darstellung stimmt nicht. Tats\u00e4chlich bezieht sich die israelische Regierung hier offenbar auf Grenzwerte von zwei v\u00f6llig verschiedenen Methoden zur Erhebung von Unterern\u00e4hrung. Eine Anfrage des ARD-Faktenfinder lie\u00df die israelische Regierung unbeantwortet.<\/p>\n<p>    Methodik wurde schon in anderen F\u00e4llen verwendet<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei der Bewertung der Lage in Gaza wird eine Methodik angewendet, die auch zuvor schon 2024 im Sudan und 2020 im S\u00fcdsudan genutzt wurde. Es handelt sich um eine vereinfachte Form der Datenerhebung, die laut IPC-Standards seit 2019 ausdr\u00fccklich in Kriegs- und Krisengebieten erlaubt ist. Die Standards wurden also nicht f\u00fcr Gaza ver\u00e4ndert oder gar gesenkt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nInsgesamt wird eine Hungersnot nach den IPC-Standards nur selten festgestellt. In den vergangenen rund 15 Jahren nur in insgesamt vier F\u00e4llen. IPC ist die Abk\u00fcrzung f\u00fcr Integrated Food Security Phase Classification. Es handelt sich dabei um eine Methodik, nach der Ern\u00e4hrungsunsicherheit erfasst und auf einer f\u00fcnfstufigen Skala dargestellt wird &#8211; die h\u00f6chste Stufe lautet &#8222;Hungersnot&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMitglieder der IPC-Initiative sind internationale Organisationen wie das Weltern\u00e4hrungsprogramm der Vereinten Nationen, das Kinderhilfswerk UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Geleitet wird die Initiative von den Vereinten Nationen.<\/p>\n<p>    Genaue Vorgaben f\u00fcr Feststellung einer Hungersnot<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nF\u00fcr die Einstufung einer Region nach der IPC-Skala werden <a href=\"https:\/\/www.ipcinfo.org\/ipcinfo-website\/ipc-overview-and-classification-system\/ipc-acute-food-insecurity-classification\/en\/\" title=\"IPC Acute Food Insecurity Classification\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">viele verschiedene Faktoren ber\u00fccksichtigt<\/a>. Zum Beispiel Sterbefallzahlen, Ver\u00e4nderungen der Lebensumst\u00e4nde und der Ern\u00e4hrungszustand betroffener Menschen. IPC ruft eine Hungersnot aus, wenn 20 Prozent der Haushalte eines Gebiets unter extremer Nahrungsmittelknappheit leiden, wenn pro Tag zwei bis vier Menschen pro 10.000 Einwohner an den Folgen des Hungers sterben, und wenn ein bestimmter Anteil von Kindern unterern\u00e4hrt ist.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Wert, mit dem die Anzahl unterern\u00e4hrter Kinder in Gaza bestimmt wurde, ist der sogenannte MUAC-Wert. Die Abk\u00fcrzung steht f\u00fcr &#8222;Mid Upper Arm Circumference&#8220; \u2013 also den Umfang des Oberarms. Die Grenze, ab der eine Hungersnot auf Grundlage des MUAC-Wertes erkl\u00e4rt werden kann, liegt bei 15 Prozent unterern\u00e4hrten Kindern unter f\u00fcnf Jahren. <a href=\"https:\/\/www.ipcinfo.org\/fileadmin\/user_upload\/ipcinfo\/manual\/IPC_Technical_Manual_3_Final.pdf\" title=\"Evidence and Standards for Better Food Security\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Laut IPC-Handbuch <\/a>ist der MUAC-Wert vor allem in Notfallsituationen verbreitet und darf nur unter Ber\u00fccksichtigung des Kontexts und weiterer Faktoren zur Feststellung einer Hungersnot genutzt werden.<\/p>\n<p>    Zwei verschiedene Messwerte<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAu\u00dferhalb von Notsituationen bevorzugt die IPC-Methodik einen anderen Messwert: WHZ \u2013 &#8222;Weight-for-Height Z-Score&#8220;. Er beschreibt das Verh\u00e4ltnis von Gewicht zu Gr\u00f6\u00dfe. Hier gilt ein Anteil unterern\u00e4hrter Kinder von mehr als 30 Prozent als Grenze f\u00fcr eine Hungersnot. Der WHZ-Wert ist im Vergleich zur Messung des Oberarmumfangs aufwendiger zu erheben &#8211; und darum in Krisengebieten schwieriger anzuwenden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nJede IPC-Einstufung einer Hungersnot wird noch einmal von einem unabh\u00e4ngigen Expertengremium namens &#8222;Famine Review Comittee&#8220; \u00fcberpr\u00fcft. <a