{"id":410638,"date":"2025-09-10T03:05:14","date_gmt":"2025-09-10T03:05:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/410638\/"},"modified":"2025-09-10T03:05:14","modified_gmt":"2025-09-10T03:05:14","slug":"wie-funktioniert-ein-wasserwerk-vom-grundwasser-zum-trinkwasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/410638\/","title":{"rendered":"Wie funktioniert ein Wasserwerk: Vom Grundwasser zum Trinkwasser"},"content":{"rendered":"<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Kiel. Weltweit haben \u00fcber zwei Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. In Kiel hingegen reicht es, den Wasserhahn aufzudrehen. Zudem gilt das Wasser hier als besonders gut. Gunnar Bandholz ist der \u201eW\u00e4chter des Wassers\u201d. Der Betriebsmeister f\u00fcr Wasseranlagen arbeitet seit 21 Jahren bei den Kieler Stadtwerken und hat in dieser Zeit noch keinen Blackout erlebt. Bei einem Rundgang durch das Wasserwerk Schulensee erkl\u00e4rt er den Weg des Kieler Trinkwassers.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Das Versorgungsnetz der Stadtwerke<img decoding=\"async\" alt=\"Am 4. Januar 1889 nahm das Wasserwerk in Schulensee den Betrieb auf.\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/32VL5PXCDJHMBCLR3PHPRNB4FE.jpg\" \/><\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Kieler Stadtwerke versorgen ein Gebiet von knapp 400 Quadratkilometern. Das Wasser wird in vier Wasserwerken aufbereitet. Das \u00e4lteste von 1889 steht in Schulensee, gefolgt von Schwentinental (1910), d<a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/bombensicher-aber-bald-trocken-HOKHQL2QC2BIR7I6O727Q3TMFA.html\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/bombensicher-aber-bald-trocken-HOKHQL2QC2BIR7I6O727Q3TMFA.html\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/bombensicher-aber-bald-trocken-HOKHQL2QC2BIR7I6O727Q3TMFA.html\">em strahlengesch\u00fctzten in der Wik (1965)<\/a> und dem in Pries (1974). <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">\u00dcber ein 950 Kilometer langes Rohrnetz werden 180.000 Haushalte in Kiel und Umgebung versorgt. 65 Prozent des Wasserbedarfs stammen aus dem Hauptwerk in Schulensee. Dieses soll in den kommenden zehn Jahren bei laufendem Betrieb sukzessive modernisiert werden. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Zudem gibt es <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/groesster-trinkwasser-speicher-in-kiel-wird-nachhaltig-neu-errichtet-FYTTK7YXZNDQRCJJHZTRZEHBUA.html\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/groesster-trinkwasser-speicher-in-kiel-wird-nachhaltig-neu-errichtet-FYTTK7YXZNDQRCJJHZTRZEHBUA.html\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/groesster-trinkwasser-speicher-in-kiel-wird-nachhaltig-neu-errichtet-FYTTK7YXZNDQRCJJHZTRZEHBUA.html\">vier Wasserspeicher<\/a>, in denen das Trinkwasser zwischengelagert wird, um die Tagesspitzen abzupuffern. Diese werden nachts bef\u00fcllt und zugeschaltet, wenn der Verbrauch ansteigt. \u201eIn Krisenzeiten ist eine dezentrale Versorgung wichtig\u201c, sagt Bandholz. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Im Stadtwerke-Versorgungsgebiet werden durchschnittlich 52 Millionen Liter Wasser pro Tag verbraucht und somit aufbereitet. Die maximal m\u00f6gliche Menge betr\u00e4gt 70 Millionen Liter Wasser. 65 Prozent des Wasserbedarfs stammen aus dem Hauptwerk in Schulensee. <\/p>\n<p>Das Grundwasser in Kiel<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Das Kieler Grundwasser liegt zwischen m\u00e4chtigen Schichten aus Kies und Ton. \u201eEs ist wie ein Sandwich, das man unterschiedlich belegt hat\u201c, meint Bandholz. Ein Regentropfen wandert pro Jahr einen Meter nach unten. Bei der Lehmschicht braucht er deutlich l\u00e4nger und schafft nur zehn Zentimeter pro Jahr. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Auf diesem Weg nach unten wurde das Wasser im Laufe von Jahrtausenden gereinigt und es nimmt Mineralien aus dem Boden auf. Bandholz hat auch hierf\u00fcr einen bildlichen Vergleich parat: \u201eDas ist wie auf der A7. Vor Hamburg ist sie vierspurig, dann kommt der Elbtunnel.