{"id":409653,"date":"2025-09-09T17:56:10","date_gmt":"2025-09-09T17:56:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/409653\/"},"modified":"2025-09-09T17:56:10","modified_gmt":"2025-09-09T17:56:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1954-nationalismus-und-militarisierung-russland-baut-kleine-kasernen-fuer-kinder-in-besetzten-gebieten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/409653\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 19:54 Nationalismus und Militarisierung: Russland baut kleine Kasernen f\u00fcr Kinder in besetzten Gebieten +++"},"content":{"rendered":"<p>Russland setzt laut dem Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) seine Bem\u00fchungen fort, die &#8222;Militarisierung und Indoktrinierung ukrainischer Kinder durch den Bau von milit\u00e4risch-patriotischen Ausbildungslagern namens &#8218;Voin&#8216; (Krieger) zu institutionalisieren&#8220;. Der russische Chef der sogenannten &#8222;Volksrepublik Donezk&#8220;, Denis Puschilin, habe erkl\u00e4rt, dass die russische Besatzungsverwaltung das Voin-Zentrum f\u00fcr milit\u00e4rische Sportausbildung und patriotische Erziehung der Jugend baue. Auch in der besetzten Region Mariupol entsteht laut ISW eine vergleichbare Einrichtung. Der Bau des Voin-Lagers werde 2026 abgeschlossen sein und umfasse ein &#8218;modernes taktisches Haus&#8216;, einen &#8218;Spielplatz&#8216; im Freien f\u00fcr das Training mit unbemannten Luftfahrzeugen, einen Fitnessraum mit professioneller Ausr\u00fcstung, einen Hubschrauber-Trainingsturm und einen &#8218;Schie\u00dfstand&#8216;. Das Lager werde den Kindern &#8222;patriotische Werte&#8220; vermitteln und &#8222;die Liebe zum Vaterland&#8220; f\u00f6rdern, zitiert das ISW Puschilin.<\/p>\n<p><b>+++ 19:22 Polen erh\u00e4lt gigantische Summe von der EU f\u00fcr St\u00e4rkung seines Milit\u00e4rs +++<\/b><br \/>Polen erh\u00e4lt von der Europ\u00e4ischen Union 43,7 Milliarden Euro zur St\u00e4rkung seines Milit\u00e4rs. Das teilt Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz mit. Polen ist damit das Land mit der gr\u00f6\u00dften Zuweisung von Mitteln aus dem EU-R\u00fcstungsprogramm SAFE (Security Action for Europe). &#8222;Diese Entscheidung ist ein gro\u00dfer Erfolg f\u00fcr Polen und eine Garantie f\u00fcr weitere Investitionen in die Sicherheit und die Entwicklung unserer Verteidigungsindustrie&#8220;, schreibt Kosiniak-Kamysz auf X. &#8222;Wir wollen, dass die Mittel aus diesem Programm die Schl\u00fcsselkapazit\u00e4ten der polnischen Streitkr\u00e4fte st\u00e4rken, also die Flug- und Raketenabwehr, Artilleriesysteme, den Kauf von Munition sowie Drohnen und Drohnenabwehrsysteme.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 18:56 Nach russischem Angriff mit 24 Toten: Selenskyj fordert &#8222;ergebnisreichen&#8220; September +++<\/b><br \/>Nach dem russischen Luftangriff auf das Dorf Jarowa im Gebiet Donezk mit 24 Toten (Eintrag von 16:20 Uhr) fordert der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mehr Flugabwehrsysteme. &#8222;Es muss schnellere Entscheidungen zu Lieferungen geben, vor allem bei Patriot-Systemen&#8220;, sagt der Staatschef in seiner per Video verbreiteten Abendbotschaft. Insbesondere das parallel in London stattfindende Ramstein-Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe m\u00fcsse konkrete Ergebnisse bei der Flugabwehr liefern, so Selenskyj. Dazu erwarte er st\u00e4rkere Finanzhilfen der Nato-Staaten f\u00fcr den Kauf US-amerikanischer Waffen im Rahmen des sogenannten PURL-Programms. &#8222;Der September muss ergebnisreich f\u00fcr dieses Programm werden&#8220;, sagt Selenskyj. Zugleich erhofft sich das ukrainische Staatsoberhaupt st\u00e4rkere Sanktionen gegen Russland. Die Zeit sei dabei ein wichtiger Faktor. &#8222;Schon zu lange gab es keine Verst\u00e4rkung des Drucks auf Russland.