{"id":410181,"date":"2025-09-09T22:47:09","date_gmt":"2025-09-09T22:47:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/410181\/"},"modified":"2025-09-09T22:47:09","modified_gmt":"2025-09-09T22:47:09","slug":"buch-mut-zum-unmut-ein-lob-der-renitenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/410181\/","title":{"rendered":"Buch &#8222;Mut zum Unmut&#8220;: Ein Lob der Renitenz"},"content":{"rendered":"<p itemprop=\"description\">\n\t\tWann, wenn nicht jetzt, fragen die Autoren Matthias Meisner und Paul Starzmann und wollen eine Anleitung geben zur politischen Widerspenstigkeit. &#8222;Mut zum Unmut&#8220; hei\u00dft ihr Buch, das sich den Renitenten widmet, die Politik und Gesellschaft Feuer unterm Hintern machen. Ein Buchauszug.\n\t\t<\/p>\n<p>Es geht um Kinder, die von Anfang an erzogen werden,\u00a0&#8222;brav&#8220; zu sein und angepasst. Um Klimaaktivist:innen, denen Autofahrende \u00fcber H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe fahren. Um Mnyaka Sururu Mboro, einen heute alten Mann aus Tansania, der nicht locker l\u00e4sst, koloniale Stra\u00dfennamen anzuprangern, egal, welche Steine ihm in den Weg gelegt werden.<\/p>\n<p>Die beiden Autoren Matthias Meisner und Paul Starzmann, beide Journalisten, legen den Finger in die Wunden unserer Zeit. Betriebsr\u00e4te werden gemobbt, Demonstrierende immer \u00f6fter staatlich bedr\u00e4ngt, mit den heutigen technischen Mitteln ist \u00dcberwachung kein Problem mehr. Die Autoren rufen dagegen zur Renitenz auf, dazu, Banden zu bilden.<\/p>\n<p>Sie haben viele tolle kleine Geschichten von Menschen zusammengetragen, die sich gerade in diesen Zeiten auflehnen, die nicht den Mund halten, nicht klein beigeben. Es geht um Menschen mit Mut und Chuzpe. Frauen, der &#8222;weiblichen Renitenz&#8220;, ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Ebenso dem Streikrecht, das wieder unter Beschuss steht, und ganz generell dem Protest, vor allem dem antifaschistischen: &#8222;Gerade in den Zeiten des Rechtsrucks ist Aufbegehren wichtiger denn je. Doch immer wieder wird Protest bek\u00e4mpft \u2013 von der Politik, der Polizei, dem Staat. Selbst Berufsverbote gibt es wieder. Das ist fatal. Denn Neutralit\u00e4t endet, wenn die Demokratie zu verteidigen ist&#8220;, schreiben die Autoren. Und weiter: &#8222;Auf den Staat, das hat die Antifaschistin und Auschwitz-\u00dcberlebende Esther Bejarano konstatiert, kann man sich beim Kampf gegen rechts eher nicht verlassen. Auf die vielen aufrechten Bu\u0308rger:innen, die es in Deutschland gibt, allerdings schon.&#8220;<\/p>\n<p>Es geht im Buch auch um Medien und \u2013 das als Transparenzhinweis \u2013 sogar prominent um die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen Kontext und einem Neonazi. Wir ver\u00f6ffentlichen hier einen stark gek\u00fcrzten Auszug aus dem Kapitel &#8222;Arbeit&#8220;.<\/p>\n<p>Buchauszug: Mut zum Unmut<\/p>\n<p>Von Matthias Meisner und Paul Starzmann<\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ft mit den guten Tipps f\u00fcr Arbeitgeber:innen boomt. Fast 50 Milliarden Euro Umsatz hat die Consultingbranche in Deutschland laut Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen allein im Jahr 2023 gemacht. Tendenz steigend, der Wirtschaftszweig w\u00e4chst seit Jahren. [\u2026]<\/p>\n<p>Ein weit verzweigtes Netzwerk aus Dienstleistern steht Arbeitgeber:innen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es darum geht, den Druck auf Besch\u00e4ftigte zu erh\u00f6hen, mehr Arbeit f\u00fcr den gleichen Lohn durchzusetzen und ja, auch Mitarbeitende gnadenlos zu mobben und auszubeuten.