\u201c <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Die Brunnen des Wasserwerkes<img decoding=\"async\" alt=\"Gunnar Bandholz, Betriebsleiter der Wasseranlagen, \u00fcberpr\u00fcft einen der 38 Brunnen, die das Wasser zur Aufbereitung in eines der Wasserwerke pumpen.\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/X4ZV6Q4DSVFHJMEIP5PVUL3ETM.jpeg\" \/><\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Werke werden aus 38 Brunnen im Stadtgebiet gespeist. Der \u00e4lteste davon in Schulensee stammt aus dem Jahr 1942. <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/stadtwerke-kiel-bohren-neue-brunnen-fuer-trinkwasser-Y5IC4B4YARED5JO4UYL2AWDEIY.html\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/stadtwerke-kiel-bohren-neue-brunnen-fuer-trinkwasser-Y5IC4B4YARED5JO4UYL2AWDEIY.html\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/stadtwerke-kiel-bohren-neue-brunnen-fuer-trinkwasser-Y5IC4B4YARED5JO4UYL2AWDEIY.html\">Der letzte wurde 2024 in Hammer gebaut.<\/a> Der tiefste Brunnen mit 250 Metern befindet sich in Pries, der k\u00fcrzeste mit 30 Metern in Schwentinental. Dieser gro\u00dfe Unterschied ist auf die Salzst\u00f6cke zur\u00fcckzuf\u00fchren, die Schleswig-Holstein durchziehen. H\u00e4tte man im Schwentinental tiefer gebohrt, w\u00e4re das Wasser zu salzig geworden. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Je nach \u00dcberdeckung und Trennung durch bindige, gering wasserdurchl\u00e4ssige Schichten wie Tone oder Geschiebemergel sind oft mehrere Grundwasserstockwerke ausgebildet. In Schwentinental wird das Grundwasser wegen der Versalzung oberfl\u00e4chennah entnommen. Deshalb ist dort auch ein Wasserschutzgebiet ausgewiesen. Denn die Gefahr, dass etwas ins Grundwasser sickern kann, ist dort h\u00f6her. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Qualit\u00e4t des Wassers wird in Kiel durch 150 Grundwassermessstellen \u00fcberwacht. \u201eDas ist sozusagen unsere Wareneingangskontrolle\u201c, erkl\u00e4rt Bandholz. Da Trinkwasser zur kritischen Infrastruktur z\u00e4hlt, werden alle Brunnen per Alarmanlage gesichert. <\/p>\n<p>Trinkwasseraufbereitung erkl\u00e4rt<img decoding=\"async\" alt=\"Bei der Verd\u00fcsung wird Sauerstoff zugef\u00fchrt und das Magan und Eisen herausgefiltert.\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/3EY2DOH7ZNE33FPAF2RME2VRVI.jpeg\" \/><\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Das Grundwasser hat zwar bereits eine hohe Qualit\u00e4t, gilt aufgrund bestimmter Verordnungen aber noch nicht als Trinkwasser. Denn es enth\u00e4lt noch zu viel Eisen, Mangan und Kohlens\u00e4ure. Das aus den Brunnen hochgepumpte Wasser gelangt \u00fcber spezielle Kunststoffrohre in die Aufbereitungsanlage des Wasserwerkes. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In der Verd\u00fcsungsanlage wird das Rohwasser tr\u00f6pfchenweise hochgespritzt und mit Sauerstoff angereichert. Dabei entweichen Schwefelwasserstoff und Kohlens\u00e4ure, die mit der \u00fcbersch\u00fcssigen Luft durch eine Entl\u00fcftungsanlage abgef\u00fchrt werden. Durch die Zufuhr von Sauerstoff kommt es im Rohwasser zu einem Oxidationsprozess. Dabei flocken das Eisen und das Mangan aus. <\/p>\n<blockquote><p>Die Grundwasserst\u00e4nde sind in den vergangenen Jahren ziemlich gleichgeblieben.<\/p><\/blockquote>\n<p class=\"Quotestyled__Author-sc-q277fq-1 hfNZxo\">Gunnar Bandholz<\/p>\n<p class=\"Quotestyled__AuthorDescription-sc-q277fq-2 kncpVQ\">Betriebsmeister f\u00fcr Wasseranlagen<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Anschlie\u00dfend f\u00e4llt das bel\u00fcftete Wasser auf einen zwei Meter starken Kiesfilter. In dem Filter erfolgt eine Aufbereitung durch Mikroorganismen, diese reduzieren das Eisen und Mangan. Das Wasser gelangt anschlie\u00dfend durch D\u00fcsen im Filterboden in den Reinwasserbeh\u00e4lter. Fertig ist das Trinkwasser! <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In der Filterkammer werden pro Stunde 200.000 Liter Wasser aufbereitet. Die Filter in den acht Kammern sind maximal 72 Stunden im Einsatz. Danach werden die Filter gesp\u00fclt und ruhen 24 Stunden. Der Eisen-Mangan-Schlamm wird in Sammelbecken geleitet und schlie\u00dflich auf die Deponie verbracht.