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 18:21 Teil von zwei kompletten Systemen: Deutschland hat der Ukraine Patriot-Startger\u00e4te geliefert +++<\/b><br \/>Deutschland hat der Ukraine Patriot-Startger\u00e4te geliefert. Sie sind Teil der versprochenen zwei kompletten Patriot-Systeme, welche die Ukraine erhalten soll. Wie das Medium Ukrinform berichtet, sagt Bundesverteidigungsminister Pistorius zu Beginn des Ramstein-Treffens: &#8222;Neben der kontinuierlichen Lieferung von Waffensystemen und Munition \u00fcbergibt Deutschland derzeit zwei komplette Patriot-Systeme an die Ukraine. Die ersten Startger\u00e4te wurden bereits in die Ukraine geliefert.&#8220; Aus den Startger\u00e4ten werden die Flugabwehrraketen abgefeuert. Ein komplettes System besteht zus\u00e4tzlich noch aus einem Radar und einem Feuerleitstand.<\/p>\n<p><b>+++ 17:39 Tausende Langstreckendrohnen f\u00fcr die Ukraine: Pistorius k\u00fcndigt Initiative an +++<\/b><br \/>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius k\u00fcndigt eine Initiative zur Lieferung von Langstreckenwaffen an die Ukraine an. Deutschland werde eine neue Initiative f\u00fcr Angriffe mit hoher Reichweite starten, sagt Pistorius bei einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in London. Deutschland erarbeite daf\u00fcr derzeit Vertr\u00e4ge \u00fcber die Lieferung mehrerer Tausend Langstreckendrohnen ukrainischer Produktion im Wert von 300 Millionen Euro, erl\u00e4uterte der Minister, der auf Englisch sprach. Die Vertr\u00e4ge enthielten Optionen f\u00fcr h\u00f6here Mengen an Drohnen, f\u00fchrt Pistorius weiter aus. Berlin biete zudem &#8222;allen unseren Partnern die M\u00f6glichkeit&#8220;, an der Initiative teilzunehmen. Mit der Initiative solle die F\u00e4higkeit der Ukraine gest\u00e4rkt werden, &#8222;Russlands Kriegsmaschine im Hinterland zu schw\u00e4chen&#8220;, sagt der Verteidigungsminister.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26021599-1757432578000\/16-9\/750\/542574146.jpg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Beispiel f\u00fcr eine ukrainische Langstreckendrohne: Die Ljutyj.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/542574146.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Beispiel f\u00fcr eine ukrainische Langstreckendrohne: Die Ljutyj.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/AP)<\/p>\n<p><b>+++ 16:59 AfD-Chef Chrupalla rechtfertigt russische Angriffe auf die Ukraine +++<\/b><br \/>AfD-Chef Tino Chrupalla gibt der Ukraine eine Mitverantwortung f\u00fcr die deutlich verst\u00e4rkten russischen Angriffe auf Kiew seit dem Treffen zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin. Die Ukraine habe zum Beispiel die &#8222;Druschba&#8220;-Pipeline Richtung Ungarn und Slowakei bombardiert. &#8222;Also: Sowas kommt von sowas&#8220;, sagt Chrupalla vor einer Sitzung der AfD-Bundestagsfraktion vor Journalisten in Berlin. Russland f\u00fchrt einen v\u00f6lkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Politiker der AfD fallen immer wieder mit Kremln\u00e4he auf.