href=\"https:\/\/www.ipcinfo.org\/fileadmin\/user_upload\/ipcinfo\/docs\/IPC_Famine_Review_Committee_Report_Gaza_Aug2025.pdf\" title=\"IPC-Bericht Gazastreifen\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">In der \u00dcberpr\u00fcfung des Gaza-Berichts wird erkl\u00e4rt:<\/a> Liegen beide Werte vor, sei WHZ zu bevorzugen. Der MUAC-Grenzwert ist weniger genau &#8211; ein Anteil von \u00fcber 15 Prozent allein gen\u00fcge hier nicht, um zwischen IPC- Kategorie 4 (Notfall) und 5 (Hungersnot) zu unterscheiden. Deshalb werde der Wert immer in Verbindung mit anderen Faktoren und dem Gesamtkontext benutzt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDiese weiteren Faktoren werden <a href=\"https:\/\/www.ipcinfo.org\/fileadmin\/user_upload\/ipcinfo\/docs\/IPC_Gaza_Strip_Acute_Food_Insecurity_Malnutrition_July_Sept2025_Special_Snapshot.pdf\" title=\"Famine confirmed in Gaza Governorate\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">in dem Gaza-Bericht vom 22. August 2025<\/a> aufgef\u00fchrt. Es wurden zum Beispiel seit Ende 2023 mehr als 11.500 Telefoninterviews in Gaza durchgef\u00fchrt. Zudem wurden Verf\u00fcgbarkeit von Lebensmitteln, Marktpreise und Zugang zu Wasser oder Sanit\u00e4ranlagen ber\u00fccksichtigt und Sch\u00e4tzungen zur Sterblichkeit durchgef\u00fchrt. Belastbare Sterbefalldaten l\u00e4gen aus Gaza nicht vor, hei\u00dft es im IPC-Bericht.<\/p>\n<p>    Datenerhebung unter schwierigen Bedingungen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie IPC-Initiative erkl\u00e4rt zudem, Versuche, in Gaza die aussagekr\u00e4ftigeren WHZ-Daten von Kindern zu erheben, seien wiederholt aufgrund des eskalierenden Konflikts gescheitert. F\u00fcr eine solche Erhebung m\u00fcssten Teams l\u00e4nger vor Ort sein, was zu gef\u00e4hrlich sei.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDass in Gaza nur Daten zum Oberarmumfang und nicht zum bevorzugten Gr\u00f6\u00dfen-Gewichts-Verh\u00e4ltnis erhoben wurden, h\u00e4ngt also mit den Bedingungen zusammen, unter denen humanit\u00e4re Helfer vor Ort arbeiten. Thorsten Schroer, der f\u00fcr die Hilfsorganisation &#8222;Cadus&#8220; \u00fcber mehrere Wochen in Gaza im Einsatz war, beschreibt die Situation vor Ort als &#8222;extrem gef\u00e4hrlich.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEs sei unm\u00f6glich f\u00fcr humanit\u00e4re Helfer, sich in Gaza frei zu bewegen, da dort \u00fcberall immer wieder Angriffe stattf\u00e4nden. Au\u00dferdem seien gro\u00dfe Teile des Gazastreifens nur mit Genehmigung der israelischen Armee zug\u00e4nglich, die nicht immer erteilt w\u00fcrde. Der Zugang zur hilfsbed\u00fcrftigen Bev\u00f6lkerung sei dadurch stark eingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>    Grunds\u00e4tzliche wissenschaftliche Kritik<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nInzwischen \u00fcberlagern andere Argumente die Debatte um den IPC-Bericht. Die israelische Regierung verbreitet nun nicht mehr vorrangig die falsche Behauptung \u00fcber die Senkung der Anforderungen, sondern \u00fcbt grunds\u00e4tzliche Kritik an der Methodik. So behauptet sie in einer auf einer eigens angelegten <a href=\"https:\/\/govextra.gov.il\/mda\/ipc\/gaza\/critical-analysis-of-ipc\/\" title=\"Doubling Down on Distortions: Critical Analysis of IPC&#039;s August 30 Response\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Sonder-Webseite<\/a>, der MUAC-Grenzwert d\u00fcrfe f\u00fcr den Nahen Osten nicht bei 15 Prozent liegen, er m\u00fcsse h\u00f6her sein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLaut Lukas Kornher, Experte f\u00fcr Ern\u00e4hrungssicherheit und Forscher am German Institute of Development and Sustainability (IDOS), ist die Kritik aus wissenschaftlicher Sicht teilweise berechtigt. Die IPC-Initiative argumentiert, ein WHZ-Wert von 30 Prozent entspreche etwa dem MUAC-Wert von 15 Prozent (Verh\u00e4ltnis 2:1).<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLaut Kornher l\u00e4sst sich das aber so pauschal nicht umrechnen. Eine Studie von 2019, auf die sich die IPC-Initiative selbst auch als Quelle bezieht, kommt f\u00fcr die Region Naher Osten genau genommen auf ein Verh\u00e4ltnis von 1,85:1 und nicht 2:1. Hierf\u00fcr wurde ein Mittelwert f\u00fcr die L\u00e4nder Irak, Jordanien und Jemen berechnet.