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Die Qualit\u00e4t des Trinkwassers<img decoding=\"async\" alt=\"Das Wasser gelangt durch D\u00fcsen im Filterboden in den Reinwasserbeh\u00e4lter.\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/YBXQ463QOBDNXKJ2V2UKEN7EKM.jpg\" \/><\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Ob Quell-, Heil- oder Mineralwasser aus PET-Flaschen \u2013 dank verschiedener Studien steht fest: Das Kieler Leitungswasser kann qualitativ mit allen handels\u00fcblichen Mineralw\u00e4ssern am Markt mithalten und z\u00e4hlt zu den besten in Deutschland. In diesem Jahr wurden die Stadtwerke vom Energieverbraucherportal als \u201eTOP-Lokalversorger\u201d im Bereich Wasser ausgezeichnet. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Qualit\u00e4t wird durch regelm\u00e4\u00dfige Kontrollen gem\u00e4\u00df der Trinkwasserverordnung sichergestellt. Lediglich die H\u00e4rte ist je nach Wasserwerk mit 13 bis 17 Grad relativ hoch. F\u00fcr den Trinkgenuss ist dies jedoch kein Nachteil. Die einwandfreie Qualit\u00e4t des Leitungswassers garantieren Wasserversorgungsunternehmen allerdings nur bis zur Hausinstallation, also bis zur Wasseruhr. Ab dieser Stelle ist der Hauseigent\u00fcmer in der Pflicht.<\/p>\n<p>Der Wasserverbrauch im Durchschnitt<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Grunds\u00e4tzlich gilt: Im Sommer wird mehr Wasser ben\u00f6tigt als im Winter. Am Wochenende sinkt der Verbrauch. Die Morgenspitze liegt zwischen 7 und 10 Uhr, abends steigt der Verbrauch zwischen 18 und 21 Uhr. \u201eDarauf muss man sich als Netzbetreiber einstellen\u201c, sagt Bandholz. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Sollte der konstante Druck von sechs Bar deutlich abfallen, gehen bei den Kollegen in der Leitstelle die roten Lampen an. Das lie\u00df sich w\u00e4hrend der Fu\u00dfball-WM gut beobachten. Bei den Deutschlandspielen brach in der Pause der Netzdruck zusammen, weil sehr viele die Toilettensp\u00fclung bet\u00e4tigten. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">W\u00e4hrend viele Regionen bereits Probleme bei der Wasserversorgung bekommen, steht es um Kiel gut. \u201eDie Grundwasserst\u00e4nde sind in den vergangenen Jahren ziemlich gleichgeblieben\u201c, so Bandholz. Auch ist der Verbrauch im Vergleich zu 2015 geringer. Grunds\u00e4tzlich liegt er aber in den letzten Jahren relativ konstant bei 18.300.000 Kubikmeter pro Jahr. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Wer ein Wasserwerk einmal von innen erleben m\u00f6chte, kann eine Anfrage f\u00fcr eine F\u00fchrung an presse@stadtwerke-kiel.de schicken.<\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-5u8rgl-0 cBUuy\">KN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kiel. Weltweit haben \u00fcber zwei Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. In Kiel hingegen reicht es, den&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":410639,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1852],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,13,4949,14,15,12,1971],"class_list":{"0":"post-410638","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kiel","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-kiel","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-schleswig-holstein"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115177791656195936","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/410638","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=410638"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/410638\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/410639"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=410638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=410638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=410638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}