<\/p>\n<p><b>+++ 16:20 Verheerender russischer Angriff auf Zivilisten in der Region Donezk: Totenzahl steigt immer weiter +++<\/b><br \/>Nach dem verheerenden Angriff auf das Dorf Jarowa in der Region Donezk durch Russland steigt die Zahl der toten Zivilisten immer weiter. Der staatliche Notfalldienst der Ukraine spricht mittlerweile von 24 Opfern. Hinzu kommen 19 Verletzte. <\/p>\n<p><b>+++ 15:46 Putins teure Rekrutierung: &#8222;Enorme Betr\u00e4ge&#8220; f\u00fcr Soldaten sichern russische Front +++<\/b><br \/>Merz und Macron schlagen ein ganzes Paket an Sanktionen gegen Russland vor. Russlandexperte Gerhard Mangott erkl\u00e4rt im ntv-Gespr\u00e4ch, wie effektiv die geplanten Ma\u00dfnahmen sind und wirft einen Blick auf den Wettlauf in der R\u00fcstungsindustrie und Russlands teure Rekrutierungspraxis:<\/p>\n<p><b>+++ 15:05 Litauen verst\u00e4rkt Grenzschutz zu Belarus und Russland +++<\/b><br \/>Auch Litauen reagiert auf das russische Milit\u00e4rman\u00f6ver &#8222;Sapad&#8220;. Man werde die Schutzma\u00dfnahme zu Belarus und Russland verst\u00e4rken, teilt der Grenzschutz des baltischen Landes mit.<\/p>\n<p><b>+++ 14:20 Polen schlie\u00dft Grenze zu Belarus +++<\/b><br \/>Polen schlie\u00dft ab Donnerstag um Mitternacht seine Grenze zu Belarus. Grund daf\u00fcr ist das in Belarus zusammen mit Russland geplante Milit\u00e4rman\u00f6ver &#8222;Sapad&#8220;, wie Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk mitteilt.<\/p>\n<p><b>+++ 13:55 Moldaus Pr\u00e4sidentin: Russland will uns zur Bedrohung machen +++<\/b><br \/>Die moldauische Pr\u00e4sidentin Maia Sandu betont bei einem Auftritt vor dem EU-Parlament die Bedeutung der bevorstehenden Parlamentswahl in ihrem Land. Das Ergebnis werde dar\u00fcber entscheiden, &#8222;ob wir uns als stabile Demokratie auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft, als zuverl\u00e4ssiger Nachbar&#8220; stabilisieren oder &#8222;Russland uns zu einer Bedrohung an der s\u00fcdwestlichen Grenze der Ukraine&#8220; mache. Die ehemalige Sowjetrepublik ist permanent Ziel russischer Propaganda und Desinformation. Russland wolle Moldau &#8222;an der Wahlurne erobern&#8220;, es gegen die Ukraine nutzen und in eine &#8222;Startrampe f\u00fcr hybride Angriffe in der Europ\u00e4ischen Union verwandeln&#8220;, so Sandu.<\/p>\n<p><b>+++ 13:39 Munz zu Medwedews Vorwurf: Geht um Einsch\u00fcchterung der Europ\u00e4er +++<\/b><br \/>W\u00e4hrend die EU am inzwischen 19. Sanktionspaket feilt, wirft Russland seinem Nachbarn Finnland vor, sich auf einen Krieg vorzubereiten. Wie dieser Vorwurf mit Blick auf die aktuelle Kriegslage bewertet werden kann, erkl\u00e4rt ntv-Korrespondent Rainer Munz:<\/p>\n<p><b>+++ 13:17 Russland muss mehr Schulden machen als geplant +++<\/b><br \/>Zur Deckung seines steigenden Haushaltsdefizits in diesem Jahr muss Russland mehr Schulden aufnehmen als geplant. &#8222;Ich m\u00f6chte gleich sagen, dass dies in einem vern\u00fcnftigen Rahmen geschehen wird&#8220;, sagte Finanzminister Anton Siluanow dem Radiosender RBK. &#8222;Es wird keine gro\u00dfen Unwuchten f\u00fcr den Haushalt geben.