<\/p>\n<p>    Experte: genaue Prozentzahl nicht entscheidend<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKornher betont jedoch auch, dass es bei der Einsch\u00e4tzung einer Gesamtsituation auf die genauen Prozentpunkte nicht ankomme. Man versuche mit solchen Datenanalysen immer nur, Wahrscheinlichkeiten einzugrenzen. &#8222;Ob wir 29 Prozent oder 30 Prozent haben, ist den Hungernden egal&#8220;, so Kornher.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAlle Modelle h\u00e4tten ihre Unsicherheiten, erkl\u00e4rt Kornher. Aber sie seien \u00fcber l\u00e4ngere Zeitr\u00e4ume angewendet gut, um Entwicklungen abzubilden. Der IPC-Bericht f\u00fcr Gaza bezieht sich auf Daten, die seit November 2023 fortlaufend erhoben wurden, und argumentiert vor allem auch mit einer rapiden Verschlechterung der Ern\u00e4hrungssituation. So h\u00e4tte sich der Anteil unterern\u00e4hrter Kinder nach dem MUAC-Wert in einem Teil des Gaza-Streifens seit Mai 2025 verdreifacht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie israelische Regierungsorganisation COGAT, die f\u00fcr die Versorgung des Gazastreifens zust\u00e4ndig ist, betont, Israel habe Ma\u00dfnahmen ergriffen, um die Lage dort zu stabilisieren, und die Hilfslieferungen im Vergleich zu den Vormonaten erh\u00f6ht. Hilfsorganisationen wie &#8222;Cadus&#8220; kritisieren, seit Monaten k\u00e4men nicht gen\u00fcgend Lebensmittel in den Gazastreifen.<\/p>\n<p>    Millionenschwere PR-Kampagne im Hintergrund<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie israelische Webseite mit den Vorw\u00fcrfen gegen den IPC-Bericht wurde k\u00fcrzlich bei Suchanfragen nach dem IPC auch als Werbeanzeige bei Google ausgespielt. Wie der Faktenfuchs des Bayerischen Rundfunks und Deutsche Welle Faktencheck berichten, finanziert die israelische Regierung seit Wochen eine Online-Kampagne, um Zweifel an der Hungersnot in Gaza zu streuen. Daf\u00fcr wurden den Medienberichten zufolge seit Mitte Juni Vertr\u00e4ge zwischen der\u202f&#8220;Israeli Government Advertising Agency&#8220;\u202fund Google \u00fcber mehr als 42 Millionen Euro abgeschlossen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLaut br reagierte Google nicht auf eine Anfrage dazu. Die israelische Botschaft in Berlin verwies lediglich auf <a href=\"https:\/\/www.gov.il\/BlobFolder\/news\/gross-forgeries-in-ipc-report\/ru\/Russian_Letter%20TO%20IPC%2027.8.2025.pdf\" title=\"Retraction of the latest ICP Report on Gaza\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">einen\u00a0offenen Brief<\/a>\u00a0und einen X-Post des israelischen Au\u00dfenministeriums. Darin kritisiert das Au\u00dfenministerium die IPC f\u00fcr ihre Analyse der Lebensmittelversorgung in Gaza.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"faktenfinder Stand: 09.09.2025 16:44 Uhr Die IPC-Initiative hat im August f\u00fcr einen Teil des Gazastreifens eine Hungersnot festgestellt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":409458,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[739,13,1166,411,14,15,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-409457","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-gaza","9":"tag-headlines","10":"tag-hungersnot","11":"tag-israel","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-top-news","16":"tag-top-meldungen","17":"tag-topmeldungen","18":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115175223736475932","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/409457","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=409457"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/409457\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/409458"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=409457"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=409457"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=409457"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}