{"id":409961,"date":"2025-09-09T20:45:13","date_gmt":"2025-09-09T20:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/409961\/"},"modified":"2025-09-09T20:45:13","modified_gmt":"2025-09-09T20:45:13","slug":"polen-erhaelt-bis-11-november-weitere-milliarden-aus-eu-wiederaufbauplan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/409961\/","title":{"rendered":"Polen erh\u00e4lt bis 11. November weitere Milliarden aus EU-Wiederaufbauplan"},"content":{"rendered":"<p>\u017baden kraj nie zakwestionowa\u0142 rewizji KPO przez KEFoto: Shutterstock\/Fabrizio Maffei<\/p>\n<p><b>Niezalezna.pl: \u201eDas KPO ist das Ende der B\u00fcrgerplattform\u201d<\/b><\/p>\n<p>Die Aff\u00e4re sei \u201edas Ende der B\u00fcrgerplattform\u201c, urteilt der Wirtschaftsanalyst und fr\u00fchere Orlen-Finanzvize Janusz Szewczak im Gespr\u00e4ch mit dem nationalkonservativen Portal niezalezna.pl; der Vergabeskandal um HoReCa-Mittel stelle die Regierung in das schlechtestm\u00f6gliche Licht. Die Analyse der KPO-Zusch\u00fcsse f\u00fcr den Hotel- und Gastrosektor, so niezalezna.pl, habe eine Reihe \u201eaufsehenerregender\u201c Entscheidungen offengelegt. Gelder aus einem Kredit, den die Polen bis 2058 bedienen m\u00fcssten, seien teils in mobile Kaffeemaschinen, Solarien, Eisverkauf in Pizzerien oder gar ein \u201eKartoffelmuseum\u201c auf Warschaus Ursyn\u00f3w geflossen. In dem Artikel ist auch von K\u00e4ufen Dutzender Luxusautos und Jachten sowie dem Bau von Hausbooten oder \u201e\u00f6kologischen Ferienh\u00e4uschen\u201c die Rede. In mehreren F\u00e4llen h\u00e4tten von Zusch\u00fcssen Personen profitiert, die famili\u00e4r, politisch oder gesch\u00e4ftlich mit Politikern der \u201eKoalition vom 13. Dezember\u201c verbunden seien (wie die Opposition die Regierungskoalition in Anspielung auf den Kriegszustand vom 13. Dezember 1981 nennt).<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\"><p>&#13;<\/p>\n<p lang=\"pl\" dir=\"ltr\">\ud83d\udcf0 NEWS: &#8222;KPO to koniec Platformy Obywatelskiej&#8220;. Analityk: Ten skandal stawia ekip\u0119 rz\u0105dz\u0105c\u0105 w najgorszym \u015bwietle. <br \/>\u2728 Warto przeczyta\u0107! Szczeg\u00f3\u0142y w odpowiedzi \u2b07\ufe0f <a href=\"https:\/\/t.co\/7jex19BtCd\" rel=\"nofollow\">pic.twitter.com\/7jex19BtCd<\/a><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\u2014 Niezalezna.PL (@niezaleznapl) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/niezaleznapl\/status\/1954635120435970373?ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">August 10, 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Szewczak spricht von einem \u201eGef\u00fchl der Straflosigkeit\u201c der Regierenden. \u201cDa der Premierminister dieses Teams offen sagen kann, dass er das Gesetz brechen wird, ob es einem gef\u00e4llt oder nicht, wird hier sozusagen &#8222;nur&#8220; das Gesetz gebogen. Wenn sich jemand in einer so kleinen Angelegenheit als so unehrlich und unzuverl\u00e4ssig erweist, was wird dann erst bei gr\u00f6\u00dferen Finanzthemen oder Finanzentscheidungen passieren?\u201d, fragt der Wirtschaftsexperte. F\u00fcr den \u201edurchschnittlichen Kowalski\u201c, so Szewczak weiter, sei die Aff\u00e4re greifbarer als die sich abzeichnende Schieflage der Staatsfinanzen; der Haushalt 2026 m\u00fcsse \u201edramatisch\u201c aussehen. \u201cSollen wir auf ein Defizit in H\u00f6he von 400\u2013500 Milliarden Z\u0142oty rechnen?\u201d, fragt Szewczak.