&#8220; Sein Ressort hatte j\u00fcngst die Defizitprognose f\u00fcr dieses Jahr von urspr\u00fcnglich 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf 1,7 Prozent angehoben. Wegen der hohen Milit\u00e4rausgaben f\u00fcr den Krieg gegen die Ukraine d\u00fcrfte das Defizit diese Zahl jedoch noch \u00fcbersteigen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:57 Finnland lehnt Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland ab +++<\/b><br \/>Die finnische Au\u00dfenministerin Elina Valtonen ist strikt gegen einen &#8222;Kompromissfrieden&#8220; f\u00fcr die Ukraine mit Gebietsabtretungen an Russland. &#8222;Ein Verzicht auf das Recht der Unversehrbarkeit der Grenzen w\u00fcrde bedeuten, dass wir im Jahr 2025 unsere Wirklichkeit in die Zeit des Zweiten Weltkrieges zur\u00fcckspulen&#8220; &#8211; zur Zeit vor der UN-Charta von 1945, warnt Valtonen bei einer Veranstaltung im Ausw\u00e4rtigen Amt. &#8222;Das h\u00e4tte kolossale, grausame Folgen f\u00fcr die ganze Welt: Nicht das gemeinsam vereinbarte Regelwerk w\u00fcrde das Zusammensein der V\u00f6lker regeln, sondern die Skrupellosigkeit des St\u00e4rksten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 12:29 J\u00e4ger: Putin sieht momentan ein Fenster der Gelegenheit +++<\/b><br \/>Paris und Berlin wollen neue Sanktionen gegen Russland. Wegen der Regierungskrise in Frankreich liegt nun mehr Verantwortung bei Merz. Politologe Thomas J\u00e4ger hofft au\u00dferdem, dass die Bundesregierung die Drohungen Moskaus gegen Finnland und die baltischen Staaten ernst nimmt:<\/p>\n<p><b>+++ 12:12 Zwei russische Gas-Pipelines sollen besch\u00e4digt sein +++<\/b><br \/>In der russischen Stadt Pensa ist nach ukrainischen Angaben die Gasversorgung unterbrochen worden. Ukrainische Medien berichten unter Berufung auf den Geheimdienst, zwei Pipelines seien au\u00dfer Betrieb. Diese versorgten demnach russische Milit\u00e4reinrichtungen. Die Ursache wird nicht genannt, mindestens vier Explosionen seien zu h\u00f6ren gewesen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:44 Selenskyj meldet mehr als 20 Tote bei Angriff auf Donezk +++<\/b><br \/>Russland hat mit einem Luftangriff auf das Dorf Jarowa in der Region Donezk mehr als 20 Zivilisten get\u00f6tet. Das berichtet der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj bei X. Genau in dem Moment seien vor Ort Renten ausgezahlt worden. Ihm fehlten die Worte, schreibt Selenskyj, und fordert eine &#8222;angemessene Reaktion der Welt&#8220; auf solche Angriffe.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:00 EU zahlt Ukraine so viel Milit\u00e4rhilfen wie nie +++<\/b><br \/>Die europ\u00e4ischen Milit\u00e4rhilfen f\u00fcr die Ukraine werden nach Angaben der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas in diesem Jahr einen Rekordwert erreichen. Mitgliedstaaten der EU w\u00fcrden dieses Jahr 25 Milliarden Euro zur Verf\u00fcgung stellen, sagt Kallas. Dies sei mehr als je zuvor. Den Gesamtwert der seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs geleisteten Finanzhilfen beziffert Kallas auf 169 Milliarden Euro. Mehr als 63 Milliarden Euro davon seien f\u00fcr milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung gewesen. Kallas betont, dass die EU auch bei dem Plan vorankomme, f\u00fcr die ukrainischen Streitkr\u00e4fte in diesem Jahr weitere zwei Millionen Schuss Artilleriemunition zu beschaffen. <\/p>\n<p><b>+++ 10:13 Ukraine: Westliche Bauteile in Moskaus Rakete auf Kiewer Regierungssitz +++<\/b><br \/>In der ballistischen Iskander-Rakete, die Russland am Sonntag auf den urkainischen Regierungssitz abgefeuert hat, steckten nach ukrainischen Angaben zahlreiche Bauteile aus dem Westen. Rund 35 Komponenten aus den USA sowie Teile aus Gro\u00dfbritannien, der Schweiz und Japan seien in einer solchen Rakete verbaut, zitieren ukrainische Medien den Sanktionsbeauftragten Vladyslav Vlasiuk.