<\/p>\n<p>Eine Studie der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung (OBS) zeigt die Tricks und Strategien der Arbeitgeber:innen. Die Untersuchung stammt aus dem Jahr 2014. Schon damals konnten die Autoren eine besorgniserregende Entwicklung beobachten. So zeigen sie in dem Papier Methoden des &#8222;Union-Busting&#8220; auf \u2013 also Mittel und Wege, mit denen Unternehmen das gesetzlich verankerte Mitbestimmungsrecht der Besch\u00e4ftigten gezielt zu untergraben versuchen. &#8222;Systematisch versuchen sie, die Etablierung und Arbeit gewerkschaftlicher Betriebsr\u00e4te in ihren Betrieben zu be- und zu verhindern \u2013 oftmals unter Beteiligung spezialisierter Anw\u00e4lte, Medienagenturen und Detekteien&#8220;, schreiben die Autoren Werner R\u00fcgemer und Emlar Wigand. &#8222;Zu deren Repertoire geh\u00f6ren die Verhinderung oder Manipulierung von Betriebsratswahlen, die Einsch\u00fcchterung und \u00dcberwachung von Betriebsr\u00e4ten oder Betriebsratswahlkandidaten, Vorteilsgew\u00e4hrung f\u00fcr unternehmerfreundliche Betriebsr\u00e4te oder die Verhinderung von kritischen Presseberichten.&#8220;<\/p>\n<p>Kurs f\u00fcr Arbeitgeber: &#8222;St\u00f6renfriede im Betrieb&#8220;<\/p>\n<p>Manche Methoden sind eindeutig illegal: Schikanen, Spionage, Mobbing. Selbst vor Gewalt schrecken einzelne Firmen nicht zur\u00fcck. Andere suchen nach Schlupfl\u00f6chern im Arbeitsrecht \u2013 und erhalten dabei bereitwillig Hilfe von spezialisierten Anwaltskanzleien.<\/p>\n<p>Eine der bekanntesten ist Schreiner &amp; Partner mit Hauptsitz im sauerl\u00e4ndischen Attendorn und Zweigstellen in Hamburg, Dresden und Karlsruhe. Auf ihrer Webseite bietet die Kanzlei &#8222;Seminare f\u00fcr die Praxis&#8220; an. Rund 900 Euro kostet der halbt\u00e4gige Kurs &#8222;St\u00f6renfriede im Betrieb. So trennen Sie sich von schwierigen Mitarbeitern&#8220;. F\u00fcr den gleichen Preis kann man sich auch zum Thema &#8222;Krankheit und Fehlverhalten als K\u00fcndigungsgrund&#8220; fortbilden. Motto: &#8222;So k\u00fcndigen Sie &#8218;die Richtigen'&#8220;. Auch den &#8222;Umgang mit &#8218;Low Performern'&#8220; kann man bei Schreiner &amp; Partner f\u00fcr 900 Euro lernen.<\/p>\n<p>Ein anderes Spezialgebiet der Kanzlei ist Hilfe bei der Verhinderung von Betriebsr\u00e4ten. Der Vorschlag, der in den vergangenen Jahren immer h\u00e4ufiger zu h\u00f6ren ist: Statt eines Betriebsrats sollten die Besch\u00e4ftigten doch lieber einen &#8222;Belegschaftsausschuss&#8220; gr\u00fcnden. Der Vorteil f\u00fcr die Arbeitgeber:innen wird auf der Webseite von Schreiner &amp; Partner so beschrieben: &#8222;Sowohl was die Wahl eines solchen Gremiums als auch was dessen Rechte anbelangt, ist man nicht an die starren Regeln des Betriebsverfassungsgesetzes gebunden.&#8220; Gemeint ist: Ein Belegschaftsausschuss ist die bequemere L\u00f6sung f\u00fcr die Unternehmen, weil er deutlich weniger Rechte hat. So kann ein Belegschaftsausschuss \u2013 im Gegensatz zum Betriebsrat \u2013 etwa nicht vors Arbeitsgericht ziehen. [\u2026]<\/p>\n<p>Geht es um die Ausbeutung der Besch\u00e4ftigten, um den Kampf gegen Gewerkschaften und Mitbestimmung, entwickelt manch ein Unternehmen viel Kreativit\u00e4t. Deutsche Reedereien lassen ihre Schiffe unter der Flagge von Billiglohnl\u00e4ndern fahren, um weniger Lohn oder Sozialausgaben zahlen zu m\u00fcssen. Viele Firmen stellen &#8222;Scheinselbstst\u00e4ndige&#8220; ein, die zwar fest in den t\u00e4glichen Arbeitsablauf eingebunden sind, sich aber als Freiberufler:innen eigenst\u00e4ndig um ihre soziale Absicherung wie Kranken- und Rentenversicherung k\u00fcmmern m\u00fcssen. Konzerne wie McDonald&#8217;s verlagern ihre Pflichten als Arbeitgeber gleich ganz \u00fcber ein Franchisemodell an Subunternehmer:innen. 