\u00a0<\/p>\n<p>Die Zuwendungen, lesen wir weiter, k\u00e4men \u00fcberwiegend Wohlhabenden zugute. W\u00e4re der Bestand der Koalition nicht gef\u00e4hrdet, h\u00e4tte Tusk wohl bereits eine Alleinschuldige benannt, n\u00e4mlich Ministerin Katarzyna Pe\u0142czy\u0144ska-Na\u0142\u0119cz. Daf\u00fcr gebe es aber kein gr\u00fcnes Licht, daher werde man stattdessen PR-L\u00f6sungen suchen. \u201eDas ist die erste so offensichtliche, aber ganz sicher nicht die letzte Panne dieser Regierung. Ich denke, dass uns eine Reihe weiterer bevorstehen\u201c, res\u00fcmiert Janusz Szewczak im Gespr\u00e4ch mit Niezalezna.pl.<\/p>\n<p><b>Gazeta Wyborcza: \u201eDemagogische Vorw\u00fcrfe, aufgeblasene Pseudoaff\u00e4re\u201d<\/b><\/p>\n<p>Die Vorw\u00fcrfe seien demagogisch, die Aff\u00e4re aufgeblasen \u2013 er verstehe nicht, worin die \u201eangeblichen Aff\u00e4re\u201c um KPO-Mittel f\u00fcr HoReCa bestehen solle, schreibt indes in seinem Leitkommentar f\u00fcr die linksliberale Gazeta Wyborcza der Publizist Wojciech Maziarski. Wie der Autor erinnert, habe die Branche in der Pandemie \u201egro\u00dfe Verluste\u201c erlitten: Caf\u00e9s, Restaurants, Pensionen und Ferienanlagen seien geschlossen gewesen. Viele von ihnen h\u00e4tten Einzelunternehmer gef\u00fchrt, f\u00fcr deren Familien sie die einzige Einkommensquelle gewesen seien. Eine nie er\u00f6ffnete, inzwischen zum Verkauf stehende Pizzeria in einem mit seinem Wohnort benachbarten Dorf sei daf\u00fcr nur ein Beispiel. KPO-Gelder seien u. a. zur \u201eUnterst\u00fctzung und zum Wiederaufbau\u201c solcher Betriebe bestimmt.<\/p>\n<blockquote class=\"bluesky-embed\" data-bluesky-uri=\"at:\/\/did:plc:t7zuqso6lxw5luyr36cbqb25\/app.bsky.feed.post\/3lw4djmkzis2s\" data-bluesky-cid=\"bafyreifq5ukjl3gtxshvfrh6hmoo4js2vligvynmqvvna22dvfofavc2oa\" data-bluesky-embed-color-mode=\"system\"><p>&#13;<\/p>\n<p lang=\"pl\">Grzech pierworodny KPO dla turystyki to fundusze na dywersyfikacj\u0119 dzia\u0142alno\u015bci. To umo\u017cliwi\u0142o na przyk\u0142ad zakup jacht\u00f3w #Wyborcza<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/did:plc:t7zuqso6lxw5luyr36cbqb25\/post\/3lw4djmkzis2s?ref_src=embed\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">[image or embed]<\/a><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\u2014 Gazeta Wyborcza (<a href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/did:plc:t7zuqso6lxw5luyr36cbqb25?ref_src=embed\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">@wyborcza.pl<\/a>) <a href=\"https:\/\/bsky.app\/profile\/did:plc:t7zuqso6lxw5luyr36cbqb25\/post\/3lw4djmkzis2s?ref_src=embed\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">August 11, 2025 at 10:04 AM<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>F\u00fcr die Emp\u00f6rung, dass auf den Listen Espressomaschinen, Miet-Ferienh\u00e4uschen, Sauna, Solarium oder Ausstattung einer Eisdiele st\u00fcnden, so Maziarski, habe er kein Verst\u00e4ndnis. Welche Ausgaben solle man in der Hotel- und Gastrobranche denn erwarten \u2013 \u201eComputertomografen? Werkzeugmaschinen?\u201c Eine \u201egro\u00dfe Aufregung\u201c habe das Mitfinanzieren einer Jacht ausgel\u00f6st; Details kenne er nicht \u2013 die Emp\u00f6rten aber ebenso wenig. Wenn jedoch jemand ein Ressort am See betreibe und zur Kundengewinnung Ausflugsfahrten anbieten wolle, warum nicht \u2013 \u201ees ist ein sehr guter Einfall\u201c, so der Autor.