<\/p>\n<p><b>+++ 09:32 Russland beklagt Brand in \u00d6llager in Belgorod +++<\/b><br \/>In der russischen Grenzregion Belgorod ist nach Angaben russischer Beh\u00f6rden nach einem Drohnenangriff ein Feuer in einem \u00d6ldepot ausgebrochen. Das berichtet das Portal Ukrainska Pravda. Der Brand ist demnach gel\u00f6scht, einige Tanks seien besch\u00e4digt.<\/p>\n<p><b>+++ 08:51 Ukraine beklagt Todesopfer in mehreren Regionen +++<\/b><br \/>Bei russischen Angriffen sind nach ukrainischen Angaben auch in den vergangenen Stunden zahlreiche Menschen get\u00f6tet und verletzt worden. Die staatliche Nachrichtenagentur Ukrinform berichtet unter Berufung auf die regionalen Beh\u00f6rden von drei Todesopfern am Montag in der Region Charkiw, sechs Toten und zehn Verletzten in der Region Donezk in derselben Zeit sowie f\u00fcnf Verletzten innerhalb von 24 Stunden im Raum Cherson. In der Nacht auf Dienstag wurde demnach unter anderem eine Frau in Saporischschja verwundet.<\/p>\n<p><b>+++ 08:16 Russland meldet nach Angriff auf Sotschi Toten +++<\/b><br \/>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Schwarzmeerstadt Sotschi ist den \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zufolge ein Mann ums Leben gekommen. Tr\u00fcmmerteile einer abgeschossenen Drohne h\u00e4tten das Auto getroffen, in dem der Mann unterwegs gewesen sei, teilt der Gouverneur der Region Krasnodar, Wenjamin Kondratjew, bei Telegram mit. Zudem seien sechs Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt worden. Das russische Verteidigungsministerium erkl\u00e4rt, die Luftabwehr habe in der Nacht insgesamt 31 ukrainische Drohnen zerst\u00f6rt, davon zwei \u00fcber der Region Krasnodar und 15 \u00fcber dem Schwarzen Meer.<\/p>\n<p><b>+++ 07:36 Ukraine will \u00fcber 100 Munitionslager in einem Monat zerst\u00f6rt haben +++<\/b><br \/>Die ukrainische Nationalgarde hat nach Angaben des ihr \u00fcbergeordneten Innenministeriums im vergangenen Monat mehr als 100 Munitionsdepots an der Front zerst\u00f6rt. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Ukrinform. Daneben sollen unter anderem Hunderte russische Fahrzeuge und Artilleriesysteme au\u00dfer Gefecht gesetzt worden sein. <\/p>\n<p><b>+++ 06:51 Ukraine drohen Waffen-Engp\u00e4sse +++<\/b><br \/>Der Ukraine drohen einem Zeitungsbericht zufolge Engp\u00e4sse bei Waffen zur Luftverteidigung. Grund daf\u00fcr seien stockende Lieferungen aus den USA nach einer \u00dcberpr\u00fcfung der Milit\u00e4rhilfen durch das US-Verteidigungsministerium, berichtet die &#8222;Financial Times&#8220;. Die Zeitung beruft sich auf westliche und ukrainische Regierungsvertreter. Erst am Sonntag hatte Russland die Ukraine mit dem gr\u00f6\u00dften Luftangriff seit Kriegsbeginn vor rund dreieinhalb Jahren \u00fcberzogen und dabei nach ukrainischen Angaben mehr als 800 Drohnen und 13 Raketen eingesetzt.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:30 Kreml gibt sich angesichts neuer Sanktionspl\u00e4ne gelassen +++<\/b><br \/>W\u00e4hrend die westlichen Verb\u00fcndeten der Ukraine \u00fcber neue Sanktionen beraten, weist der Kreml deren Wirkung zur\u00fcck. Keine Sanktionen w\u00fcrden Russland dazu zwingen, die konsequente Haltung des Pr\u00e4sidenten zu \u00e4ndern, sagte Kreml-Sprecher Peskow einem Journalisten, wie der Kyiv Independent berichtet. Deutschland etwa setzt sich gemeinsam mit Frankreich f\u00fcr schlagkr\u00e4ftige neue EU-Sanktionen gegen Russland ein. Wie aus einem Positionspapier hervorgeht, werben Berlin und Paris unter