94 Prozent der 1.430 McDonald&#8217;s-Filialen in Deutschland werden nach Angaben des Konzerns als &#8222;mittelst\u00e4ndische Unternehmen selbstst\u00e4ndig von unseren Franchisenehmer:innen betrieben&#8220;. Dabei kann von Mittelstand bei einem Konzern mit weltweit 40.000 Niederlassungen und einem Jahresgewinn von rund 6 Milliarden Euro kaum die Rede sein. [\u2026]<\/p>\n<p>Gemeinsame Sache von Unternehmen und Unis<\/p>\n<p>Viele der Ideen, auf denen oft die Gesch\u00e4ftsmodelle von Konzernen wie McDonald&#8217;s, aber auch von Discountern wie Aldi oder Lidl beruhen, sind keineswegs die Erfindungen der Unternehmen selbst. Oft stammen sie aus dem akademischen Betrieb, aus BWL-Instituten oder juristischen Fakult\u00e4ten. &#8222;Nach der klassischen Auffassung war das Arbeitsrecht ein Schutzrecht f\u00fcr Arbeitnehmer&#8220;, schreiben R\u00fcgemer und Wigand in ihrer OBS-Studie. &#8222;Die Vertreter dieser Richtung an den Universit\u00e4ten sind inzwischen fast vollst\u00e4ndig abgel\u00f6st worden durch Professoren, die Arbeitsrecht als Teil des Privatrechts und als Kampfrecht im Interesse der Unternehmensseite verstehen.&#8220;<\/p>\n<p>Nicht selten kommt es dabei zu einer unguten Verquickung von arbeitgebernahen Organisationen und staatlichen Einrichtungen wie Hochschulen und Universit\u00e4ten. Das &#8222;Zentrum f\u00fcr Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht&#8220; (ZAAR) wurde etwa 2002 von Lobbyverb\u00e4nden der Metall-, Elektro- und Chemieindustrie gegr\u00fcndet. Es ist zwar privat finanziert, aber fest in die Strukturen der Ludwig-Maximilian-Universit\u00e4t M\u00fcnchen eingebettet.<\/p>\n<p>Auch Stiftungen wie Bertelsmann und die Carl Friedrich von Weizs\u00e4cker-Stiftung engagieren sich in dem Bereich. Das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit wird von der 1997 gegr\u00fcndeten Deutschen Post Stiftung finanziert. Es war laut der OBS-Studie ma\u00dfgeblich an der Planung der Agenda 2010 unter SPD-Kanzler Gerhard Schr\u00f6der beteiligt und spielte &#8222;in der Vorbereitung der Hartz-Gesetze eine wichtige Rolle&#8220;. [\u2026]<\/p>\n<p>Es sind jedoch nicht nur solche strukturellen Methoden, mit denen Unternehmen Druck auf Besch\u00e4ftigte aufbauen. Oft greifen sie Einzelne an, nehmen Betriebsratsmitglieder ins Visier, sch\u00fcchtern Mitarbeitende ein, ja, bedrohen und schikanieren sie regelrecht. &#8222;Bossing&#8220; hei\u00dft die Methode \u2013 also Mobbing durch den Chef.<\/p>\n<p>Isolation, Rufsch\u00e4digung und &#8222;sozialer Tod&#8220;<\/p>\n<p>Einer, der das Problem gut kennt, ist Albrecht Kieser. Seitdem der Journalist 2009 ein Radiofeature \u00fcber Unterdr\u00fcckung am Arbeitsplatz gemacht hat, l\u00e4sst ihn das Thema nicht mehr los. &#8222;Bossing-Industrie&#8220; nennt er das weitverzweigte Netzwerk aus Beratungsfirmen, Anwaltskanzleien, Lobbyverb\u00e4nden und Privatdetekteien, die den Unternehmen beim Kampf gegen ihre Besch\u00e4ftigten helfen. Kieser hat sich dem Widerstand dagegen verschrieben.<\/p>\n<p>Er gr\u00fcndete 2012 den Verein &#8222;Work Watch&#8220;, der vom Investigativjournalisten G\u00fcnter Wallraff unterst\u00fctzt wird. Die kleine Gruppe &#8222;ber\u00e4t und unterst\u00fctzt Betriebsratsgremien und engagierte Mitarbeiter:innen, die von ihren Vorgesetzten systematisch mit bewusst gestreuten Ger\u00fcchten, fragw\u00fcrdigen Abmahnungen, haltlosen K\u00fcndigungen, Androhung von Regressforderungen, Erpressung und manchmal auch mit dem Einsatz von Detektiven drangsaliert werden&#8220;, hei\u00dft es auf der Webseite. [\u2026]<\/p>\n<p>Bei seiner Arbeit blickt Kieser nicht selten in Abgr\u00fcnde. Und er hat schon einiges gesehen. Er erz\u00e4hlt von