<\/p>\n<p>In der \u201egro\u00dfen Masse\u201c der Antr\u00e4ge k\u00f6nnten nat\u00fcrlich missgl\u00fcckte oder zweifelhafte Vorhaben durchgerutscht sein; man k\u00f6nne dies pr\u00fcfen und in Extremf\u00e4llen die F\u00f6rderung zur\u00fccknehmen. Das pauschale Verdammen s\u00e4mtlicher Ausgaben f\u00fcr \u201eHoReCa\u201c sei jedoch Ausdruck populistischer Demagogie und schlichter Dummheit\u201c. Demagogie w\u00fcrden PiS-Politiker wie Dominik Tarczy\u0144ski und Janusz Kowalski betreiben. Kommentatoren, die sich der Kampagne \u201egedankenlos anschlie\u00dfen\u201d, w\u00fcrden als \u201en\u00fctzliche Idioten\u201d der PiS auftreten. Polen habe schon einmal mit der \u201cTintenfisch-Aff\u00e4re\u201d eine \u201eaufgeblasene Pseudoaff\u00e4re\u201d erlebt. Und wir k\u00f6nnen uns gut erinnern, welchen Preis die polnische Demokratie daf\u00fcr gezahlt hat, so Wojciech Maziarski in der Gazeta Wyborcza.<\/p>\n<p><b>Rzeczpospolita: \u201eKPO ist ein Erfolg. Nichts wird das \u00e4ndern\u201d<\/b><\/p>\n<p>Auch Piotr Skwirowski von der konservativ-liberalen Rzeczpospolita mahnt zur M\u00e4\u00dfigung. Der Wiederaufbaufonds sei ein Erfolg \u2013 und die HoReCa-Aff\u00e4re \u00e4ndere daran nichts, so Skwirowski in seiner Analyse. Wie der Autor erinnert, sei der KPO ein von EU-Mitteln finanziertes Gro\u00dfprogramm zur Erneuerung der polnischen Wirtschaft nach der Pandemie; knapp 270 Mrd. Z\u0142 st\u00fcnden f\u00fcr die Modernisierung von Energie und Netzen, von Bahnlinien und Stra\u00dfen, die St\u00e4rkung des Gesundheitswesens, den Ausbau von Krippen, den Zugang zum Internet sowie f\u00fcr Digitalisierung und Robotisierung von Unternehmen bereit; hinzu k\u00e4men Klimaprojekte, bessere Luftqualit\u00e4t und vieles mehr. Polen diskutiere seit Tagen jedoch \u201enur\u201c \u00fcber Jachten, Solarien, Golfschl\u00e4ger und einen Swingerclub \u2013 die Debatte habe die gebotenen Proportionen l\u00e4ngst \u00fcberschritten, so Skwirowski.<\/p>\n<p>Wie der Autor betont, habe die Regierung schwerwiegende Fehler in der Kommunikation entdeckter Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten begangen. Man habe diese und die Abberufung der Beh\u00f6rdenchefin stillschweigend vollzogen, statt offen zu zeigen, dass der Staat die Vergabe \u00fcberwacht und Fehler z\u00fcgig korrigiert. Damit habe man der Opposition Munition geliefert. Absurd sei, dass die Opposition, die in ihrer Regierungszeit in Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten im Wert von hunderten Millionen oder gar mehreren Milliarden Z\u0142oty verwickelt gewesen sei &#8211; um nur an <a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7986\/Artykul\/3384764,die-aff%C3%A4re-die-die-pis-versenken-k%C3%B6nnte\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">den Justizfonds<\/a>, das Programm \u201eVilla Plus\u201c, fehlerhafte Respiratoren von einem Ski-Trainer, die <a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/Artykul\/3407019,bericht-zu-briefwahlen-fertig\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Briefwahl-Episode<\/a>, die zwei T\u00fcrme in Ostro\u0142\u0119ka oder den\u00a0<a href=\"https:\/\/www.polskieradio.pl\/400\/7764\/Artykul\/3346018,minister-f%C3%BCr-staatliche-verm%C3%B6genswerte-skala-der-von-orlen-finanzierten-%C3%BCberwachung-von-politikern-erschreckend\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Lotos-Verkauf<\/a> erinnern \u2013 nun so einen Aufstand wegen ein paar Segelbooten und Golfschl\u00e4gern macht, die im Falle von Hotels gar nicht so abwegig sind. Noch brisanter: In einigen F\u00e4llen h\u00e4tten \u00fcber einzelne Zusch\u00fcsse Personen entschieden, die der PiS angeh\u00f6rten oder ihr nahest\u00fcnden, so der Autor. Alles frei nach dem Motto: Der Dieb ruft \u201chaltet den Dieb\u201d.\u00a0<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\"><p>&#13;<\/p>\n<p lang=\"pl\" dir=\"ltr\">Burza wok\u00f3\u0142 <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/KPO?