anderem f\u00fcr ein entschlosseneres Vorgehen gegen den russischen Energiesektor. Dieser sei die wichtigste Finanzierungsquelle f\u00fcr den Kriegshaushalt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:00 Verteidigungsminister und Nato beraten \u00fcber Sicherheitsgarantien +++<\/b><br \/>Vor dem Hintergrund der Diskussionen \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine kommen am Nachmittag die Verteidigungsminister von rund 50 L\u00e4ndern zu Beratungen zusammen. Das Treffen der sogenannten Ukraine-Kontaktgruppe (UDCG) findet unter Schirmherrschaft von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und seinem britischen Kollegen John Healey im hybriden Format in London statt. Pistorius wird pers\u00f6nlich in die britische Hauptstadt reisen. Auch Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte wird vor Ort teilnehmen. Es wird davon ausgegangen, dass US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sich per Video zuschalten wird. <\/p>\n<p><b>+++ 04:58 US-Finanzminister: Sind zu starken Ma\u00dfnahmen gegen Russland bereit +++<\/b><br \/>Die USA stellen neue Sanktionen gegen Russland in Aussicht. US-Finanzminister Scott Bessent schreibt auf X, im Rahmen der Strategie zur Unterst\u00fctzung von Friedensverhandlungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump l\u00e4gen alle Optionen auf dem Tisch. &#8222;Wir sind bereit, starke Ma\u00dfnahmen gegen Russland zu ergreifen, aber unsere europ\u00e4ischen Partner m\u00fcssen sich uns dabei voll anschlie\u00dfen, damit dies erfolgreich ist&#8220;, erkl\u00e4rt Bessent nach einem Treffen mit dem EU-Sanktionsbeauftragten David O&#8217;Sullivan. Der EU-Kommission zufolge ber\u00e4t O&#8217;Sullivan derzeit mit einem Expertenteam in Washington \u00fcber weitere Sanktionen gegen Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 03:50 Mutma\u00dflicher Nordstream-Saboteur: Italiens Justiz entscheidet \u00fcber Auslieferung nach Deutschland +++<\/b><br \/>Drei Jahre nach den Anschl\u00e4gen auf die Nord-Stream-Pipelines entscheidet die Justiz in Italien dar\u00fcber, ob ein Tatverd\u00e4chtiger an Deutschland ausgeliefert wird. Ein Gericht in Bologna muss heute dar\u00fcber befinden, ob der 49 Jahre alte Ukrainer den deutschen Beh\u00f6rden \u00fcberstellt wird. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Mutmasslicher-Angreifer-auf-Nord-Stream-Pipelines-festgenommen-article25979505.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Der mutma\u00dfliche Mitt\u00e4ter war Ende August im Urlaub mit seiner Familie an der Adriak\u00fcste festgenommen worden. <\/a>Nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft geh\u00f6rte der Ukrainer zu einer Gruppe, die Ende September 2022 nahe der Ostseeinsel Bornholm Sprengs\u00e4tze an den Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 platzierte. Sie wirft ihm gemeinschaftliches Herbeif\u00fchren einer Sprengstoffexplosion und verfassungsfeindliche Sabotage vor. Bislang weist der Mann alle Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck.<\/p>\n<p><b>+++ 03:02 Kiew greift Donezk und Makijiwka mit Drohnen und Raketen an +++<\/b><br \/>Bei ukrainischen Drohnen- und Raketenangriffen auf den russisch besetzten Teil des Gebietes Donezk sind nach Medienberichten mindestens zwei Zivilisten get\u00f6tet worden. 