{"id":410290,"date":"2025-09-09T23:49:13","date_gmt":"2025-09-09T23:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/410290\/"},"modified":"2025-09-09T23:49:13","modified_gmt":"2025-09-09T23:49:13","slug":"danny-schmidt-muss-sich-bei-f95-gegen-harte-konkurrenz-wehren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/410290\/","title":{"rendered":"Danny Schmidt muss sich bei F95 gegen harte Konkurrenz wehren"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Danny Schmidt schaffte im Vorjahr durch den Wechsel zu Fortuna den Sprung in die Zweite Liga. Dort erf\u00fcllte sich der geb\u00fcrtige Wiesbadener, der zuvor in der Regionalliga beim FSV Mainz 05 II spielte, den Traum vom Profifu\u00dfball. Dieser Schritt war auch gerade zu Beginn seines Engagements in D\u00fcsseldorf sehr positiv f\u00fcr den 22-J\u00e4hrigen, weil ihm in der Fr\u00fchphase der Vorsaison gleich w\u00e4hrend der Siege in Ulm und gegen <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/hannover\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hannover<\/a> jeweils das entscheidende Tor gelang. Schmidt wurde schnell f\u00fcr seinen erfolgreichen Start in D\u00fcsseldorf gefeiert. Doch solche Hochphasen hatte der Offensivmann in der Folge bei den Rot-Wei\u00dfen zu selten.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Aufgrund der starken Konkurrenz im Sturm kam Schmidt in der Vorsaison \u00fcberwiegend von der Bank: Fortuna hatte <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/dawid-kownacki\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dawid Kownacki<\/a> und Dzenan Pejcinovic in ihren Reihen, dazu noch den erfahrenen Vincent Vermeij. Hinter ihnen hatte Schmidt, der dann im Sturm oder im offensiven Mittelfeld agierte, einen schweren Stand. Mittlerweile spielt das Trio nicht mehr in D\u00fcsseldorf, Vermeij zog es zu <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/dynamo-dresden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dynamo Dresden<\/a>, Pejcinovic kehrte nach der Leihe in D\u00fcsseldorf zum Stammverein <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/vfl-wolfsburg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">VfL Wolfsburg<\/a> zur\u00fcck und Kownacki landete zwar wieder bei Werder Bremen, doch der Bundesligist lieh ihn im Anschluss an Fortunas Liga-Konkurrent Hertha BSC aus.<\/p>\n<p>Schmidt schaute bisher meistens nur zu      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Trotz der Abg\u00e4nge von Vermeij, Pejcinovic und Kownacki ist der Weg f\u00fcr Schmidt zum Stammspieler nicht direkt frei geworden. Denn mit Cedric Itten, der bisher \u00fcberzeugte und mehrere Tore erzielte, sowie Zan Celar legten die Rheinl\u00e4nder im Sturm mit neuem Personal nach. Itten spielte bisher immer von Anfang an, Celar kam wenige Tage nach seiner Verpflichtung beim j\u00fcngsten 0:0 in der Liga gegen den <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/karlsruher-sc\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Karlsruher SC<\/a> mit Beginn der zweiten Halbzeit in die Partie. Mit ihm gemeinsam bildete Schmidt im Testspiel in Genk die Doppelspitze \u2013 ein seltener Auftritt von Beginn an f\u00fcr den Offensivspieler.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In den Pflichtspielen war f\u00fcr Schmidt dagegen kein Platz auf dem Rasen, er schaute j\u00fcngst gegen den KSC \u00fcber 90 Minuten auf der Bank zu \u2013 wie auch schon in den Meisterschaftsspielen in Bielefeld und in Paderborn. Lediglich w\u00e4hrend der 0:2-Niederlage gegen Hannover wirkte Schmidt ab der 86. Minute mit, auch im DFB-Pokal stand er in Schweinfurt ab der 88. Minute auf dem Platz. So richtig kam Schmidt bisher in den Pflichtspielen also nicht zum Zug, deshalb sammelte er w\u00e4hrend der L\u00e4nderspielpause Matchpraxis und spielte w\u00e4hrend des 4:0-Erfolgs im Testspiel beim KRC Genk die gesamte Partie durch. Ihm gelang sogar der Treffer zum Endstand.<\/p>\n<p>Thioune: \u201eEr hat viel Konkurrenz\u201c      <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Es war nur ein Tor, doch Schmidt tat es wahnsinnig gut nach all den schweren Wochen auf der Bank, wodurch er bisher sehr wenig spielte. Auch sein Trainer stellte Schmidts gelungene Szene positiv heraus. \u201eDas letzte Tor in Genk war bezeichnend f\u00fcr ihn. Wir sehen, wie hoch seine Abschlussqualit\u00e4t ist\u201c, sagte Daniel Thioune und merkte zudem an: \u201eWir sehen aber auch das eine oder andere Defizit. Was die Robustheit und Stabilit\u00e4t im Zweikampf anging, ist das in Genk schon europ\u00e4isches Top-Niveau gewesen. Wir haben gegen einen Kader-Wert von fast 140 Millionen gespielt, da war sehr viel Qualit\u00e4t auf dem Platz. Bei Genk hatten Jungs hinten drin eine brutale Physis, die auf Danny zugekommen ist.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Schmidt hatte es gegen die k\u00f6rperlich starken Gegenspieler nicht immer leicht. \u201eDa hat er den einen oder anderen Ball weniger behaupten k\u00f6nnen. Er muss sich da entwickeln und dynamischer in seinen Aktionen sein\u201c, sagte Thioune. \u201eDas ist ein Prozess und er muss sich wehren. Er k\u00e4mpft mit Cedric und Zan um die Neunerposition, er k\u00e4mpft um die Zehnerposition mit Florent Muslija und Shinta Appelkamp, der jetzt ausf\u00e4llt. Christian Rasmussen ist ja auch noch da\u201c, z\u00e4hlte Thioune die engsten Mitstreiter seines Sch\u00fctzlings auf. \u201eWir sind breit aufgestellt und wenn alle Qualit\u00e4t anbieten, dann hat er auch seine Chance, zu spielen \u2013 aber er hat eben viel Konkurrenz\u201c, sagte Thioune, der Schmidt nicht g\u00e4nzlich abschrieb. Doch will der 22-J\u00e4hrige auf Dauer an Muslija und Co. vorbei, muss mehr von ihm kommen. Das Tor in Genk wird Schmidt guttun \u2013 jetzt muss er weiter nachlegen, um noch mehr Argumente f\u00fcr sich zu sammeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Danny Schmidt schaffte im Vorjahr durch den Wechsel zu Fortuna den Sprung in die Zweite Liga. 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