F\u00e4llen, in denen Vorgesetzte einen missliebigen Besch\u00e4ftigten oder eine aufm\u00fcpfige Besch\u00e4ftigte so lange drangsalieren, bis die Person seelisch zerbricht. &#8222;Nicht selten zielen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber darauf, das soziale Umfeld eines Mitarbeiters zu zerst\u00f6ren&#8220;, sagt Kieser. &#8222;Erst isolieren sie die betroffene Person am Arbeitsplatz, reden schlecht \u00fcber sie. Dann dringen sie in den Bekannten- und Freundeskreis ein und streuen dort Ger\u00fcchte, um den Ruf der Person zu sch\u00e4digen.&#8220; [\u2026]<\/p>\n<p>Auch erteilen Unternehmen ihren Besch\u00e4ftigten oft einen Maulkorb. &#8222;Bem\u00fchungen, Betriebsratsmitglieder wegen \u00f6ffentlicher oder halb\u00f6ffentlicher \u00c4u\u00dferungen zu belangen, geh\u00f6ren zum Standardrepertoire&#8220;, hei\u00dft es in der OBS\u2013Studie. Betroffenen wird nach kritischen \u00c4u\u00dferungen \u00fcber die Arbeitsbedingungen gesch\u00e4ftssch\u00e4digendes Verhalten oder St\u00f6rung des Betriebsfriedens vorgeworfen. &#8222;Dass diese Konstruktionen in den meisten F\u00e4llen vor Gerichten scheitern, hindert die Strategen nicht daran, sie best\u00e4ndig einzusetzen.&#8220; [\u2026]<\/p>\n<p>In manchen F\u00e4llen versuchen Unternehmen, in Ungnade gefallene Besch\u00e4ftigte in den &#8222;sozialen Tod&#8220; zu treiben, wie es in der Studie hei\u00dft. In der Untersuchung sind F\u00e4lle dokumentiert, in denen Besch\u00e4ftigten bei Androhung hoher Strafen verboten wird, mit einer bestimmten Person im Betrieb zu interagieren. &#8222;Bei Zuwiderhandlung mussten die Besch\u00e4ftigten zu eindringlichen Gespr\u00e4chen im Personalb\u00fcro erscheinen und \u00fcber die Inhalte ihrer Konversationen mit der Zielperson Auskunft geben.&#8220;<\/p>\n<p>Das kennt auch Albrecht Kieser von &#8222;Work Watch&#8220;: &#8222;Es kommt immer wieder vor, dass Vorgesetzte die gesamte Belegschaft unter Druck setzen, sich von einem bestimmten Kollegen abzuwenden.&#8220; Die totale Isolierung soll die Betroffenen zur Aufgabe zwingen, damit sie den Betrieb verlassen. Dazu geh\u00f6rt auch die &#8222;Pathologisierung&#8220; von renitenten Besch\u00e4ftigten. &#8222;Den Betroffenen wird suggeriert, sie seien krank, ihr Widerstand sei pathologisch, neurotisch, Folge einer Pers\u00f6nlichkeitsst\u00f6rung.&#8220; [\u2026]<\/p>\n<p>&#8222;Wir m\u00fcssen uns zusammenschlie\u00dfen&#8220;<\/p>\n<p>Die hier geschilderten F\u00e4lle m\u00f6gen extrem sein. Ausnahmen sind minuti\u00f6se \u00dcberwachung, Schikanen und Psychoterror in der Arbeitswelt allerdings nicht. Wer sich einmal in den F\u00e4ngen eines fiesen Chefs oder einer \u00fcbergriffigen Chefin befindet, kommt da so schnell nicht mehr heraus. Und auch wenn die Belastung im Job moderat ist, man Mobbing nur ab und an erlebt, kann das auf Dauer krank machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wann, wenn nicht jetzt, fragen die Autoren Matthias Meisner und Paul Starzmann und wollen eine Anleitung geben zur&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":410182,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-410181","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115176777307831332","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/410181","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=410181"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/410181\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/410182"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=410181"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=410181"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=410181"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}