16 weitere sollen verletzt sein. Ein neunst\u00f6ckiges Wohnhaus in Makijiwka sei durch eine Drohne getroffen worden. Videos in sozialen Netzwerken zeigen heftige Raketeneinschl\u00e4ge, offenbar unter anderem bei einer ehemaligen Fabrik f\u00fcr milit\u00e4rische \u00dcberwachungssysteme in Donezk. Ukrainischen Medienberichten zufolge dient das Fabrikgel\u00e4nde als Basis f\u00fcr russische Truppen. Zudem soll ein Umspannwerk bei Makijiwka Ziel gewesen sein. Nach einem Bericht der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Tass kamen Marschflugk\u00f6rper des britischen Typs &#8222;Storm Shadow&#8220; zum Einsatz.<\/p>\n<p><b>+++ 02:06 Ukraine meldet R\u00fcckeroberung von Dorf im Donezk-Gebiet +++<\/b><br \/>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben das Dorf Zarichne in der Donezk-Region befreit. Man habe die Nationalflagge gehisst, teilt der Generalstab mit. Zarichne liegt im Osten der Ukraine nahe der Verwaltungsgrenze zum Gebiet Luhansk. Wegen seiner Lage in der N\u00e4he wichtiger Verkehrswege, die Slowjansk und Lyman verbinden, habe der Ort strategische Bedeutung, schreibt Kyiv Independent. <\/p>\n<p><b>+++ 00:38 Spionagevorw\u00fcrfe: Tschechien weist belarussischen Diplomaten aus +++<\/b><br \/>Tschechien hat einen Diplomaten aus Belarus wegen Spionagevorw\u00fcrfen des Landes verwiesen. Er sei zur unerw\u00fcnschten Person erkl\u00e4rt worden, teilt das Au\u00dfenministerium in Prag mit. Laut dem tschechischen Inlandsnachrichtendienst BIS war der mutma\u00dfliche Geheimdienstoffizier Teil eines Spionagenetzwerks des belarussischen KGB, das man nun zerschlagen habe. Bei der Enth\u00fcllung des Netzwerks habe der BIS mit Geheimdiensten aus Ungarn und Rum\u00e4nien sowie der EU-Agentur Eurojust kooperiert.<\/p>\n<p><b>+++ 23:27 Rheinmetall liefert Ukraine Drohnenabwehr-System +++<\/b><br \/>Der R\u00fcstungskonzern Rheinmetall will der Ukraine zur Drohnenabwehr sein neues Luftverteidigungssystem Skyranger liefern. Ein entsprechender Vertrag werde am Mittwoch auf der Verteidigungsmesse DSEI in London unterzeichnet, sagt Vorstandschef Armin Papperger dem ZDF. &#8222;In diesem Jahr werden die ersten noch geliefert.&#8220; Es soll sich um ein Gesch\u00e4ft in dreistelliger Millionenh\u00f6he handeln. Die Ukraine bek\u00e4me den Skyranger damit noch vor der Bundeswehr, die Rheinmetall ebenfalls einen Gro\u00dfauftrag erteilt hat. Skyranger ist ein mobiles Flugabwehrsystem, welches auf Fahrzeuge montiert werden kann. &#8222;Jedes dieser Systeme kann vier mal vier Kilometer abdecken, um komplett drohnenfrei zu sein&#8220;, erkl\u00e4rt Papperger.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Rheinmetall-Drohnenabwehrsystem-Skyranger-soll-an-Ukraine-gehen-article26019563.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 22:50 Pr\u00e4sidialamtschef: Moskau nutzte bei Angriff auf Kiewer Regierungssitz Iskander-Rakete +++<\/b><br \/>Bei dem Angriff auf den Kiewer Regierungssitz am Sonntag hat Russland offenbar eine ballistische Rakete eingesetzt. &#8222;Erstmals hat der Feind den Sitz der ukrainischen Regierung attackiert &#8211; ein Angriff mit einer ballistischen Iskander-Rakete&#8220;, schreibt der ukrainische Pr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak bei X. Die EU-Botschafterin in der Ukraine, Katarina Mathernova, sagte nach einem Besuch des besch\u00e4digten Geb\u00e4udes, die Rakete sei nicht vollst\u00e4ndig detoniert &#8211; nur deswegen sei das mehrst\u00f6ckige Geb\u00e4ude nicht dem Erdboden gleichgemacht worden. Russland hatte die Ukraine in der Nacht zum Sonntag mit so vielen Raketen und Drohnen angegriffen wie noch nie seit Kriegsbeginn vor mehr als dreieinhalb Jahren. Der Regierungssitz in Kiew war dabei in Brand geraten. <\/p>\n<p><b>+++ 22:09 Sicherheitsexperte: Moskaus Vorbereitung auf Nato-Krieg &#8222;nicht zu leugnen&#8220; +++<\/b><br \/>Die Ukraine warnt: Russland r\u00fcstet seine Raketen f\u00fcr einen m\u00f6glichen Krieg mit der Nato auf. Sicherheitsexperte Professor Dr. Joachim Krause h\u00e4lt die Gefahr f\u00fcr offensichtlich und r\u00e4t angesichts der aktuellen russischen Rhetorik zur Vorsicht.