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">#KPO<\/a> mo\u017ce wywo\u0142a\u0107 kryzys w <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/rz%C4%85d?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">#rz\u0105d<\/a>.zie <\/p>\n<p>Kliknij w zdj\u0119cie, by przeczyta\u0107 wi\u0119cej\ud83d\udd3d<a href=\"https:\/\/t.co\/4L5sTVr8EF\" rel=\"nofollow\">https:\/\/t.co\/4L5sTVr8EF<\/a><\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n\u2014 Rzeczpospolita (@rzeczpospolita) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/rzeczpospolita\/status\/1954758278681903251?ref_src=twsrc%5Etfw\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">August 11, 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>\u201cNat\u00fcrlich, die Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten m\u00fcssen durchleuchtet werden. Aber wahret die Proportionen, meine Herrschaften\u201d, so Skwirowski. Nach Regierungsangaben seien bislang gut 1.500 Vertr\u00e4ge mit HoReCa-Firmen \u00fcber rund 110 Millionen Z\u0142oty geschlossen worden. Das sei keine geringe Summe, doch der allergr\u00f6\u00dfte Teil der Vorhaben sei sachlich begr\u00fcndet, der Anteil an Scheinprojekten \u201evermutlich sehr gering\u201c. Problematische F\u00e4lle m\u00fcsse man pr\u00fcfen und notfalls die F\u00f6rderung zur\u00fcckfordern \u2013 so wie etwa, als zu PiS-Zeiten w\u00e4hrend der Pandemie zig Milliarden an Unternehmen flossen, auch aus der Hotelbranche. Es seien weitaus gr\u00f6\u00dfere Summen gewesen, als heute aus dem Wiederaufbauplan. Und ein Teil sei nach Kontrollen r\u00fcckabgewickelt worden. Die damalige Opposition habe das nicht kommentiert.<\/p>\n<p>Die Emp\u00f6rung \u00fcber Posten wie Jachten oder Kaffeemaschinen sei daher absurd: Was sollten Hoteliers und Gastronomen denn kaufen \u2013 \u201eBagger, Raumschiffe oder gar Hadronenbeschleuniger?\u201c, argumentiert Skwirowski. In diesem Fall jage eine Absurdit\u00e4t die andere. Die Regierung habe immer noch nicht gelernt, wie man solche Br\u00e4nde l\u00f6scht. Es sei kein Wunder, dass die derzeitige Opposition jede Gelegenheit nutzt, um r\u00fccksichtslos anzugreifen. Es sei h\u00f6chste Zeit, Fachleute zu engagieren, vielleicht f\u00fcr viel Geld, um diesen Schlamassel jeden Tag, von morgens bis abends, aufzur\u00e4umen. Schlie\u00dflich sei der Wiederaufbaufonds eine Erfolgsgeschichte. Ein Programm, das das Antlitz unseres Landes ver\u00e4ndert. Es werde unser Leben besser, bequemer und sicherer machen. Und das ist das Bild, das den Polen vermittelt werden muss und von dem sie \u00fcberzeugt werden m\u00fcssen, so Piotr Skwirowski in der Rzeczpospolita.\u00a0<\/p>\n<p>Autor: Adam de Nisau<\/p>\n<p><\/p>\n<p>                                    <script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u017baden kraj nie zakwestionowa\u0142 rewizji KPO przez KEFoto: Shutterstock\/Fabrizio Maffei Niezalezna.pl: \u201eDas KPO ist das Ende der B\u00fcrgerplattform\u201d&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":409962,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-409961","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115176297422869137","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/409961","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=409961"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/409961\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/409962"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=409961"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=409961"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=409961"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}