<\/p>\n<p><b>+++ 21:44 Selenskyj erwartet von Ukraine-Kontaktgruppe St\u00e4rkung der Flugabwehr +++<br \/><\/b>Vor einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die &#8222;Schl\u00fcsselziele&#8220; f\u00fcr die Gespr\u00e4che bestimmt. &#8222;Eine St\u00e4rkung der Flugabwehr ist das Ziel Nummer eins f\u00fcr dieses &#8222;Ramstein-Treffen&#8220; und \u00fcberhaupt unserer Kontakte zu Europa und den USA&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. <\/p>\n<p><b>+++ 21:20 Experte: Russland verabschiedet sich aus Institutionen und Netzwerken +++<br \/><\/b>Infolge des Ukraine-Kriegs isoliert sich Russland zunehmend gegen\u00fcber dem Westen. F\u00fcr die Menschenrechtslage im Land bedeutet das eine gef\u00e4hrliche Zuspitzung. \u00dcber den geplanten Ausstieg aus der europ\u00e4ischen Anti-Folter-Konvention spricht ntv mit dem Russland-Experten Nico Karasek.<\/p>\n<p><b>+++ 21:03 Berlin und Paris sollen f\u00fcr Sanktionen gegen russischen \u00d6lriesen Lukoil sein +++<br \/><\/b>Deutschland und Frankreich machen sich nach Angaben von Diplomaten f\u00fcr EU-Sanktionen gegen den russischen \u00d6lriesen Lukoil stark. Berlin und Paris h\u00e4tten im Rahmen von Vorbereitungen f\u00fcr ein m\u00f6gliches 19. Sanktionspaket gegen Moskau einen entsprechenden gemeinsamen Vorschlag vorgelegt, hei\u00dft es aus Diplomatenkreisen in Br\u00fcssel. Darin werde auch erwogen, die Lukoil-Handelstochter Litasco zu sanktionieren. Zudem machten sich Deutschland und Frankreich demnach daf\u00fcr stark, auch Raffinerien in Drittstaaten mit Strafnahmen zu belegen, die an russischen \u00d6lexporten in die EU beteiligt sind. Auch Unternehmen, die mit russischem \u00d6l handelten, sollten nach dem Willen von Paris und Berlin sanktioniert werden, berichteten die Diplomaten weiter. Zudem schl\u00fcgen die Staaten vor, Unternehmen wie Banken zu bestrafen, die Moskau bei der Umgehung von Sanktionen helfen sowie gegen Gesch\u00e4fte mit Kryptow\u00e4hrung in Zentralasien vorzugehen.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-27-Rheinmetall-liefert-Ukraine-Drohnenabwehr-System--article26019435.html\" rel=\"Follow nofollow noopener\" target=\"_self\">k\u00f6nnen Sie hier nachlesen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland setzt laut dem Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) seine Bem\u00fchungen fort, die &#8222;Militarisierung und Indoktrinierung ukrainischer Kinder durch&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-409653","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115175632727773817","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/409653","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=409653"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/409653\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=409653"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=409653"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=409653"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}